DH-106s Bastelecke

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    • ...daß da kein Hakenkreuz draufkommt.
      Nichts anderes habe ich von Anfang an geschrieben.

      Anstelle des "double-cross" von Chaplin wäre auch noch ein schwarzer Apfel gegangen, aber ich finde das erstere Symbol aus weiter oben erklärten Gründen aussagekräftiger.

      Hier geht es, wie auch schon gesagt, nicht darum, schwarze Zeiten wieder aufleben zu lassen. Es geht nur um ein faszinierendes Stück Verkehrsgeschichte. Darüber erkenne ich in der bisherigen Diskussion hier eindeutig einen Konsens.

      Und damit ist alles dazu gesagt, denke ich.
    • #DH-106. Danke. Nicht nur Deine Modbeschreibungen können für den einen oder Anderen lehrreich sein. :thumbsup: Nun aber zurück zum eigentlichen Thema, Deine Mods. Ich bin schon sehr neugierig, was Du uns nach den Zeppelinen und der dazugehörigen Infrastruktur noch so auf die Webdisk zauberst... Hast Du schon ein paar Teaser, was uns in Nächster Zeit noch so erfreuen könnte? Lass mich aber auch gerne überraschen... Gelernt habe ich : Hubschrauber gehen, aber nicht realistisch, Heißluftballons haben somit das gleiche Problem....oder? Schönes Wochenende wünscht Euch Farang121212
    • Ich weiß noch nicht, was alles noch kommt... Jetzt mache ich erstmal das Set mit den Großzeppelinen fertig, das wird noch seine Zeit dauern. Der Graf Zeppelin ist allmählich am Fertigwerden, aber auch dafür werde ich noch eine ganze Weile brauchen: bei dem Gerät kann man im Gegensatz zum Hindenburg relativ gut in die Fenster reinschauen, es muß deswegen eine Inneneinrichtung her.

      Das Problem dabei ist aber, daß das Ding im Geschmack seiner Zeit eingerichtet war... und das war leider nicht gerade der Bauhausstil mit klaren Linien, wenig Schnörkeln und sauberer Formensprache. Wir reden hier von Biedermeiersofas, Fransen an den Vorhängen, Plüsch, Blumendekoration an den Wänden, Blumenvasen auf den Tischen und anderen Dingen, die mir gerade gepflegt lästig fallen und die Eigenart haben, die Teilzahl in astronomische Höhen zu jagen.

      Damit werde ich wohl noch eine Weile zu tun haben, auch wenn sicher einiges etwas ausgedünnt werden wird. Zumindest den Speisesaal und die Kabinen möchte ich schon einigermaßen eingerichtet haben; an den Kesseln in der Küche und anderem Kleinkram werde ich wohl ein wenig sparen.

      Und was kommt, wenn die Zeppeline draußen sind, werde ich dann sehen. Eventuell mache ich mich endlich mal an den Wasserflughafen: ein paar entsprechende Flugzeuge gibt es ja schon, auch wenn sie noch nicht veröffentlicht sind.
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    • Es ist dann auch letztendlich weniger verschnörkelt geworden als befürchtet :) man kann ja auch mit (teile-)sparsamen Objekten einigermaßen einen Raum dekorieren.

      Diese übergroßen Geräte halten immer neue Überraschungen bereit...

      Drei von ihnen sind jetzt im Spiel und funktionieren auch grundsätzlich. Die Flugeigenschaften sind aber noch lange nicht so, wie sie sein sollten: jetzt sind sie auf die Idee gekommen, nach dem Start bei 80 km/h einen Powerslide hinzulegen und innerhalb von ein paar Zentimetern um 180° zu wenden, um ihren Kurs zum Zielflughafen einzunehmen. Das sieht einfach nicht gut aus, daran werde ich noch etwas arbeiten müssen.

      Offen sind noch:
      - die Flugeigenschaften,
      - eine etwas modernisierte Feuerwache,
      - der britische R-100.

      Hier sind einmal zwei Screenshots, auf denen man die Größenverhältnisse recht gut sieht. Zwei der Zeppeline aus dem schon hochgeladenen Set (LZ-7 und LZ-120) stehen hier neben der LZ-127 und der Hindenburg. Die alten Modelle waren schon nicht klein...
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    • Hier mal ein Größenvergleich unter dem sich die meisten was vorstellen können, waren schon ziemliche Giganten mit sehr mickriger Nutzlast.

      Hindenburg: 11t Nutzlast / 72 Paxe
      Boeing 747: 112t Nutzlast / bis zu 624 Paxe


      Hindenburg Vs 747

      i.pinimg.com/originals/fd/2c/a…3652dd37d137e1c99c102.jpg
      MfG Maik

      Meine Modelle auf Sketchfab:
      sketchfab.com/maikchaos/models

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    • Hallo

      MaikC schrieb:

      Hier mal ein Größenvergleich unter dem sich die meisten was vorstellen können, waren schon ziemliche Giganten mit sehr mickriger Nutzlast.
      Naja, der Vergleich ist aber auch unfair. Statt der Boeing 747 sollte der Zeppelin mit zu seiner Zeit verfügbaren Flugzeugen verglichen werden.

      Du schriebst:

      MaikC schrieb:

      Hindenburg: 11t Nutzlast / 72 Paxe
      Boeing 747: 112t Nutzlast / bis zu 624 Paxe
      Ich stelle mal die Ju52/3m, die DC3 und (etwas aus dem Rahmen fallend) die Do-X dagegen.

      TypErstflugNutzlastPassagierzahlReisegeschwindigkeitReichweite
      Zeppelin LZ129193611t [1]72125km/hbis zu 16000km
      Junkers Ju52/3m19321,5t15 bis 17180km/h (max. 280km/h)1200 bis 1300km
      Douglas DC31935ca. 3t [2]28 bis 35280 bis 297km/h2160km



      Die Nutzlast des LZ129 übertraf die der damals wohl modernsten Passagierflugzeuge bei weitem, zudem war die Reichweite für damalige Flugzeuge undenkbar. Die Reichweite war ja auch eines der Hauptargumente für Passagierluftschiffe. Die Reichweite war mit der von Schiffen vergleichbar, wobei die Luftschiffe mit über 100km/h um einiges schneller waren als Schiffe, allerdings um einiges langsamer als Flugzeuge.

      Das einzige mir bekannte Flugzeug, das mit der LZ-129 einigermaßen vergleichbar ist, ist die Dornier Do-X. Hier die Daten, zum Vergleich nochmal mit denen der LZ129.

      TypErstflugNutzlastPassagierzahlReisegeschwindigkeitReichweite
      Zeppelin LZ129193611t [1]72125km/hbis zu 16000km
      Dornier Do-X192923t [3]159 bis 166175 km/h (max. 210km/h)1700 bis 2300km, nach anderen Angaben bis zu 2800km



      Eine Reichweitenerhöhung wurde durch Versorgungsschiffe auf den Flugrouten erreicht. Das war, neben der Wirtschaftskrise ab 1929, wohl einer der Gründe für den nicht möglichen wirtschaftlichen Betrieb des Flugschiffes. Schade eigentlich, ich fand sie immer imposant.

      Um auf den "unfairen" Vergleich zurückzukommen. Spätestens mit der Möglichkeit, transkontinentale Flüge über Meere zuverlässig durchzuführen, hat das Flächenflugzeug natürlich gewonnen. Es ist schneller, braucht weniger Infrastruktur, hatte irgendwann auch erheblich mehr Nutzlast. Es hätte zum Durchbruch des Flugzeugs gegenüber den Luftschiffen nicht einmal des Absturzes der LZ129 in Lakehurst bedurft. Spätestens mit Flugzeugen, die 60 oder 70 Passagiere über eine ausreichend große Strecke [4] transportieren konnten, wären Luftschiffe mittelfristig aus dem Geschäft gewesen. Das war ja mit Linienpassagierschiffen nicht anders.

      Tschö, Auge

      [1]: Die 11t Nutzlast beziehen sich laut dem Wikipedia-Artikel auf Post, Fracht und Gepäck. Die bis zu 72 Passagiere müssen wohl noch hinzugezählt werden. Bei angenommenen 100kg/Person kämen so noch 7,2t zur Nutzlast hinzu.
      [2]: Da der Wikipedia-Artikel zur DC3 keine Angaben zur Nutzlast macht, habe ich diese dem Artikel zum Lizenzbau Lisunow Li-2 entnommen.
      [3]: Angaben zur Zuladung und zum Maximalwert der Reichweite habe ich dieser Seite entnommen, da der Wikipedia-Artikel nicht alle Werte bereitstellt.
      [4]: Eine "ausreichend große Reichweite" war wohl die Strecke Ostküste USA nach Europa gewesen.

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    • @Auge, eine schöne Zusammenfassung.

      Eine kleine Anmerkung dazu noch: Laut einer meiner Quellen waren die grundlegenden Gewichtswerte des Hindenburg für einen typischen Langstreckenflug wie folgt:

      GewichtSumme
      Struktur118 t
      Besatzung54 Personen = 5.4 t
      Treibstoff59 t
      Öl4 t
      Ballast8 t
      Ausrüstung3 t
      Passagierbedarf9.1 t206.5 t



      Wenn man von einem (temperaturabhängigen!) Auftrieb der Wasserstoffüllung von 215 Tonnen ausgeht, dann bleiben 8,5 Tonnen Nutzlast verfügbar - das sind 85 Passagiere, wenn man pro Passagier inklusive Koffer 100kg ansetzen möchte. Die echte Rechnung war etwas anders, man hat offensichtlich 300kg pro Passagier angesetzt, worin aber auch das Essen, Trinkwasser und anderer Bedarf mit enthalten waren. Wenn man so rechnen wollte, dann würde man für die Passagiere wohl den Passagierbedarf aus der obigen Tabelle auch noch einrechnen und hätte somit 17.6 Tonnen = 58 Passagiere, die man mitnehmen könnte.

      Offensichtlich ist aber auch: wenn man den Hindenburg nicht nach Rio, sondern nach Madrid schicken würde, dann würde man viel weniger Treibstoff und Öl brauchen. Wenn wir einmal 30 Tonnen Treibstoff ansetzen, hätten wir schon 29 Tonnen mehr freigespielt und könnten je nach Berechnungsmethode nochmal 96 (mit 300kg/Passagier) oder 290 (100kg/Passagier) mehr Menschen einpacken (genau, wie es mit allen mir bekannten heutigen Flugzeugen ist: man kann niemals volltanken und gleichzeitig maximale Nutzlast mitnehmen; damit würde man mindestens einen strukturellen Grenzwert schießen). Hier kommen wir aber schon in einen Bereich, der in den 1930ern mit damals modernen Flugzeugen wie der FW-200 effizient zu fliegen gewesen wäre; der Transportbedarf war in den 1930ern sicher nicht so groß, daß ein tägliches Luftschiff mit 150 Passagieren sich auf vielen Strecken gelohnt hätte.

      Wenn wir aber einmal über Luftfracht nachdenken wollten, dann hätte der Hindenburg innerhalb eines knappen Tages eine Last von fast 50 Tonnen von Frankfurt nach Spanien schleppen können... Und das wäre sehr wohl ein weiteres denkbares Feld gewesen, auf dem die Geräte sich nützlich hätten machen können; ein Lastwagen, ein Zug oder ein Schiff hätten sich damit doch eher schwer getan. Jetzt kommen wir schon bald beim Cargolifter an ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von DH-106 ()

    • DH-106 schrieb:

      ...Jetzt kommen wir schon bald beim Cargolifter an ;)
      Der wird in TpF sicher um einiges besser funktionieren als in RL... ;)

      Wenn man beim Transport alles mit Ballast ausgleichen muss oder aber stets Helium (oder halt Wasserstoff) ablassen müsste, um sich nach dem Abhängen der Traglast nicht in den Himmel zu katapultieren, wäre das wirtschaftlich und/oder organisatorisch wohl kaum tragbar. Upps. War es ja auch nicht... :) Aber ein spektakulärer Hirnfurz war das Teil allemal.

      Wie wäre es mit einer neuzeitlichen oder zukünftigen Zeppelin-Version mit Solarzellen und Elektroantrieb samt Brennstoffzellen? Dann könnte man die Zigarren auf einer Map auch über lange Zeit einsetzen, was sie spielerisch noch interessanter machte. :whistling:
    • Woran ist der Cargolifter gescheitert? Ich hatte immer den Eindruck, daß ihnen ganz profan das Geld ausgegangen war, bevor sie das Gerät in die Luft bekommen hatten... die Gefahr besteht hier in TPF wohl eher nicht; der Kapitalbedarf, um hier im Blender ein paar Einsen und Nullen hin und herzuschieben, ist doch erfreulich geringer als wenn man ein echtes Luftschiff bauen wollte.

      Ich hoffe doch, daß sich die Ingenieure schon überlegt haben, wie man eine schwere Last vom Cargolifter ablädt, ohne daß sich das Ding danach in die Stratosphäre verabschiedet - wenn sie dieses grundlegende Problem nicht gelöst hätten, bevor sie die Halle bauen ließen, dann hätten sie einigen gesunden Menschenverstand vermissen lassen.

      Und es ist ja nicht unlösbar. Die brutale Methode wäre, einen großen Ballasttank zu installieren und diesen, während man die Last an- oder abhängt, entsprechend zu leeren oder zu füllen - dann müßte nur ein ausreichend großer Wassertank mit Pumpen und Schläuchen am Boden bereitgehalten werden. Bestimmt kann man das Problem auch reduzieren, indem man das Schiff etwas zu wenig füllt und zusätzlich zum statischen auch noch aerodynamischen Auftrieb nutzt; drehbare Propeller wie beim Zeppelin-NT (mit verstellbarer Schubachse) könnte man auch nehmen. Mit dem Cargolifter habe ich mich bisher noch nicht wirklich beschäftigt, das muß ich mir fast mal ansehen :)

      Aber jetzt kommt erstmal eine kleine Lockerungsübung, bevor es an den Wasserflughafen geht... erkennt jemand die Nase?
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    • DH-106 schrieb:

      Woran ist der Cargolifter gescheitert? Ich hatte immer den Eindruck, daß ihnen ganz profan das Geld ausgegangen war, bevor sie das Gerät in die Luft bekommen hatten... ...

      Ich hoffe doch, daß sich die Ingenieure schon überlegt haben, wie man eine schwere Last vom Cargolifter ablädt, ohne daß sich das Ding danach in die Stratosphäre verabschiedet - wenn sie dieses grundlegende Problem nicht gelöst hätten, bevor sie die Halle bauen ließen, dann hätten sie einigen gesunden Menschenverstand vermissen lassen.

      ...
      Falls ich mich korrekt besinne und nicht einer frühen Fakenews aufgesessen bin, so war eben das Ballast-Thema bei den extrem hohen Lasten bzw. der gewaltigen, potenziellen Tragfähigkeit nicht wirtschaftlich genug zu lösen. So gab es letztlich keine Käufer. Der kleine Bruder im Maßstab 1:10 funktionierte ja auch. Eben mit weit geringeren Lasten. Aber heh, es könnte auch ein Lobbyproblem gewesen sein. Die ganze Wahrheit hinter (mindestens vermeintlich) großartigen Ideen erfahren wir doch eh selten. ;)
      Das ist absolut kein Grund, ihn nicht für ein Spiel zu erschaffen. :thumbup:
    • DH-106 schrieb:

      Woran ist der Cargolifter gescheitert? Ich hatte immer den Eindruck, daß ihnen ganz profan das Geld ausgegangen war, bevor sie das Gerät in die Luft bekommen hatten... die Gefahr besteht hier in TPF wohl eher nicht; der Kapitalbedarf, um hier im Blender ein paar Einsen und Nullen hin und herzuschieben, ist doch erfreulich geringer als wenn man ein echtes Luftschiff bauen wollte.

      Ich hoffe doch, daß sich die Ingenieure schon überlegt haben, wie man eine schwere Last vom Cargolifter ablädt, ohne daß sich das Ding danach in die Stratosphäre verabschiedet - wenn sie dieses grundlegende Problem nicht gelöst hätten, bevor sie die Halle bauen ließen, dann hätten sie einigen gesunden Menschenverstand vermissen lassen.

      Und es ist ja nicht unlösbar. Die brutale Methode wäre, einen großen Ballasttank zu installieren und diesen, während man die Last an- oder abhängt, entsprechend zu leeren oder zu füllen - dann müßte nur ein ausreichend großer Wassertank mit Pumpen und Schläuchen am Boden bereitgehalten werden. Bestimmt kann man das Problem auch reduzieren, indem man das Schiff etwas zu wenig füllt und zusätzlich zum statischen auch noch aerodynamischen Auftrieb nutzt; drehbare Propeller wie beim Zeppelin-NT (mit verstellbarer Schubachse) könnte man auch nehmen. Mit dem Cargolifter habe ich mich bisher noch nicht wirklich beschäftigt, das muß ich mir fast mal ansehen :)

      Aber jetzt kommt erstmal eine kleine Lockerungsübung, bevor es an den Wasserflughafen geht... erkennt jemand die Nase?

      Wenn ich raten dürfte:

      Antonov An-26B.
      Das Licht am Ende des Tunnels könnte auch ein Zug sein.
    • Ich habe gerade ein kleines Problem...

      Das Gerät hier ist ein relativ wenig bekanntes sowjetisches Schnellverkehrsflugzeug aus den 1930ern, von dem sicher mehr als 7 Exemplare gebaut worden wären, wäre nicht die DC-3 als Li-2 statt dessen in Lizenz gefertigt worden. Es hat mehrere Namen: Laville PS-89 nach seinem Konstrukteur oder ZiG-1 nach seinem Herstellerwerk (Zavod imeni Goltsmana = Goltsman-Werk).

      Die Quellenlage ist denn auch entsprechend dürftig. Ein paar Dreiseitenrisse, eine Wikipediaseite und einige mehr oder weniger gute Fotos sind das einzige, was ich zu diesem Gerät gefunden habe.

      Bisher ist es so weit gediehen:



      Fertig ist es natürlich noch nicht. Ein wesentliches Detail habe ich noch nicht klären können: auf diesem Foto sieht man unter dem Cockpit ein Anstrichdetail, aus dem ich nicht wirklich schlau werde. Ein Fenster ist das zweifellos nicht; es sieht eher wie ein Wappen aus. Ich nehme an, daß es dasjenige einer Stadt ist - auf dem Band über dem Wappen steht bei vielen Städten der Name dazu. Aber um es entziffern zu können, ist das Bild nicht fein genug aufgelöst, und was auf dem Wappen abgebildet ist, erkenne ich auch nicht wirklich. Ein weiteres Problem entsteht daraus, daß in den 1930ern zu Sowjetzeiten die Städte oft andere Wappen führten als sie es heute tun. Meine Versuche, das korrekte Wappen zu finden, sind daher auch bisher gescheitert.


      Gibt es unter Umständen hier jemanden, der heraldisch bewandert ist und mir hier eine Richtung zeigen kann? @DeD_Shurik, @Vladimir0678 vielleicht?

      Под окна кабины екипажа есть герб одной города. Может-быть кто-нибуд знает старые советские гербы? Какому городу...? Спасибо!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DH-106 () aus folgendem Grund: Eine besser aufgelöste Version des Fotos wurde angehängt. [url=https://en.wikipedia.org/wiki/File:Kiev_Brovary_airfield_PS-89_(ZIG-1)_plane.png]Hier[/url] ist die rohe Seite von der Wikipedia.

    • Auf den Bildern ist recht deutlich ein Fenster zu erkennen, das Teil oben drüber würde ich mal als Staurohr/Fahrtmesser definieren.

      impdb.org/images/thumb/3/35/BUDNI_05.jpg/500px-BUDNI_05.jpg
      forum.valka.cz/attachments/217/ps89-3.jpg

      Auf der Zeichnung auch.
      airwar.ru/other/draw2/ps89.html
      MfG Maik

      Meine Modelle auf Sketchfab:
      sketchfab.com/maikchaos/models

    • @Farang121212
      Das mit dem Tor ist mir auch aufgefallen, die Holzmaserung ist überdimensioniert und passt optisch nicht ganz zum Rest der Elementgrössen. Ich glaube nicht, dass die Ladereihenfolge der Mods hier eine Rolle spielt, ich denke eher, dass dies ein kleines Texturproblem ist, welches nicht angepasst wurde.

      Ich will hier @DH-106 nichts unterstellen und weiss nicht ob es zutrifft, aber für mich sieht es aus, als ob ein viel kleineres Tor einfach vergrössert wurde und die Textur gleich mit, was zu dieser Ueberdimensionierung geführt hat. Und ich glaube dass dies nicht so beabsichtigt war und die Texturanpassung im Anschluss einfach vergessen ging. "Kein Wunder" bei dem Tempo wie DH-106 unsere Flughäfen füllt :love: ;)

      Mir ist auch aufgefallen, dass sich das Tor zu früh schliesst, der Zeppelin ist erst zur Hälfte aus dem Hangar raus, wenn sich das Tor bereits wieder schliesst, aber ich denke, dass dies vom Spiel her passiert und etwas mit "Kollisionspunkten", falls es sowas gibt, zu tun hat.
    • Das Tor kommt gleich auf die Revisionsliste :)

      Leider ist das Öffnen und Schließen des Tores nicht völlig realistisch hinzubekommen. Das Tor wird vom Spiel einfach geöffnet, wenn ein Zeppelin raussoll, und dann wird es wieder geschlossen, wenn sein Mittelpunkt an einem definierten Punkt vorbeigekommen ist. Daß aber hinter diesem Mittelpunkt noch 150m Zeppelin kommen, das weiß das Spiel leider nicht. Ich habe versucht, die Animationen ein wenig zu "drehen" und so die Zeit, in der das Tor offen ist, zu verlängern, aber der Erfolg ist leider bisher überschaubar geblieben. Speziell, wenn der Weg aus der Halle nicht frei ist, dann verlängert sich die Wartezeit völlig unbestimmbar; der einzige Weg, das zu vermeiden, wäre, den Weg zwischen Halle und eigentlichem Flughafen noch weiter zu verlängern. Dann wären aber die Flugfelder noch wesentlich größer geworden und wären noch schwieriger zu bauen gewesen als jetzt schon.

      Solche riesigen Trümmer wie die Zeppeline sind für TPF nicht optimal geeignet, aber das war von Anfang an klar, daß Zeppeline mit Kompromissen und kleinen Ungenauigkeiten leben müssen.

      Aber ich schau mir nochmal an, ob da noch etwas mehr zu holen ist...