Map Semmering | Impressionen meiner Welt

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    • Map Semmering | Impressionen meiner Welt

      Hi,

      ich möchte euch in diesem Thread meine Karte Semmering mit der Südbahn und der Semmeringbahn vorstellen. Vorweg möchte ich sagen, dass die Karte fiktiv ist, da es nicht mein Ziel ist, die Südbahn-Bahn exakt nachzubauen. Stattdessen geht es mir um einen regen Verkehr schwerer Züge über einen Alpenpass mit einem Kompromiss zwischen dem Realismus und der Spielmechanik. Außerdem ist die Karte gegenüber der Realität stark verkleinert und dies schließt einen Nachbau aus. So habe ich nur den Bahnhof Mürzzuschlag nach einem unvollständigen Gleisplan von 1907 zum größten Teil realistisch nachgebaut. Als Vorlagen für die Karte dient das Wiki zur Südbahn und zur Semmeringbahn.

      Abweichend von der Realität führt bei mir die Strecke ab Wiener Neustadt nach Schwechat und dann zu einem Zentralbahnhof in Wien. Und schließlich fahre ich auf der Karte im Rechtsverkehr. Die Formsignale sind teils BBÖ und teils DRG/preussisch.

      Für Verbesserungsvorschläge und Anregungen, soweit sie mit den verfügbaren Mods machbar sind, bin ich offen.

      Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die mit ihren Mods erst diese Karte möglich machen!

      Karte

      Die Karte basiert auf der Map Vienna to Graz mit 2049x8193 Pixeln. Ich habe auf der Heightmap die Kontraste und damit die Berge erhöht, damit der Eindruck der Alpen trotz der verkleinerten Karte besser vermittelt wird.


      Auf diesem Bild sind alle Orte (bis auf ein paar Dörfer) mit den Strecken zu sehen. Mit Klick auf das Vorschaubild kommt ihr zur hochauflösenden Grafik, auf der auch die Details zu sehen sind.

      Züge

      Aktuell stelle ich auf der Karte die Epoche II nach. Wir befinden uns ungefähr im Jahr 1938 und es sind neben den Fahrzeugen der BBÖ und KKstB (noch nicht umgezeichnet) auch einige Loks und Wagen der DRG zu sehen.

      Die Güterzüge haben eine Länge von bis zu 560m. Außerdem sind ist die Berücksichtigung der Gewichte der Ladung und Personen mit dem Mod "Cargo Calculated Weight" aktiv (allerdings mit reduzierten Gewichten). Damit erreichen die schwersten Erzzüge 2700 Tonnen und kriechen trotz drei Dampfloks mit max. 50km/h zum Semmering hoch.

      Impressionen

      Ich euch ein paar Screenshots von der Gegend am Semmering gemacht. Die Bilder sind alle hochauflösend in 4k (3840x2160 Pixel) aufgenommen. Die Beschreibung findet sich in den Bildern, wenn Du darauf klickst.




      Dieser kurze Film stellt die Semmering-Karte vor und bietet am Ende noch eine kurze Mitfahrt durch Wien:




      Ich wünsche viel Spaß beim Ansehen!
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von fido ()

    • Mein Gott, was habt ihr alle für Rennmaschinen im Arbeitszimmer stehen? Auf meinem Rechner könnte ich die Karte sehr wahrscheinlich nicht spielen oder so flüssig laufen lassen. Da wird man fast eiversüchtig. ;)

      fido schrieb:

      Für Verbesserungsvorschläge und Anregungen, soweit sie mit den verfügbaren Mods machbar sind, bin ich offen.
      So viel Grund oder Anlass zur Kritik bzw. für Anregungen besteht eigentlich nicht. Eher das Gegenteil ist der Fall.

      Event. könnte man die Dörfer ein Stück weit verschnickster anlegen und weniger streng geometrisch bzw. quadratisch. Besonders so kleinere Bergdörfer sind meist recht weitläufig. Haben oft nur eine Hauptstraße und viele kleine, verwinkelte und ungeordnete Nebenwege. Müssen auch nicht immer direkt mit einer Bahnlinie verbunden sein.

      Aber das ist auch abhängig von der jeweilig eigenen Bauweise und auch der Rechnerleistung.

      Dennoch, mir gefällt, was bisher zu sehen ist sehr.

      Gruß
    • Züge am Semmering

      qwert schrieb:

      Event. könnte man die Dörfer ein Stück weit verschnickster anlegen und weniger streng geometrisch bzw. quadratisch.
      Das ist ein guter Vorschlag. Ich habe ihn in zwei Dörfern umgesetzt.

      In meinem zweiten Beitrag möchte ich euch einige der Züge am Semmering vorstellen. Es verkehren insgesamt fünf Linien:
      1. Güterzug Erz von Weiz nach Wiener Neustadt alle 11 Minuten
      2. Güterzug Kohle/Schlacke von Kapfenberg über Krieglach nach Wiener Neustadt alle 11 Minuten
      3. Güterzug Holz von Krieglach über Ebreichsdorf nach Floridsdorf alle 12 Minuten
      4. Beschleunigter Personenzug alle 6 Minuten
      5. Fernschnellzug alle 13 Minuten



      Der Erzzug ist nach einer Optimierung der Kapazität bis zu 3000t schwer und schleicht mit ca. 50 km/h die lange Rampe hinauf (das Ladungsgewicht ist aktiv). Er benötigt vom Einladen des Erzes in Weiz bis zum Ausladen in Wiener Neustadt ca. 45 Minuten Fahrzeit. Damit ist Erz die Linie mit den längsten Transportwegen auf der Karte und läuft stabil. Andere etwas kürzere Wege habe ich wegen der Entfernung nicht zum Laufen gebracht.




      Zwei Personenzüge begegnen sich am Semming. Auf der Linie fahren insgesamt 18 Züge, davon 10 verschiedene Zusammenstellungen von Lok und Wagen. Ich stelle hierzu im Fahrzeugersatz den jeweiligen Zug zusammen und tausche ihn dann einzeln aus.




      Fernschnellzug mit DRG Br 03 und dem Henschel-Wegmann-Zug. Das muss eine Sonderfahrt über Wien in den Süden sein...




      Die prächtige BBÖ 310 (ganz neu als Mod verfügbar!) läuft auf der Personenzuglinie und steht in Gloggnitz in Richtung Mürzzuschlag




      Wegen des hohen Zuggewichts benötigt die 310 Vorspann durch eine BBÖ 729.




      Personenzug mit DRG Br 18.5 alias bayerische S3/6.




      Personenzug mit BBÖ 113 und BBÖ 729.




      Personenzug mit BBÖ 113.




      DRG Hechtwagen.



      Auf dem Bild ist ein Personenzug in Mürzzuschlag zu sehen. Die Personenzüge sind für Epoche II realistisch aus Packwagen und verschiedenen 2 und 3. Klasse Wagen als KkStB Schnellzugwagen, BBÖ N28 Schnellzugwagen, DRG Hechtwagen, DRG Ganzstahlwagen 28 und DRG Pr 05 Schnellzugwagen zusammen gestellt. Teilweise sind dem Zug auch Kurswagen mit 1/2/3 Klasse mitgegeben. In einige Personenzüge ist ein Mitropa Speisewagen eingestellt.

      Die Höchstgeschwindigkeit dieser Linie beträgt je nach Zug 95 und 100 km/h.






      Da im Spiel leider noch Postwagen fehlen, wurden einigen Zügen ein zweiter Packwagen (hier der 3 achsige Packwagen DRG Pw3 Pr11) mitgegeben. Der Dreiachser läuft wie bei der DRG üblich normalerweise hinter den Vierachsern.




      Br 17.10 alias S10.1 vor einem Personenzug.




      Der Kohlezug wird von BBÖ 380 und einer Br 43 bespannt.




      Für die Abwechslung sind im Kohlezug vierachsige Kalkkübelwagen Ook für Kohle und Schlacke eingestellt.




      Vor dem Holzzug ist die BBÖ 81 und BBÖ 380 zu sehen.




      Der Holzzug ist 546m lang und gehört damit zu den längsten Güterzügen auf der Karte. Alle Güterbahnhöfe sind für die Zuglänge von 560m ausgelegt. Der Zug steht gerade in Mürzzuschlag vor dem Bahnbetriebswerk mit der Drehscheibe.




      Im Holzzug sind die finnischen vierachsigen Rungenwagen eingestellt, die sie wesentlich besser als die Wagen ingame in die Epoche II passen.




      Der Lokalgüterzug mit DRG Br 50 verkehrt über fast die gesamte Karte und hält in jeder Stadt bzw. jedem Dorf mit Bahnhof. Er läd alle Güter, die Orte benötigen und verteilt sie weiter.




      Einige der Lokalgüterzüge werden von DRG Br 41 gezogen.




      In den Güterzügen sind auch vierachsige Güterwagen KkStB Ga eingestellt.
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    • Mürzzuschlag an der Semmeringbahn

      Ich habe den Bahnhof Mürzzuschlag nach einem unvollständigen Gleisplan von 1907 nachgebaut. Die Gleise sind zum größten Teil realistisch. Da ich auf dem Plan nur raten konnte, welche dort Gebäude eingezeichnet sind, bin ich hierbei freier an das Werk gegangen. Wie früher zweigt eine Nebenbahn nach Neuberg an der Mürz ab, die aktuell an einer unsichtbare Spitzkehre endet.




      Die Linien sind aus betrieblichen Gesichtspunkten entstanden, da die Züge Ladung transportieren und im Bahnhof die Schnell- und Personenzüge die Güterzüge überholen. Alle Güterzüge (ausgenommen der Lokalgüterzug) in Richtung Graz (also von rechts nach Links) halten jeweils auf einem eigenen Gleis mit zwei Spitzkehren. Damit können sie warten, damit sie sich wieder gleichmäßiger verteilen, und überholt werden. Außerdem sieht es schön aus, wenn die umfangreichen Gleisanlegen benutzt werden.

      In Richtung Gloggnitz fahren die meisten Güterzüge durch und werden nur vom Schnellzug überholt, da sich die teilweise 3000t schweren Züge mit den Dampfloks in der Epoche II nur sehr langsam beschleunigen lassen.





      Auf beiden Bildern sind wartende Güterzüge zu sehen, die an den unsichtbaren Spitzkehren warten.



      Der Zug nach Neuberg an der Mürz ist mit einem alten kkStB 47 bespannt.



      Ladegleise links neben dem BW, weiter links liegen die Bahnsteige des Personenbahnhofs. Im Hintergrund ist die Schiebebühne des BWs zu sehen.




















      Die umfangreichen Anlagen des Bahnbetriebswerks Mürzzuschlag bestehen aus einem großen viereckigen Schuppen mit Schiebebühne, dem Ringlokschuppen mit Drehscheibe, der Entschlackung und der Bekohlung.




      Am Freiladegleis werden Rinder in den Zug verladen. Ein Rind leistet Widerstand...




      Blick auf die Ladegleise mit dem BW im Hintergrund. Nach rechts oben schlängelt sich die Semmeringbahn nach Gloggnitz und dann weiter nach Wiener Neustadt den Berg hinauf.





      Blick von der Bekohlung auf einen in Richtung Gloggnitz ausfahrenden Personenzug. Dahinter stehen die Rinder friedlich auf der Weide.
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    • fido schrieb:

      halten jeweils auf einem eigenen Gleis mit zwei Spitzkehren. Damit können sie warten, damit sie sich wieder gleichmäßiger verteilen, und überholt werden.
      Könntest Du das für mich mal näher erläutern?
      Vllt. mit Bildern und so...
      if it ain’t broke, don’t fix it... (Meine Röhre: www.youtube.com/c/TomThumbstone)
    • Hi Tom,

      bei einem Betrieb mit verschieden Linien auf einem gemeinsamen Gleis sind bei den typischen Verbindungen für Güterzüge vom Beladen zum Ausladen und zurück die Verzögerungen unterwegs durch Wartezeiten an den Signalen größer, als die maximale Wartezeit an den beiden Bahnhöfen für die gleichmäßige Verteilung der Züge auf der Linie.

      Bei mir ist das Problem besonders groß, da z.B. der Erzzug einfach 45 Minuten Fahrzeit vom Ein- zum Ausladen hat. Wird der Abstand zwischen zwei Zügen zu groß, verlieren die Zulieferindustrien die Verbindung.

      Daher führen in einigen (Rangier-) Bahnhöfen die Güterlinien über eigene Gleise, an deren am Ende 2-3 der Spitzkehren hintereinander als unsichtbarer "Bahnhof" eingebaut und Teil der Linie sind, auf dem der Zug warten kann, wenn er zu dicht auf einen anderen Zug der Linie aufgefahren ist.

      Falls es nicht ganz klar ist, mache ich gerne noch einen Screenshot.
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    • Hi Tom,

      Dein "kleines Ding" ist der Hit. Das ist bei mir auf der Karte der am meisten verbaute Bahnhof überhaupt. Insbesondere für die ganzen Fake-Linien zum Züge abstellen im Bahnhof/BW etc. ist es essentiell.

      Hier ist dann der Screenshot der Spitzkehren in den Güterlinien in Mürzzuschlag:


      Der Erzzug hält zwei mal und kann damit recht lange warten. Kohle und Erz halten aktuell nur einmal, damit die Schnell- und Personenzüge überholen können.
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    • Hi Fido,

      da Du das mit der Spitzkehre ja ausgiebig getestet hast, zwei Fragen von mir dazu:

      1. Durch die Spitzkehren kann der Warenfluß (Transport vom Start-Bhf zum Ziel-Bhf) verlängert (Zeitdauer) werden, ohne das die Transportkette abbricht?

      2. Auf den Spitzkehren gehen keine Waren "verloren", da sie nicht an potentielle Abnehmer in der Nähe abgegeben werden?

      Bin nämlich auch gerade am überlegen Spitzkehren einzusetzen, um längere Strecken mit langer Fahrzeit in kleinere Teilabschnitte einzuteilen, weil sonst die Industrien bei zu großer Strecke die Waren gar nicht erst produzieren....

      Die Idee, dabei die Spitzkehren gleich für Überholmanöver schnellerer Züge zu nutzen, finde ich übrigens klasse!

      VG
      Andre
    • Opa Andre schrieb:

      2. Auf den Spitzkehren gehen keine Waren "verloren", da sie nicht an potentielle Abnehmer in der Nähe abgegeben werden?
      Da kein Straßenanschluss und somit keine Verbindung zum Transportnetzwerk vorhanden ist, bleiben Güter und Passagiere brav im Zug.

      @fido, danke für die Erklärung.
      Du stellst also auf "Vollladen" und nutzt die max. Wartezeit wie bei den "Rangier-Spielereien"?
      Bei mehreren hintereinander "ruckelt" der Zug aber ein wenig...
      if it ain’t broke, don’t fix it... (Meine Röhre: www.youtube.com/c/TomThumbstone)
    • Tom schrieb:

      Du stellst also auf "Vollladen" und nutzt die max. Wartezeit wie bei den "Rangier-Spielereien"?
      Ne, das habe ich getestet und es hat nicht funktioniert, da meine Produktionen zu stark schwanken. Der Zug wartet nur solange, wie es das Spiel für den Ausgleich der Abstände der Züge auf der Linie ausrechnet.

      Wäre diese Zeit nicht so kurz (bei mir waren es maximal 20-30 Sek pro Bahnhof; nötig wäre mindestens das Intervall auf die Linie von 12 Minuten), würden die Züge gleichmäßig fahren. Das ist meiner Meinung nach ein Designfehler im Spiel.

      Tom schrieb:

      Bei mehreren hintereinander "ruckelt" der Zug aber ein wenig...
      Stimmt, gut sieht nur eine Spitzkehre aus.

      Opa Andre schrieb:

      1. Durch die Spitzkehren kann der Warenfluß (Transport vom Start-Bhf zum Ziel-Bhf) verlängert (Zeitdauer) werden, ohne das die Transportkette abbricht?
      Bei meinem Erzzug hat das auch mit zwei Spitzkehren funktioniert. Leider verhält sich TpF in Bezug auf die Transportweite vom Ein- zum Ausladen völlig unberechenbar. Bei mir läuft diese eine Linie stabil, aber bei einer kürzeren und damit schnelleren Linie verlor die Zuliefer-Industrie immer wieder die Linienverbindung.

      Am Besten testet Du selbst, ob Spitzkehren bei Dir funktionieren.
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    • fido schrieb:

      Leider verhält sich TpF in Bezug auf die Transportweite vom Ein- zum Ausladen völlig unberechenbar.
      Das war auch meine bisherige Feststellung - daher hatte ich nach Deiner Nachricht gehofft, für mich bzgl. möglicher Streckenlängen / Zeitspannen eine bessere Erklärung zu haben. Bisher gab es ja nur eine ungefähre Erklärung in den Foren, dass TPF dies irgendwie für eine jeweilige Teilstrecke (Umladepunkt) berechnet, sodass ich gehpfft hatte, dass sich durch Einsatz der Spitzkehre die Anzahl der Umladepunkte zwar erhöht, aber die Zeitdauer pro Streckenabschnitt verringert.

      Meine Schlußfolgerung war: Verringerte Zeitdauer für einen einzelnen Abschnitt -> höhere Wahrscheinlichkeit, dass die Transportkette hält und es nicht zu Produktionsabbrüchen kommt...

      Dennoch vielen Dank für die Info und die Idee im Allgemeinen - ich werde bei meinen Großstrecken auf jeden Fall auch die Spitzkehren einsetzen. Schlechter werden kann die Transportkette ja nicht.... :)

      VG
      Andre
    • kkstB 30 mit Wiener Stadtbahnwagen CDu/Cu/Bu

      Yoshi schrieb:

      kkStB Reihe 30
      und sie fahren endlich:



      Die Züge verkehren auf meiner fiktiven Map auf der Vorortelinie von Floridsdorf über Wien Westbahnhof, Wien Ost, Schwechat nach Fischamend und zurück.

      Herzlichen Dank für diese schöne Lok und die Wagen!
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von fido () aus folgendem Grund: Tippfehler verbessert

    • Blick auf Graz | Film

      Hi,

      ich habe für euch einen neuen Film auf meiner Karte gedreht. Dank dem Kamera-Tool ist der Film ruckelfrei geworden, er hat aber auch sehr viel Zeit gekostet.
      Graz ist die nach Wien die 2. größte Start auf der Karte und liegt an der damaligen Südbahn, die weiter über den Semmering (als Semmeringbahn) nach Wien führt.



      Der Film zeigt einen Überflug von Graz-Puntigam über Graz nach Gratwein an der Südbahn und zurück.Die Zeit ist Epoche 2 und entspricht damit ungefähr dem Ende der 1930er Jahre in Österreich.Die Landschaft entspricht der Realität, ist aber verkleinert. Die Orte inkl. der Straßen und aller Gebäude sind fiktiv.

      Viele der Gebäude sind für die Zeit zu modern, aber ich kann nicht erst alte Gebäude im großen Stil bauen und sie dann für die Epoche II (50er-70er Jahre) abreißen und neu bauen. Dafür sollte das verwendete Zugmaterial in die Zeit zu dem Ort passen. Ob es dort bay. S3/6 bzw. DRG BR 18.5 gab kann ich nur spekulieren, aber eine Lok könnte ja als Verstärkung von Bayern gekommen sein...
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    • Sehr schöne Map.

      Einen Tipp hätte ich noch - bei den großen Bahnübergängen z. Bsp. bei 7:27 bilden sich einzelne kleine Übergänge, sodass Fahrzeuge auf den Gleisen stehen bleiben, wenn ein Doppelgleis durch einen Zug genutzt wird.

      Da lege ich zwischen den Übergängen, d.h. noch ein unsichtbares Gleis (Schotterbett-Mod (ohne Gleis). Dadurch wird dann der große Abstand zwischen den Gleispaaren so gering, dass TPF den gesamten Übergang als einen Übergang ansieht und die Fahrzeuge nicht mehr auf den Gleisen stehen bleiben.
    • Tom schrieb:

      Kleine Frage: Was sind so die längen deiner Bahnhöfe/Züge...
      Hi Tom,

      Danke! Die Personenzüge auf der Westbahn sind 240m lang, die Fernschnellzüge mit Vorspann 320m und bei den Güterzügen gibts alles zwischen 240m und 560m. Die Bahnhöfe sind dazu passend, also Personen- 240m und 320m und alle Güterbahnhöfe 560m. Z.B. der Holzzug, der am Anfang der Films zu sehen ist, hat die maximale Länge von 560m.

      Da ich an die 560m Züge dann noch je nach dem Gewicht der Ladung unsichtbare Güter-Booster anhänge, genügt selbst für Industrien mit 1600 Einheiten/Jahr Produktion ein Takt der Züge von 9-12 Minuten und damit kann ich mehrere Linien recht entspannt auf einer Strecke fahren lassen.


      @Opa Andre Stimmt, das mache ich noch in Graz.
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