Transport Fever 2 - Vorschläge

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  • kleiner Einspruch Ulf, wenn die TPF-Industrien nicht random platziert wären sondern man - wie in Echt - typische Industriezentren am Stadtrand hätte, würden Schleppbahnen und daher vorbildgerechtes Rangieren zu den Industrien (evtl in den Industrien integrierte 80m Bahnhöfe oder so) durchaus auch fürs Gameplay Sinn machen.


    Wendezüge sind allerdings rein kosmetisch.

  • dein Dagegensein, deine Intoleranz und Ignoranz sind Totschlagargumente

    Wieso? Es kann doch jeder eine Wendeschleife einbauen, der Lust darauf hat.


    Vielleicht es aber betrieblich günstiger, für die Lok am Streckenende ein Gleis mit zwei Weichen zum Umsetzen einzubauen. Das kann einen Anreiz geben, eine Tenderlok zu verwenden, weil man damit die teure Drehscheibe spart. Oder es gibt einen Anreiz für den teureren Steuerwagen, weil man damit Wendezeit spart. Für mich macht das alles in einer Transport/Wirtschaftssimulation sehr viel Sinn.


    Ich sehe nur keinen 100%ig Grund (wie Du gerne absolut ausdrückst), auch als Schönbauer auf das Umsetzen/Rangieren/Verwendung der Drehscheiben verzichten zu müssen.

  • @Ulf1
    Fahr mal nen Gang runter!! Was ist falsch mit dir X/
    Ich steh da voll hinter fido! Es sieht viel besser aus und ist auch deutlich einfacher als so eine Wendeschleife... vorallem denk mal nach, wie viel Platz das Ding einnimmt!
    fido sprach von Dampfloks... aber schauen wir mal ins heute: jeder Zug wird heute im Grunde rangiert, dort gibt es auch nirgens planmäßig eine Wendeschleife! Wieso also der Stress... er wünscht sich das, wie auch einige andere hier!

  • Wendezüge sind allerdings rein kosmetisch.

    Richtig - allerdings sehe ich gerade bei einem optisch punktendem Spiel wie TPF (bei welchem man gerne mal im Detail anschaut, was sich wo tut) dort eher "Handlungsbedarf", so etwas zu implementieren.


    Man kann auch über Aktien, Forschung etc. diskutieren - nur machen das bereits andere - insofern würde ich deren Dringlichkeit als geringfügiger ansehen.


    Vielleicht es aber betrieblich günstiger, für die Lok am Streckenende ein Gleis mit zwei Weichen zum Umsetzen einzubauen. Das kann einen Anreiz geben, eine Tenderlok zu verwenden, weil man damit die teure Drehscheibe spart. Oder es gibt einen Anreiz für den teureren Steuerwagen, weil man damit Wendezeit spart. Für mich macht das alles in einer Transport/Wirtschaftssimulation sehr viel Sinn.

    Da kann ich nur zustimmen - insbesondere dann, wenn wirklich auch Wagons abzukoppeln bzw. anzuhängen wären. Das würde den Bahnhöfen noch mehr Leben einhauchen und auch neue wirtschaftliche Aspekte der Verteilung mit sich bringen...

  • Mal meinen Senf zur für mich nervigen Wendezugproblematik so wie sie hier immer und immer wieder diskutiert wird. Mir fehlt im Moment wirklich die Phantasie wie man das in so einem Spiel unterbringen will. Jeder Bahnhof würde sich verkomplizieren da er ja ein Linienendbahnhof sein könnte. Die Streckenplanung bzw. der Schienenbau müsste alle diese Umfahrungen usw. mit einbeziehen. Das könnte einige Herausforderungen mit sich bringen. . Extra Planungsbedarf wie rangiert werden soll pro Bahnhof/Linie, freie Rangierstrecke, erhöhter Zeitbedarf eh der Zug retour gehen kann, dichte Zugfolgen werden absolut stressig usw.
    Das einzige was mir an dem Thema gefallen könnte ist das es bestimmte Züge gibt die einfach ohne zu drehen wieder rausfahren. Also mit Steuerwagen. Geht für Güterzüge natürlich nicht. Um einen zu grossen Bruch zu vermeiden müsste man das dann für alle anderen Fahrzeuge ähnlich arrangieren. Ein LKW der einfach mal um 180 Grad auf der Strasse in einem Zug dreht gibt es so auch nicht. Busse/Tram benötigen dann immer eine Wendeschleife. Simulierter Verkehr ähnlich. In meinen Augen ist das EyeCandy und für das Spielkonzept wie es jetzt ist nicht notwendig. Der Fokus liegt einfach woanders. Dazu müsste das ganze Konzept mehr in Richtung Modellbahn bzw Eisenbahnsimulation getrimmt werden. Ob mir das dann noch gefällt weiss ich nicht. Dazu gibt es andere Spiele

  • Der Fokus liegt einfach woanders

    Frage: Wo liegt denn dann eigentlich der Fokus? ;)


    Ich habe ehrlich gesagt kein Problem damit, wenn - optional - das bisherige System ohne Rangiermöglichkeiten weiterbehalten wird - wem's Spass macht - Ok. Nur wäre es erfreulich, wenn alternativ dazu auch eine andere Möglichkeit geboten wird, welche sich vom bisherigen 0 8 15 abhebt und den Spieler fordert, welcher auf solche Möglichkeiten des Rangierens Wert legt.


    Geht für Güterzüge natürlich nicht. Um einen zu grossen Bruch zu vermeiden müsste man das dann für alle anderen Fahrzeuge ähnlich arrangieren. Ein LKW der einfach mal um 180 Grad auf der Strasse in einem Zug dreht gibt es so auch nicht. Busse/Tram benötigen dann immer eine Wendeschleife.

    Da stimme ich zu - auch das könnte man auswahlweise in einen TPF-Nachfolger einbauen. Ich fänd's gut.


    Nur: Was ich nicht gut finde wäre, wenn auch in TPF2 sich in solchen Richtungen gar nichts tut (und zwar von vorne herein und nicht vielleicht irgendwann). Sonst breche ich mir früher oder später nen Finger beim Nasebohren ab... :)

  • Wenn rangieren im Zug Bereich wünsche ich mir das Rangieren von Lastwagen die dann auch Anhänger oder die Auflieger umgesetzt werden. Und rückwärts an die Laderampe gefahren werden.
    Das ist genauso realistisch.


    Weiter würde ich mir wünschen das es Forschung bzw Wissenschaft gibt.
    Man muss sich wirklich Gedanken machen was in welcher Forschung man investiert um neue Fahrzeuge zu bekommen.

  • Forschung

    Das ist mir dann auch wieder so... 0815-Spiel.
    Ok, wäre Spannend, Fahrzeuge zu Entwickeln, aber nun wirklich nicht bei allen Fahrzeugen. Vielleicht wäre sowas als Einstellung für Modder Sinnvoll, Also das sie einstellen dürfen, ob man das Fahrzeug erforschen muss oder immer Verfügbar ist (in den angegebenen Baujahren). UG-Fahrzeuge sollten dann aber größtenteils "Frei" bleiben, sonst hat man ohne Mods echt extrem wenig Auswahl.


    LG

  • @gucky
    Ja, so sehe ich das auch. Dann muss man auch noch Drehscheiben einführen für die Dampfrösser, die dann mit den moderneren E- und Dieselloks wieder überflüssig werden, weil man ja zwei Führerständen hat. Dann braucht es immer auch noch ein freies Gleis zum umfahren der Wagen. Wobei das Umfahren ja heute auch eher selten praktiziert wird. Bei einem modernen Kopfbahnhofbetrieb wird ja am anderen Ende einfach eine neue Lokomotive angekoppelt, welche den Zug dann aus dem Bahnhof zieht und die alte Lok fährt nach der Ausfahrt des Zuges ins Depot. Also müsste man bei dieser Lösung an jedem Kopfbahnhof eine Zusätzliche Lok rumstehen haben. Zudem dürften damit dann die Fahrzeug- und Bahnhofmods aus TpF wohl kaum mehr kompatibel sein.


    Falls UG mit ihrem nächsten Spiel eine reine Schönbausandbox (virtuelle Modelleisenbahn) rausbringen will, dann denke ich, sollten Rangierfahrten sicherlich dabei sein. Für eine WiSim (und ich persönlich hoffe, dass es nun endlich eine WiSim werden wird) ist sowas dann eher hinderlich, gerade wenn der Takt der Züge wieder eine so wichtige Rolle einnehmen würde. Es wäre zwar schön mitanzusehen, wie da nach Ankunft eines Zuges erst mal 5 min lang rangiert wird, jedoch ist es halt im WiSim-Aspekt unschön, wenn der Zug dann fast ein Jahr braucht um den Bahnhof wieder zu verlassen und sich seither drei weitere Züge derselben Linie vor der Bahnhofeinfahrt stauen... Da stellt sich dann auch die Frage nach dem Balancing, welches so um einiges komplexer wird. TpF hat ja ehrlich gesagt sehr viele Unrealistische aspekte, welche man verbessern könnte. Weshalb sich die meisten mehr Realismus gerade im wohl komplexesten Bereich wünschen, finde ich aus psychologischer sicht einerseits interessant und aus technischer sicht aber eher merkwürdig.

  • Das einzige was mir an dem Thema gefallen könnte ist das es bestimmte Züge gibt die einfach ohne zu drehen wieder rausfahren. Also mit Steuerwagen. Geht für Güterzüge natürlich nicht.

    So eine Kompromisslösung hab ich mir auch schon überlegt:
    - Triebzüge und Wendezüge wechseln einfach die Fahrtrichtung
    - Bei anderen Zügen wird die Lok(s) ans andere Ende des Zuges gesetzt, dieses Manöver wird nicht dargestellt, aber es verbraucht mehr Zeit


    Wenn schon an-/abkuppeln, dann würd ich mir das in erster Linie für Zugteilungen (Flügelungen) wünschen, kombiniert mit der Vorliebe "Bequem" (ohne Umsteigen) bei manchen Passagieren - und einem relativen Fahrplan, wie in meinem letzten Post vorgeschlagen. Aber vielleicht sollte man daraus ein komplett eigenes Spiel machen.

  • Und dann hatte ich beim Thema an-/abkuppeln noch den Wunsch nach dem Vorspann und dem Nachschieben von Zügen auf Steilstrecken mit zusätzlichen Loks geäußert.
    Auf meiner Semmering-Map vermisse ich dies schmerzlich.


    Das ist auch ein Feature einer Transportsimulation, weil sich damit der Einsatz teurer Loks reduziert, da nur wenige Loks zum Nachschieben vorgehalten (und finanziert) werden müssten.

  • @chrigulix Das Umsetzen muss keine 5 Minuten dauern, selbst wenn dies in der Realität eher sogar noch länger dauert.
    Und ich finde nicht, dass dies einer Schönbau-Sand Box Version vorbehalten bleiben sein soll. Im Gegenteil: Ein geschobenen Zug fährt (ohne Steuerwagen) nur 30km/h - und Sandwichbespannung erfordert 2 Loks (teurer) also besteht ein wirtschaftlicher Anreiz möglichst schnell Umsetzgleise nachzurüsten oder gleich von Anfang an vorzusehen..
    Fährt die Lok Tender voraus, dürfen die meisten Loks nicht Höchstgeschwindigkeit fahren. Hier haben wir wieder den wirtschaftlichen Anreiz möglichst bald Drehscheiben - oder zumindest Gleisdreiecke zu bauen um die Rückleistung zu beschleunigen - oder aber alternativ Tenderlokomotiven, Diesellokomotiven oder E-Loks einzusetzen (sobald verfügbar) .
    Tenderlokomotiven können aber weniger Vorräte mitnehmen - wenn man das simuliert lohnen sich dann auf langen Strecken wieder Schlepptenderloks.
    Überhaupt: Bisher liefern wir Kohle nur an die Hochöfen.
    Vielleicht sollte man den Betrieb von Dampflokomotiven davon abhängig machen, dass Kohle ans BW geliefert wird. Diesellok brauchen Treibstoff um zu fahren und E-Loks können nur fahren wenn Strom im Fahrdraht ist: Dazu brauchen wir einen neuen Industriezweig: Das Kraftwerk. Das Kraftwerk kann Strom wahlweise an Städte liefern (besseres Wachstum vor allem der Industrie) oder an die Bahn.

  • Das würde das Thema ja noch mal verschärfen. Nicht das ich die Ideen schlecht finde aber das passt z.T. einfach nicht zum Spielkonzept wie es jetzt ist. Wenn z.b. die Umsetzgleise als wirtschaftliche Anreiz verstanden werden heisst das im Umkehrschluss ich brauch sie nicht. Heisst das ganze Thema ist optional und die Züge drehen auf der Stelle wie bisher. Der Anreiz muss dann auch gross genug sein um die Investition zu tätigen besonders am Anfang wenn das Geld noch nicht locker sitzt. Gewichtssimulationen bei Dampflokomotiven - das ist Simulation pur. Vorallem muss man als Spieler dann noch tiefer ins Mikromanagement für jede Lok und das u.U. auf jeder einzelnen Tour. Sicher könnte man das automatisieren aber das ganze wäre ja dann auch sofort abhängig von der Anhängelast.
    Prinzipiell gefällt mir die Idee mit Kohle, Diesel und Elektrizität die zur Verfügung gestellt werden muss. Das erfordert aber auch wieder Mikromanagement wenn es darum geht ob das Eisenbahnnetzt den flächendeckend entsprechend abgedeckt ist. Denn erst muss man sich darum kümmern. Abdeckung und dann kontinuierliche Belieferung. Wenn man dann noch die Idee aufgreift mit endlichen Ressourcen kann es echt schwierig werden. Der Individualverkehr bzw. Strassenverkehr müssten den gleichen Regeln unterlegen sein. Schwierig. Wie gesagt ich finde das alles toll aber das ist ein anderes Spiel. Der Fokus rutscht ziemlich schnell weg von Transport auf alles andere. Als Spieler ist man nicht mehr der Dispatcher der alles fahren lässt sondern keine Ahnung wie man diese Position benennen soll. Kanzler, König ,Bürgermeister?

  • Einfach ne Option für jeden Zug für "Zug dreht nicht sondern fährt rückwärts" und gut ist. Das ganze Gedöns mit Wendeschleifen und Umsetzen etc. sollte man lieber lassen. Das ist einfach zu kompliziert und damit nicht zugänglich für viele Spieler.


    Was die Ressourcen angeht: Ich stelle mir das global vor: Man hat einen Gesamtverbrauch aller Fahrzeuge an Strom/Kohle/Diesel/Wasser den man decken muss. Kann man entweder teuer am Weltmarkt einkaufen oder selber von Produktionsstätten an die Firmenzentrale liefern. Die könnte man dann modular machen, als Gebäude für Diesellager, Kohlelager, Hauptgebäude, Umspannungswerk etc.


    So hat man mehr WiSim ohne zu viel Micromanagement und gleichzeitig verschiedene Gebäudetypen für die Schönbauer. Also ein bisschen was für alle!

  • Nicht zu vergessen das Futter für die Pferde. :) Das wären dann praktisch Einmalinvestitionen und ansonsten Linien die geplanten Verlust einfahren. Also Energie usw. als reiner Kostenfaktor? Das ganze müsste man dann wieder Reichweitenabhängig machen. Also wie weit versorgt z.b. ein Umspannwerk usw. Wobei es natürlich auch reizvoll sein kann wenn man z.b. eine Diesellok regelmässig zum Tanken schicken müsste. Aber auch das würde wahrscheinlich nur den Spielfluss stören

  • Soweit müsste man ja gar nicht gehen: Einfach ein Lager für die Spielwelt woraus die Fahrzeuge mit dem was sie brauchen automatisch versorgt werden. Und da muss man sich drum kümmern, dass da was da ist, also kaufen oder selber abbauen. Und wenn halt keine Kohle mehr da ist, bleiben die Loks halt stehen...


    Weiter gesponnen: Wenn es noch Jahreszeiten gäbe (wäre evtl. sogar besser als Tag/Nacht-Zyklus), könnte das Kohlelager im Winter auch mal zufrieren. :)


    Kleines Off-Topic: TpF hat sich mittlerweile mehr als 300.000 mal verkauft bei einem Umsatz von mehr als 4,4 Mio. Schweizer Franken. Damit stehen die Chancen, dass es irgendwann einen Nachfolger gibt, gar nicht schlecht. :)

  • @gucky Das Thema heißt "Nachfolger" und nicht "Verbesserung für TPF". Daher ist die Argumentation "passt nicht ins Spielkonzept" hinfällig.
    Muss der Nachfolger das genau gleiche Spielkonzept haben?
    Für UG wäre das sogar besser: Sobald ein Nachfolger mit genau dem gleichen Spielkonzept existiert, ist TPF tot (so wie TF mehr oder weniger tot ist).
    Bei einem anderen Spielkonzept könnte man TPF weiter verkaufen - neben dem neuen Spiel - weil es ja nicht das Gleiche in lediglich verbesserter Form ist).



    2. "Züge drehen wie bisher" ist hinfällig - weil das im Nachfolger gar nicht mehr möglich sein sollte!
    Loks setzen um oder Zug fährt rückwärts bis zur nächten Umsetz-Möglichkeit mit 30km/h.
    Eine Umsetzmöglichkeit muss gebaut werden, weil die Rückleistung sonst nur mit geringer Geschwindigkeit möglich ist "Punkt" - Drehen wie bisher ist Nicht!
    Daher wirtschaftlich sinnvoll!


    Ach so, und Futter für die Pferde: Das habe ich mir auch überlegt, aber irgendwie muss man das Spiel beginnen lassen, bevor irgendwelche Infrastruktur existiert. Daher: Pferde grasen einfach auf der Wiese vor dem Dorf, brauchen also keine Infrastruktur um eingesetzt werden - alle anderen Verkehrsmittel schon.


    Die Pferdebahn wäre dann nur durch eine Dampfstrassenbahn zu ersetzen, wenn an die Stadt Kohle geliefert wird. Auch das Wachstum des Industrie Viertel ist von Kohlelieferungen an die Stadt abhängig - man bedenke das der Maschinenpark der Industrie früher von stationären Dampfmaschinen betrieben wurde (stationäre Dampfmaschinen gab es schon lange bevor es Dampflokomotiven gab). Auch das Wachstum der Wohnviertel sollte von Kohlelieferungen abhängen, wurden doch Wohnungen bis in die 60ern Jahre überwiegend mit Kohleöfen beheizt. Bevor es eine flächendeckende Versorgung mit Stadtgas (erst viel später in den 70ern durch Erdgas ersetzt) gab, hat man auch mit Kohleherden gekocht. Aber auch Stadtgas wurde großenteils aus Kohle von den Städten selbst hergestellt.
    Sobald ein Kraftwerk die Städte mit Strom versorgt, und erst dann, sollte es möglich sein elektrische Straßenbahnen einzusetzen -so wie auch E-Loks erst fahren, wenn eine Bahnstromversorgung existiert. Der Kohlebedarf der Städte, vor allem der Industrie, kann sich dann verringern, je mehr alternativ Elektrizität geliefert werden kann.

  • 2. "Züge drehen wie bisher" ist hinfällig - weil das im Nachfolger gar nicht mehr möglich sein sollte!
    Loks setzen um oder Zug fährt rückwärts bis zur nächten Umsetz-Möglichkeit mit 30km/h.

    Modellbahn oder Wirtschaftssimulation???


    Bedenke bitte was das für ein Spiel sein soll