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Willkommen in der Transport Fever Community

Welcome to the fan community of Transport Fever and Train Fever, the economic simulators of Urban Games. The community is free for you to share and inform yourself about the game. We cultivate a friendly and objective interaction with each other and our team will be happy to answer any questions you may have.

 

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The Team of the Transport-Fever Community

    Die Haltbarkeit von elektronischen Bauteilen haben die Hersteller recht gut im Griff. Besonders Kondensatoren haben ziemlich häufig eine Zeit bis zum Ausfall von 2,5 Jahren. Ich muss da wohl ein glückliches Händchen haben, insbesondere bei Monitoren mit ihren fest verbauten Netzteilen. Schön auch ein ausgelaufener Kondensator auf der Grafikkarte, dessen Flüssigkeit dann gleich noch ein halbes Jahr später Leiterbahn auf dem Mainboard wegätzt.

    Bei Netzteilen habe ich auch die Gabe, dass neu gelieferte Netzteile bereits bei Ankunft kaputt sind. Bei Alternate habe ich den Ärger bereits dreimal gehabt und seit dem letzten Ärger mit denen stehen sie auf der schwarzen Liste, verschwundenes Paket, defektes Netzteil, kaputte Grafikkarte etc. Bei den Netzteil sah es verdammt danach aus, dass es schon einmal eine Retour war, welches wieder verschickt worden ist, obwohl es sichtbar einen hochgegangenen Kondensator enthielt. Warum man auch noch eine eidesstattliche Versicherung für den Nichtempfang abgeben muss, wenn das Paket nach Tracking-Anzeige immer noch nur angeliefert worden ist beim Logistiker und überhaupt kein Weitertransport stattgefunden hat, das muss man nicht verstehen.

    Die Lebensdauer bezieht sich aber nur 24/7 Betrieb bei maximaler Temperatur. Ausserdem sagst du einerseits die Hersteller hätten das gut im Griff und erzählst dann von Einzelschicksalen wo es nicht so war. Naja, wie dem auch sei, einen PC mit geplanter Obsoleszenz nach 2 Jahren gibt es jedenfalls so nicht.


    hier noch mal die RAM Auslastung aus dem Resourcenmonitor (alles mit dem gleichen Savegame):

    nee leider auch nicht, das wäre ja zu einfach ;-)

    Das Paradoxe bei dem Spiel ist, da wo die Karte dicht bebaut ist und ich am wenigsten FPS habe, kommt die Grafikkarte gerade mal auf max. 50% Auslastung. Stelle ich mich mit der Kamera in den Wald, wo absolut nichts verbaut ist und sich nichts bewegt, ist die Auslastung der Grafikkarte am Anschlag bei 100%. Die CPU ist bei dem ganzen immer gleich ausgelastet, 2 Kerne so um die 50-60% mit regelmäßigen Peaks an die 90-95%, und 2 Kerne so gleichmäßig um die 50%. Die restlichen Kerne machen auch was aber noch weniger. Der CPU ist auch egal ob ich in dicht bebautem Gebiet oder im Wald stehe.


    Die RAM Auslastung sieht so aus, da du ja nach zugesichertem RAM gefragt hast:


    Generell muss man wissen, dass die Fertig-PC so ausgelegt werden, dass diese 2 Jahre halten und dann sollte man sich doch bitte einen neuen Fertig-PC kaufen. So mögen es viele Händler.

    Generell muss man da sicher gar nichts wissen, es sei denn du kannst unumstößliche Beweise bei PC's für geplante Obsoleszenz vorlegen - das dürfte dir schwer fallen. Und warum 2 Jahre ? Wenn schon geplante Obsoleszenz, dann genau nach 6 Monaten und einem Tag :D:P - wenn schon Beschiss dann richtig. Dann ist die Garantie nämlich vorbei und es greift nur noch Gewährleistung - da muss der Kunde aber beweisen dass der Defekt schon beim Kauf vorhanden war, das dürfte in aller Regel schwer fallen.

    Und bitte nicht vom persönlichen Pech deines PC's für 2000 Euro auf die Allgemeinheit schließen. Und selbst wenn der (Billig)PC irgendwann kaputt gehen sollte, kaputt heißt nicht irreparabel. Wo oft gespart wird an systemrelevanten Komponenten, ist das Netzteil. Ist aber keine Raketenwissenschaft das auszutauschen im Falle des Defekts. Beim 2000 Euro PC hätte ich auch noch mehr ausgetauscht :P

    Ein Bauteil genau auf 2 Jahre Haltbarkeit zu timen dürfte ziemlich unmöglich sein (wenn nicht gerade ein Datumszähler eingebaut ist, wird sich aber wohl kaum jemand trauen), da man ja überhaupt nicht das Nutzerverhalten kennt, wie lange im Schnitt der PC jeden Tag läuft. Also das gehört dann eher in den Bereich Mythen und Legenden. Ich habe auch schon ganz normale wertige Komponenten in PC's verbaut und die waren nach 2 Tagen kaputt oder kamen schon defekt an. Ist halt Technik, kann immer passieren.

    Klar ist auch, wer den Super-Duper-Gaming-PC für 500 Euro erwartet, wird schwer auf die Nase fallen. Nicht weil der nach genau 2 Jahren die Grätsche macht, aber weil der nie und nimmer die erwartete Leistung bringen wird.

    Und klar ist natürlich auch, minderwertige Komponenten bergen immer das erhöhte Risiko dass sie schneller kaputt gehen. Aber halt irgendwann, morgen, in 2 Jahren oder auch in 5. Geplant nach 2 Jahren sicher nicht.


    Und natürlich kannst du Smartphone-Akkus tauschen lassen. Bei meinem alten Samsung S7 hatte ich das machen lassen, hat bei Samsung genau 80 Euro gekostet. Und ich habe es ziemlich genau 4 Jahre genutzt und es wird von meiner Frau auch noch weiter genutzt. Wenn die Firma mir nicht ein neues spendiert hätte würde ich es heute noch nutzen. Habe aber S8 und S9 übersprungen, man muss sich nicht immer was neues aufdrängen lassen, zumal wenn der Nutz-Mehrwert gering ist.


    Würde behaupten, mit 8 GB kann man nur kleine Karten flüssig spielen.


    Bei der Frage nach dem Arbeitsspeicher sollte man bedenken, dass ein erheblicher Teil ausgelagert werden kann. Die Frage ist also nicht, bis wann das Spiel noch startet, sondern ab welcher Kartengröße/Bebauungsgrad das Spiel nicht mehr nur im physischen RAM laufen kann (dann sollte es flüssig sein) und daher Daten zwischen dem RAM und der (langsameren) Auslagerungsdatei verschieben muss, was dann insbesondere beim Bewegen auf der Karte zu Rucklern führt.

    Nö, leider nicht. Ich habe mir schon ein Savegame mit kleinster Karte, allerdings ziemlich dicht bebaut, runtergeladen. Da läuft trotz 32 GB RAM, NVME SSD, RTX 2060 Super und Ryzen 3700X überhaupt nichts flüssig, sobald man eine größere Stadt im Blickfeld hat oder gar reinzoomt. Ca. 15 fps ging dann noch. Das kannst du noch etwas mit einem g-sync/freesysnc- kompatiblen Monitor + Grafikkarte kompensieren, aber richtig Spaß macht das trotzdem nicht. Das Performance-Problem kann nur von UG gefixed werden.


    Edit:

    hab mir das gleiche Savegame gerade nochmal geladen, mit dem letzten Beta-Patch komme ich jetzt so auf ca 20 fps.

    Die Emmissionen sind offensichtlich noch nicht fertig entwickelt.

    Die Emmisionsbelastung wird nur anhand der Entfernung zum Fahrzeug, der Geschwindigkeit, der Beschleunigung und der Zeit, wie lange es her ist, dass es vorbeigefahren ist berechnet. Bis auf Tunnel (die Emmissionen einfach ausschalten) und Geschwindigkeitslimits (Kurven machen weniger Emmissionen XD ) gibt es Infrastrukturmäßig keine Möglichkeit auf sie einzuwirken.

    Wäre eigentlich auch etwas um Emissionen entegenzuwirken - Schild mit Geschwindigkeitslimit aufstellen. Dadurch ergäben sich weitere interessante Herausforderungen - Streckenabschnitt mit Geschwindigkeitslimit belegen, oder Abschnitt lieber ganz verlegen ?

    ich seh hier nur Modding,Modding, Modding....nichts was mal eine Verbesserung des Gameplays betrifft, den WiSim-Charakter verbessert.

    Und wenn es denn unbedingt Modding sein muss - es wurde schon ewig gewünscht Signale als Konstruktionen modden zu können, Fehlanzeige. Was ist mit Geschwindigkeitslimits per konfigurierbare Schilder oder Signale, um mal dem dem Menu-Cluttering durch hunderte verschiedene Gleis- und Strassenmods, die sich nur durch zig verschiedene Geschwindigkeiten unterscheiden, entgegen zu wirken ?

    Ansonsten für mich als Nicht-Modder nichts dabei, was mich wirklich interessiert. Stattdessen werden Dinge wie der Beschleunigungsfaktor an die Community ausgelagert, da man es selber anscheinend nicht richtig ausgewogen hinbekommt.

    Ist so ähnlich wie bei modernen Fernsehern, da der Hersteller es nicht schafft ein augewogenes Bild bereit zu stellen, werden dem User halt so ca. 50 Parameter an die Hand gegeben, damit er sich selber sein Bild irgendwie hinfriemelt 😁

    ....Dass die meisten (Loks) davon in der Epoche angesiedelt sind, in der wir uns aktuell befinden ist ja eigentlich vollkommen logisch.....

    Das ist überhaupt nicht logisch, weil das Spiel 1850 oder so beginnen darf. Logisch erscheint eher, dass das Game noch unbedingt vor Weihnachten auf den Markt geworfen werden sollte und man aher das Rollmaterial (wie so vieles andere) wie so vieles andere einfach den Moddern überlassen hat.

    und ich dachte immer Modder modden in erster Linie für sich selbst. Wenn es noch jemand anders gefällt, schön, aber zweitrangig. Ich spielen will und modden kann, und mir fehlt etwas unbedingt zum Spiel, mache ich das selbst. Wenn es noch jemand so haben will, schön, und wenn nicht, auch egal. Hauptsache ich hab meinen Spaß dran. So würde ich mir das modden vorstellen.

    Und ja du hast Recht, für Feldbahnen ist TpF1/2/3 nun wirklich nicht gemacht, ist halt so.

    Viriato ? SMA Zürich ? ITF ? Keine Ahnung wovon du sprichst, aber wird wohl mit TpF nichts zu tun haben.

    Mit meinen 5-6 Punkten wird es sicher nicht zu komplex, zumal niemand gezwungen würde sich eine Bilanz genauer anzuschauen, Fahrpreise anzupassen oder Vorsignale zu verwenden.

    Priorisierung von Zügen wurde schon immer gewünscht, und regelbare Geschwindigkeiten mittels Schild würden die Komplexität eines vollgemüllten Baumenüs auch deutlich vereinfachen. Und Schönbauer hätten sicher auch nichts gegen Geschwindigkeitsschilder oder Vorsignale, gibt es ja jetzt schon gemoddet nur leider ohne Funktion.

    Ich sehe nicht wo man sich durch meine Vorschläge überfordert fühlen müsste, mit Hearts of Iron ist das nicht zu vergleichen. Einiges davon gab es bereits früher in Spielen wie Transport Tycoon, Railroad Tycoon oder Verkehrsgigant, die sind auch nicht an Komplexität zu Grunde gegangen. Und für den sogenannten "Casual Gamer" gibt es immer noch den Sandkasten-Modus, wo er sich um Finanzen null Gedanken machen muss, sehe daher auch nicht warum ein paar spielerische Optionen mehr irgendwie schädlich wären. Jetzt einfach nur ein paar Assets reinzuhauen und die Mod-Schnittstellen auszubauen kann es ja auch nicht sein. Aber wenn schon Assets, dann bitte Bäume. Die Monokultur muss beendet werden.

    luftfisch_ug


    Konzentriert euch bei Verbesserungen erstmal auf das, so wie ihr das Spiel anpreist und definiert habt - als TransportSIMULATION und WiSim. ich möchte einfach mehr Möglichkeiten haben die Simulation meines Transportgewerbes auch signifikant zu beeinflussen. Dazu gehören z.B.:


    - eine KI, die es den Passagieren und Gütern auch ermöglicht quer über die ganze Karte zu reisen mit diversen Umsteigemöglichkeiten, damit ein ausgetüfteltes Netz von Verbindungen auch Sinn macht. Wenn die allermeisten
    Passagiere immer nur 2-3 Stationen kann man sich den Aufwand sparen.

    - Faktor Unternehmens-Image, wie attraktiv ist mein Unternehmen für Passagiere und Güter

    - Fahrpreise (wieviel Spielgeld pro Kilometer, getrennt nach Gütern und Passagieren). Man kann default etwas vorgeben, damit es nicht zu kompliziert wird aber ich als Unternehmer muss in der Lage sein, die Nachfrage zu pushen oder auch bei übervollen Strecken auch zu bremsen, neben anderen wirtschaftlichen Aspekten. Der einfachste Aspekt um das Unternehmens-Image zu steigern oder zu verschlechtern - und um Geld zu verdienen oder zu
    verlieren ;)

    - eine richtige Bilanz mit Aktiva und Passiva. Wenn ich eine Lok oder ähnliches kaufe, kann das nicht einfach nur plump eine Ausgabe sein und die Kohle ist futsch.

    - Marketing-Maßnahmen um die Attraktivität des Unternehmens zu steigern, Summe X bringt Imageverbesserung und mehr Nachfrage. Kann evtl. auch nur auf bestimmte Linien angewendet werden.

    - Streckenbeeinflussung durch Geschwindigkeitslimits (Bahn und Strassenverkehr). Hunderte verschiedener Gleise ins Baumenü zu klatschen, die sich nur durch die Geschwindigkeit und sonst nichts unterscheiden, ist doch totale
    Verschwendung von Resourcen und komplett sinnbefreit. Stattdessen ein Schild mit Geschwindigkeitsbegrenzung aufstellen und gut ist. Daraus könnte sich sogar eine Herausforderung für den Spieler ergeben, wenn er vergisst
    die Beschränkung z.B. in einer Kurve oder bei vielen Weichen aufzustellen. Der Zug muss ja nicht gleich entgleisen, aber wird beschädigt und bleibt eine Zeitlang einfach liegen, mit all den Konsequenzen für nachfolgende Züge
    (Züge müssen umgeleitet werden oder Schienenersatzverkehr eingerichtet werden). Massive Image-verschlechterung ist zeitweise die Folge.

    - Vorsignale und Signale als Konstruktion zu definieren. Vorsignal und dazugehöriges Signal wird als Pärchen definiert. Zeigt das Vorsignal einen kommenden Halt an, fährt der Zug automatisch langsamer aber bleibt wenigstens
    nicht stehen oder zumindesrt nicht so lange. Lässt sich evtl auch mit Geschwindigkeitsbeschränkung kombinieren. Wem das zu kompliziert ist der muss keine Vorsignale aufstellen, aber hat vielleicht den kleinen Malus das seine
    Züge öfter auf freier Strecke halten müssen.

    - dazu passend auch Priorisierung von Zügen. Ließe sich vielleicht darüber realisieren das ein priorisierter Zug 2 Blocksignale im Voraus reservieren darf.

    - Komfortfaktor für Passagiere und Rollmaterial einführen. Besser ausgestattete Züge werden von einer wohlhabenden Klientel lieber genommen, dadurch würden auch Wagen mit 1.Klasse oder Speisewagen, Panoramawagen Sinn
    machen. Addiert automatisch Faktor X zu den Fahrpreisen.

    - dazu im Gegenteil, Leute werden unzufrieden wenn ihrer Einkommensklasse entsprechend nicht genug angeboten wird. Das kann zu wenig 2.Klasse Linien- bzw. Platzangebot sein oder eben auch zu wenig Komfort. Unternehms-
    Image verschlechtert sich.

    - das Unternehmens-Image durchschnittlich auf ein Jahr gerechnet ergibt je nach Wertung einen finanziellen Bonus jährlich am Ende des Jahres, quasi der Zuschuss aus öffentlichen Kassen.


    Mit den o.g. Verbesserungen und Erweiterungen würde sich aus Sicht der WiSim- und Transportsimulationsspieler ein wesentlich interessanteres Gameplay ergeben, da ich mit gezielten Maßnahmen mein Unternehmen entweder in den Abgrund schicken kann oder glorreich an die Weltspitze pushen kann :)

    Einfach ein paar Sachen einbauen die einem eher das Gefühl geben, die Simulation und den Erfolg des eigenen Transportimperiums auch wirklich mit eigenen Entscheidungen beeinflussen zu können.

    Ich finde das Spiel darf nicht zum Kulissenschieber für gemoddete Züge und Assets verkommen, die zwar nett anzusehen sind aber ansonsten eher sinnlos durch die Gegend fahren und töff-töff machen.

    IBei eis_os verstehe ich den Frust, da sein Hauptwerk - die CommonAPI - grad nicht funktioniert und er sich drüber ärgert. (Und er vermutlich auch viel Gemaule hier und auch nicht öffentlich abbekommt) Insbesondere weil die Kommunikation da direkt vllt nicht so gut ist zwischen UG und uns. Bzw auch UG noch nicht ganz so sehr abschätzen kann, wie wichtig aber gerade da auch für uns die CommonAPI ist. Beim Rest leider nicht.

    Auf Steam kann man von weber.basil das Folgende lesen:

    Regarding the CommonAPI2 issue: We are sorry for breaking it with this early testing version. We give our best to fix the problem as soon as possible. Our team has great respect of the work of eis_os and modders in general.


    Also alles wird gut ...;)


    Wenn es danach geht, dann wäre das Spiel erst im November/Dezember 2020 released worden ;)

    wenn es dann komplett wäre, performancemäßig auch in späteren Spieljahren spielbar, und auch das gameplay endlich mal verbessert wäre, hätte ich kein Problem gehabt solange mit TpF1 weiterzumachen.;)

    sieht definitiv besser aus. Wann ist es denn soweit dass wir in den Genuß kommen 😁 ? So ungefähr - würd gern mit was neuem anfangen, aber dann gleich richtig mit eurem Mod. Und habt ihr Erkenntnisse, was es mit dem neuen Patch von UG auf sich haben soll, der von [email protected] angekündigt wurde ? Was er beinhaltet und zeitlicher Rahmen ?

    Und der Abgang endet genauso wie bisher: Es gibt eine vage Ankündigung eines "spannenden Updates", ohne irgendwelche weiteren Infos, Zeitrahmen (in Kürze ?) oder weitere Details. Da es auf dem Beta-Kanal in Steam schon seit längerem keine Beta-Versionen gibt, scheint mir der Begriff "in Kürze" auch wieder ein sehr dehnbarer Begriff zu sein.

    Ob das nun an UG lag oder an ihm selbst, warum der sogenannte Community-Manager anscheinend alles mögliche macht, nur nicht seiner eigentlichen Aufgabe nachgeht...man weiß es nicht, daher reine Spekulation.

    Da kann man ja nur hoffen, dass er es bei seinen eigenen Spielen irgendwann mal alles viel besser macht ;)

    wieviel Umsteigemöglichkeiten kann ein Passagier denn so einplanen ? Mein Eindruck war immer nach 2-3 Umsteigen maximal ist immer Schluss. Reisen von einem Ende der Karte bis zum anderen sind eigentlich ausgeschlossen, selbst ohne Umsteigen reisen Passagiere imZug höchstens 1-2 Stationen weit.

    VacuumTube : Sinnigerweise sollte Transport Fever 2 die Fahrzeit /-strecke einer Strecke zwischen zwei "benachbarten" Kreuzungen berechnen (liegt also keine Kreuzung dazischen) - und diese bleibt gleich, solange sich dazwischen nichts ändert. Da ist dann doch relativ egal, wie lang die Strecke zwischen zwei Kreuzungen ist (ob jetzt 1 km oder 10 km). Das Transportnetzwerk lässt sich prinzipiell ja auch als Graph darstellen - und da sind für die Dauer der Berechnung der kürzesten / schnellsten / ... Wege die Anzahl an Knoten (z. B. Kreuzungen) und ggf. Kanten (Streckenabschnitte zwischen zwei Knoten) entscheidener als die Länge der Kanten (Fahrzeit / -strecke zwischen zwei Knoten).

    zumal UG es sich hier auch noch (eigentlich unzulässigerweise) einfach macht und einfach nur Luftlinie zwischen den Knoten berechnet. Die ganze Berechnung von möglichen Routen ist sowas von verpfuscht, dass es eigentlich Zeitverschwendung ist, super ausgetüftelte Verbindungen zu erstellen, weil die Sims nicht viel damit anfangen können. Einer meiner größten Kritikpunkte am Spiel, obwohl das eigentlich zur Kernkompetenz einer Transportsimulation gehört.

    So ganz stimmt das nicht. Natürlich wirkt sich die Kartengröße zunächst hauptsächlich auf den Speicher aus, allerdings müssen die Kartenbereiche auch ständig (neu-)geladen werden.

    Außerdem führen mehr Städte auf größerer Fläche mit mehr Straßen zu vielen Wegmöglichkeiten, welche ja problematisch sein sollen.

    verstehe ich nicht - ob ich 10 Städte auf 10x10km habe oder auf 100x100km habe, die Wegmöglichkeiten (Verbindungsmöglichkeiten) zwischen den einzelnen Städten bleiben exakt die gleichen. Die Wege werden bei 100x100km länger, aber sonst ändert sich erstmal nichts. Das theoretische Maximum (jede Stadt mit jeder verbinden, auf der Erde, zu Luft und zu Wasser) verändert sich dadurch ja nicht.

    Wenn du eine SSD hast die noch gut Platz hat dann lass eine Auslagerungsdatei erstellen. Hilft schonmal etwas gegen performance. So wird deine SSD als simulierten Arbeitsspeicher genutzt. Mit HDDs machts aber absolut kein Sinn die sind viel zu langsam. Wenn du schon 20GB erstellen kannst sollte es an sich schon spürbar besser sein. Die frage ist nur ob es bei dir soweit besser wird das es für dich auch spielbar ist wenn du schon sagst es ist ne absolute ruckelorgie und alles bewegt sich halb so schnell wie normal. Probiers mal aus, kostet ja nischt :)

    Windows sollte es immer möglich sein eine Auslagerungsdatei zu erstellen ! Man handelt sich haufenweise (Crash)Probleme ein wenn man das verhindert, egal wieviel RAM du hast. Daher die Auslagerungsdatei immer auf auf "automatisch verwalten" setzen.

    Die Größe der Karte ist eigentlich ziemlich egal, auch größenwahnsinnig ist nicht das Problem. Die Ruckelorgie kriegst du auch auf einer kleinen Karte mit ein paar Städten (im einstelligen Bereich) hin, wenn die Städte nur groß genug sind oder gar zusammenwachsen.

    Er hat das Problem jetzt auch in anderen Spielen. Also wird es wohl kaum am Debug Modus oder sonstigen spezifischen Spieleinstellungen liegen. Entweder ist ein RAM-Riegel bei ihm defekt oder er hat die Auslagerungsdatei immer noch nicht auf automatisch von Windows verwalten gesetzt. Oder seine Festplatte ist voll, wo die Auslagerungsdatei liegt.