Kostengünstig Gleise verlegen

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  • Hallo,


    je besser man mit dem Gleis dem Gelände folgt, desto günstiger wird der Gleisbau. Oftmals entsteht der Großteil der Gleisbaukosten durch Terraforming.


    Wenn man eine längere Strecke zieht, schneidet sich die Strecke oft wie in folgendem Screenshot ein, oder es entstehen teure Aufschüttungen:
    [Blocked Image: http://www.train-fever.net/galerie/userImages/69/990-6930a3ba.gif]


    Wenn man die Strecke in mehreren Teilen baut, kann man die Kosten deutlich reduzieren. Bereits etwas vor einer notwendigen Änderung der Steigung setzt man dazu ab, und baut ein neues Segment:
    [Blocked Image: http://www.train-fever.net/galerie/userImages/59/992-59e632c0.gif]


    Dabei sollte man beachten, dass man Wegstrecke benötigt, um die Steigung zu ändern. In folgendem Screenshot wurde der Fehler gemacht, im ersten Schritt bis zum höchsten Punkt des Hügels zu bauen. Ab diesem Punkt sollte das Gleis direkt wieder abfallen, was aber nicht sofort möglich ist. Es entsteht dadurch eine Aufschüttung.
    [Blocked Image: http://www.train-fever.net/galerie/userImages/02/991-0208c32e.gif]


    Je kürzer das gebaute Segment, desto schneller kann man eine Änderung der Steigung erreichen. Es gibt aber ein Limit, da ein Knick in der Steigung nicht erlaubt ist.


    Wenn eine abfallende Stecke wieder flach wird, sollte man etwas vor dem flachen Stück absetzen. Wenn man die Strecke bis zum Beginn des flachen Stücks zieht, hat man ein ähnliches Problem wie im letzten Screenshot. Die Strecke wird sich danach eingraben, weil die Steigung sich erst langsam dem flachen Gelände anpassen muss.


    Viele Grüße


    Simugamer

  • @Maeg


    Thema ist kostengünstig Gleise zu verlegen und Simugamer hat die technischen Finessen dazu gut erklärt. Was man zur Neigungsgeschichte ergänzen könnte, sind Bahnübergänge in Nähe von Höhenänderungen, die genau diesen "Buckel" verursachen können.
    Borsig mit 20 Hänger, braucht man nichts zu sagen. Faldern könnte helfen, oder Weg*Beschleunigung = Betriebskosten.

  • Jepp super Tipp, es gibt allerdings ein "aber"


    mir is aufgefallen das es erst ab einer bestimmten länge die "automatische" Einrastfunktion gibt, baut man es so wie du kommen leider oft unschöne "mikrokurven" oder hubbel bei raus :D

  • Das mit der Einrastfunktion ist mir auch schon aufgefallen. Die hätte ich mir manchmal auch bei kürzeren Strecken gewünscht.
    Da hilft nur beim Bauen senkrecht von oben drauf schauen und nicht zu perfektionistisch zu sein, was gerade Streckenführung betrifft.


    So lange man auf die angezeigte Höchstgeschwindigkeit achtet, hat das aber nur Auswirkungen auf die Optik. Selbst schnelle Steigungsänderungen haben keine Auswirkung auf die Höchstgeschwindigkeit. (nicht ganz realistisch, aber TF ist ja ein Spiel)

  • Das mit der Einrastfunktion ist mir auch schon aufgefallen. Die hätte ich mir manchmal auch bei kürzeren Strecken gewünscht.
    Da hilft nur beim Bauen senkrecht von oben drauf schauen und nicht zu perfektionistisch zu sein, was gerade Streckenführung betrifft.


    So lange man auf die angezeigte Höchstgeschwindigkeit achtet, hat das aber nur Auswirkungen auf die Optik. Selbst schnelle Steigungsänderungen haben keine Auswirkung auf die Höchstgeschwindigkeit. (nicht ganz realistisch, aber TF ist ja ein Spiel)


    Hahaha ne geht leider gar nicht, ich bin da Optik Nazi wenn die strecke nicht grade ist :D

  • @Kiwi-NZ
    Wenn du ein gleis etwas länger ziehst wirst du merken das er am "Gleisende" bei einer graden einsnappt und erst in die Kurve geht wenn du mit der Maus etwas weiter scrollst...
    PS: Was du meinst verstehe ich allerdings nicht bitte mal erläutern :)


    Versteh ich immer noch nicht.
    Also ich ziehe ein Gleis von A nach B und die Krümmung der Kurve beginnt bitte wann ?


    @PS:
    Wenn ich eine Strecke im Gelände baue, dann passt sich B (Das Ende) dem Untergrund an, kann 0%, 4% oder 8% sein, oder dazwischen. Der Pfeil gibt dir die Möglichkeit auf (+/-) 4% bzw. (+/-) 8% einzurasten.
    Wichtig für die Umsetzung der Strecke und für die Kalkulation für das Zugrechner-Tool (Geschwindigkeit) um Lok + Waggons zu bestimmen.

  • Interessant, welche Begriffe für unterschiedliche Funktionen benutzt werden.


    Das eine ist eine SCHNAPP-Funktion: Welche @Simugamer meint.
    Dies ermöglicht einen "Kerzen"gerade Gleisbau-Verlängerung, ohne "Kurven". Die Schnapp-Empfindlichkeit ist aber von der Länge des Gleises abhäng. Je Länger, desto einfacher wird es.


    @Kiwi-NZ: Verlängere mal ein Gleis und ziehe selbiges etwas länger, und versuche dabei so gerade wie möglich zu ziehen... du wirst feststellen, das das Endstück ein ganzes stück ziehen musst, bis es aus dem Schnapp-Punkt herausspringt, um wieder zu einer Kurve zu werden.


    Das andere ist eine EINRAST-Funktion: Wie von @Kiwi-NZ beschrieben.
    Dies ermöglicht feste "vorgegebene" Steigungen/Gefälle zu definieren. Dies ist für den Bau von Brücken und Tunneln nützlich, auch und gerade für Gleise.
    Gerne wird diese Funktion auch benutzt, um Straßen/Gleise 100% eben zu bauen. ( 0° Winkel bzw. 0% Steigung/Gefälle)
    Diese Funktion wird über das Winkel-Symbol aktiviert/deaktiviert wenn man eine Straße/Gleis zieht/gezogen hat. Ist sie aktiviert, hat man 2 zusätzliche Pfeil-Symbole, um den Winkel zu ändern.


    Baubestätigung:
    Das berühmte grüne Häkchen!

    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich schreibe, nicht was andere verstehen "wollen"!


    System: Windows 7 Ultimate 64bit ; AMD Phenom II X4 965 @ 3,4 GHz ; 8 GB DDR3 Ram ; GeForce GTX 660 @ 3 GB GDDR5 Ram (Treiber: 431.36)