Isas virtuelle Eisenbahn

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The Team of the Transport-Fever Community

  • Ich habe vor kurzem die Motivation gefunden, mich mal wieder an eine TPF2-Map zu setzen, jetzt da zwei wichtige Bedingungen erfüllt sind: Fahrpläne und ein stabileres Spiel.

    Mir gefällt persönlich das Konzept, sich auf eine Reise durch unterschiedlichste Regionen machen zu können, weshalb die Karte möglichst vielfältige Landschaften bieten sollte. Als Thema habe ich dazu eine fiktive deutsche Karte in der Gegenwart gewählt.

    Dazu habe ich dann erstmal den Karteneditor aufgemacht und mit dem Generator von Terrain Fever eine Karte vorgeneriert, die im Süden ein Gebirge hat und in Richtung Norden immer flacher wird und schließlich am Rand ein Stück Meer hat. Von Süd nach Nord zieht sich ein Fluss über die gesamte Karte.

    Als nächstes habe ich begonnen, die Karte nachzubearbeiten und noch weitere Flüsse einzufügen, Landschaften abzuflachen und viele weitere Bearbeitungen durchzuführen. Am Ende hatte ich dann folgende Rohkarte:



    Mein Vorhaben ist, dass die Karte an den Orten, die mir gefallen oder an denen man mit Verkehrsmitteln vorbeikommen kann, ausgestaltet wird, ansonsten aber eher aus Kulissen besteht, sodass man sich zum Beispiel in einen Zug "setzen" kann und eine glaubwürdige Umgebung vorfindet. Gleichzeitig ist es mir wichtig, dass die Infrastruktur glaubwürdig aussieht, d.h. man wird zum Beispiel nicht unbedingt 60m-Radien und 75‰-Steigungen auf Bahnstrecken vorfinden (außer an Stellen, wo sie auch real vorkommen würden). Auf der gesamten Karte soll es ein aufeinander abgestimmtes Liniennetz im öffentlichen Verkehr geben.


    Hier schonmal ein paar Bilder von verschiedenen Stellen auf der Karte:

    Das Dorf Norderblakers direkt hinter dem Deich. Diese Perspektive ist vom gleichnamigen Haltepunkt aus aufgenommen.


    Die Gemeinde Bärskirchen an einer Flussschleife, aufgenommen direkt vor der Brücke.


    Die Landschaft oberhalb von Bärskirchen


    Die A1 und die parallel verlaufende Schnellfahrstrecke ziehen sich beide vom Norden der Karte bis in den Süden. Hier zu sehen ist die Ausfahrt Luhshausen.


    Bisher wirkt die Karte so leblos, weil sie sich noch in der frühen Aufbauphase befindet und ich noch keine Bevölkerung eingefügt habe.

  • Sieht klasse aus.

    Hätte da nur eine Frage. Wie hast du die Einstellungen für diese Karte in dem Generator konfiguriert?

    Will auch schon immer auf einer Seite Berge und auf der anderen Seite flaches Land haben.

  • Also die Ausgangskonfiguration ist eine lineare Anordnung der Regionen mit einem etwas größeren Anteil Flachland, wobei ich mich nicht mehr an die exakten Einstellungen erinnern kann. Danach habe ich mich mit der Konfiguration noch einmal durch viele Seeds geklickt und ggf. noch ein paar Regler etwas verschoben.


    Allerdings musste ich im Karteneditor noch viele Dinge nachbearbeiten:

    • Die Ebene im Norden ist von Hand abgeflacht, dazu musste ich für die Seenregion und die Landschaft südlich davon einen ganzen Gebirgszug abtragen
    • Die Meergegend ist um einiges erweitert und die Insel nachträglich aufgeschüttet worden
    • Alle Flüsse abseits des zentralen Flusses sind nachträglich von Hand gelegt
    • Der Knick im zentralen Fluss ist von Hand geformt
    • Zahlreiche Täler sind so umgeformt, dass ein logischer Wasserabfluss möglich ist
    • Einige Gebirge sind so nachgeformt, dass sie stärker erodiert wirken

    Insgesamt habe ich die Karte nach der Generierung noch einmal ca. 6-8 Stunden im Karteneditor nachbearbeitet, bis ich mit dem Ergebnis und den einzelnen Regionen zufrieden war.

  • Die letzten Tage habe ich an der Burg Bärenfels und deren Umgebung gebastelt. Die Burg befindet sich oberhalb von Bärskirchen auf der gegenüberliegenden Flussseite.


    Hier sieht man die Burg vom Bahnhof Bärskirchen aus.


    Auf der Hochebene oberhalb von Bärskirchen fährt der Regionalbus der Linie 411 in Richtung Luhshausen. Im Hintergrund ist auch die Burg Bärenfels zu sehen.


    Ein Stück weiter nordwestlich treffen wir einen ICE der Linie ICE 1 auf der Schnellfahrstrecke auf der Fahrt in Richtung Lemburg. Auch hier ist noch die Burg im Hintergrund zu sehen.


    Gleichzeitig habe ich mal einen Linienplan für den Personenverkehr angefertigt, wie er am Ende aussehen soll. Die Stationen sind zwar noch nicht alle benannt und ich bin noch am Überlegen, ob Buslinien auch eingezeichnet werden sollen, aber hier ist schonmal eine erste Version: linienplan.pdf


    Und als Edit noch eine Luftaufnahme von der Region um Bärskirchen/Bärsburg/Bärenfels im aktuellen Bearbeitungsstand:

  • Weiter geht es im Tal um Bärskirchen


    Hier sehen wir wieder den Bus der Linie 411 an der Haltestelle Bärskirchen Bahnhof. In der Bahnhofsgaststätte warten bereits die ersten Gäste auf ihr Mittagessen.


    Dahinter fährt währenddessen die RB 42 in den Bahnhof ein.


    Hier einmal ein Überblick über das Tal stromaufwärts.


    Wieder bei der RB 42, diesmal kurz vor der Einfahrt in den Tunnel, der die Schleife unterhalb von Briggmühlen abkürzt.


    Und zuletzt ein Überblick über den derzeitigen Baufortschritt. Ich frage mich mittlerweile, wieso ich ausgerechnet in einer Weinbauregion angefangen habe... Das ist ja schrecklich aufwändig, die ganzen Weinberge zu platzieren und ich frage mich auch, ob das so überhaupt performant ist...

  • Ich habe mich nach ausgedehntem Streckenbau wieder mal an eine neue Ortschaft im ländlichen Bereich gesetzt. Diesmal ist es der Baubeginn um den Bahnhof des Ortes Zugelhausen mit seinem großen Steinbruch im Hintergrund. Die Anbindung erfolgt alle 15 Minuten nach Friedrichstal, abwechselnd mit dem RE 5 und der RB 52. In die andere Richtung fährt halbstündlich der RE 5 mit den Baureihen 611 und 612 durch das Hölltal über die Bergstrecke nach Stamensee und weiter nach Hohenbruck.


    Im Bahnhof Zugelhausen wartet die RB 52 auf die Abfahrt, während die Baureihe 152 zum Steinbruch fährt.


    Den Ausflug hätte er sich aber ganz anders vorgestellt...


    Hinter dem Bahnhof hat sich neben der heute noch benutzten Güterverladung etwas Industrie und der örtliche Bauhof angesiedelt.

  • Heute gibt es mal wieder Bilder von meiner Map. Seit dem letzten Beitrag habe ich einerseits in Lemburg gebastelt, andererseits aber auch an der Hölltalbahn um Hochtheim weitergebaut.


    Widmen wir uns zuerst Lemburg. Hier ist in erster Linie das Areal nörlich des Hauptbahnhofs entstanden.


    Blick aus der Fußgängerzone auf den Vorplatz des Hauptbahnhofs


    Bahnhofsvorplatz mit Tram-Haltestelle.


    Im Westen ist auch schon eine Häuserfront und einige Details entstanden.


    Und hier noch ein Übersichtsbild über das gesamte Areal von Lemburg. Die Entwicklung der Stadt geht natürlich nicht besonders schnell, aber mit einer Konzentration der Details auf die wichtigen Verkehrsachsen lassen sich doch recht schnell Ergebnisse erzielen.


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    Als nächstes begeben wir uns noch an die Hölltalbahn. Der erste Abschnitt der Strecke ist zweigleisig ausgebaut und wurde auf Druck der Betonfirma und des Steinbruchbetreibers elektrifiziert. Im weiteren Verlauf hinter Zugelhausen endet dann die Elektrifizierung und die Zweigleisigkeit. Das ergibt natürlich bei der Planung der Linien einige Abhängigkeiten. Bei Testfahrten des RE 5 hat sich herausgestellt, dass für einen Halbstundentakt und Zugkreuzungen in Hölltal und Stamensee die erforderliche Fahrzeit zwischen Friedrichstal und Hölltal von unter 12 Minuten nur eingehalten werden kann, wenn der Halt in Hochtheim entfällt und ab Zugelhausen Neigetechnik mit dadurch möglichen höheren Geschwindigkeiten zum Einsatz kommt. Die Bewohner Hochtheims müssen also auf die RB 52 ausweichen, die bis zur Lieferung der neuen Mireo-Züge, wie sie auf der RB 42 zum Einsatz kommen, ersatzweise von y- und n-Wagen, gezogen von einer Baureihe 143, gefahren wird.


    Aber sehen wir uns mal das Dorf Hochtheim an, das jetzt seinen Anschluss an den RE 5 verloren hat:


    Hier ist mal ein kleiner Überblick über das Areal. In der Ferne ist der Steinbruch Zugelhausen erkennbar.


    Ein nach Friedrichstal fahrender RE 5 fährt gerade an der ersten Bebauung in Hochtheim vorbei.


    Hier sieht man den selben RE 5 bei der Durchfahrt durch den Haltepunkt in der Ortsmitte.


    Und hier noch ein Fototermin kurz hinter dem Ort.


    Hier sehen wir noch die RB 52 auf dem Weg nach Zugelhausen, die gerade in Hochtheim gehalten hat.


    Und am Ende noch eine Übersicht über das Areal um Hochtheim.

  • Sieht alles ziemlich glaubwürdig und echt schön auf :) Eine sache ist mir allerdings aufgefallen, die Brücke hinterm Lemberger Bahnhof über den großen Fluss auf dem 4. Bild würde ich etwas anders bauen, und zwar mit Bögen, sodass die Brücke möglichst rechtwinklig den Fluss überquert. Denn Brücken waren früher immer sehr aufwändig zu bauen, da hat man möglichst versucht, die zu überbrückende Strecke so gering wie möglich zu halten.


    Ich hab das hier mal grob eingezeichnet, wie ich das meine

    [Blocked Image: https://abload.de/img/brckexikdj.jpg]


    Lg

  • Danke dir für die Anregung. In der Tat wäre das ein besserer Weg, den Fluss zu überqueren, wenn es sich dabei um eine Altbaustrecke handeln würde. Die angesprochene Brücke ist jedoch auf einer Neubaustrecke und nur ca. 20 Jahre alt. Die Strecke wird durch ein altes Industrie-/Konversionsareal führen, weshalb ein derartig gerader und durchschneidender Streckenverlauf innerhalb der Stadt möglich war. Für die Strecke wurde auch ein auf den Hauptbahnhof zulaufendes Gleispaar verändert, da der alte Verlauf über Flaten von nur zwei Zügen pro Stunde befahren wurde, während die Schnellfahrstrecke auf dem Abschnitt von 8 Zügen pro Stunde befahren wird.

    Hier habe ich mal die Altbaustrecke eingefügt, die ein Stück weiter flussaufwärts am Bahnhof Flaten von der Friedrichstaler Strecke abzweigt.



    Die problematische Stelle auf deiner Zeichnung ist der Bogen hinter der Brücke, für den ich einen maximal möglichen Radius von 350m gemessen habe, also eine mit maximaler (simulierter) Überhöhung mögliche Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h.

  • Ah, mit der neuen Altbaubrücke wird das jetzt auch deutlicher, das war auf dem Bild von oben nicht so gut sichtbar, dass es die NBS ist :) Dann will ich auch nichts gesagt haben, NBS sind ja aus offensichtlichen Gründen, wirklich mit dem Lineal gezogen :D


    Die problematische Stelle auf deiner Zeichnung ist der Bogen hinter der Brücke, für den ich einen maximal möglichen Radius von 350m gemessen habe, also eine mit maximaler (simulierter) Überhöhung mögliche Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h.


    Ich bin beeindruckt, nicht viele kennen sich so gut damit aus bzw. lesen sich da so sehr rein :) Das erklärt auch, wieso mir sonst nichts aufgefallen ist und wieso alles so stimmig wirkt :) (ja, ich bin meist immer son Meckeronkel, der jede falsch positionierte Schraube, gerade bei der Bahn, anmerkt xD)

    Ich bin definitiv auf den weiteren Baufortschritt gespannt :)

  • Und schon wieder Gebastel und Geknipse:


    Zum Glück hat der 502 einen Zeitpuffer an der Endstation eingeplant, sonst wäre der Fahrplan mit dem vorausfahrenden Traktor wohl nicht einzuhalten.


    Eine Schafherde hat ihre Weide am Zugelbach.


    Die Gemeinde Hochtheim hat durch den Betrieb dieser Biogasanlage und der Photovoltaikanlage einen Überschuss in der Stromproduktion.


    Die Bank steht genau am richtigen Platz, um die Zugbegegnung von RE 5 und RB 52, in dieser Konstellation immer zu den Minuten 6 und 36, aus der ersten Reihe zu beobachten.


    Hier nochmal eine Drohnenansicht der Begegnung.


    Und damit sieht man jetzt auch, wo wir uns mit dem Bauabschnitt befinden: Im Tal oberhalb des Ortes Hochtheim


    Eine Übersicht über den Abschnitt des Tals


    Hier durchquert der RE 5 das Tal. Gerade fährt er am Gleisanschluss des Sägewerks vorbei.


    Und am Ende noch ein paar Impressionen aus dem nächsten Bauabschnitt, der hoffentlich noch diese Woche fertig wird: Zugelhausen


    Der Schüttgutzug zum Steinbruch überquert hier gerade den Zugelhausener Bahnübergang. Man sagt, dass der Autohändler schon so manch zusätzlichen Gewinn gemacht hat, wenn die Kundschaft bei dem Lärm nicht so genau versteht, welche Zusatzleistungen sie da gerade genau kauft...


    Sekunden später verlässt die RB 52 das Abstellgleis und fährt auf Gleis 1 ein, um dann weiter nach Friedrichstal zu fahren.


    Am Ortsplatz steht ein Denkmal zum Bau der Zugelhausener Bahn, die heute Teil der Hölltalbahn ist. Vor dem Hotel warten gerade angekommene Urlaubsgäste - Zugelhausen eignet sich aufgrund seiner Lage zwischen Friedrichstal und Stamensee sehr gut als Übernachtungsort für Urlauber, die in die Berge wollen, gleichzeitig aber auch mal einen Ausflug in die Stadt machen wollen.

  • Heute hab ich mich mal dran gesetzt, die ursprüngliche Heightmap zu extrahieren. Nach Freischaltung könnt ihr euch die Rohversion der Karte ohne Städte, Mods oder Assets hier herunterladen: Von den Bergen ans Meer - Rohkarte. Eine Version mit Städten und Assets wird demnächst kommen.


    Und ich reiche noch ein Bild von der RB 52 nach, wie sie am Sägewerk vorbeifährt.

  • So, der Ort Zugelhausen ist endlich fertig! Einige Bilder habe ich ja bereits gezeigt, aber jetzt finde ich, dass der Ort als Ganzes soweit vorzeigbar ist.


    Hier zuerst der altbekannte Schüttgutzug aus dem Steinbruch bei der Ausfahrt aus Zugelhausen.


    Das Schloss Zugelhausen


    Direkt an das Schloss grenzt der Zugelsee an. Hier sieht man einige Badegäste und das Seecafé


    Eine andere Perspektive des Ortsplatzes. Diese Ansicht bekommt man, wenn man den Bahnhof am Hauptausgang verlässt und dann über die Straße geht.


    Auf der anderen Seite des Bahnhofs vergrößert die Firma Brandt ihre Produktinsstätte.


    An der Haltestelle Seinbruch: Hier wurde eine kleine Wendeplatte direkt vor dem Zufahrtstor gebaut, um Arbeitern eine Busanbindung zu bieten. Wahrscheinlich sind die hier stehenden Leute eher in der Verwaltung tätig, so wie sie aussehen.


    Folgen wir einmal kurz einem RE 5, der um 12:02 Friedrichstal verlassen hat:


    Hier sieht man ihn, pünktlich um 12:07, wie er in Zugelhausen auf Gleis 3 einfährt. (Dass hier an der Anzeige sogar RE 5 steht, hatte keinen Einfluss auf den Liniennamen oder die Gleiswahl hier. Und der Zug fährt auch nicht nach Salzburg, sondern nach Hohenbruck)


    Vom Bahnübergang aus können wir sehen, wie er gerade im Bahnhof steht.


    Um 12:08 verlässt er Zugelhausen wieder und fährt weiter in Richtung Hölltal. Hier endet die Elektrifizierung der Strecke und der sehr steile Abschnitt, der heute nur noch vom RE 5 befahren wird, beginnt. Gerade fährt er in einen sehr engen Bogen ein, der normalerweise nur mit 70 km/h passiert werden dürfte, aufgrund der Neigetechnik jedoch mit 100 km/h befahren werden kann.


    Ein Stück oberhalb von Zugelhausen überquert er den Oberlauf des Zugelbaches. Im Hintergrund erkennt man schön den Ort. Der Oberlauf wird einer der nächsten Bauabschnitte sein, wobei ich wohl eher zuerst die Gegend zwischen Hochtheim und Friedrichstal priorisieren werde, damit ich demnächst vielleicht mal eine Mitfahrt filmen kann.


    Und zum Abschluss gibt es noch eine Übersicht über den Ort.

  • So, mal eben Staub abwischen... Jedenfalls habe ich meinen Rechner jetzt etwas verbessert, indem ich mehr RAM eingebaut und das Spiel wieder auf die NVMe-SSD gepackt habe. Jetzt läuft trotz der inzwischen recht alten Grafikkarte alles wieder recht flüssig und ohne Mikroruckler durch Swap-Nutzung auf der langsameren SSD (auch wenn die Grafik nicht zu hoch eingestellt sein darf), weil eine neue GraKa kommt mir bei den Preisen erstmal nicht ins Haus.


    In der Zwischenzeit habe ich schon immer wieder weitergebaut, aber weil ich mich derzeit mit Stadtbau beschäftige, lassen sich nicht so schnell fertige Szenerien zeigen.



    Hier sieht man die RB 52 bei der Einfahrt in Friedrichstal. Momentan wird sie von einer BR 111 gezogen, weil die Baureihe 143 gerade wegen des Röntgenglaseffektes in der Werkstatt ist.


    Edit:


    Hier noch der derzeitige Fortschritt in Friedrichstal

BlueBrixx