Posts by DH-106

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The Team of the Transport-Fever Community

    Wir mäkeln hier an einem schon von Anfang an ausgezeichneten Logo auf höchstem Niveau herum ;)


    Eine Winzigkeit fällt mir aber noch auf: das mittlere "D" wirkt oben ein wenig offen. Eventuell könntest du ihm noch einen Rand spendieren?

    Ooh, das ist nicht gut...


    Danke Seamon für die Fehlermeldung. Ich habe Anna Karenina wieder zurück in den Wagen gesetzt; sie scheint den Ausflug heil überstanden zu haben. Es war aus irgendeinem Grund eine falsche Z-Koordinate in der Liste drin. Und wo ich schon mal dabei war, habe ich auch gleich die großen Texturdateien dds-isiert.


    Die korrigierte Fassung ist hochgeladen.

    What is wrong about the scale? Is the model the wrong size, or is the scaling in Blender different from 1-1-1 (about the x, y and z axis)?


    In the first case: just rescale the model. You could try simply entering the trains dimensions about all 3 axis in the respective field to quickly resize it or quickly build a template (plane or cube) in the correct size and rescale the model to fill it as required before deleting the template again.


    In both cases: Apply scale will result in the current model being assigned the scale 1-1-1. Enter "Object mode", then select Object - Apply - Scale to achieve this.


    In order to paint the model, You will need to unwrap it, i. e. spread it out on a flat surface. This will yield a .png template, which you can then draw on. The lexicon contains an article explaining it quite nicely.

    Gab es überhaupt einen offiziellen DDR-Schriftzug? Wenn man sich nur einmal die Paßstempel ansieht, wurden schon für die Abkürzung mindestens drei verwendet: ein horizontaler, ein leicht gekippter und ein älterer in einer an Fraktur erinnernden Schrift.

    Hier sind schon mal ein paar fast fertige Anstrichversionen des Broilerexpresses, die in TPF2 schon fliegen und als Asset abgestellt werden können. Einzelne Teile der Anstriche können neu eingefärbt werden und das Alter hinterläßt auch seine Spuren an den Geräten.



    Die Lücken werden natürlich noch gefüllt; ein paar Varianten fehlen in der Reihe noch. Ich versuche, ein paar Versionen aus jeder Ecke der Welt ins Set reinzustopfen; das Gerät ist zwar nicht besonders bekannt, aber war bis vor einigen Jahren so gut wie überall anzutreffen.

    This is usually an issue with triangulation, subsequent smoothing and edge split.


    Is the front of the train supposed to be completely flat or is it slightly bulged? In the first case, you might consider flattening it by scaling it to 0 about the X axis; in the second case, try using a greater angle for the edge split.

    Die Tupolew ist exportiert, animiert und hat auch schon den ersten Grundanstrich verpaßt bekommen :) Einige Details sind noch, und dann kommen ein paar verschiedene Anstriche drauf.


    Aeroflot ist natürlich Pflicht. Den Anstrich mit dem blauen Fensterstreifen baue ich auf jeden Fall, und ob die B den momentanen, der wie gemacht für die 154 , jemals getragen hat, muß ich mal untersuchen. Tarom, Balkan und Malev würden gut passen, und zur Abrundung sollten auch eine postsowjetische russische Firma und ein oder zwei afrikanische, mittelamerikanische und asiatische Firmen mit dazu. Das Gerät ist bei sehr vielen Firmen im Einsatz gewesen, die Wahl ist nicht gerade leicht...

    Das Hydrierwerk läuft einmal, frißt gewaltige Mengen Kohle und wächst und schrumpft auch schon nach Bedarf.


    Bevor ich mich jetzt aber an den Koks und an die Karbidfabrik mache, kommt erstmal schnell zur Auflockerung noch was anderes: eine Tu-154B. Die grobe Form ist schon praktisch fertig, als nächstes werden die Steuerflächen aus den Flügeln ausgesägt und ein Fahrwerk kommt drunter.


    Quarantäne ist super... :cursing:

    Danke, das ist plausibel. Branntkalk und Karbid haben ja beide die Eigenschaft, daß sie auf Wasser relativ empfindlich sind und deswegen wohl besser in geschlossenen Behältern als unter freiem Himmel reisen.


    Damit wäre die Frage wohl beantwortet :)

    Moment... wurden dann tatsächlich die Produktionsstraßen in den sowjetischen Werken umgestellt, um die Platten nach DDR-Standard zu fertigen? Das halte ich für weniger wahrscheinlich. Es wäre eher im Einklang mit den damaligen Gepflogenheiten gewesen, wenn man in der DDR gefertigte Platten in die Sowjetunion gebracht und dort von deutschen Monteuren aufbauen gelassen hätte.


    Da gab es doch mal diese alte Szene im Rostocker Hafen, wo der Reporter Matrosen über ihre Reisen befragte. "Wo fahren Sie denn hin, Genosse?" "Wir fahren jetzt mit einer Ladung W50-Lastwagen nach Kuba." "Und womit kommen Sie dann zurück?" "Mit frischen Orangen für unsere Werktätigen."


    "Und Sie, Matrose, wo fahren Sie hin?" "Wir fahren jetzt mit einer Ladung Medikamente nach Vietnam." "Und womit kommen Sie wieder?" "Mit einer Ladung Kaffee für unsere Werktätigen."


    "Ich wünsche Ihnen eine gute Reise. Und Sie, Genosse Kapitän, wohin geht Ihre Fahrt?" "Wir fahren jetzt mit einer Ladung Orangen und Kaffee nach Leningrad." "Ah, schön. Und womit kommen Sie zurück?"


    "Mit dem Zug..."

    Den Koks werde ich mir gerne näher anschauen - aber wenn ich den einbaue, dann wird es die ganz große Lösung, dann kommt nämlich auch noch Karbid mit dazu und das DDR-Industriepaket wird ein Schwel-/Hydrierwerk (viel Kohle => relativ wenig Öl und noch weniger Koks), eine Karbidfabrik (Kohle oder Koks + Stein => Karbid), vielleicht noch eine Kokerei (Kohle => deutlich mehr Koks als die Schwelerei erzeugt, dafür aber kein Öl) und ein Kraftwerk (Kohle => Rauch und sonst nichts, Strom gibt es ja leider nicht) enthalten müssen. Den Koks könnte man im Stahlwerk und in der Karbidfabrik unterbringen, und das Karbid würde in der Plastikfabrik gut und plausibel aufgehoben sein.


    Dazu müßten natürlich auch Güterwagen her. In welchen Wagen Karbid gerne reist, muß ich noch rausfinden. Für Koks könnte man eventuell, sein geschätztes Einverständnis vorausgesetzt, Maverick2002 s ausgezeichnete Kalkkübelwagen etwas adaptieren, groben Koks kann man sicher auch gut in offenen Güterwagen transportieren.


    Aber das ist alles noch Zukunftsmusik und wird noch eine Weile dauern. Im Moment nähert sich das Hydrierwerk langsam einem ansehlichen Zustand; es gibt jetzt 4 verschiedene Level. Die Bodentextur kommt als nächstes dran, die ist im Moment bei 1, 3 und 4 noch ein generischer Vorläufer des Level 2 und wird morgen angepaßt. Und ein paar Fässer etc. müssen auch noch verstreut werden. Wenn das fertig ist, schaue ich mal, wie weit ich mit weiteren Produkten komme.

    Wikipedia (ja, ich weiß...) schreibt was von 18 und 21 Etagen beim WHH 18 - eine gewisse Wahlfreiheit scheint es da also gegeben zu haben. Und das paßt ja auch irgendwie gut zur Logik der Bauweise: Platten aufeinander montieren kann man so hoch, wie es die Statik der unteren Stockwerke zuläßt; ob man jetzt nach einem oder nach 18 Stockwerken das Dach draufsetzt, ist dem System ziemlich egal.

    Das könnte man bestimmt auch einfach so zurechtskripten, daß man die Anzahl der Stockwerke frei wählen kann: ein Bodengeschoß, eine Zwischenetage, die man nach Bedarf stapelt, und zum Abschluß obendrauf ein Dachgeschoß jeweils als separate .mdls, und die kann man dann in einer .con zusammenstückeln...


    Plattenbauten sind absolut Pflicht für ein DDR-Thema.