DH-106s Mods mit Flügeln dran

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The Team of the Transport-Fever Community

  • Die Position der Anschriftentafeln gehört auch überarbeitet :D Tafel mit Wagennummer immer links, Tafel mit Firma immer rechts.

    Es fehlt der Laufsteg zwischen den Fässern, die Fässerhalterungen, die Leiter war außermittig, die Puffer sind viel zu dünn und das Bühnengeländer selbst ist auch seltsam. ;)

    Wenn man die Wagen kennt, fallen einem diese Fehler halt ungemein stark auf....

  • Langsam...


    Die Anschriftentafeln sind schnell ausgetauscht - aber die anderen Punkte würde ich gerne noch einmal hinterfragen.


    Mittige Leitern glaube ich hier zu erkennen, einen Laufsteg hatten scheinbar auch nicht alle. Hier ist allerdings auch die Präzision des auf dem Bild gezeigten Modells zu hinterfragen. Ich kann mir gut vorstellen, daß man die Töpfe auch von einer Bühne von außerhalb des Wagens erreichen kann und nicht notwendigerweise so einen Steg braucht, bitte aber hier und bei jedem anderen dieser Punkte gerne um sachkundige Korrektur.

  • Also mir isses nicht aufgefallen. Den Laufsteg, das kann man auch auf Bildern von Originalwagen sehen, gabs es nicht immer, die Halterungen schon.


    Hier kann man gut sehen wie das wohl ausschaut mit den Haltern

    https://www.spurnull-magazin.d…en/saeuretopfwagen-petau/


    Oder auch so, da muss man aber schon wissen worauf man guckt die Halterungen sind jeweils hinter den Zahlen (sind noch 2 Bilder im Album nach links blättern)

    https://www.flickr.com/photos/johannes-j-smit/3401593495


    Das wird dem durchschnittlichen TPF(2) user nur nie auffallen. Evtl noch das in der Mitte keine Trennwand ist, aber die fehlenden Halter...

  • Daß man sich hier in ein Haifischbecken begibt, wenn man einen leidlich modernen Waggon zu bauen probiert (modern in dem Sinne, daß sicherlich einige der hier Anwesenden ihn noch im Einsatz gesehen haben), war zu erwarten und ist auch völlig in Ordnung so :) Um das klarzustellen: ich behaupte ausdrücklich nicht, irgendeine Form von Sachkenntnis über Bahnfahrzeuge und deren Betrieb zu besitzen, ich sitze halt gelegentlich mal hinten drin und das war´s auch.


    Deswegen habe ich auch kein Problem damit, wenn ich hier auf Dinge aufmerksam gemacht werde, die mir durch die Lappen gegangen sind, bitte aber auch darum, daß mir Gegenfragen nicht krumm genommen werden. Ich lerne gerne was dazu.


    Der Wagen hat jetzt zwei Schraubenkupplungen erhalten: eine zusammengeklappte am hinteren Ende und eine in Betrieb befindliche vorne dran, die auch mit dem vorherigen Wagen zusammenpaßt. Die Puffer sind ein wenig aufgefettet worden, die Schilder der von Licaon genannten Konvention gemäß verschoben, und es sind verschiedene Holzkeile zwischen die Töpfe geklemmt.


    Und einen ersten Ausflug zur Ölquelle in TPF1 haben sie auch schon unternommen :)

  • Langsam gehts voran. Es gibt jetzt 5 Versionen von dem Topfwagen, die sich hauptsächlich in ihrer Beschriftung, aber auch in einzelnen Details unterscheiden: ich habe Bilder von solchen Wagen vom Chemiekombinat Bitterfeld, Buna, Synthesewerk Schwarzheide und vom Elektrochemischen Kombinat Bitterfeld, Betriebsteil Wolfen, gefunden und mit eingebaut. Sie fahren auch schon in TPF2 schön auf ihrer Linie hin und her. Säuren oder Laugen gibt es im Spiel ja keine, also transportieren sie halt Rohöl und seine flüssigen Erzeugnisse. Morgen lade ich sie wahrscheinlich hoch; für TPF1 wird auch was dabei sein.



    Und parallel dazu gibt es immer noch die Fabriken. Wie man die Bodentexturen zeichnen läßt, habe ich inzwischen herausgefunden; es wird ein etwas weniger "glatter" Look als bei den Vanillafabriken werden müssen: bröckelnde Asphaltstraßen, unbewachsene Flächen, auf denen die Gebäude und Öltanks stehen, und immer wieder ein wenig Gras dazwischen. Einen groben Anfang für den Level 1 gibt es schon, der wird aber noch ausgebaut. Ein paar andere Gebäude, die klassischen Lampen mit Betonpfählen, rostige Öltanks und vielleicht auch noch eine oder zwei rote Fahnen kommen als nächstes an die Reihe; das Ziehen von Zäunen wird wahrscheinlich nochmal ein größeres Problem werden. Schaun wir mal.




    * Nachtrag *


    Die Topfwagen sind hochgeladen. Es gibt eine Fassung für TPF1 und auch eine Version für TPF2. Viel Spaß damit!

  • Hier ist ein schnelles Bild des VEB Hydrierwerk Gehlen in seiner ersten Ausbaustufe. Es gibt jetzt Öltanks, Leuchten mit dem typischen Betonmast und auch ein entsprechend dekoriertes kleines Verwaltungsgebäude. Kohle kommt rein, es qualmt ein wenig, und Öl kommt am Ende raus.


       


    Als nächstes folgen die 2., 3. und 4. Ausbaustufen, die sich über Zubauten evolutionär aus der 1. entwickeln und vielleicht auch noch ein paar andere Parolen bekommen werden... und vielleicht als kleine Lockerungsübung zwischendurch auch mal wieder ein Flugzeug. Diese Coronageschichte hat mir gerade SEHR viel Freizeit beschert.


    ** Nachtrag **


    Bei diesen Schwelereien ist am Ende feiner Koks herausgekommen, nachdem die Kohle ausdestilliert war. Man könnte also für den Realismus ein "Rezept" schreiben, das in etwa so aussieht: "5 Kohle => 1 Öl + 1 Kohle" aber damit wird man vermutlich die Spielskripte ein wenig überforden. Koks könnte man zwar auch ins Spiel integrieren, aber das würde einen sehr tiefen Eingriff in die Quelldateien erfordern: ein neues Frachtgut mit Containern und Schüttgutplanen, Anpassung der relevanten Fahrzeuge, damit sie es auch transportieren können, und auch Anpassung des Stahlwerks, damit es nicht mehr Rohkohle, sondern den neuen Koks verarbeitet. Diesen Mod zu installieren wäre alles andere als trivial, und ihn wieder zu entfernen würde eine Neuinstallation des Spiels erfordern; ich würde mich auch nicht wundern, wenn er von der automatischen Integritätsprüfung bei Steam automatisch wieder rausgeschossen würde...

  • Hallo,

    Ich hatte eine Anfrage an UG gestellt, ob es nicht möglich wäre, dass die Straßen wieder auf's Gelände gehen könnten und man hier wie in TpF1 auch Haltestellen für LKW und oder Busse platzieren könnte.

    Hier die Antwort

    Quote

    Bezüglich der Werkseinfahrten: Wir haben bei Transport Fever 2 auf diese verzichtet, da sie bei vielen Spielern zu Verwirrung geführt hatten.

    Per Modding sollte dies weiterhin möglich sein.

    Schöne Grüsse,

    Stefan Blumer


    Nun meine Frage zum neune Werk, kann man hier gleich Stationen wieder mit einbinden und die LKW direkt ins Werkfahren lassen.
    KarlCharlson hatte in TpF1 hier doch einige wirklich schöne Werke geschaffen und auch hugedragonyk oder SoftwareSimian


    Vielleicht klappt es ja auch in TpF2

  • Freue mich schon auf diese neue Industrie - allerdings muss ich mich erst auf den bestellen RAM-Riegel freuen, sonst nützt eh alles nix mehr.


    Meiner Ansicht nach sind diese "kleinen" Industriemods gar nicht soo schlimm und müssten eigentlich dann auch zu installieren sein. Es gibt ja schon einige davon und bei Steam müsste das auch gehen. Ich spiele mit der Industrie-Mod Yeol senselessIndustries und die hat ein File mit der Workshop-ID drinn. Seine zusätzlichen Güter definiert er (nicht ganz trivial) in der mod.lua, muss dazu also nicht tiefer in das Game eingreifen als jede andere Mod. Und ja, eine neue Ladung für Koks müsste erfunden werden, aber wenn ich deine fliegenden Kisten anschaue, dann ist so ein statisches Viereck nen Klecks für dich.


    Auch wenn ich dir hier keine haargenaue so-gehts Anleitung geben kann, so möchte ich dich doch ermutigen, das Projekt mit dem Koks durchzuziehen!

    System: Win 10 auf IntelCore i5, CPU 2,9 GHz, RAM 16 GB *** Geforce GTX1160, 6GB, GDDR5, OC *** Spiel von GOG-Galaxy *** Schnellkaffee vom Supermarkt

  • Den Koks werde ich mir gerne näher anschauen - aber wenn ich den einbaue, dann wird es die ganz große Lösung, dann kommt nämlich auch noch Karbid mit dazu und das DDR-Industriepaket wird ein Schwel-/Hydrierwerk (viel Kohle => relativ wenig Öl und noch weniger Koks), eine Karbidfabrik (Kohle oder Koks + Stein => Karbid), vielleicht noch eine Kokerei (Kohle => deutlich mehr Koks als die Schwelerei erzeugt, dafür aber kein Öl) und ein Kraftwerk (Kohle => Rauch und sonst nichts, Strom gibt es ja leider nicht) enthalten müssen. Den Koks könnte man im Stahlwerk und in der Karbidfabrik unterbringen, und das Karbid würde in der Plastikfabrik gut und plausibel aufgehoben sein.


    Dazu müßten natürlich auch Güterwagen her. In welchen Wagen Karbid gerne reist, muß ich noch rausfinden. Für Koks könnte man eventuell, sein geschätztes Einverständnis vorausgesetzt, Maverick2002 s ausgezeichnete Kalkkübelwagen etwas adaptieren, groben Koks kann man sicher auch gut in offenen Güterwagen transportieren.


    Aber das ist alles noch Zukunftsmusik und wird noch eine Weile dauern. Im Moment nähert sich das Hydrierwerk langsam einem ansehlichen Zustand; es gibt jetzt 4 verschiedene Level. Die Bodentextur kommt als nächstes dran, die ist im Moment bei 1, 3 und 4 noch ein generischer Vorläufer des Level 2 und wird morgen angepaßt. Und ein paar Fässer etc. müssen auch noch verstreut werden. Wenn das fertig ist, schaue ich mal, wie weit ich mit weiteren Produkten komme.

  • Das Hydrierwerk läuft einmal, frißt gewaltige Mengen Kohle und wächst und schrumpft auch schon nach Bedarf.


    Bevor ich mich jetzt aber an den Koks und an die Karbidfabrik mache, kommt erstmal schnell zur Auflockerung noch was anderes: eine Tu-154B. Die grobe Form ist schon praktisch fertig, als nächstes werden die Steuerflächen aus den Flügeln ausgesägt und ein Fahrwerk kommt drunter.


    Quarantäne ist super... :cursing:

  • Die Tupolew ist exportiert, animiert und hat auch schon den ersten Grundanstrich verpaßt bekommen :) Einige Details sind noch, und dann kommen ein paar verschiedene Anstriche drauf.


    Aeroflot ist natürlich Pflicht. Den Anstrich mit dem blauen Fensterstreifen baue ich auf jeden Fall, und ob die B den momentanen, der wie gemacht für die 154 , jemals getragen hat, muß ich mal untersuchen. Tarom, Balkan und Malev würden gut passen, und zur Abrundung sollten auch eine postsowjetische russische Firma und ein oder zwei afrikanische, mittelamerikanische und asiatische Firmen mit dazu. Das Gerät ist bei sehr vielen Firmen im Einsatz gewesen, die Wahl ist nicht gerade leicht...

  • Hier sind schon mal ein paar fast fertige Anstrichversionen des Broilerexpresses, die in TPF2 schon fliegen und als Asset abgestellt werden können. Einzelne Teile der Anstriche können neu eingefärbt werden und das Alter hinterläßt auch seine Spuren an den Geräten.



    Die Lücken werden natürlich noch gefüllt; ein paar Varianten fehlen in der Reihe noch. Ich versuche, ein paar Versionen aus jeder Ecke der Welt ins Set reinzustopfen; das Gerät ist zwar nicht besonders bekannt, aber war bis vor einigen Jahren so gut wie überall anzutreffen.