DH-106s Mods mit Flügeln dran

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  • Der A300/310 könnte durchaus auch als Frachter interessant sein, eine DHL-Version wäre geradezu aufgelegt... Aber wie gesagt, jetzt kommen erstmal noch ein oder zwei andere Projekte an die Reihe.


    Das Gerät hier ist, wie ich finde, eines der elegantesten jemals gebauten Verkehrsflugzeuge, und ich freue mich immer, wenn ich es auf einer oder zwei Routen unterbringen kann. Mehr werden es meist nicht, es ist halt eher groß. Gebaut habe ich es zwar schon mal, aber das war eines meiner allerersten Modelle und hat einige Ecken und Kanten, deswegen baue ich es jetzt nochmal neu.


    Fertig ist draußen schon alles bis auf die Lichter; die Scheiben, aus denen später die drehenden, verwischten Propeller herausgearbeitet werden, habe ich für die Fotos kurz ausgeblendet. Die gegenläufigen Propeller könnten in TPF2 ziemlich gut aussehen... Der Innenraum fehlt noch komplett, der kommt dann als nächstes an die Reihe. Es ist nach der 747 eine echte Entspannung gewesen, mal wieder nur ein Tupolew-Fahrwerk zu animieren :)


    Und wenn die 114 fertig ist, probiere ich mal aus, eine oder zwei Industrien für das allmählich Formen annehmende DDR-Set zu bauen.

  • Meine Güte! Es ist nicht in Worten zu beschreiben, was ich hier noch Alles so lerne.... Dieses Detailwissen über bestimmte Flugzeugtypen bei bestimmten Fluggesellschaften... Wird´s nicht mal Zeit für ein

    AIRtransportfever?? Denn ich fürchte, dass die vielen schönen Flieger-Mods selten in Betrieb auf den Karten zu sehen sind. Sehr schade!! Für Airtransportfever hättest Du auf jeden Fall schon mal einen Käufer!

    :):thumbup::thumbup: Aber ich warte gerne noch 5 Jahre...;(

  • probiere ich mal aus, eine oder zwei Industrien für das allmählich Formen annehmende DDR-Set zu bauen

    Ja hallo, was kommt denn da auf uns zu? Hast du da wirkliche Industriegebäude in Planung mit - lechz, lechz - Gleis- und Strassenanschluss?

    System: Win 10 auf IntelCore i5, CPU 2,9 GHz, RAM 16 GB *** Geforce GTX1160, 6GB, GDDR5, OC *** Spiel von GOG-Galaxy *** Schnellkaffee vom Supermarkt

  • Farang121212 - vielen Dank :) ich muß aber auch zugeben, daß ich ein wenig schummele. Zum Beispiel auf http://www.rzjets.net gibt es von fast allen Verkehrsflugzeugmustern detaillierte Produktionslisten und eine mehr oder weniger ausführliche Zusammenfassung des Lebenslaufs jedes einzelnen Flugzeugs. Bei östlichen Fabrikaten ist diese Aufstellung etwas dünner als bei westlichen, aber auch da ist einiges zu finden.


    Kaffeezug - ich bin mir nicht sicher, ob das gut funktionieren würde. Wenn man ein großes, voll entwickeltes Industriewerk versorgen möchte, dann braucht man dazu meist etwas mehr als ein einzelnes Gleis. Man könnte natürlich zwei Schienen durch das Werk legen, ähnlich wie bei Worker and Parasite, aber die liegen dann halt da, wo sie sind, und nehmen einige Flexibilität weg. Einen Güterbahnhof kann man ans Werk hängen, wo man gerade will und wo es zur individuellen Linienführung paßt, und den kann man auch nach Bedarf ausbauen. Ein Straßenanschluß könnte vielleicht eher sinnvoll sein. Das muß ich mir dann ansehen.

  • :) DH-106. Was is denn nu mit AIRtransportfever 5.0? Ich glaube, es könnte ein Denkanstoß sein. Hallo UG? Hört Ihr mich? Ihr habt einen #DH-106 absoluten Fachmann und einen Käufer... Ich denke wahrscheinlich ein paar mehr. ... Ich möchte natürlich die Repainter nicht vergessen. Da sind wir schon vier Gamer ;)

  • :) ich glaube, das ginge auch ohne ganz neues Spiel, sondern mit Bordmitteln. Wenn man einfach eine große Karte mit hoher Streckung bauen würde, auf der auf beiden schmalen Seiten je ein "Kontinent" sitzt, dann könnte man auf jedem dieser beiden Erdteile ein wenig Eisenbahn fahren lassen, und für den Transport über das Meer würden Flugzeuge und Schiffe (das zweite eher vernachlässigte Thema hier im Spiel) einmal gut zur Geltung kommen.


    Hier sind noch zwei Bilder vom Innenraum. Es ist eine eher teilesparende Fassung geworden, aber die verschiedenen Abteile, die das echte Gerät hatte, sind alle mit dabei: eine Passagierkabine vorne und hinten, ein Restaurantabteil mit 8 Tischen und 4 Separées, in denen nachts wie in einem Schlafwagen Betten ausgeklappt wurden. Heute abend baue ich noch die Gruppierungen für die .mdl zusammen, aber den Export gehe ich erst morgen an.


    ... und wenn jemand sich für einen historischen Film über das Gerät interessiert, der 1958 zur Vorstellung des Prototypen gedreht wurde:



    Er ist zwar auf Russisch, aber die Bilder sind trotzdem sehenswert, finde ich.

  • ich bin mir nicht sicher, ob das gut funktionieren würde.

    In TpF 1 gabs das im DLC New Industries und mindestens eine weitere Industrie von KarlCharlson oder so. Und da bin ich mit zwei Geleisen ganz gut zurecht gekommen. Allenfalls kann man ja die Industrie trotzdem noch in die Nähe des Bahnhofsstellen (oder umgekehrt) platzieren. Aber egal wie du es machst, es wird eine Bereicherung fürs Spiel werden!

    System: Win 10 auf IntelCore i5, CPU 2,9 GHz, RAM 16 GB *** Geforce GTX1160, 6GB, GDDR5, OC *** Spiel von GOG-Galaxy *** Schnellkaffee vom Supermarkt

    Edited once, last by Kaffeezug: Edith nach dem 2. Kaffee: A bisserl Recht hast du jetzt in TpF2 schon, wenn ich mir das genauer überlege. Da jetzt die Waren für den Abtransport am Bahnsteig rumliegen, würden Bahnsteige in Fabriklänge natürlich den Abtransport sehr einschränken. Anlieferung ist kein Problem mit kurzen Geleisen. Meine "Güterbahnhöfe" für die Stadtversorgung sind oft nur 40 m lang wenn sie ein Anhängsel an einen Personenbahnhof sind. ().

  • Danke dir :) ich werde einmal sehen, wie sich das Projekt entwickelt; zuerst mal kommen ein paar Gebäude, Schornsteine, etwas Rauch und so weiter an die Reihe. Der Plan ist grundsätzlich, die Kohlechemie der DDR ins Spiel zu bringen: ein Hydrierwerk, das aus Kohle Rohöl erzeugt, und eventuell auch eine Karbidfabrik, die vermutlich im Spiel am besten aus Stein und Kohle Plastik erzeugt - das ist zwar grob vereinfacht, aber sollte den Kern so eines Werks treffen.


    Das momentane Projekt ist auch auf der Zielgeraden. Es gibt schon einen Grundanstrich und eine ausgestattete Kabine, als nächstes geht es noch an diverse Details, etwas Dreck und Alterung, und nicht zuletzt den Außenanstrich. In TPF2 hat die Maschine auch schon die erste Luft geschnuppert :)

  • Allmählich entsteht hier ein wenig Industrie. Das Hydrierwerk hat ein erstes Gebäude erhalten und funktioniert auch schon. Natürlich muß die Bodentextur noch angepaßt werden, die bleibt nicht so, wie sie im Moment ist. Die verschiedenen Produktionslevel brauchen auch noch ein wenig Berücksichtigung.


    Aber zuallererst muß etwas Rauch her, und warum der noch nicht da ist, muß ich noch untersuchen. Die Rauchquellen sitzen an den Schornsteinspitzen, aber raus kommt da noch nichts. Es kann leicht sein, daß da noch irgendwo ein Schlüssel lauert, der die Rauchmenge mit der Produktionsrate koppelt...


    Weiß jemand zufällig, ob die Rauchgeneratoren auch im Modeleditor funktionieren? Das Programm findet sie und erlaubt zahlreiche Einstellungen, aber sieht man den Rauch dann auch, wenn er später im Spiel funktioniert?


    Auch dieser Beitrag muß editiert werden: das Haus räuchert jetzt vor sich hin; mir scheint, daß das Problem am "Rezept" lag. Sobald das Verhältnis von 3 Kohle = 1 Öl auf 1:1 geändert wurde, funktionierte es. Keine Ahnung, warum das so ist, aber egal - es funktioniert.


    Also geht es jetzt an den Boden und ein paar andere Gebäude.

  • Die Bodentexturen haben sich als relativ widerborstig herausgestellt; die erfordern ein wenig mehr Nachforschungen, bevor sie so sitzen, wie ich sie haben möchte. Aber nachdem dieses blöde Virus hier gerade so ziemlich alles zum Erliegen gebracht hat und ich vermutlich die nächste Zeit nur eher sporadisch mal arbeiten werde, habe ich jetzt wohl genug Zeit, mich darum zu kümmern.


    In der Zwischenzeit kommt hier eine kleine Lockerungsübung zwischendurch. Die Erzeugnisse der volkseigenen chemischen Industrie müssen natürlich auch mit Stil reisen. Für aggressive Stoffe, die die Wände gewöhnlicher Kesselwaggons angegriffen hätten, gab es in der DDR bis 1989 (und in Westdeutschland bis in die 1970er) Topfwagen, auf denen die Gefahrgüter in Tonkrügen verstaut waren. Die zwei Flanschen oben drauf waren zum Ent- und Beladen; über die eine wurde der Tank mit Preßluft angeblasen, und die andere war mit einem Tauchrohr verbunden, durch das der Inhalt rausgedrückt wurde.


    Drei LODs gibt es schon, ein paar kleine Details kommen noch hinzu, und morgen geht es dann an den Anstrich...

  • Der Wagen wird langsam fertig. Er ist angestrichen und kann in Kürze seinen Dienst für das Chemiekombinat Bitterfeld aufnehmen.



    Und nach ein paar harten Jahren im Einsatz sieht man ihm die Arbeit auch an.



    Als nächstes wird er ein wenig getestet, und wenn alles paßt, wird er für 1 und 2 hochgeladen. Vielleicht kommt noch eine Version vom Synthesewerk Schwarzheide dazu und/oder eine Nachwendevariante aus den letzten paar Betriebsmonaten mit oranger UN-Nummerntafel.