Posts by Schremser

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    ausserdem ist das Display aufm Notebook doch viel zu klein um mit Genuß darauf zu spielen, gerade Spiele wie TpF2, Cities Skylines und ähnliches. Unter 27" und WQHD (2K Auflösung) kommt mir da nichts mehr ins Haus, alles andere ist Augenkrebs ;)



    Also das ganze Desktop-Geraffel samt 27-Zöller würde ich nicht alle 1-2 Wochen mitschleppen wollen (selbst im Auto nicht)...8o, mal daran gedacht? Manche sind eben häufig unterwegs oder für längere Zeit an anderen Arbeitsorten (Montage, Planungsaufträge etc.) untergebracht und daher nicht zu Hause.


    Ansonsten habe ich auch noch einen 34-zölligen 4k-Schirm zu Hause, nur sowohl Desktop als auch der stärkere Laptop sind da bei TPF2 zu schwach auf der Brust bei der geforderten Auflösung. Von daher diese Frage nach den Mehrkosten. Bei so viel teureren Laptopsystemen lohnt es ich schon fast, zwei Desktops zu kaufen..

    ...Leider weigert sich die Kiste dennoch hartnäckig, und bei spätestens 10 Gleisen ist mit konsequenter Bosheit Feierabend - völlig egal was ich aktiviere, deaktiviere oder welches Setup z.B. der API2-Bahnhofsmodulator bekommt....

    ...Was mache ich verkehrt?

    Keine Ahnung, ich habe in meiner Karte einen Kopfbahnhof mit ...14 Gleisen? Genau weiss ich es ad hoc nicht, weil nicht am Spielerechner. Ich habe einfach einen Kopfbahnhof angelegt und dann modular jeweils mit 2 Gleisen und einem Bahnsteig erweitert usw. Das war absolut kein Problem. Ich schaue mal später nach, was bei den Mods da genau aktiv ist, aber ich glaube nicht, dass ich da irgendeine BahnhofsMod bisher installiert habe.

    Eine verwandte Frage, deswegen hänge ich das mal hier dran:


    Was mich, aber sicher auch viele andere beschäftigt wäre die Frage, wie es beim Klapprechner-Markt und TPF2 aussieht. Da ist man nun lange nicht so flexibel wie bei einem klassischen PC bei der Auswahl der Komponenten. Meiner Erfahrung nach darf man für einen Laptop - im Vergleich zu einem Selbstbau-PC - wohl bis zu 500€ mehr hinlegen bei vergleichbarer Leistung.


    Wer von euch hat sich denn kürzlich einen Laptop so in der Preisklasse 1-1,5k€ zugelegt und wie läuft TPF2 darauf? Hat jemand da auch Empfehlungen mit AMD-Ryzen?

    Schöne Karte und endlich mal ein Ort, wo man die ganzen überflüssigen Findlinge von den Wiesen hinschaffen kann:evil: (ja, ich weiss, es gibt auch eine Mod die diese Dinger gleich ganz unterbindet...).

    Wie hast du den kleinen Bach gemach! In Beitrag #2 sieht es so aus als hätte der ein Gefälle.

    Schön, aber was ist mit den gestellten Fragen?:/


    ...

    So ganz nebenbei was hat der Thread-Ersteller eigentlich für ein OS? Wie ist sein Performance-Zuwachs zu erklären?

    Ich habe den Prio-Tip mal ausprobiert unter WIN10, aber ich konnte den TPF2-Prozess nicht auf "Echtzeit" einstellen, denn das hat Win10 verhindert, so dass ich nur Prio "Hoch" einstellen konnte. Im Ergebnis keine Verbesserung feststellbar. Liegt vielleicht an der Home-Version von WIN10 oder dass ich nicht als Admin am PC sitze (wie es sich gehört)?

    EDH :

    Hmm, diese Fragen überlesen? Und noch eine dazu: Erzielst du die 25 FPS nur mit dem von dir genannten Punkt 3, oder in der Summe deiner Punkte 1 bis 3?

    Ich kann nur von meinem Rechner (s.o.) berichten und da bringt der EDH-Tip eben gar nichts. Und solange nichts Erleuchtendes zu meinen Fragen kommt, wird es wohl auch so bleiben müssen. Offenbar gibt es unterschiedliche Erfahrungen mit Eddys Tip.

    Ich habe den Prio-Tip mal ausprobiert unter WIN10, aber ich konnte den TPF2-Prozess nicht auf "Echtzeit" einstellen, denn das hat Win10 verhindert, so dass ich nur Prio "Hoch" einstellen konnte. Im Ergebnis keine Verbesserung feststellbar. Liegt vielleicht an der Home-Version von WIN10 oder dass ich nicht als Admin am PC sitze (wie es sich gehört)?

    Tja, schau bei mir beispielsweise: Auf meinem 4 Jahre alten WIN10-Laptop ist es schon ein wenig knapp mit dem Platz, wenn du den Rechner nicht nur zum Zocken sondern auch z. b. für RAW-Bearbeitung und als mobiles Fotoarchiv nutzt. Da sind 500 GB Festplatte + 128GB SSD schnell verbraucht und die wenigen Spiele beanspruchen halt auch immer mehr als man anfangs denkt. Erst recht wenn man die ganzen Fahrzeug-Mods mit x-Varianten dazu lädt.


    TPF1 habe ich nicht und TF auch nur ohne (oder nur wenigen) Mods gespielt. Daher ist die Information, dass z. B. 5 Savegames = 1 GB ergeben können, schon relevant, aber nun bin ich gewarnt und häufigerer Entsorgen diverser Spielstände Pflicht. Vielleicht sollte ich die Mühle auf die eine oder andere Art aufrüsten, wenn es nicht zu kompliziert wird.

    Alles was recht ist, aber sind solche Dimensionen bis zu 200 MB bei einem einzelnen Spielstand wirklich "normal"? =OBei mir ist es ähnlich wie bei den Kollegen und ich habe demzufolge auch schon fleissig wieder gelöscht, was etwas älter ist. Ich hebe von einer abgeschlossenen Karte nur den initialen Stand (incl. eventuelles Terraforming) auf, sowie den letzen Stand. Autosave werde ich einschränken auf vielleicht 5 Versionen, dass spart dann doch mal 1 GB auf einer ziemlich vollen Partition.


    Bisher habe ich mich um solche Daten nie kümmern müssen, wobei ich aktuell parallel zu TPF2 nur Planet Coaster spiele. Müsste dort auch mal checken, wie gross dort ein Spielstand wird. Wie stellt sich das bei anderen Spielen so dar?

    Lasst ihr die Eilzüge überholen oder macht ihr extra Gleise?

    Ich habe auf der aktuellen Karte, derzeit noch am Anfang im Aufbau (bin hier kein Wirtschaftsspieler) bislang eine zweigleisige Flachlandstrecke im Mischverkehr:

    • 6 Stationen, 3 Linien: Eilzug (2 Züge), S-Bahn (3 Züge) und Güterzug (2 Züge)
    • Streckenschema: ES--(G)--S--ES--S--S--E/S/G.
    • Streckenlänge ca. 7-8 km.
    • Dichte Blockabstände, ca. 1km.
    • Endpunkt ist ein Kopfbahnhof mit Aufsplittung in Personenverkehr / S-Bahn / Güterverkehr.
    • Keine Überholungen, alle Züge schwimmern mit, Vmax 140 km/h, meist nur 120 km/h.

    Bisher kommt es selten vor, dass mal ein Zug auf einen anderen aufläuft, von daher ist (noch) kein Bedarf für separate Gleise. Die Güterzüge (Kohle) fädeln nach der ersten Station ein, durchfährt die gesamte Strecke und wird vor dem Kopfbahnhof wieder ausgefädelt, passiert diesen seitlich und endet unmittelbar danach am Hafengüterbahnhof, wo es per Schiff nach Übersee (Export) geht. Ich denke, dass die Strecke noch Kapazität für 3 zusätzliche Züge hat, beovr es zu eng wird.


    Je nach Verkehr, Überholvorgänge funktionieren meistens in Bahnhöfen, wenn man die Signale korrekt setzt, super...

    Würde mich interessieren, wie du das mit dem Überholen organisierst: Signalsetzung und Linienführung? Arbeitest du dann mit "Vollladen mit einer Fracht" und Wartezeit?

    Ich kenne TPF1 nicht, von daher habe ich bis jetzt keinen Verlust an Varianten, aber auch ich wünsche mir mehr Flexibilität. Unter gewissen Einschränkungen der Modularität kann ich mir das Folgende vorstellen:


    Der User klickt sich wie bisher im Konfigurieren-Dialog, ausgehend von einem Fixpunkt am linken oder rechten Anfang seine Station so zusammen, wie er es braucht und danach biegt er sich die gesamte Station an einem Stück - entweder per Mauszeiger oder per Radienangabe - in den gewünschten Radius. Eine Voransicht zeigt schematisch das Resultat in 3D und man bestätigt dann die Generierung des Bahnhofs, der dann als ein einzelnes unveränderliches Element, ich nenne es in Anlehung an AutoCAD "Block", eingefügt wird. Beim Bau bliebe die Modularität erhalten, lediglich nach der "Generierung" des Bahnhofs als Ganzes ließe sich nichts mehr ändern und wenn es dann doch nicht passt, müsste man neu anfangen.


    Ich vermute dass das alles andere als trivial sein würde, denn beispielsweise die Dachstützen oder Bahnsteigeinrichtungen müssen parametriert und in Funktion des Radius mehr zusammengestaucht oder weiter auseinandergezogen werden. Dem könnte unter Vorgabe bestimmter sinnvoller Radien entgegengewirkt werden.

    Das scheint gar nicht so schwierig zu sein, wie ich an den Bäumchen der Stadtstraßen inzwschen sehen konnte. War mir vorher noch nicht aufgefallen, dass die beim Bau je nach Radius "wandern". Dann sollte es bei Sitzbänken und Stützen auch machbar sein.


    Soweit mal meine Gedanken zum Thema.

    Ja, das ist in der Tat sehr bescheiden. Ich glaube nicht mal UG kann das erklären :D


    Die Sache mit dem Timer zurücksetzen kommt in meinem beschriebenen Anwendungsfall nicht "zum Zuge"... :whistling: Es wäre zu prüfen, ob der Timer auch dann zurück gesetzt wird, wenn man z. B. einem Personenzug das Laden von Beförderungsfällen verbietet, aber gleichzeitig ebensolche immer mehr am Bahnsteig herumlungern