Noch immer falsche Bahnübergang Logik

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  • Ich glaube das Deutschland da eh ein Sonderfall ist :whistling: Denn seit einigen Jahren gibt es wohl auch auf der Strasse vor einem Bahnübergang so zu sagen einen Durchrutschweg, vorallen wenn Keuzungen in der nähe sind.Bei uns in der Stadt ist eine Keuzung ca 100m entfernt vom BÜ(und das schon seit Jahren um nicht zu sagen Jahrzehnten )Nach dem Umbau mit neuer Ampel und neuen BÜ ist nun die gesammte Kreuzung,also alle Richtungen Rot wenn der BÜ schließt ?( Und das habe ich nun schon auch mehrfach an anderen BÜ wo Kreuzungen in der Nähe sind erlebt :cursing:

    MfG Andy


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  • @andy2612 Auto fahren ist heutzutage halt schwerer geworden weil die Autos leichter zu fahren sind ... ergibt das Sinn?
    Nun, heute kann man bei 180 km/h locker ein Smartphone in die Hand nehmen und drauf schauen, früher war man damit beschäftigt, das Lenkrad festzuhalten.
    Heute können also viele Autos besser fahren als deren Fahrer/In//**** und deswegen wird sicherheitshalber alles auf Rot gestellt damit niemend handystarrend und abbiegend auf den Bahnübergang fährt. Auch aus "versicherungstechnischen Gründen", sonst müsste die DB ja die Portokasse aufmachen.

  • Ich glaube das Deutschland da eh ein Sonderfall ist :whistling: Denn seit einigen Jahren gibt es wohl auch auf der Strasse vor einem Bahnübergang so zu sagen einen Durchrutschweg,

    Also in der DDR gab es das schon in den 1960er Jahren.
    Die Schranken schlossen sich, wenn der Zug in den Bahnhof fuhr. Stand er gingen sie wieder auf.

  • So spannend das Thema Bahnübergang, Durchrutschweg (Den Begriff kannte ich bisher nicht einmal) auch ist, gehts bei dem ganzen ja ehr darum, wie sich das Thema Bahnübergänge im SPIEL optimieren lassen könnte, ohne das es zu diesen... eigentlich ja NUR optische Unansehnlichkeit... der Passanten/Autos durch zu spät schließende Schranken "eingesperrt" bleiben.


    Denn im Grunde kam mir noch eine viel einfachere Lösung, wie man dem größtenteils entgegen wirken könnte. Einbahn-Schranken!!!
    Sprich, das Passant und Fahrzeuge nur in Fahrtrichtung VOR den Schranken stehenbleiben.
    Wobei die Schranken ja nur optisches Beiwerk sind, also die "gedachte" Stopplinie nur Vor den Schienen in Fahrt/Gehrichtung existieren brauch.


    In der Praxis ändert es zwar nichts am späten schließen der Schranken, und das Passanten und Fahrzeuge doch noch rüber fahren/laufen, aber wenigstens bleiben sie dann da nicht mehr stehen.

    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich schreibe, nicht was andere verstehen "wollen"!


    System: Windows 7 Ultimate 64bit ; AMD Phenom II X4 965 @ 3,4 GHz ; 8 GB DDR3 Ram ; GeForce GTX 660 @ 3 GB GDDR5 Ram (Treiber: 431.36)

  • Ein Zug erkennt ja nicht nur, ob der nächste Block belegt ist, sondern auch, ob der nach dem nächsten Block liegende Bahnhof (das entsprechede Gleis) belegt ist.


    Also kann das Spiel doch 2 "Blöcke" im Voraus überwachen.


    Es sollte dann doch auch "andersrum" möglich sein und den BÜ erkennen lassen, dass der Bahnhof hinter dem nächsten (sehr kurzen) Block belegt ist, und zwar in der Fahrrichtung zum BÜ hin.


    Es sei denn, es ist nicht möglich, den Code dahingehend zu optimieren, dass längere Blöcke ignoriert werden. Das ließe sich meines Erachtens nach aber mit einem Limit an Nodes festlegen. Mehr als x Nodes Entfernung vom BÜ zum Bahnhof = Schranke bleibt auf, wenn Zug noch im Bahnhof ist.
    x könnte 3 sein. Darüber ließe sich streiten.

  • Aber das Thema 2 Blöcke voraus belegt abfrage, könnte je nach Frequentierung der Gleise dazu führen, das die BÜs im Spiel gar nicht mehr oder kaum noch öffnen.
    Hier MUSS man auch ein kleines bisschen die Balance zwischen Realismus und Gameplay halten. Denn man darf nicht vergessen, das TPF nach wie vor eine WiSim ist, die einfach nur GEIL aussieht. ;)

    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich schreibe, nicht was andere verstehen "wollen"!


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  • Nun, das soll ja nur für die Erkennung von nahe liegenden Bahnhöfen gelten und nicht generall für die freie Strecke.


    Und wenn nicht alle 10 Sekunden ein Zug hält weil alle 200m ein Signal steht und genau so viele Züge auf der Strecke sind wie Signale, sollte das schon passen.


    Man könnte ja dann auch den BÜ zusätzlich noch derart ändern, dass ein Klick auf dem BÜ die Möglichkeit bietet, per UI-Button die Erkennung naher Bahnhöfe abzuschalten.
    Also, sollte man, derartige Features sollten nicht hardcoded sein.

  • Aber das Thema 2 Blöcke voraus belegt abfrage, könnte je nach Frequentierung der Gleise dazu führen, das die BÜs im Spiel gar nicht mehr oder kaum noch öffnen.

    Natürlich auch eine Frage der Länge der Blöcke, welche dann eigentlich wieder in Abhängigkeit zur Geschwindigkeit eines Zuges stehen müsste.


    Denn man darf nicht vergessen, das TPF nach wie vor eine WiSim ist,

    Uhh - da gehen die Meinungen aber mächtig auseinander, was TPF(2) nun wirklich ist. ;)


    die einfach nur GEIL aussieht.

    Da wüsste ich allerdings auch nichts Besseres - ein absoluter Trumpf für UG... :thumbup:

  • @Gordon Dry
    Sollte... Müsste... etc.
    Man kann nur Überlegungen anstellen. Am betsen sind Lösungen, die möglichst "einfach" sind, und auch die breite Masse der Spieler "versteht".... ok mein Fehler, dann müsste man Tetris spielen. :D:rolleyes:


    Im ernst... es ist immer Schwer einen Mittelweg für Durchschnitts- und Profi Spieler zu finden.


    Realistisch betrachtet, wird UG bezüglich der Bahnübergänge vermutlich gar nichts ändern. :/
    Eben weil es zum einen Hauptsächlich ein rein optisches Problem ist, und zum 2. meist nur an BÜ nahe von Bahnhöfe überhaupt auffällt.
    Deswegen wäre ich persönlich zb. in erster Instanz dafür, das die Fahrzeuge und Passanten wenigstens den Bahnübergang komplett überqueren, und gar nicht erst INNERHALB des BÜs stehen bleiben können. Was an Unbeschrankten oder Halbbeschrankten BÜs doppelt so bescheuert aussieht.


    Und speziell auf TPF2 hat UG ohnehin noch ganz ganz andere Baustellen als die BÜs. ;)

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  • Realistisch betrachtet, wird UG bezüglich der Bahnübergänge vermutlich gar nichts ändern.

    Und speziell auf TPF2 hat UG ohnehin noch ganz ganz andere Baustellen als die BÜs

    Und genau deswegen kann man sagen: Schön, mal in Ruhe darüber dikutiert zu haben, aber auch mich würde es wundern, wenn dies in der Prioritätenliste von UG sonderlich hoch stünde. :)

    Deswegen wäre ich persönlich zb. in erster Instanz dafür, das die Fahrzeuge und Passanten wenigstens den Bahnübergang komplett überqueren, und gar nicht erst INNERHALB des Büs stehen bleiben können.

    Dann lassen wir zumindest die Fahrzeuge mal zusammenkrachen, bevor der Zug sie plättet - würde ich ehrlich gesagt in der Realität nicht anders machen... :whistling:8)

  • Dann lassen wir zumindest die Fahrzeuge mal zusammenkrachen, bevor der Zug sie plättet - würde ich ehrlich gesagt in der Realität nicht anders machen...

    Ja Ok... aber DAS Problem wäre vermutlich auch mit der 2-Block Reservierung nicht komplett auszuschließen, wenns sich Irgendwo so stark Staut, das ein Fahrzeug gar nicht über den BÜ kommt.
    Dazu müssten dann wieder zusätzliche "Verkehrsregeln" eingefügt werden, die ein Fahrzeug einen BÜ nur überqueren lassen, wenn auf der anderen Seite Platz für selbiges ist.
    Und genau DAS bekommen Autofahrer in der Realität ja nicht mal hin! Jedenfalls nicht an Beampelten Straßenkreuzungen. :/

    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich schreibe, nicht was andere verstehen "wollen"!


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  • Dazu müssten dann wieder zusätzliche "Verkehrsregeln" eingefügt werden, die ein Fahrzeug einen BÜ nur überqueren lassen, wenn auf der anderen Seite Platz für selbiges ist.

    Auf den Gedanken war ich auch schon gekommen - aber UG, Implementieren, Zeit, Prioritäten usw. - brauche ich ja nicht weiter auszuführen. ;)


    Bei dem von mir zuvor genannten realen Bahnhof in meiner Stadt steht rund 20m vorher eine Ampel (Gelb und Rot), welche schon vor Schliessen der Schranken auf Rot springt und damit den Verkehr sperrt. Bringt bei TPF2 aber ohne Auslöser und im Falle eines Komplettstaus wohl auch nichts...