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Willkommen in der Transport Fever Community

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The Team of the Transport-Fever Community

    Dann wartet der Zug entweder bis er voll ist, oder die 5 Minuten erreicht sind.Allerdings zählen die 5 Minuten immer ab dann sobald ein neuer Passagier eingestiegen ist!!


    Wenn z.B. 10 Personen im Zug warten und schon 4 Minuten vorbei sind - kommt Fahrgast Nummer 11 in das Abteil - nun fängt
    die Uhr wieder bei 5 Minuten an.

    Ist das gewollt so eingebaut oder ein Fehler?

    Bei meinem aktuellen Spiel spiele ich wieder mal mit Geld und ohne Mods (mindestens bis ins Jahr 2000 wegen ein paar Errungenschaften). Da fange ich klein an, baue sparsame, kleine Personenbahnhöfe. Später im Spiel macht es mir Spass die Bahnhöfe dann sukzessive auszubauen: Mehr Geleise, längere Bahnsteige. Auf Vorrat baue ich selten, da sich meine Pläne zu oft wieder ändern. Bei Umbauten versuche ich als persönliche Herausforderung möglichst ohne den Pausenmodus auszukommen. Also vorher (temporäre) Umfahrungsgeleise zu bauen, die Anschlüsse soweit möglich vorzubereiten, die Häuser bereits platt machen und mit Schienen zu füllen (Neubau durch KI verhindern). Und dann nur ganz kurz oder gar nicht auf PAuse zu stellen und die Geleise final umzuhängen.
    Mit ein bisschen Glück gibt das auch ganz interessante Kombination: Zu Beginn ist eine Brücke nur einspurig da ansonsten viel zu teuer, im späteren Spielverlauf erweitert man immer mehr, Geleise werden direkter Gebaut und alte Linien nicht mehr gebraucht (aber nicht rückgebaut) - manchmal habe ich das Gefühl dass gibt fast schon realistische Varianten.


    So ab den 50er Jahren wenn die Personenlinien viel Geld einbringen reisse ich gerne auch mal eine halbe Stadt ab um einen Güterbahnhof möglichst in der Mitte der Industrie / Gewerbe platzieren zu können.


    Hier noch ein Beispiel wie so etwas gewachsen ist:



    Oben von links nach rechts die erste Personenlinie, die Geldmaschine.
    Ganz unten von links nach rechts war ursprünglich eine einspurige Güterline die die Fabrik links der Stadt bediente, Rohstoffe kommen von irgendwoher rechts im Bild. Güter wurden mit LKWs in die Stadt gebracht.
    Irgendwann kamen beim Personenbahnhof Richtung links zwei neue Linien dazu. Erweiterung um zwei Bahnsteige.
    Zwischen dieser Stadt und der Stadt rechts entstand später der grosse Flughafen. Mit dem Tunnel nach rechts wird dieser bedient. Ein Tunnel, da man es sich leisten kann und Kreuzungen verhindert werden sollten. Eine der existierenden Linien wurde verlängert bis zum Flughafen. Ursprünglich auch nur eingeleisig, irgendwann Ausbau wegen dem Takt.
    Ungefähr zeitgleich reichten die LKWs für die Güter einfach nicht mehr aus und es sollten mehr Güter geliefert werden. Deshalb ein grosser, teurer Umbau in der Stadt. Zentral ein Güterbahnhof. Rohstoffe kommen z. T. von links und müssen zu Fabriken rechts im Bild und von dort als Waren dann in die Stadt. Deshalb der Ausbau der ursprünglich einspurigen Güterlinie auf zwei Linien, der Bahnhof kann umfahren werden. Güter werden dann von rechts und links geliefert. Ja, so wächst das bei mir langsam weiter.

    Genaures Steuern welche Waren be- und entladen werden: Einerseits kann man wie heute den Wagentyp wählen, andererseits kann man bei jedem Stopp neben den heutigen Optionen 'volladen, nur entladen, etc' auch noch wählen nur Güter X laden, Güter Y nur entladen, etc.

    Also, mein Fehler war mangelnde Geduld. Es reagiert einfach sehr träge, erst nachdem ein Schiff einmal hin- und hergefahren ist (dauert schlappe 30 Minuten) hat das Stahlwerk die Linie zu benutzen begonnen. Aber auch eher schlecht als recht, ständig kommt wieder die Meldung "Versuche mehr Einheiten abzutransportieren" beim Stahlwerk. Scheint einfach zu langsam zu sein, der Transport mit 2maligem Umsteigen und einem Schiffstransport in der Mitte. Tja.. da muss ich wohl die Schiffe editieren oder doch einen Zug bauen. ;(

    Ja, einen Abnehmer ist vorhanden. Die Linie Harpoon Bay Werkzeuge + Maschinen fährt den Güterbahnhof in Harpoon Bay an, mit Wagen die sowohl Maschinen wie auch Werkzeuge transportieren können. Der Güterbahnhof deckt einen grossen Teil der Geschäfte und Industrien ab. Werkzeuge (aus dieser Fabrik) kommen an, nur die Maschinen werden nicht produziert:



    Die Maschinenfabrik verlangt einfach keinen Stahl. Beim Stahlwerk kommt die Meldung "Versuche mehr Einheiten abzutransportieren" und "Linienbenutzung: Nein". Aber ich sehe den Fehler in der Warenkette nicht:


    Vom Stahlwerk soll der Stahl zum Hafen transportiert werden. Mit denselben LKWs die auch das Erz und Kohle zum Werk bringen, deshalb sind auch diese auf Frachttyp automatisch gestellt:

    Die Ladestation beim Stahlwerk und beim Hafen sind nahe genug platziert:


    Dann soll der Stahl mit dem Schiff weiter transportiert werden, zu einem Hafen bei welchem der Stahl auf die Schiene umgeladen wird. Auch hier sollte die Distanz zwischen Hafen und Bahnhof kurz genug sein:


    Oder geht das nicht ohne LKW dazwischen? Ein direkter Transfer vom Hafen auf die Bahn, wenn der Hafen nahe genug beim Güterbahnhof ist?


    Danach soll der Stahl mit dem Zug weiter transportiert werden zur Maschinenfabrik. Dieselbe Linie, die Baumstämme im Sägewerk abliefert und Bretter aufnimmt Richtung Maschinenfabrik, soll auch noch gleich den Stahl mit transportieren, deshalb wieder Wagentyp automatisch:



    Wo ist mein Denkfehler?

    Und die Fabrik kann gleichzeitig Werkzeuge und Maschinen produzieren? Dann sollte es doch möglich sein sie mit allen drei Rohstoffen zu beliefern: Aus den Brettern gibt es Werkzeuge, aus Stahld und Kunststoff Maschinen. Warum verweigert sie bei mir die Annahme von Stahl (Potential 0), wenn sowohl für Maschinen wie für Werkzeuge eine Nachfrage vorhanden ist?

    Hallo zusammen


    Ich hab immer noch Mühe zu verstehen wie die Maschinenfabrik funktionieren soll: Ich habe eine Maschinenfabrik die ich zuerst nur mit Brettern beliefert hatte. Da hat sie sich aber nie vergrössert, blieb auf einer maximalen Produktion von 50 stehen, trotz vorhandener Nachfrage, genügend Brettern und einem Takt der genügend hoch sein sollte. Dann habe ich mich erinnert dass ich doch mal was ähnliches hatte, nur wenn auch Maschinen produziert werden vergrössert sich eine Maschinenfabrik (?)


    Also habe ich Linien eingerichtet welche Stahl und Kunststoff in die Maschinenfabrik bringen sollten. Mit dem Kunststoff klappt das auch. Stahl will die Maschinenfabrik aber partout nicht annehmen: Das Potential hierzu ist 0 (siehe Screenshot). Potential für Maschinen und Werkzeuge ist aber vorhanden.



    Deshalb mal meine erste Frage: Wie funktioniert die Maschinenfabrik? Ich dachte bisher:
    - Zwei Bretter geben ein Werkzeug ODER ein Stahl gibt ein Werkzeug?
    - Zwei Bretter und ein Stahl gibt eine Maschine ODER ein Stahl und ein Kunststoff gibt eine Maschine?


    Kann ich eine Maschinenfabrik gar nicht mit allen drei Rohstoffen beliefern? Meine Idee war: Zwei Bretter -> Werkzeug, ein Stahl und ein Brett Kunstoff (sorry, ein Tippfehler)-> Maschine.
    Funktioniert die Fabrik nur wenn man maximal zwei Rohstoffe anliefert, also Brett und Stahl, oder (exklusiv) Stahl und Plastik?


    Danke für eure Hilfe

    Das sind Bänke mit eingebauter Freilufttoilette, extra entworfen für den "Biergarten zum Bahngeleis". Eine Reservation wird empfohlen, je später der Abend umso beliebter die Plätze. :D

    Was ich mir ebenfalls stark wünschen würde (gerade gestern Abend wieder festgestellt), wäre ein Veränderung am Gütersystem, so dass auch Warentransporte über sehr lange Strecken (einfacher) möglich sind.


    Im Moment spiele ich ab und zu auf einer grossen Amerika-Karte. Ich hätte gerne einen ellenlangen Erz- und Kohlezug, der quer vom nördlichsten Punkt der Karte Rohstoffe ins Werk irgendwo im Süden bringt. Allerdings kriege ich dass fast nicht hin: Ich spiele mit Kosten, die Produktion im Werk läuft nie genügend an dass sich die Produktion erhöhen würde. Vermutlich müsste ich zu Beginn relativ viele, kurze Züge einsetzen, so dass das Lager nie längere Zeit leer läuft und dann wenn die Produktion hochgefahren ist, könnte ich auf die längeren Züge mit längerem Takt wechseln..


    Da würde ich mir eine Verbesserung wünschen. Allerdings ist mir selber noch nicht ganz klar wie hier eine schlaue Lösung aussehen sollte.


    Der zweite Punkt wäre brauchbare Schiffe für den Gütertransport. Hier stimmt einfach die Zeit die zum An- und Ablegen in Kombination mit der Kapazität nicht. Wer versucht hat, eine Industrie (z. Bsp. eine Raffinerie) nur mit Schiffen zu beliefern, hat dass sicher auch schon festgestellt: Sobald die Produktion auf dem Maximum ist, stauen sich die Schiffe bei der Einfahrt zum Hafen zum Be- und Entladen. Als Notlösung habe ich dann manuell in der entsprechenden Datei die Kapazität um den Faktor 10 erhöht - dann funktioniert der Schiffstransport reibungslos. Aber das ist doch eher ein hässlicher Eingriff in die Spielmechanik..


    @Eisenbahnfreund: Klar, jetzt w du es sagst: Die Fluglinie war damals relativ neu (waren in etwa die ersten Passagiere). Danke

    So absolut würde ich das jetzt nicht unterschreiben, ich finde es durchaus amüsant von Zeit zu Zeit wahllos einen Sim herauszupicken und ihm auf seiner Reise zu folgen.


    Vielleicht wäre hie ein Mittelweg gangbar: Im grossen und ganzen werden nur die Verkehrsströme berechnet. Je nach Entfernung werden überhaupt keine Agents mehr eingeblendet (und auch nicht im Hintergrund berechnet). Erst ab einem gewissen Detaillevel werden die Agents gemäss der Dichte der Verkehrsstörme eingeblendet. Klickt der Spieler dann einen einzelnen an, kann dem immer noch ein Start und Ziel zugewiesen werden. Ich denke hier an Verkehrsströme die z. Bsp. modellieren würden, wie viele % der Bewohner aus einer Wohngegend (nicht einem einzelnen Haus) zu welcher anderen Gegend (Industrie, Arbeit) pendeln. Beim Klick auf einen einzelnen Sim könnten dann dessen Detailangaben zufällig gemäss den Verteilungen dieses Verkehrsstroms bestimmt werden.


    Als Nachtrag noch: In letzter Zeit hatten auch meine einzelnen Sims z. T. ziemlich "wirre" Zielangaben: Sims die am Flughafen auf einen Flug ans andere Ende von Whiplash warteten, hatten als Ziel ein Gebäude in der direkten Nachbarstadt des Flughafens angegeben. Um dieses mit der Fluglinie zu erreichen, hätten sie zuerst hin- und dann wieder zurückfliegen müssen und dann mit dem Zug vom Flughafen weg wieder in die Nachbarsstadt zu pendeln..

    @RPGFabi Hat schon was. Andererseits bringen "viele" Tester per se nicht unbedingt etwas. Es braucht dann auch brauchbare Reports.


    Im Moment komme ich wenn es hoch kommt auf eine knappe Stunde Spielzeit alle 2 Tage (über den Daumen gepeilt). Da hab ich schlicht keine Zeit (Lust) mich noch seriös mit Betas zu beschäftigen. Deshalb danke an alle die sich dafür die Zeit nehmen können.

    Guten Morgen


    Ist die Formel zur Berechnung der Fahrpreise bekannt? Ich weiss dass bei Passagieren die Distanz und die Geschwindigkeit einen Einfluss haben. Ist mit Geschwindigkeit die theoretische Höchstgeschwindigkeit gemeint die der zug aufgrund des Rollmaterials haben kann? Oder gilt die effektiv erreichte Geschwindigkeit? Oder nur die Zeit zwischen zwei Stationen? Und wie ist das bei Gütern - hat dort die Geschwindigkeit auch einen Einfluss?

    Die tageslänge im Spiel verändern zu können wäre natürlich auch nett. Im Sinne von "ich möchte noch ein bisschen länger in der Dampfzeit verbleiben" und schiebe den Regler ganz nach rechts.

    Für mich kann bei TpF 2 an der Oberfläche, Funktionen und Spielmechanik alles mehr oder weniger gleich bleiben, dafür können all die kleinen Details verbessert werden:

    • Noch mehr Performance. Evtl. ist ja ein radikaler Umbau der Simulations-Enginge notwendig um Altlasten loszuwerden die in einer neuen Version möglich wären, aber in der heutigen nicht einfach so (Savegames) umgesetzt werden können.
    • Knopf um bei den Städten das Wachstum zu stoppen
    • Städteverkehr besser steuerbar

      • Einbahnen / Fussgängerzonen
      • Parkgaragen / Parkplätze
      • Haltebuchten mit echten Überholmöglichkeiten
      • Strassen können Upgraden ohne ihre Breite zu verändern ;)
      • Velos (?)
    • Ausbau der Landschaftsfunktionen:

      • Schöneres Wasser und schönere Bewegungen von Wasserfahrzeugen (Wellen, Kielwasser)


      • Wasserlevel dass unterschiedliche Höhen haben kann: Bergseen, Flüsse mit Gefälle und Fliessrichtung, Wasserfälle


      • Mehr Abwechslung: Nicht nur (ein bisschen überspitzt) grüne Wiese oder staubige Wüste
    • Modulares Bauen von Flughäfen (Pisten in verschiedene Richtungen, Hangars)
    • Evtl. eine Art Karteneditor: Import der Heightmap, dann kann aber direkt auf der Karte nachgearbeitet werden

    Das ist gerade alles was mir so spontan in den Sinn kommt. Dafür wäre ich gerne wieder bereit denselben Preis zu bezahlen.

    Alles, bloss keine KI-Gegner ;) Ich weiss noch bei Transport Tycoon, die haben mich in den Wahnsinn getrieben. Abgesehen davon, wenn schon KI, müsste dann nicht die Spielmechanik neu erfunden werden: Zumindest in Europa ist es soweit ich weiss nicht die Regel dass jedes Unternehmen sein eigenes Schienennetz baut. Stattdessen werden irgendwelche komplizierten Trassenutzungspreise errechnet (dazu wird eine halbe Stadt voller BWLer benötigt) um eine Art Pseudowettbewerb herzustellen, der dem Endkunden dann doch nichts bringt (und dem Personal vermutlich auch nicht). :/


    Rangieren, bzw. das die Lok im Kopfbahnhof oder bei einer Wende umgehängt wird wäre schon toll. Aber ich stelle mir doch gerade die Steuerung relativ kompliziert vor: Wie definiere ich als Benutzer dann welche Lok von wo an welchen Zug angehängt wird? Dann braucht es neu auch eine Art Parkplätze, etc. Aber schön anzusehen wäre es sicher ^^

    Leider habe ich - im Moment - zuwenig Zeit um beim Spielen auf solche Details zu achten, aber neugierig bin ich trotzdem: Tritt das Problem denn "nur" mit gemoddeten Objekten auf, oder auch im normalen Vanilla Spiel? Ich spiele - sofern ich dazu komme - wieder mal ein reines Vanilla um noch ein paar Errungenschaften zu erspielen und stelle nicht mehr unsinnige Bauten fest als auch zuvor. Aber meine Spielzeiten sind wie gesagt zu klein um hier fundierte Aussagen dazu machen zu können.