Berg und Tal

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The Team of the Transport-Fever Community

  • Und hier mein aktuelles (Groß-)projekt: ein verlassener Flughafen, der zum Freizeitziel umgewandelt wurde.
    Reale Vorbilder gibt es und finden sich u.a. in Eschborn (http://www.rottenplaces.de/mai…flugplatz-eschborn-16221/) (Lost Place) und Frankfurt Bonames (https://de.wikipedia.org/wiki/Alter_Flugplatz_(Frankfurter_Grüngürtel)) (Freizeit).


    Das Schöne an diesem Objekt ist, dass man im Grunde fast alle Assets irgendwie, irgendwo verwenden und einbauen oder gar zweckentfremden kann. Von daher ist die Ausgestaltung, insbesondere was die Überwucherung des verlassenen Teils angeht, noch nicht fertig. Aber ich denke die Bilder zeigen schon ganz gut, wohin die Sims bei mir ab sofort pilgern können. :)



    Das Areal von oben

    Der Flugplatz war zum Schluss für Militärhubschrauber vorgesehen und war eine Erweiterung des alten Militärflughafens, dessen Ruinen rechts stehen. In den realen Vorbildern ist dies nicht der Fall, aber hier konnte ich mich durch die Kombination von beidem bestens austoben. :)




    Der verfallene Teil des Flughafens mit dem Hangar und einem Werksgebäude dahinter sowie dem Rest eines Wachturms. Da alles nachwievor einsturzgefährdet ist, ist das Gelände eingezäunt. Immerhin wurde der meiste Schutt bereits abtransportiert.




    Das Skelett des ehemaligen Hangars sowie Teile der Anlage drumherum.




    Abstellunterstand und Tanks




    Für eine schnelle Fotoaufnahme ignorierte ich das "Betreten verboten" Schild.




    Teil des Areals aus der Vogelperspektive




    Der Teil dahinter wurde kurzerhand zu einem Autokino umfunktioniert (im Original nicht, bei mir schon. :) ). Der riesige Platz bietet sich dafür absolut an.







    Der Platz vor dem Towergebäude wird für Gastronomie, Markt und Freizeit genutzt. Im "Tower Café" bekommt man Café, Kuchen, warme Speisen und Getränke.

    Zudem werden bei gutem Wetter gerne mal die historischen Flugplatzfahrzeuge aus der Halle gefahren und zur Schau gestellt (in echt sind es alte Feuerwehrfahrzeuge, die dort im "Feuerwehrmuseum" untergebracht sind).











    Der hintere Teil des Flugplatzes wurde zu einem Biotop umgewandelt. Hier finden sich auch nicht heimische Pflanzen, die sich aus den Samen, die sich in den Sohlen der Kampfstiefel der US-Soldaten befanden, aussäten. Daneben wird durch das Aufbrechen des alten Asphalts in kleine, mittlere und große Stücke untersucht, wie die Natur zurückkommt und was sich zuerst wieder ansiedelt.





    Der Parkplatz vor dem ehemaligen Flugplatz ist bei gutem Wetter immer gefüllt.


  • Neben dem alten Flughafengelände startete ich ein weiteres Großprojekt.
    Stand: Work in progress


    Das (fiktive) Traditionsunternehmen "Brookfield Goods" wurde 1850 von Paul Brookfield gegründet. Ganz zu Anfang stellte der kleine Betrieb Schiffsanker her, wofür auch das Denkmal im Zufahrtsbereich des Werksgeländes steht. Bald erweiterte Brookfield sein Angebot um weiteres Zubehör für die Schifffahrt wie Schiffsschrauben, aber auch Poller für Hafengelände. Im frühen 20. Jahrhundert, genauer um 1920, sprang man auf den Zug der Schraubenproduktion auf und fertigte zusätzlich Hammerköpfe, Zangen und Scharniere. Im zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen dann aber für die Herstellung von kriegswichtigem Material verpflichtet, weshalb man die Produktion auf Zubehörteile wie Federn und Schlitten für automatische und halbautomatische Waffen umstellte. Zu Ende des Krieges besetzten die Alliierten das Areal und nutzten es zum Teil als Motorpool mit Instandsetzungswerkstätten, wozu sich die Hallen bestens anboten, aber auch für den Umschlag von Gütern und Fahrzeugen, dank der Anbindung ans Schienennetz. 1963 aber schon ging das Unternehmen wieder an die Familie Brookfield über, die wieder mit der Produktion von Schrauben und Werkzeugen begann. Schnell erkannte Brookfield, der Enkel des Gründers, der das Unternehmen inzwischen leitete, dass inzwischen zahlreiche Unternehmen fast dasselbe anboten und man sich abheben musste, um weiter bestehen zu bleiben. Anstatt aber das Portfolio zu ändern, konzentrierte sich Brookfield, der stets auf hochqualitative Produkte bedacht war, wie schon sein Vater, auf besonders hohe Qualität und konnte dies nur, indem er keinen fertigen Edelstahl für die Produktion anliefern ließ, sondern ihn im eigenen Werk produzieren und gleich weiterverarbeiten ließ. So ließ er sich neben dem reinen Stahl zusätzlich die Stahlveredler Nickel, Molybdän und Chrom anliefern und veredelte den Stahl selbst. Das Molybdän diente für Fahrzeugachsen, Edelstahlfedern für Uhrwerke oder Fahrzeuge und Zahnräder, Nickel für Achsen von Fahrzeugen und Zahnrädern und Chrom für Maschinenteile und Kugeln. Das Ergebnis waren und sind hochwertige Produkte, die das Familienunternehmen zu einem global Player machten, der international inzwischen 15% der Branche ausmacht.

    Brookfield Goods produziert heute immer noch Schrauben, aber auch Werkzeuge und Bauteile für Klima- und Windkraftanlagen sowie für Turbinen.

    Mit einer Gesamtmitarbeiterzahl von rund 70.000 Angestellten und einem Jahresumsatz von knapp 15 Mrd. Euro stieg das Unternehmen in der Rangliste der 500 größten deutschen Familienunternehmen auf Platz 15 auf und ist mit der größte Arbeitgeber in der Region.



    Die Einfahrt zum Gelände




    Das Denkmal mit dem Anker, das an die Firmenanfänge erinnert, steht neben dem Wohnhaus des Firmengründers und -inhabers auf dem Firmengelände.






    Das Hauptgebäude mit Büros, Entwicklung und Teilen der Produktion





    Vieles ist alt und muss instand gesetzt werden. So wie diese Treppe.





    Blick vom hinteren Teil des Werksgeländes mit Blick auf die Skyline.





    Blick auf den hinteren Teil des Geländes.





    Dieser Teil ist der älteste des Verladebereichs und heute ungenutzt. Er dient lediglich noch als Abstellplatz und Rangierbereich für LKW. Das werkseigene Stellwerk ist dank Digitalisierung, wie auch die beiden anderen Gebäude rechts, nicht mehr besetzt.




    Luftbild des Werksgeländes




    Sternmotoren, Teile für Klimaanlagen, Werkzeuge, ...: Brookfield Goods liefert Hochwertiges aus Stahl und Edelstahl




    Teil des Brookfield Fuhrparks. Im Hintergrund das Hauptgebäude. Links zu sehen eine der modernen Erweiterungen der Produktionsstätte und Güterverladung.


  • Zwischenzeitlich entstehen überall immer neue kleinere oder größere Baustellen, wie aktuell dieser Campingplatz mit Stellplätzen für Dauercamper.


    Zwischen Restaurant und Stellplätzen befinden sich die sanitären Anlagen (Duschen und WC), die stets gepflegt sind. Deswegen ließ sich auch der kleine Spielplatz bedenkenlos daneben anlegen.

    Verwendete Assets: Gebäude aus Era C (placeable), alle Personen aus Loken Personen Assets, Siris Spielplatz Assets, die Laternen sind Österreichische Bahnlaternen, die Zäune stammen aus Snowballs Zäune Mod, Wohnwagen, Mülltonnen und Wäscheleinen aus Liacons Kleingarten Set, Blumen und Tulpen stammen aus einer konvertierten TPF1 Mod, Zelte aus Liacons Kleingarten Set und einer konvertierten Mod von Ma..Po.., Satellitenschüsseln aus....irgendeiner Mod.




    Die Einfahrt zum Platz mit Kassenhäuschen, zu dem auch ein kleiner Platz mit Geräten und Werkzeugunterständen für den Hausmeister gehört. Dahinter das Restaurant und links ein Unterstand für Fahrräder.

    Verwendete Asstes: Gebäude aus Era C (placeable), Fahrradständer aus "Car Parks" aus dem Steam Workshop, VW T5, Corvette, BMW, Volkswagen Type C, Fiat 500, Dharma Initiative Van, Opel Insignia und Ford Transit aus dem Steam Workshop, andere Autos aus "Asset Cars with colors" aus dem Steam Workshop, Zeitungs- und Kaugummiautomaten konvertiert aus den Wiener Bahnhofsassets für TPF1, Schranke aus dem JoeFried Paket mit Schranken, Verbotsschild aus "Connum's German Traffic Assets" aus dem Steam Workshop, Strandkörbe konvertiert aus Ma...Po...s TPF1 Assets, Unterstände am Kassenhäuschen aus Liacons Kleingartenpaket.






    Blick vom Zeltbereich auf den Platz.

    Verwendete Assets: Stühle aus "Asset Expansion" aus dem Steam Workshop, Grill aus Liacons Kleingarten Paket, die Uhr ist die aus TPF1 konvertierte "Wiener Würfel Uhr", und der Eis- und Bierwagen stammen aus den konvertierten Festival Assets von Ma...Po...


  • Und wir machen einen Sprung zurück in einen Bauabschnitt, auf den wir vor einiger Zeit schonmal einen Blick warfen: Buschenreut

    Buschenreut ist ein kleines Dorf, das oberhalb von Heiligenreut liegt und ebenso an der alten Nebenbahnstrecke liegt. Buschenreut ist wohlhabender als Heiligenreut - oder war es. Das alte Schloss und die verfallenden Mauern der Wehranlagen zeugen noch von einer Zeit, in denen Adlige und Aristokraten neben Geschäftsleuten in dem beschaulichen Ort am Berg lebten. Auch, wenn die Zeiten heute andere sind, so zeugen die Häsuer, im Vergleich zu Heiligenreut, noch vom einstigen Wohlstand.



    Hier ließ sich ein kleiner Bauer an der ehemaligen Festungsmauer häuslich nieder und nutzt den Hof für Gerät und Anzucht.

    Die verwendeten Assets hier sind: Traktor 1940 und Anhänger von SM1, Gewächshäuser, Kompost und Holzfass aus Liacons Kleingarten Paket, das Auto aus "Asset Cars with colors" aus dem Steam Workshop, der alte Handkarren ist aus einer TPF1 Flughafen Assets Konvertierung, die Tränken aus einer Assetsammlung und die Beetumrandung aus Snowballs Zäunemod.



    Der kleine, alte Friedhof Buschenreuts schmiegt sich in der Kurve an die alte Dorfkirche

    Assets: Friedhof, Gießkannen und Kirche aus Siris Kirchen Assets,



    Heute ist Markttag, und die örtlichen Kleinbauern und Handwerker, Bäcker und Floristen haben ihr Stände schon am frühen Morgen aufgebaut. Der Dorfplatz mit seinem Brunnen war bereits 1850 Treffpunkt und Zentrum und wurde 1930 letztmalig ein wenig erweitert und "modernisiert".

    Assets hier: Marktstände aus dem Steam Workshop, Mülleimer im Vordergrund aus der TPF1 Konvertierung der Wiener Bahnstations Assets, Personen wieder die Personenassets von Loken, Baumsockel sind versenkte Tische aus einer TPF1 Konvertierung von smerks Asset Set.




    Die Ortseinfahrt mit den Resten der Mauer. Infoschilder informieren über den Wechsel der Regenten, das Schloss, dessen Baus und seiner Rolle im Bauernaufstand 1905

    Assets: Mauern, Türme und Schloss aus joefrieds Modbox, Kirce und Friedhof aus Siris Kirchen Assets, Infotafeln aus Schwarzfahrers Assetpaket für Schönbauer



    Und zu guter letzt werfen wir einen Blick in den alten Schlosshof.

    Der Rasen ist natürlich lange nicht mehr so gepflegt wie damals, aber dennoch ist noch alles gut in Schuss. Rechts sieht man die alten Stallungen und Unterstände, in denen Schmiede und Hofarbeiter ihre Tätigkeiten ausführten.

    Links sieht man noch einen Teil der einst repräsentativen Parkanlage mit dem Brunnen aus Marmor, der ein Geschenk aus Italien und der befreundeten Fürstenfamilie war.

    Assets: Bänke und Brunnen aus smerks Assetfabrik, Unterstände/Stallungen aus joefrieds Modbox, Holzfass und Hackblock aus Liacons Kleingarten Paket und die Tränke aus einer Industrie Asset Mod aus dem Stem Workshop.


  • Schwenken wir nach Aselfingen. Der Ort ist ein gewachsener, der ursprünglich aus einer handvoll Häusern an der Kohleverladestelle bestand. Züge brachten aus dem nahegelegenen Abbau Kohle, die dann in Aselfingen weitertransportiert wurde: per Zug und LKW. Mittlerweile ist der Kohleumschlag nur noch der Bruchteil dessen, was im späten 19. Jahrhundert hier los war. Dennoch gesellten sich auch in den 30er, 40er und sogar 70er Jahren kleine Industriegebiete dazu und damit auch Arbeiter und Familien. Durch seinen nostalgischen Charme lockte Aselfingen Touristen und Ausflügler in den beschaulichen Ort, der schließlich zu wachsen begann. Durch den Krieg verschont, blieb der ursprüngliche Teil bestehen und auch die späteren Bauten sind alle im Original, wenngleich auch inzwischen saniert und durch neuere Bauten ergänzt.

    Aselfingen hat seit 1932 auch einen Personenbahnhof, der durch seine Lage, die tiefer als die Stadt liegt, ein gern genommenes Fotomotiv ist und auch auf Postkarten in den Aselfinger Touristikläden immer wieder zu finden ist.



    Aselfingen von oben. Klar zu sehen sind der alte und der neue Teil des Ortes.




    Der tieferliegende Bahnhof und das gegenüberliegende Rathaus von Aselfingen. Die Straße wird von Wohnhäusern und Geschäften bestimmt.




    Ebenso sehenswert wie der Bahnhof ist Aselfingens Kirchplatz. Durch Verwerfungen im Boden bildeten sich Erhöhungen und Vertiefungen, die einen welligen Platz hinterließen. Es bestand schon oft die Planung, diesen neu anzulegen, doch das Ergebnis einer Umfrage war, dass die Bevölkerung den Platz so beibehalten lassen will.







    Der alte Staßenzug durch die ursprüngliche Ansiedlung, zwischen der und den Gleisen alte Schrebergärten liegen.




    Ein Plausch zwischen Damen zur Mittagszeit.




    Dampf und Diesel treffen sich. Der Kohlezug brachte wieder mehrere hundert Tonnen Kohle zum Weitertransport, während die 218 Stahl aufnimmt, der hier zwischengelagert wurde. Um den Bahnhof auszulasten, nimmt Aselfingen immer wieder Güter aller Art zum Weitertransport an.







    Hier wird noch Kohle per Hand verladen. Während der Hänger fertig beladen wird, wartet einer der Anwohner geduldig mit seinem Handkarren darauf, dass er schnell und unkompliziert eine Fuhre aufgeladen bekommt.


  • Uuund eine neue, weitere Szenerie ist entstanden. Diesmal ein Kloster im Berg.



    Im ersten ersten Bild stehen wir im Klosterhof. Die Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurden noch aus alten Feldsteinen gebaut und aus dem, was man aus dem Berg holte. Die Mauern sind inzwischen allerdings nicht mehr klamm und kalt, sondern wurden im Laufe der Zeit saniert und isoliert, sodass es sich im Inneren inzwischen gut aushalten lässt. Und sogar auf Satellitenfernsehen muss man im Gemeinschaftsraum nicht verzichten.




    Die Anlage von oben. Im großen Gebäude hinten sind die Wohn- und Schlafräume untergebracht und links die Werkstätten und eine große Küche. Rechts ist die Klosterkirche mit einem kleinen, dahinter liegenden Friedhof. Zudem baut man in einem großen Beet Obst und Gemüse an und hält sich auch ein paar Hühner. Das Eingangsportal vorne ist Teil der alten ursprünglichen Klostermauer, die es in dem Umfang aber nicht mehr gibt. Im Hintergrund: der eigene kleine Wingert, aus dem Klosterwein gewonnen wird. Links Apfelbäume, deren Ertrag auf dem Wochenmarkt verkauft wird.

    Der Zufahrtsweg zu Kloster und Parkplatz muss noch angelegt werden.




    Obst- und Gemüseanbau im Klostergarten




    Klosterkirche mit kleinem Friedhof. Auf diesem liegen die verstorbenen Äbtissinnen.




    Ein Fahrer holt eine neue Fuhre Äpfel.




    Man hält sich zudem auch Hühner und fertigt Scheitholz an. Arbeiten wie das Bereifen von Fässern für den Wein, Reparaturarbeiten usw. werden im Hinterhof von einem angestellten Handwerker erledigt.


  • Auf der Landstaße herrschen aktuell enge Verhältnisse. Eine Fahrspur wurde entfernt und der Fahrbahnbelag abgetragen. Dringende Sanierungsarbeiten sorgen aktuell für eine Baustelle. Dummerweise wird der Weiterbau durch einen Wasserrohrbruch verzögert. Im Rahmen der Baggerarbeiten beschädigte man eine alte Wasserleitung, die zu Häusern auf dem Berg führt.



    Hier ist guter Rat teuer. Man schaut dem lustig sprudelnden Wasser zu und wartet auf Wasserwerk und die zuständige Firma für die Reparatur des Rohrs.




    Verengung auf eine Fahrspur. Der Verkehr wird hier praktischerweise über eine Baustellenampel geregelt.