EU Mission 7 – Medaille „Gutes Timing“

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  • Nabend zusammen.


    Ich bin so langsam am Verzweifeln. Ich habe nun schon zum fünften Mal die Mission gespielt und nie schaffe ich es diese verdammte Medaille zu bekommen.


    Die Linien sind alle eingerichtet und laufen soweit auch. Allerdings wird kaum was an Maschinen produziert, so dass die Schiffe nur zwischen 30 - 50 Maschine transportieren. Ich habe schon verschiedene Strategien getestet (ein Schiff, zwei Schiffe, vier Schiffe), aber alles brachte nichts.


    Gibt es hier jemanden, der die Medaille erspielen konnte und mir – und auch anderen, die daran scheitern – Tipps geben kann?

    Xubuntu 18.04 64bit – MSI Z170A GAMING PRO Carbon – Intel Core i7-6700K – ZOTAC GeForce GTX 970 OC (Treiber 384.90) – 40GB DDR4 RAM Transport Fever Build 15434

  • Ist mir auch noch nicht gelungen.
    Phase 1 ist ja problemlos machbar in der entsprechenden Zeit aber Phase 2 habe ich bislang auch erst 2 Jahre zu spät geschafft.


    Was mir allerdings geholfen hat näher ans Ziel zu kommen ist, die Werkzeugfabrik extremst zu pushen. Damit meine ich, Werkzeuge vorübergehend auch nach B-Sur-Mer und Calais zu schicken und sämtliche Linien bereits zu bestücken bevor Phase 1 abgeschlossen ist (also das Stahlwerk läuft).
    Der kleine "Vorteil" daran ist, dass Werkzeugfabrik und Stahlwerk dank des großen Potential bereits nach kurzer Zeit aufgewertet werden.


    Sobald beide Level 3 erreicht haben, stampfst Du die Stadtbelieferungen wieder ein und hoffst.


    Außerdem benutze ich immer zwei Häfen und natürlich getrennte Schiffsverbindungen (Kohle, Bretter, Stahl) mit am Ende 4-6 Schiffen pro Linie.


    Um das zu finanzieren reichen 1-2 Personenzüge, die bereits in Phase 1 gebaut werden.


    Natürlich gibt es auch noch einen verwerflichen Weg die Medaille problemlos zu bekommen:


    Code: base_config.lua
    1. game.config.millisPerDay = 4000

    :whistling:

    Sag mir was Du von mir hältst und ich sag Dir, was Du mich kannst.

  • Naja, wäre ich mal nur zwei Jahre drüber...


    Man sieht auch manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht... Natürlich kann ich die Städte ja auch noch mit Maschinen versorgen. X/
    Na toll, jetzt kribbelst und ich will es testen, aber komme beruflich bedingt erst wieder Mittwoch zum Zocken.

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  • Was mir allerdings geholfen hat näher ans Ziel zu kommen ist, die Werkzeugfabrik extremst zu pushen. Damit meine ich, Werkzeuge vorübergehend auch nach B-Sur-Mer und Calais zu schicken und sämtliche Linien bereits zu bestücken bevor Phase 1 abgeschlossen ist (also das Stahlwerk läuft).

    Aber wie produzierst du Maschinen ohne Stahl ?
    Mein Hauptproblem dabei: Sobald man Stahl und Bretter produziert ist automatisch Phase 1 abgeschlossen und man kann das Mess-Schiff nicht mehr losschicken was dazu führt das man die Medaille dafür nicht bekommt, fängt man aber die Produktion erst nach Phase 1 an schafft man es zeitlich nicht mehr. Habe auch 6 Schiffe für Bretter, 4 für Kohle und 4 für Maschinen fahren aber die sind so furchtbar langsam das der mögliche Bedarf nicht zu decken ist.

  • Mit pushen ist nicht gemeint, dass Du die Städte auch wirklich permanent belieferst. Es geht darum, dass Du der Fabrik Bedarf "vorgaukelst" damit sie sich am Ende der ersten zwei Jahre jeweils aufwertet.


    Schau einmal in diesen Thread hier, da habe ich die Vorgehensweise etwas genauer erklärt.
    Ich muss jedoch gestehen die Medaille immer noch nicht erreicht zu haben :)

    Sag mir was Du von mir hältst und ich sag Dir, was Du mich kannst.

  • Interessant, werde ich gleich mal in Angriff nehmen. Es ist so verdammt schwierig den Zeitpunkt zu erwischen das die Maschinenfabrik gut mit Brettern gefüllt ist aber das Sägewerk noch nicht die Produktion runterfährt weil keine bzw. zu geringe Abnahme besteht.


    Die Medallie für "Nachgebohrt" ist im Übrigen ganz simpel mit nur einem LKW zu erreichen. Direkt zu Beginn der Mission ist direkt neben dem Labor Platz genug für einen Güterladeplatz LKW, einfach das Labor und den Ladeplatz mit einer Strasse verbinden und diese dann weiterführen OHNE eine andere Strasse im Stadtgebiet anzubinden und erst weit ausserhalb der Stadt an die Straße anschließen. Dann ist der Weg für die umliegenden Industrien zu weit und sie werden nicht berücksichtigt.

    Edited once, last by Pax: Edit: Chancenlos, das wird wohl meine 2. nicht erfüllte Goldmedaille nach "heimlich" im ganzen Spiel, alle anderen habe ich. ().

  • Ich habe mal bei UG nachgefragt, ob die Medaillie "Gutes Timing" überhaupt machbar ist mit allen anderen Medaillien.


    Frage:


    "Ist es aktuell möglich die Medaillie "Gutes Timing", inklusiv aller anderen Medaillien dieser Mission, zu erspielen?Den 6 Jahres Zeitraum erreiche ich im besten Ergebnis mit 7 Monaten Überschreitung."


    Antwort:


    "Ja, diese Medaille sollte zu holen sein."


    Hört sich irgendwie nach einer Möglichkeit an, man weiß es aber nicht zu 100%.

  • Ich habe mich noch nicht geschlagen gegeben und denke auch, dass sie machbar ist.


    Es ist immerhin die letzte (EU-)Mission und somit freut es mich, dass zumindest da der Schwierigkeitsgrad angemessen ist. Und bislang kam ich dem Ziel von Versuch zu Versuch näher, wenngleich nur langsam :)

    Sag mir was Du von mir hältst und ich sag Dir, was Du mich kannst.

  • Geschlagen gegeben habe ich mich auch noch nicht. Aber im Moment weiß ich nicht, was speziell ich am "Setting" ändern muss, damit es funktionieren könnte. Bis jetzt ist es so ein bisschen ein Glücksspiel. Mal sind es 14 Monate, mal sind es nur 12 Monate drüber. Das eine Mal waren es ca. 7 Monate aber ich habe es nicht wiederholen können.


    Bei mir funktioniert das mit den "Fake" Maschinenlinien in andere Städte nicht. Die Produktion der Fabrik zieht zwar an, aber nachdem ich die "Fake" Linien wieder abschalte, geht die Produktion der Fabrik wieder nach unten. Wobei da an der Sache selbst nichts unlogisches dran ist.

  • Ich habe mich heute nochmal dran probiert. Zunächst überwiegend auf den Personenverkehr konzentriert, damit Geld reinkommt.


    Die erste Phase dennoch gefühlt zu schnell geschafft, aber die Maschinenproduktion kommt nicht in Fahrt. Ich habe die Fake-Linien weggelassen, da diese letztes Mal rein gar nichts gebracht haben. Aktuell reiße ich die gefordete Zeit um 12 Jahre(!) – mein Bestwert.


    Hatte schon so viele Schiffe drauf, dass die am Maschinenhafen regelrecht im Stau standen, genauso auf der Bretterlinie. Jeder Rohstoff bzw jedes Produkt hat seinen eigenen Hafen.

    Xubuntu 18.04 64bit – MSI Z170A GAMING PRO Carbon – Intel Core i7-6700K – ZOTAC GeForce GTX 970 OC (Treiber 384.90) – 40GB DDR4 RAM Transport Fever Build 15434

  • Hast du beobachten koennen, wo der Flaschenhals bei dir liegt?

    Der Flaschenhals ist der Transport von Brettern. Ich habe immer kurzfristige Produktionsspitzen in der Maschinenfabrik wenn Bretter da sind – Stahl ist im Überfluss vorhanden. Das Problem liegt darin, dass die Schiffe im Schnitt mit nur 50 Einheiten Bretter ankommen. Das Sägewerk ist mit Baumstämmen gut versorgt, vielleicht sogar zu gut, da es manchmal „aussteigt“, weil das Lager voll ist. Meine Zulieferung vom Sägewerk bis zum Hafen ist so gut ausgelastet, dass die LKW selbst auch nicht immer voll beladen fahren. Also noch mehr LKW auf die Linie zu packen macht nach meiner Meinung keinen Sinn. Bei den Schiffen ist es so, dass die immer wieder im Stau stehen, da gerade ein Schiff beladen wird bzw entlädt. Wie schon gesagt, habe ich für jede Fracht einen eigenen Hafen (sechs Häfen insgesamt).
    Das ist alles irgendwie ein Teufelskreis. Mehr Schiffe führen zu Wartezeiten und Bretter, die die Linie „blockieren“, und so das Sägewerk die Produktion einstellt. Außerdem fahren diese dann fast leer durch die Gegend. Weniger Schiffe fahren mit mehr Einheiten, sind dann aber auch so langsam, dass das Sägewerk zu viel produziert. Außerdem läuft die Maschinenfabrik mit den Brettern auch leer.


    Als zweites habe ich festgestellt, dass die französische Seite fast alles an Maschinen abbekommt und die Briten fast leer ausgehen. Habe bei den Franzosen nur einen LKW auf der Linie, dazu ist dieser noch der langsamste der verfügbaren LKW, um den Takt möglichst schlecht zu halten, damit die Verteilung etwas besser wird.


    Werde mich heute Abend mal wieder dieser Mission bzw. eigentlich nur dieser verdammten Medaille widmen. Vielleicht hast du noch Tipps zu meinem beschriebenen Problem.


    Eine Idee ist noch, dass meine Häfen suboptimal liegen. Vielleicht muss ich die Wege auf Wasser noch verkürzen, dafür an Land längere LKW-Routen in Kauf nehmen.

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  • Ich habe diese Medaille auch noch nicht, bin aber bis auf rund 2 Monate bereits herangekommen.


    Kurz meine ersten Versuche und die entstandenen Probleme:
    Ich habe erst versucht alles mit LKW und Schiffen zu transportieren. Das Problem dabei waren aber die stark befahrenen Straßen auf der Französischen Seite, also habe ich es mit Zügen versucht, die allerdings zu teuer in der Anschaffung waren, wodurch ich nicht genügend Züge hatte um die Abdeckung zu erreichen.


    Zu meinem bisher besten Versuch:
    Beim Start des Spiels bleibe ich erst mal im Pause Modus und baue ich eine Zugstrecke von Dunkirk nach Dover die Strecke endet auf der westlichen Seite von Dover. Beide Städte haben je 3 Bus Linien mit 2-5 Bussen.
    Auf der Bahnstrecke fahren bei mir 2 V100 mit je 5 Wagen. Das ist später der Goldesel der alles finanziert.
    Danach, noch immer im Pause Modus, habe ich westlich von Calais, also etwas in Richtung Boulogne einen Güterbahnhof an der Küste gebaut und diesen mit einem Hafen und einer LKW Verladestelle verbunden.
    Auf der englischen Seite habe ich den Hafen mit LKW Verladeplatz etwas westlich von Dover gebaut, um auch hier keine Werkzeuge an der Stadt zu verlieren.
    Ich hbe eine neue Straße gebaut, um den Weg zwischen Holzfäller, Sägewerk und Hafen zu verkürzen.


    Dann habe ich die Güterlinien erstellt:
    Meine Holzlinie fährt im Dreieck vom Holzfäller über das Sägewerk, zum Hafen, die Kohle Linie fährt direkt von der Zeche zum Hafen.
    auf der Französischen Seite habe ich erst Mal nur eine LKW Linie vom Erzbergwerk zum Stahlwerk und jeweils einen LKW vom Hafen zum Stahlwerk und vom Hafen zur Werkzeugfabrik.


    Vom Stahlwerk zur Werkzeugfabrik habe ich auch bereits ein Gleis gebaut. Dieses führt Abschnittweise über die Strecke Calais Dunkirk. Züge setze ich dort erst mal nicht ein, um nicht unnötige Betriebskosten zu haben. Es dauert noch etwa 3 Jahre, bis überhaupt Stahl produziert wird.


    Für den Wasserweg kaufe ich direkt zwei Schiffe. Eines mit Schüttgut und eines mit Holz.
    Danach erst bin ich aus dem Pausenmodus gegangen.
    Das Holzschiff lasse ich als erstes einfahren und auf volle Fracht warten. Jetzt achte ich erst mal nur darauf, dass auf allen Linien genügend Fahrzeuge vorhanden sind, damit immer ein Fahrzeug an der Verladestation wartet.
    Meine Depots habe ich immer sehr nah am Startpunkt gebaut, um keine Zeit zu verschwenden und die Leerfahrt zu vermeiden.


    Wenn alles glatt läuft, sollte das erste Holz und Kohleschiff voll beladen sein wenn sie das erste Mal rüber fahren. Sobald das Schiff mit dem Holz fast in Calais ist, kaufe ich eine V100 und setze diese auf der Strecke vom Hafen zur Werkzeugfabrik ein und verkaufen den LKW der nur dazu da war die Verbindung ohne hohe Betriebskosten zu ermöglichen.
    Sobald das erste Kohleschiff fast da ist, verstärke ich die LKW Linie vom Hafen zum Stahlwerk.
    Die Kohle sollte dann kurz vor Ablauf der 3 Jahresfrist im Stahlwerk ankommen.


    Von diesem Startpunkt aus habe ich viele Versuche gestartet die Frist einzuhalten.


    Bisher am besten funktioniert hat es eine Zuglinie vom Stahlwerk zur Werkzeugfabrik zu fahren und an die Züge vom Hafen zur Werkzeugfabrik Stückgutwagen anzuhängen.
    Erstmal schließe ich nur das Institut in Hastings so an, dass keine Stadtgebäude mitversorgt werden.
    Sobald der erste Zug voll ist, schließe ich beide Baustellen mit an.
    Auf der Französischen Seite verwende ich dafür 2 Linien. Die erste sollte möglichst kurz sein und irgendwo in die zweite umladen.


    Jetzt muss noch die Linie zur Forschungseinrichtung wieder rechtzeitig eingestellt werden, damit diese nicht mehr Ressourcen als nötig wegnimmt.
    Jetzt heißt es warten und darauf zu achten, dass die Lager niemals überfüllt sind.
    Kurz bevor die Französische Seite fertig ist, stellt man den ersten Teil von der Fabrik zur Baustelle ein. Dabei achtet man darauf, dass im Zwischenlager noch genügend Werkzeug liegen. Die LKW kann man schon mal bis kurz vor die Baustelle fahren lassen und dort stoppen.
    Sobald die französische Seite fast fertig ist, startet man die Französische Seite wieder.


    Die Frist habe ich knapp überzogen aber mit ein paar kleineren Optimierungen bekommt man bestimmt auch noch die letzten 2 Monate raus.


  • Werde mich heute Abend mal wieder dieser Mission bzw. eigentlich nur dieser verdammten Medaille widmen. Vielleicht hast du noch Tipps zu meinem beschriebenen Problem.

    Ja genau, die Bretter waren bei mir auch das Problem. Die Maschinenfabrik produzierte viel schneller als Bretter nachgeliefert werden konnten.
    Mein Setting habe ich daraufhin folgendermassen aufgebaut:


    Bevor ich das Szenario starte, habe ich beiderseits des Kanals Passagierlinien eingerichtet, um ausreichend Cash zu erwirtschaften.
    Dann habe ich das ganze benoetigte Transportnetzwerk aufgebaut (Strassen, Depots, Haefen, Linien und fuer jede Linie Fahrzeuge - außer auf der Kohlelinie, damit das Stahlwerk noch nicht mit der Produktion beginnt).
    Dann habe ich bei den Schiffen am Hafen der Bretter an der englischen Küste eingestellt, dass sie vollladen sollen und jedes Schiff kurz vor dem Abladehafen auf der französischen Seite angehalten - und gewartet bis ich mindestens 15 Schiffe voll geladen bereit stehen habe. Das ganze dauert einige Jahre im Spiel. Bei 4 - 5 Kohleschiffen habe ich das genauso vorbereitet.


    Jetzt erst habe ich die Mission gestartet.
    Sogleich bekommt man die Teilmission mit dem Forschungsschiff, die man umgehend erledigen kann.
    Dann 2 Schiffe mit Brettern entladen, danach das erste Kohleschiff. Dauert nicht lange bis das Stahlwerk die Produktion beginnt und man ist im Teil der 6 Jahresmission. Die Schiffe mit den Brettern und der Kohle lädt man dann manuell nach und nach aus.
    Jede Rohstofflinie hat ihre eigenen Häfen, die Wege der Güterlinien sind kurz und es gibt keine Linien über Kreuz, so dass sie sich behindern könnten.


    Auf Steam habe ich gelesen,dass jemand alle Medaillien freigespielt hat. Er meinte auch, dass er die Mission komplett durchspielen musste, um zu sehen, dass es funktioniert hatte mit der Medaillie Gutes Timing. D.h. die Medaillie triggert seiner Erfahrung nach noch nicht nach Ablieferung aller Maschinen innerhalb der 6 Jahres Frist.

  • Diese Mission ist wirklich die beste Verbesserung gegenüber des Vorgängers.


    So fehlerbehaftet das Spiel auch sein mag, es macht einfach einen unglaublichen Spaß dieser einen Medaille immer und immer wieder hinterher zu rennen. Früher war wirklich nicht alles besser und es gab auch keine "Medaillen", aber genau dieser Kampf erinnert wirklich unglaublich an die (gute?) alte Zeit und macht unglaublich Spaß!
    Beat the code!

    Sag mir was Du von mir hältst und ich sag Dir, was Du mich kannst.

  • Was mir bei meinem aktuellen Setting in dieser Mission noch aufgefallen ist, bei jedem Versuch und ohne Versorgungsengpass, zickt 2 oder 3 Mal das Stahlwerk rum und produziert einige Sekunden lang nicht. Das führt wiederum dazu, dass die Maschinenfabrik an Stahl zu kurz kommt für einige Sekunden. Hört sich ersteinmal nicht schlimm an, hat aber den Effekt, das die im Aufbau befindliche Produktion der Maschinenfabrik wieder zurück geht. :huh:

  • Also ich bin auch am verzweifeln mit der Medallie. Ich habe auch erstmal ein komplettes Personenzugnetz aufgebaut und mache einen überschuss von 55Mio im Jahr und habe 200 Mio auf der hohen Kante. Habe alles komplett aufgebaut und war dann auch schon 2002 als ich die Mission gestartet habe. Vorteil ist das man schon das 250er Transportschiff und den 40Tonner hat zu Beginn. Ich hatte 6 Brettertransportschiffe mit je 250 Brettern als Puffer und 7 Kohle Schiffe mit je 250 Kohle. Diese konnte ich nach und nach zugeben.


    Es hat auch alles gut geklappt und ich habe Maschinen ohne Ende produziert. Die Französische Baustelle ist auch schon 1,5 Jahre vorher fertig gewesen und musste von mir gestoppt werden damit man die Hände schütteln Medallie bekommt. Das Problem ist einfach das diese verdammte englische Baustelle nicht genügend abnimmt.


    Hat das denn mal jemand mittlerweile geschafft ? Irgendwelche Tipps ?


    Gruß
    Desiderius

  • Komisch, bei mir ist es genau andersherum. Die französische Seite war nach wenigen Jahren fertig, die englische Seite hingegen bekam nichts. Am Ende habe ich nochmal neu geladen und festgestellt dass zwar angeliefert wurde, aber die Waren einfach nicht für die englische Seite gezählt haben...

  • Bevor man die Mission startet (kann man erst viel später machen), erst einmal die Infrastruktur ausbauen und ein paar Schiffe mit Marerial bzw. Maschinen auf "Lager" legen.
    Ist meine letzte Medaille und habe es noch nicht probiert (habe das irgendwo gelesen). Habe im Augenblick keine Lust, diese Mission noch einmal zu versuchen.