Projekt "euro tunnel"

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  • Willkommen zum Schönbauprojekt "euro channel".Zwar stimmt die Topographie (heightmap), jedoch nicht maßstäblich. Deshalb handelt es sich auch nicht um einen 1:1 Nachbau, sondern um eine vom euro tunnel inspirierte Welt.

    Angefangen habe ich am Tunnelportal auf französischer Seite. Hier ist der Vorort Saint-Tricat am Entstehen. Der historische Bahnhof und anliegende Streckenäste wurden aufgrund der Anbindung an den euro tunnel umgebaut. Er ist Endpunkt einer UBahn Linie (blau) ins Metropolenzentrum sowie Zwischenstation der Circle-Ubahn Linie (gelb). Im Gegensatz zum Original wird der Tunnel bei mir mit 300 km/h befahrbar sein. Um schnell in die Metropole zu fahren, werden die Schnellzüge in einem langen Bogen ins Zentrum geführt (Schnellfahrstrecke). Im Zuge des euro tunnel entstand ebenso ein neuer Umschlagbahnhof am Rande der Metropole.

    Hier ein paar Bilder zum bisherigen Bauabschnitt. Der Detaillierungsgrad ist entsprechend der verfügbaren Mods noch nicht auf dem Niveau von Tpf1. Wird also in Zukunft ergänzt.

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    Hier ein kleines Update zum Projekt. Man erkennt die ehemalige Streckenführung, nur noch der Geländeeinschnitt und Schotter erinnern an eine Eisenbahntrasse, die Stück für Stück von der Natur einverleibt wird.



    Am Kreisverkehr in Richtung Schnellstraße hat sich ein kleines Gewerbegebiet gebildet.


  • Wir befinden uns jetzt auf der britischen Insel am dortigen Hauptbahnhof. Hier wurde der historische Bahnhof an den neuen internationalen Verkehr angepasst. Die eigentlich für Durchgangszüge gedacht Bahnhofshalle wurde verlängert und endet nun im eurostar terminal, in das sich auch ein grenzüberschreitender ICE ab und zu verirrt. Das Terminal stellt mir den vorhanden Anlagen für Grenzkontrollen und baulich vom restlichen Bahnhof getrennt, den Zugang zum HGV-Netz von Kontinentaleuropa dar.



    Im folgenden Bild sieht man die frei gewordene Fläche durch Rückbau der Gleisanlagen der früheren Durchgangshalle (hinterm eurostar terminal). Dieses Gebiet ist der noch entstehenden neuen Bahnhofscity gewidmet, die im Kontrast du den Gründerzeithäusern im sonstigen Stadtgebiet steht.

  • Sehr interessantes Projekt, hoffe es geht bald weiter :)

    Es wird weiter gehen. Aktuell warte ich auf den Release dieser fantastischen MOD

    Multi Track Mod [TPF 2]

    und versuche Zugsicherungselemente zu konvertieren.
    Ansonsten beschäftige ich mich damit, wie man mit den Terrain Tools realistische Gebirge hinbekommt. Hier mal ein Bild über die Dächer von Saint-Tricat auf das Gebirge im Hintergrund.

  • Ansonsten beschäftige ich mich damit, wie man mit den Terrain Tools realistische Gebirge hinbekommt. Hier mal ein Bild über die Dächer von Saint-Tricat auf das Gebirge im Hintergrund.

    Ist im Grunde relativ einfach. Pinseleinstellung auf "Rund", "Rotation" und "Stärke" auf Maximum. Zumindest für die grobe Arbeit.


    Sieht dann in etwa so aus: Abhängig von der jeweils gewählten Werkzeuggröße, die man wahlweise in der Base.config bzw. über Mods anpassen kann. Macht man es selbst über die base.config, empfiehlt sich der dreifache Wert für die Werkzeuggröße und Stärke. Andere Werte in dem Bereich können so bleiben.

    Danach bestimmte Zwischenräume mit dem ganz feinen Pinsel etwas nachglätten. Dazu die die Pinselstärke mindestens bis auf die Hälfte reduzieren.

    Ist man mit dem Ergebnis soweit zufrieden, kann man die Felswände noch etwas mit Textur anmalen. Kann man auch mit der Grastextur für die bräunlichen Flächen machen. Das ganze ist dann beliebig durch weitere Feinarbeiten erweiterbar. Auch hier sollte man die Pinselstärke auf etwa die Hälfte reduzieren und lieber öfters überzeichnen. Wahlweise mit verschiedenen Texturen, um die Kontur ein Stück weit herauszuarbeiten. Feinarbeit.

    Der letzte Punkt im geländetool (Heightmap-Textur-Tool) ist recht interessant, weil man damit bestehende bergregionen recht leicht überarbeiten kann. Die jeweiligen Einstellungen muss jeder für sich rausfinden. ;)


    Areitszeit, ohne das ständige Wechseln, keine Minute. ;)


    Für die Bepflanzung mit Bäumen kann man nur die Waldmod von Loken empfehlen, weil man hier die Bäume in der Größe variieren undsomit den Wald im oberen Bereich der berge entsprechend niedrig halten kann.


    Gruß

  • Nachdem ich mithilfe von MATHEFREECK ein paar alte MODs konvertieren konnte, hab ich mal angefangen den Bahnhof Saint-Tricat mit Sicherungstechnik auszustatten. Eigentlich sollten Detailansichten erst mit dem neuen Track-Mod kommen, aber der release scheint sich zu verzögern.


    Grundlage ist der folgende schematische Übersichtsplan.



    Kabelkanäle wurden realistisch angelegt, (Kabel-Gleis)Querungen gibt es leiden nicht als Asset.

    Das Signalsystem der Metro ist nicht das KS-Signalsystem und auch das Zugsicherungssytem (wip) entspricht nicht der PZB90.

    Wenn mir jemand erklärt, wie ich aus einem Signal/Waypoint ein frei-setzbares Asset mache, könnte ich auch die 500Hz Gleismagnete setzten. Bisher hab ich nur die 1000/2000 Hz Gleismagnete an den Hauptsignalen gesetzt.



    Bevor es den euro tunnel gab, fuhren nur kurze Güterzüge durch den Bahnhof, dementsprechend kurz waren die Nutzlängen der Gleise.

    Mit Bau des Tunnels sollen nun jedoch lange Auto-und Containerzüge zum Autoterminal/Hafen fahren. Dies erfodert die betriebliche Festlegung, dass derartigen Zügen stets die Durchfahrt gestellt wird, da die Bahnhofsgleise ansonsten nicht freigemeldet werden können.



  • Heute gibt es mal wieder einen neuen funktionalen Bahnhof (Spitzkehre mit Straßenanschluss) im Eigenbau anzuschauen. Zur Orientierung: Die Vollbahn- und Metrostrecke von Saint-Tricat (rechts) kommend teilen sich hier auf. Die Metro verläuft ab hier im Untergrund. Die Hauptstrecke läuft zum ehemaligen HBF am Hafen (links unten). Infolge der Hochgeschwindigkeitstrecken wurden im Stadtzentrum (darüber) der neue Bahnhof Venot-Central errichtet.


    Der zu sehende Ubahn-Tunnel ist der älteste der Stadt. Man wählte damals den breiten Querschnitt, da man im Katastrophenfall eine schnelle Evakuierung durch breite Wege neben den Gleisen sicherstellen wollte.


  • Der Bahnhof "Leubsdorf" ist zwar schon alt, hat aber dafür wenig an seiner ursprünglichen Bedeutung verloren. Am ehemaligen Hausbahnsteig halten keine Personenzüge mehr, hier fahren nur noch Güterzüge. Der neue Bahnsteig am Kopfgleis dient der S2. Hinter den Schallschutzwänden befindet sich die Hochgeschwindigkeitsstrecke. Ausgehend vom Bahnhof ist eine inzwischen stillgelegte Nebenbahnstrecke zu erkennen, die heute als Radweg genutzt wird.