Posts by Kiwi-NZ

Willkommen in der Transport Fever Community

Welcome to the fan community of Transport Fever and Train Fever, the economic simulators of Urban Games. The community is free for you to share and inform yourself about the game. We cultivate a friendly and objective interaction with each other and our team will be happy to answer any questions you may have.

 

Registration and use is of course free for you.

 

We wish you a lot of fun and hope for active participation.

The Team of the Transport-Fever Community

    Nicht zu vergessen, das für eine Redaktion, Marketing – Anzeigenschaltung & Werbung -, Brötchen bedeutet.

    Bei diesen Geschäftsmodellen, sind unabhängige Bewertungen, oder freie Berichterstattungen, nicht zu erwarten.

    - Die Hand die einen füttert, wollen sie nicht beißen. -

    Jey_Bee


    Das mag wohl daran liegen das beim Modden die Spreu und der Weizen in einen Topf geschmissen werden.

    Das Thema hatten wir schon vor Jahren.

    Quote from Jey_Bee

    Jeder Modder erstellt seine Mods so, wie er es kann, und es Ihm selbst gefällt und/oder genügt!

    Ihm selbst, schließt auch ein, für sich.


    In jeder Branche gibt es Qualitätskontrollen, nicht ohne Grund. Fehlen diese, ist die Ursachenforschung nur Stress, Geschrei und Kritik fördernd. Bei einigen Spielschmieden bezahlt man dafür (Stress), Modder (undifferenziert) liefern das umsonst.


    Es ist noch kein Modder vom Himmel gefallen, denn alles ist ein Lernprozess.

    Quote from Jey_Bee

    ABER... und das vergessen viele, es gibt nicht einmal ein RECHT oder ANSPRUCH auf Mods!

    - Bezeichnend ist der Anspruch, den man an sich selbst stellt. -



    gaga

    Es geht gar nicht gegen die Modder, sondern "wie" gemoddet wird oder besser formuliert, gemoddet werden sollte.

    Mediziner, Sebastian & Co hatten einmal angedacht ein Programm zu schreiben, welches die Mod-daten ausliest und bewertet - quasi eine Performance-Analyse. Wie der Stand der Dinge ist, ist mir allerdings nicht geläufig.

    Kein Plan was Licaon auf die Palme bringt.


    Das Problem sind nicht die Anzahl der Polygone, sondern die Sichtentfernung der einzelnen Lods.

    Bye the way:

    Wenn du das Zitierte richtig gelesen hättest, wäre dir aufgefallen, das der Modellersteller benannt ist und es sich um "TPF" handelt.

    Reden wir hier vom eigentlichen "Prinzip" oder startet hier ein Phallus erectus Vergleich, um den es überhaupt nicht geht?


    Quote from Liacon

    Und im LOD4 mit 256k Polys auf 1km Sichtweite ist's tatsächlich nicht mehr wie eine Box auf Rädern weil grob vereinfacht und keine Details, oft auch keine Drehgestelle mehr sichtbar.

    Liest du überhaupt?

    Bei Lod4 (Lod3) da steht 280 Meter.

    Von welchen Lod-Distanzen sprichst du überhaupt?



    V200.1

    Die Aussage passt, da steht nämlich "die meisten" und nicht; "alle".

    Was ist bitte daran unverschämt, wenn es den Tatsachen entspricht?

    Wenn man das zum Thema Modding immer liest, man, man, man.


    Der lod (Level of Detail to Distance) beschreibt das Model, incl. Polygone, der bei betreffender Kameraeinstellung (Entfernung zum Objekt) geladen wird. Und ja, die meisten Modder sind stinkend faul. Größtenteils auch unfähig ein Highpoly-Model per Projection auf ein LowPoly-Model abzubilden.


    [ATT] 2.0 "Build 0.84" / Post 95


    oder


    Kein Plan wer hier immer von Quader rumfaselt.

    Nicht nur heutzutage, ... Linguistik und Sprachökonomie würde hier den "Rahmen" sprengen.

    Es gibt halt einen Unterschied zu allgemeinen und akademischen Sprachgepflogenheiten.

    Die akademische Welt ist auf eine präzise Sprache angewiesen, da diese ansonsten, die Vergangenheit nicht verstehen könnte.

    Aber selbst die Wissenschaft ist darin inkonsistent, besonders, wenn es Mehrsprachig wird - da Übersetzungen, nur Interpretationen sind.

    Fängt schon mit Wahrheit (Truth) an. Im englischen ein Faktum, auf kontinental Europa nicht unbedingt.

    Kurzum, die Wahrheit ist eine Mehrheitsmeinung, die mit der Wirklichkeit, nicht kongruent sein muss.


    Ein Satz noch zu "Urban Games".

    Unter der vorherrschenden "psychologischen Prämisse", hat "Urban Games" alles richtig gemacht.

    Um Himmels willen, bitte nicht Kreativität von UG verlangen. Da sitzen hochbezahlte Fachleute, die dir durch ihren bewußt implementierten Minimalismus an Optionen ein Höchstmaß an intellektueller Beschäftigung abringen wollen.

    Die Ironie des Satzes ist schon zu verstehen, aber den Usern den Statuts eines Intellektuellen zuzugestehen ... sehr gewagt.


    "Ist man sich der Bedeutung von Wörtern bewusst oder benutzt man diese nur aus Gewohnheit?"



    https://de.wikipedia.org/wiki/Intellektueller

    Quote from DH-106

    Und es wäre logisch unsauber, wollte man folgern, daß es Dinge, die man nicht kennt, auch nicht gibt...

    Der letzte Satz war gut, - treffen wir uns bei Isaak Newton, der dies ja mit dem Tropfen und dem Ozean prognostizierte.

    Jedenfalls ist die Wirklichkeit, Teil einer Wirkung - die universell und allgemeingültig ist.

    Und zum tausendsten Mal lese ich, dass UG die gleichen Bugs aus TF und TpF1 mit in TpF2 übernommen hat. Wie oft soll das jetzt noch gepostet werden? Ich warte schon lange, dass von den Negativ-Kritikern neue unbekannte noch nicht gepostete Kritik gepostet wird. Innerhalb der 520 Beiträgen in diesem Thread besteht nur noch aus wiederholenden Käse, den man auch in anderen Threads x-mal lesen kann.


    Nur mal so nebenbei: Ein Spiel soll nicht die Realität wieder geben, sondern Spaß bringen. Und wenn was nicht Spaß macht, lässt man die Finger und den Mund davon. Denn wie oben schon mal gepostet wurde, kritisieren wenige nur, weil sie TpF2 schlecht finden. Und in 2 bis 3 Jahren, will sich keiner mehr an seine Kritik erinnern, wie auch schon bei TpF1.

    Und wieder ein Anti-Demokrat.

    Die Kritik ist berechtigt, solange ein Mangel vorliegt. Dies gilt auch für Mängel in der "realen" Welt.

    Einerseits wird Selbstverantwortung für den Kaufentscheid erwartet, Negativpresse ist aber unerwünscht.

    In welcher Welt lebt ihr eigentlich?


    @Realität

    Was du meinst, ist Wirklichkeit - denn die Realität ist, die persönliche Perspektive, einer individuellen Wahrnehmung.

    Bezgl.: Workers&Resources


    Wundert mich das immer das Video vom Tom vorgestellt wird.
    Find ich persönlich eins der schlechtesten, man hat immer den Eindruck das er unvorbereitet, sich einfach mal ins Wasser geworfen hat.
    Wer sich für das Spiel interessiert, sollte sich auf den Kanälen selbst schlaumachen; lt.Elli.


    Zu versuchen, "TF" und seinesgleichen als zeitgenössischen Spielstandard darzustellen und früher selbstverständliches als Schwer oder schwierig anzusehen, das lässt natürlich tief blicken.

    Die gab es noch nie.
    Jede Software, die aus mehr als 3 Zeilen Code besteht, ist fehlerhaft. Lemma aus der Softwareentwicklung.
    Selbst die alten Spielautomaten aus den 80ern mit Donkey Kong und Space Invaders oder Pong hatten Fehler ohne Ende.

    Hat dies Auswirkungen auf den Spielfluss oder Spielbetrieb gehabt? Nein!

    Tpf2 und Workers and Resources zusammen. Dat wär was. Evtl noch eine prise Cities Skylines....aber ich gerate schon wieder in den OT Bereich.

    Das ist ja das, wovon ich seit "Train Fever" rede. Urban Games hat sich in eine Einbahnstraße navigiert, während dessen, 3D Vision auf der Überholspur ist.
    Um das zu verstehen, da Workers & Resources Early Access ist, geht das natürlich nur mit dem Vergleich zur Bezahl-Beta (Train Fever).


    Das Basisgerüst (Spielcode) hat einfach Hand und Fuß, auch wenn die Bedienbarkeit, momentan, nicht gerade einsteigerfreundlich ist. Hinweis: Early Access.
    Hatte ich eigentlich schon Schiffe und den Tag & Nachtzyklus erwähnt + alles Beleuchtet? 8)


    Einen hab ich noch:
    Isaac Newton sagte einst; "Er stehe auf den Schultern von Riesen." - Urban Games, auf den Schultern von Moddern.
    Einfach mal darüber nachdenken.


    :saint:

    @gucky


    Danke für das Kompliment, fand ich Fabelhaft - abgeleitet aus Fabel, für eine kürzere Erzählung mit belehrender Absicht.
    Bezüglich meiner Postings, die sind faktisch belegbare Kritik. Sogar konstruktiv, wie man es hätte besser machen können.
    Dem Spieleifer der jüngeren Generation in allen Ehren, nur, mangelt es zumeist, mit dem Erkennen der Tragweite ihres Handelns.


    "Woher weißt du das etwas neu oder anders ist, wenn du die Vergangenheit nicht kennst"



    Zur Vergangenheit haben hier viele sachlich beigetragen, quasi eine Geschichtsreview zu Urban Games und ?



    Die Spiel,- und Diskussionskultur ist nun mal das Spiegelbild einer Gesellschaft.
    Wer nicht mehr gewillt ist, den Geistesgrößen der Vergangenheit zuzuhören, den bestraft das Leben.


    Du kannst ja mal die Forenleitung fragen wie sie es empfanden als UG sich für das Steam-Forum entschieden hat.
    Ich betrachte das Gesamtpaket aus der "Metaebene" und mach hier kein Kirschenpflücken mit anhängender Diskussion über irgendwelche Ampelbilder ect. pp.

    @Macongo


    Den meisten mangelt es scheinbar an Geschichtsbildung. Ist nicht deren Schuld, sondern pädagogisches Versagen der Lehrinstitute, sowie mangelndes Demokratieverständnis mit egozentrischen Hang zum Totalitarismus.
    Demokratie lebt durch seine Meinungsvielfalt, und; "Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden".


    Voltaire "französischer Philosoph" sagte einmal:
    "Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."


    Der @Onkel Lu spielt ja lieber und begründet es mit:


    Quote from Onkel Lu

    Mädels, wenn Ihr hier mehr Zeit verbringt als mit unserem gemeinsamen Hobby, macht Ihr etwas verkehrt *denk*

    Wenn die Murmel leer ist, dann gibt es keine Basis zum Denken. "Wenn man denkt, dann denkt man nur, man denkt."
    Denken unterscheidet sich zum ungefilterten Nachplappern. Denken ist wie googeln, nur krasser. ;)

    @Ulf1


    Verstehe jetzt dein Posting nicht?
    Das Spiel ist und bleibt "einfache Kost".
    Dabei ist es völlig unwichtig was positiv und negativ gegeneinander präferiert wird.
    Summa summarum = leichte Kost.


    Ich verstehe das die "Selbstreflexion" Unbehagen auslösen kann, weshalb ich ja Immanuel Kant zitierte, als Hilfestellung.



    Mal als Vergleich; Workers & Resources


    Da können Schwierigkeitsgrad und "optionale" Spielmöglichkeiten zu,- und abgeschaltet werden.
    Je nach Wunsch und Laune des Individuums.
    Der Developer bedient eine breitere Spieler-Basis.



    Was nützt bei "Urban Games" das Aufstocken des Personals, wenn der Posten zur Spiellogik (Gamedesign) unbesetzt bleibt?
    Schau dir doch mal die Diplomarbeit von "Basil Weber" an, und dann die TF/TPF Teile.
    3D-simulierte Stadtentwicklung ist der Kern des Spiels. Höher, größer, weiter ... mehr nicht.

    Quote from Onkel Lu

    Wer wohl der Klügere ist?

    Diejenigen, die nicht der "Resignation" oder dem "Eskapismus" verfallen.
    Flucht vor der Wirklichkeit hilft nicht, denn, "die Regierenden regieren so lange, solange die Kriechenden kriechen."


    "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit."



    Wieder bei Immanuel Kant gelandet. :thumbsup:

    Na dann willkommen im Club der geistig dekadenten Gesellschaft

    Kann ich nur mit "Lernresistenz" erwidern!


    Kann ja mal was zum Besten geben, aus der Sicht eines Wi-Simmers.
    Angefangen mit Train Fever, bei der ich die Community unterstützt habe ein 2 bändiges Tutorial zu verfassen, die die Spielmechanik erklärt, damit überhaupt gescheit geplant werden konnte.
    UG selbst, war dazu nicht in der Lage!


    Dann gab es mit UG ein Teamspeakmeeting, bei der die Community sich geäußert hatte, das UG mir doch mal auf die Finger schauen sollte, was ich als 1-Mann Projekt - für den Wirtschaftsteil - auf die Beine gestellt habe.
    Mit dem Mediziner gings dann weiter zwecks gescheiter Stadtgestaltung. Uff viel Arbeit ... ect.pp.!


    Dann gabs den 2 Teil (TPF), Wirtschaft etwas erweitert ... von Logik war nichts mehr zu sehen, da die Bedarfsanfrage der Städte nicht gleich (=) der Produktionsrate der Industrie entsprach. Planung unmöglich.
    Jetzt gibt es den 3 Teil (TPF2), Wirtschaft wieder reduziert (Stadtbedarf) und ich erinnere mich, an die an mich gestellte Frage eines "Users" aus Teil 1; "Mit welchen Materialien wird eigentlich die Stadterweiterung gebaut"?



    Wer jetzt "Dekadenz" nicht versteht, dem ist nicht zu helfen. ;(



    Ohne die Modder, wirtschaftliche Zwänge in allen Ehren, wäre "Urban Games" nicht da, wo sie jetzt sind!
    Und was haben sie daraus gemacht? Eine Zukucken-Simulation (zum Zuschauen degradiert, denken muss man ja nicht mehr) ;)

    Hier bricht keiner den Stab über "Urban Games", sondern es wird größtenteils berechtigte Kritik vonseiten der User geäußert, die, hier seit der Bezahl-Alpha (Train Fever) dabei sind.
    Das nicht allen alles recht zu machen ist weis hier jeder! Es mangelt generell an einer gescheiten Spiellogik - also dem Grundlegenden -, um das zu erfüllen, was "Urban Games" meint zu offerieren.
    Wie sich der Spielbetrieb seit der Bezahl-Alpha inhaltlich entwickelt hat - falls man überhaupt von Spiel sprechen kann, mangels pädagogischer Lerneffekte - erfüllt einzig und allein, die Wünsche, einer geistig dekadenten Gesellschaft.
    Das wurde akademisch auch aufgearbeitet (Albert Schweitzer). Einfach mal die Links lesen, tut nicht weh, sondern erleuchtet, zu wissen, warum die Gegenwart so ist, wie sie ist.

    Erschienen im selben Jahr, in dem das Race To The North stattfand. Zufall?
    (Soll ein Witz sein. Ich denke, du checkst das. Ich erwähne es aber trotzdem.)



    Ach, der noch:
    https://books.google.de/books?…ige%20dekadenz%22&f=false

    "Race to the North", musste ich mich in Wiki erst einlesen - Paradebeispiel die Brachen-übergreifend gilt!
    Interessant ist der Abschnitt über die Entwicklung seit 1990, (Reagan/Thatcher Revolution). Reduzierung der Kosten für Instandhaltung und Lohndumping als Folge einer Privatisierung, wenn unregulierte Konkurrenz mit freiem Markt "Wettbewerb" verwechselt wird.
    Der Link zu Albert Schweitzer, Genial! Das Zitat zu lesen war ein Genus, besonders der Abschnitt mit der "Resignation".


    Im historischen Nachgang, ohne das sich die Herren von damals der zukünftigen Folgen bewusst waren, lass ich das mit der Obsoleszenz gelten - allerdings als ungeplante.
    Der gesellschaftliche Verschleiß, auf der Basis einer mathematischen Theologie, einer religiösen Lebensphilosophie.
    Liberalismus ist halt asozial, damit werben sie ja auch.


    ;) (Politik Ende --> Back to Topic)


    Betrifft auch Urban Games --> Forenregeln erfüllt. :P:D