Posts by twothreenine

Willkommen in der Transport Fever Community

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The Team of the Transport-Fever Community

    Sind auf der Karte insgesamt nur die 4 Städte? Dann gibt es halt auch nicht viele Ziele, selbst wenn alle miteinander verbunden sind.

    Die Anfangsgrößen der Städte sind aber auch alle recht niedrig, ich hab auf meiner Vanilla-Map welche mit 200+. Das verstärkt die Situation nochmal.

    Das ist mir schon bewusst. Aber Cims, die z.B. vom Hafen zum Bahnhof fahren wollen, werden eh die gelbe Linie nehmen, weil es am schnellsten ist und sie den besten Takt hat. Die hellgrüne dient nur dazu, die Wohngebiete ganz links an Hafen und Bahnhof anzubinden. Ich hätte auch zwei Linien draus machen können, eine vom Bahnhof ins Wohngebiet und eine vom Hafen dorthin, aber dann kann ich sie auch gleich zu einer durchbinden und mir Wendeschleifen und Überschneidungen sparen. Ähnlich ist es bei der dunkelgrünen Linie. Durchfahren sollte da kaum jemand, weil es dafür schnellere Möglichkeiten gibt. Außer vlt wenn man vom Hafen zum Industriegebiet ganz oben möchte, weil man da mit der hellgrünen durchfahren kann und sich einen Umstieg spart. Konsequenter wäre es vielleicht, die hellgrüne am Bahnhof enden zu lassen und eine 4. Linie ins Industriegebiet fahren zu lassen. Aber dann haben Cims, die vom Wohngebiet zur Arbeit mit der hellgrünen hätten durchfahren können, einen unnötigen Umstieg und nehmen vielleicht lieber das Auto.

    Ringlinien und stark verzweigte sind nicht sehr wirtschaftlich.

    smac geht es ja auch nicht darum, dass die innerstädtischen Linien an sich wirtschaftlich sind.

    Ich meide Ringlinien zwar auch, aber manchmal ist es echt am einfachsten anstatt zwei Linien, die an der gleichen Station enden und in verschiedene Richtungen führen, zu einer durchgehenden Ringlinie zusammenzuschließen. Nur am Bahnhof - wo die meisten hin wollen - lasse ich die Linien lieber wenden, um es nicht zu fördern, dass Cims "über den Bahnhof" woanders in die Stadt hinfahren. Wenn dann sollen sie umsteigen und den Umweg selber bezahlen ;)


    Was meinst du mit "stark verzweigten" Linien?

    Dieses System hat aber zur Folge, dass Reisende, die ins Stadtzentrum wollen (bzw. von dort raus wollen) - wo die Häuser am höchsten sind und sich damit die meisten Ziele befinden - lange Fußwege haben, womit einiges an Reisezeit dazukommen dürfte. Da würde ich zumindest noch eine Direktlinie hinzufügen.


    Beispiele, wie ich vorgehe:

    In meiner größten Stadt gibt es sowohl einen Hafen als auch einen Bahnhof, zwischen denen auch Passagiere umsteigen können sollen. Eine direkte Verbindungslinie würde zwar reichen, dennoch habe ich alle Linien sowohl mit Hafen als auch Bahnhof verbunden, um alle Gebäude an beide anzubinden. Okay, es ist vielleicht etwas overkill und man könnte locker eine Achse einsparen und die Emissionen verringern, aber es ist halt meine "Hauptstadt" ;)


    Ganz gelungen finde ich auch die Anbindung in dieser Stadt mit tiefergelegtem Bahnhof: (muss aber noch wachsen)

    Idyllisch gelegenes Einfamilienhaus direkt am Ufer zu vermieten!


    Ist klar.


    Oder noch besser:


    Warum auch den eigens dafür gebauten Kanal für die Hin- und Rückfahrt benutzen, wenn man stattdessen eine schöne Rundtour fahren kann?

    Bei Anklicken des Bahnhofs (oder analog Hafen, Flughafen, ZOB) sieht man, welche Gebäude weiß eingefärbt sind. Direkt beim Bahnhof stärker, weiter entfernt schwächer. Die sind für die Cims alle fußläufig vom Bahnhof erreichbar. Das heißt allerdings nicht, dass Cims nicht trotzdem Öffis für die Strecke benutzen würden, wenn sie dadurch schneller sind als zu Fuß. Das kann auch durchaus entscheidend dafür sein, ob sie für eine Strecke das Auto wählen oder meine Verkehrsmittel.

    Daher richte ich die Nahverkehrslinien so ein, dass Bahnhof und schwach/nicht eingefärbte Gebiete möglichst direkt miteinander verbunden werden. Beim Bahnhof baue ich - möglichst direkt an den Eingang - eine große Tramstation (mind. 30m lang, um ausreichend Kapazität zu bieten) und erweitere sie um eine rückseitige Ein-/Ausfahrt, sodass Linien in zwei entgegengesetzte Richtungen wegführen können. Die erste Haltestelle kommt dorthin, wo die Einfärbung schwächer wird. Außerdem achte ich darauf, Haltestellen bevorzugt an Kreuzungen zu platzieren, wo also mehrere Straßen zusammenlaufen. So werden mehr Gebäude erreicht, als wenn sie mitten in einer Straße platziert werden.

    So versuche ich die komplette Stadt irgendwie anzubinden. Ringlinien meide ich, aber ich bilde öfters eine größere "Wendeschleife", wo 2-3 Haltestellen nur in eine Richtung angefahren werden.

    Solange die Nahverkehrslinien benutzt werden, ist es mir aber egal, wenn sie minus machen. Sie haben vielmehr eine Zubringerfunktion und sind wichtig dafür, dass die großen Linien plus machen.

    Ich hab auf den Teil vom Discord leider noch keinen Zugriff, aber es kann doch nicht überraschend sein, dass der Großteil der Community - und damit auch der Modder - nun hauptsächlich auf TpF2 umsteigt.

    Ich finde, UG hat mit dem Thank-you-Patch einen runden Abschluss für TpF1 gemacht, es kann keine Rede davon sein, dass sie sich nur noch um die Entwicklung von TpF2 gekümmert haben.

    Was Modder dazu liefern ist völlig freiwillig und da kann man echt keine Forderungen stellen. Man kann ja Wünsche äußern, dass bestimmte Mods auch noch mal für TpF1 gemacht werden, aber sich zu beschweren halte ich für unangebracht.


    Ich persönlich spiel sogar noch ab und zu Train Fever mit nem Freund, da wir damals gemeinsam eine Map angefangen haben, die uns ans Herz gewachsen ist. ^^ Außerdem gefallen mir auch bestimmte Sachen besser, z.B. das kantigere Gelände (schroffere Berge), natürlichere Farben und ich halte das Balancing für viel gelungener. Alles Dinge, die man wahrscheinlich auch per Mods in den neueren Teilen hinbekommen könnte, aber ich bin noch nicht wirklich dazu gekommen mich damit zu beschäftigen.

    TpF1 werd ich hingegen wahrscheinlich so schnell nicht mehr rauskramen, aber wer weiß.

    Eine Linie kann pro Halt nur ein bestimmtes Gleis im Bahnhof benutzen. Flexible Gleiswahl (welches Gleis gerade frei ist) wurde zwar schon oft nachgefragt, ist aber (ebenso wie abwechselnde Gleiswahl) kein Feature des Spiels. Ich hab mal was von einem Trick gelesen, wie das bei TpF1 trotzdem möglich war, schien mir aber nicht vorteilhaft, finde es grad auch nicht.

    Möglich ist, die gleichen Stationen in der Linie noch mal als zusätzliche Halte zu wiederholen und dann jeweils andere Gleise auszuwählen. Also z.B. A-B-A-B. Das dürfte aber, wenn ich mich nicht täusche, ebenso wie die Lösung mit einer zweiten Linie, zur Folge haben, dass sich der Takt nicht verbessert. Eine Linie mit hohem Takt (also wenige min oder s) ist aber besonders bei Passagieren beliebter, da die durchschnittliche Wartezeit an der Station in die Reisezeitberechnung einfließt. Die Passagiere gehen nämlich nicht gezielt los und Umsteigemöglichkeiten lassen sich ja auch nicht aufeinander abstimmen.
    Dieses Verhalten ist natürlich nicht sehr realistisch, aber so "denkt" das Spiel nun mal und innerhalb dessen macht es Sinn.


    Noch eine Frage dabei: Wann nutzt ihr den Bahnweg und wann Autos?

    Mit Autos meinst du Busse?

    Die Eisenbahn ist v.a. gut darin Passagiere/Güter auf gut ausgelasteten Strecken über längere Entfernungen hinweg zu transportieren. Probleme gibt es wenn größere Höhenunterschiede auf kurzer Strecke zu überwinden sind, also z.B. eine auf einem Hügel gelegene Stadt mit einer nahen, deutlich tiefer gelegenen Stadt. Bei Straßen sind viel größere Steigungen möglich, allerdings brauchen die Fahrzeuge dann auch ordentlich Leistung, was in den frühen Jahren nicht der Fall ist.

    Ja, das wurde schon so verstanden.

    Hast du die komplette Linienkette vom Steinbruch bis zur Baumaterialfabrik eingerichtet und mit Fahrzeugen ausgestattet? Erst dann versendet der Steinbruch überhaupt was.


    Wie Jey_Bee schon geschrieben hat, wären Screenshots hilfreich.


    Die Entladehaltestellen sind eine Alternative zur großen LKW-Station, wenn nur Güter entladen werden müssen. Wo Güter auf LKWs aufgeladen werden müssen, brauchst du eine LKW-Station.

    Ich habe gerade ein wenig experimentiert und folgendes bemerkt:

    - An Straßen, an denen bereits einmal ein Haus stand (und die dann beispielsweise von einer Stadt- in eine Landstraße umgewandelt wurden) werden weitere Häuser gebaut

    - Im Karteneditor werden manchmal auch an völlig neu gebauten Landstraßen Häuser gebaut, auch wenn sich die Stadt in andere Richtungen erweitern könnte

    Die Mal-Tools sind bei der Geländebearbeitung dabei. Dort gibt es einen Pinsel "dreckiges Wasser":


    Mehr Optionen gibt es im Vanilla-Spiel leider nicht.


    Dort gibt es auch Pinsel, die Sand-ähnlich aussehen.

    Ja, man muss nur das Gelände absenken. Sobald das definierte Wasserlevel unterschritten wird, entsteht eine Wasserfläche.

    Verschiedene Wasserlevel sind leider nicht möglich. Falls es nur um die Optik geht und nicht um Schiffbarkeit, lassen sich aber auch mittels Mal-Werkzeugen Wasserflächen "aufmalen".

    Wenn ich vor der Aufgabe stünde, das zu integrieren, hätte ich ein ziemliches Problem. Weil...

    • In TPF alle Bahnhofe als eine einzelne, fertige, meinetwegen parametrisierbare Konstruktion daherkam
    • In TPF2 aber gebogene Gleise angeboten werden müssten
    • Mehrere gebogene Gleise nebeneinander (Also an unterschiedlichen Bahnsteigen ) haben aber logischerweise unterschiedliche Radien
    • Die Segmente sind aber wieder feste Konstruktionen.

    Man müsste daher wohl sämtliche Segmente in diversen Radien anbieten. Das wäre aber nicht spielerfreundlich.
    Oder irgendwie erreichen, dass die Segmente keine festen Konstruktionen sein müssen, bzw. der Spieler nur einen Segmenttyp auswählt (z.B. Personenbahnsteig) und das Spiel dann beim Hinhalten auf die entsprechende Stelle automatisch das Segment mit dem passenden Radius auswählt.



    OT: Was ich auch sehr vermisse sind Turmbahnhöfe!

    Super :thumbup:
    Wäre es eigentlich denkbar analog zu dem U-Bahnhof auch eine unterirdische Bus-/Tramstation zu machen? Also sowas ähnliches wie die großen Vanilla Bus-/Tramstationen mit Wendemöglichkeit in den Tunnel verlegt und mit Eingang oben? Wobei sie natürlich gerne kompakter und ohne Wendemöglichkeit sein dürften, also z.B. einfach ein Tunnel-Straßenstück mit Stationstafeln und Treppen sowie Eingang von oben.
    (Soll nicht heißen, dass du das auch gleich machen sollst oder so, hätte nur gerne eine Einschätzung von einem erfahrenen Modder.)
    Damit ließen sich mMn funktionale Stadtbahnen und U-Bahnen viel besser realisieren als mit echten Eisenbahnen.

    Ja, das altbekannte Problem ...
    Man kann sich am ehesten noch mit geringer Städtedichte und länglichen großen Karten behelfen. Die Städte sind eigentlich das besonders ressourcenfressende, besonders wenn sie groß werden. Also eine viel größere Map mit gleich vielen Städten (absolute Anzahl) brauchte bei TpF1 nur relativ geringfügig mehr PC-Ressourcen. Bei TF2 hab ich es noch nicht probiert.
    Ganz realistisch wird man es aber nicht hinbekommen, ist ja auch nur ein Spiel und keine pure Simulation.


    Ich vermute immer, dass die extrem kurzen Bremswege implementiert wurden, da es keine Vorsignale gibt (zumindest nicht funktional). Schaltet ein Signal auf Halt, weil weiter vorne ein Zug einbiegt/quert, muss der nachkommende Zug sehr kurzfristig anhalten können. Trotzdem würd ich mir wünschen, dass die Bremswege im Normalbetrieb länger sind (bitte nicht ganz realistisch, das wär dann auch unpassend) und nur im Notfall eine schnelle Notbremsung mit Bremsweg wie bisher gemacht wird, damit könnte ich jedenfalls leben. Sonst bräuchte man wohl Vorsignale und/oder müsste die Streckenbelegung langfristiger berechnen.

    Ich finde Sie hätten wenn Sie das umsetzen auch direkt selbiges für das Entladen mit umsetzen können. [...]


    Anwendungsbeispiel: Eine Linie liefert eine Ware an zwei verschiedene Fabriken, die zweite bekommt nur von der Linie nichts ab weil alles beim ersten halt entladen wird oder zum mindest der Großteil.
    Vielleicht ist der erste halt auch nur eine Industrie die sonst nicht weiter angebunden ist durch das neue Feature, also eigentlich nur Waren empfängt aber keine versendet. Dann frisst einem der erste Halt die Güter weg, obwohl dort nur Minimal wenig ausgeladen werden sollten zwecks Gewinnoptimierung.

    Soweit ich es verstanden habe, legen die Industriebetriebe selber fest, an welches Ziel die Güter adressiert werden - schon wenn sie sie an die erste Station rausgeben. Die Güter verhalten sich also wie Passagiere, die an ein bestimmtes Ziel fahren - die kann man auch nicht einfach anweisen, zu einem bestimmten Anteil weiterzufahren. ;)
    An wen ein Betrieb seine Produkte versendet, kann man beim jeweiligen Betrieb im Reiter Abnehmer sehen. Dieser Logik folgend müsste man wenn dann dort Schieberegler einbauen, um die Verteilung auf die Abnehmer steuern zu können.
    Kann aber auch sein, dass ich mich irre!

    Hallo,
    ich bin heute auf einen möglichen Bug gestoßen, als ich einen Zug ins Depot geschickt habe und die Lok austauschen wollte.
    Ich komme ins Kaufmenü und habe die Lok getauscht, doch der "Ändern für ..."-Button bewirkt nichts. Ich verbleibe in dem Kaufmenü und die Lok bleibt die alte.
    Erwähnenswert ist, dass die Baujahre der Waggons schon abgelaufen sind, gerade deshalb wollte ich nur die Lok wechseln und den Zug nicht über den Fahrzeugersatz austauschen.
    Das Datum habe ich pausiert. Keine Mods aktiv.

    • Bessere Buchhaltung und Kalkulation von Gewinn

      • Bau von Infrastruktur z.B wird nicht als Aufwand gerechnet sondern als Investition und als Vermögenszuwachs.
      • Es gibt verschiedene Aktiv, Passiv, Aufwand und Ertragskonten.
      • Der Gewinn fliesst dann in das Eigenkapital
      • Die Bilanz wird nach der Liquidität sortiert und wie normal mit Aktiv und Passiv
      • Kredite werden als Passivkonto unter Fremdkapital verrechnet.
      • Je nach Angebot gibt es Zinsen jedes Jahr zu zahlen und eine Frist mit Strafen.
      • Der Verschleiss führt z.B zu einer Vermögensverminderung jedes Jahr (Fahrzeuge, Gleise, Bahnhöfe), das fürt zu Abschreibungen und wird als Aufwand verrechnet.
      • edit. Schwierigkeitsgrad ist je nach Server oder Karte einstellbar, für die wo keine Erfahrung in BWL haben oder sich nicht damit auseinander setzen wollen.

    Ich würde mir auch ein besseres Finanzmenü wünschen, das nicht bloß wie bisher eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung darstellt, sondern eben eine Bilanz. Die sollte aber nach Möglichkeit so intuitiv veranschaulicht werden, dass sie eben auch ohne spezielle BWL-Kenntnisse verständlich ist. Auch die ganzen Fachbegriffe sollten allenfalls zuschaltbar sein. Im Grunde würde das ja nicht viel ändern, die Zahlen werden nur anders addiert.
    So eine Finanzübersicht würde mMn nicht die Schwierigkeit erhöhen - man muss das Menü ja nicht öffnen, man kann auch weiterhin einfach auf den Kontostand schauen. Aber man könnte eben zusätzliche Infos nachschauen, wenn man sie wissen möchte.
    Im Moment kann man ja nicht das Spiel verlieren, weil man pleite geht, oder? Also dass irgendwann eine Meldung mit einer Deadline kommt oder so. Man geht nur aus praktischer Sicht pleite, weil man nichts mehr bauen oder kaufen kann.
    Das wäre dann ein zusätzlicher Schwierigkeitsgrad, wenn man insolvent gehen kann oder beim Darlehen aufnehmen die Liquidität berücksichtigt wird.
    Dafür könnte man auch sagen, dass neu aufgenommene Darlehen nicht direkt für die Zahlung von Zahlungsrückständen benutzt werden, sondern man auch etwas davon bauen/kaufen kann. Man müsste also nicht mehr unbedingt beim Kontostand ins Plus kommen, um z.B. ein einzelnes Signal zu bauen. Wenn der Kontostand aber länger im Minus ist, könnte irgendwann das Personal streiken, weil sie ihren Lohn nicht bekommen oder die Fahrzeuge/Infrastruktur wird auf Verschleiß betrieben, weil keine Wartung mehr durchgeführt werden kann, je nachdem, welchen Geldflüssen man Priorität gibt.