Historische deutsche Bahnepochen und gemeinsame Zeitansätze für das Erscheinen und Ausblenden von Mods

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  • Dieser Artikel soll knapp die Epochen und ihre Konsequenzen für die im Mod anzugebenden Zeiträume wiedergeben.

    Liebe Moddingkollegen und User, liebe Community.


    Dieses Thema ist schon das eine oder andere Mal hier aufgetaucht und wurde diskutiert, aber bislang ist kein Konsens entstanden, wie wann welche Epochen in den Mods auch umgesetzt werden.


    Die Erfahrungen der vergangenen 5 Jahre waren sehr vielfältig und das Spielgefühl wurde hier und da doch überraschend stark durch das "aufploppen" einzelner Fahrzeuge zu absolut merkwürdigen Zeitpunkten getrübt. Wann welche Epoche anfängt schien für jeden an einem anderen Zeitpunkt gelegen zu haben. Manche beginnen die DRG Zeit schon 1918, andere 1920, wieder andere 1925 oder erst 1927. So hat man einen schwall nun in den DRG Farben lackierter Fahrzeuge über viele Jahre hinweg verstreut in den Menüs auftauchen sehen. Doch ist das korrekt? Sicher, historisch betrachtet wurden Fahrzeuge nicht alle an einem Tag nach Entstehen neuer Regeln umgepinselt. Das hat alles seine Zeit gedauert. Ist es spieletechnisch sinnvoll? Wohl eher nein. Wer nicht den "all available Mod" angeschaltet hat wird schwerlich Probleme bekommen seinen Fuhrpark kontinuierlich epochengerecht aufzurüsten. Auch wenn es aktuell noch keinen Mod gibt, der die bestehenden Loks automatisch auf die neue Lackierung ohne Neukauf umzuswitchen vermag, so ist die manuelle Fisselarbeit und das gespannte warten, welches Fahrzeug wohl noch DRG, DB oder DR gerecht auftaucht, unsäglich.


    Ohne an dieser Stelle weit ins Detail zu gehen - es ist sicher möglich je nach Ausstattung eines Fahrzeuges die Epochen weiter zu verfeinern (und zu verkomplizieren) - sei hier eher an Leitplanken gedacht.


    Die Epoche I beginnt bekanntlich mit den ersten Eisenbahnen in Deutschland. Zu dieser Zeit kann nur begrenzt von einer geregelten Bemalung der Fahrzeuge gesprochen werden. Jede Bahn hatte ihre eigenen Vorstellungen, die in kürzerer Zeit wieder über den Haufen geschmissen wurden. Dennoch ist Festzustellen, dass nach der Deutschen Einigung unter preußischer Krone erste Regularien festgehalten wurden und an die Betriebs-/Ausbesserungswerke in den Eisenbahndirektionen ausgegeben wurden. Es hielt sich nicht jeder daran, aber es war eine Richtung. So kann man davon ausgehen, dass etwa ab 1883 Normalien und Regularien in der Fläche sukzessive umgesetzt wurden. Es ist weiter davon auszugehen, dass erst zwischen 1900 und 1905 die uns am ehesten geläufigen Lackierungen für Wagen und Loks genutzt wurden; aber bei jeder Länderbahnverwaltung natürlich ein wenig anders im Aussehen. Die Zeiträume aber waren recht vergleichbar. Die Länderbahnzeit nahm mit ihren Regularien nach dem 1. Weltkrieg nicht ein abruptes Ende, sondern wurde bis in die 1920er hinein weiter verfolgt. Auch mit der Gründung der Deutschen Reichsbahn 1920 änderte sich das erst einmal nicht, obwohl man bereits 1922 theoretisch neue Regularien ausgearbeitet hatte, nach denen z. B. die Dampfloks in schwarz/rot anzustreichen seien.


    Mit Beginn der Epoche II, die mit der Gründung der Deutschen Reichsbahngesellschaft 1924 einsetzt, kam Bewegung in die Geschichte. Man war nun bemüht den schon seit Jahren schlummernden neuen Regelanstrich für die Fahrzeuge umzusetzen. 1926 wurde er schriftlich an alle Betriebswerke und Ausbesserungswerke weitergegeben und trat damit öffentlich in Kraft. Er hatte z. B. auch zur Konsequenz, dass ab 1927 der bayerische Einzelweg seine Elektrolokomotiven braun zu streichen nun gebrochen wurde und auch diese Loks ab 1927 im DRG grau angemalt werden mussten.


    --> Konsequenzen für das Modding: Wie bereits seit TF wird die Grenze allgemein als Kompromiss der möglichen Zeiten angenommen. Der Mittelwert zeigt auf 1925, weshalb dieses Jahr einheitlich als YearTo bei den Länderbahnlackierungen und als YearFrom bei den DRG Lackierungen genommen werden sollte.


    In den Jahren bis zum 2. Weltkrieg sind erneut einige Änderungen eingeführt worden, die das Beschriftungssystem und die Bahnlogos betrafen. Diese alle im Detail abzubilden ist hier kaum möglich und für das Spiel auch wenig sinnvoll. Von Bedeutung sind aber groß angesetzte Umlackierungen, die z. B. die Nahverkehrstriebwagen und einige Personenwagen betrafen. Diese wurden beispielsweise ab 1932 statt wie bisher in grün nun in werbewirksameren beige/weinrot lackiert. Die DRG Epoche kann auch, obgleich 1937 die Reichsbahn durch das 3. Reich als Deutsche Reichsbahn (DR) neu organisiert wurde, mit gutem Gewissen weitergezogen werden. Die Benennung eines Mods sollte für den Überblick epochentypisch weiterhin DRG lauten. Der große Bruch kam (nach) 1945 mit dem Ende des 2. Weltkriegs.


    Epoche III beginnt mit dem Ende des 2. Weltkriegs. Die einstige DR wurde nicht direkt 1945 aufgelöst. In der Ostzone, der späteren DDR wie auch in der Westzone, der späteren BRD, lief der Verkehr unter dem Namen der DR erst einmal weiter. Tatsächlich war es so, dass in der DDR die Reichsbahn, wie sie im 3. Reich gegründet wurde, ihren Betrieb - freilich mit einigen personellen und betrieblichen Umgestaltungen - nominell als DR bvis zum Ende der DDR weiterführte. 1945 wäre logisch der Schwenk zum Umbruch zwischen alten und neuenLackierungen. In der Westzone wurde mit der Gründung der Bundesbahn 1949 ein zumindest auch nominell ernsthafter Bruch durchgeführt, der anders als in der DDR auch relativ schnell zu Änderungen der äußeren Erscheinung der Fahrzeuge führte. Hier wäre der Bruch 1949 anzusetzen. Da man im Spiel das Dilemma hat, nicht abhängig von Bahngesellschaften den Umbruch individuell zu gestallten, z. B. DRG bei DR Nachfolge anders anzusetzen als bei DB Nachfolge, muss man sich auf einen Kompromiss einigen. Typisch für diese Epoche sind flaschengrüne Lokkästen und Personenwagenaufbauten mit silbergrauen Dächern.


    --> Konsequenzen für das Modding: Der Bruch von DRG zu DR oder DB sollte als Kompromiss auf 1949 gesetzt werden, um einen einheitlichen Wandel zu haben. Einzelne Mods 1945 abbrechen oder beginnen zu lassen führt hier nur zu Verwirrung. Einheitlich ist 1949 als YearTo bei den DRG-Lackierungen und als YearFrom bei den DR/DB Lackierungen zu wählen.


    In die Zeit der jungen DR und DB fallen auch weitere Änderungen, die die Beschriftungen maßgeblich beeinflussten. Z. B. wurde erst Ende der 1950er bei der DB die 3. Klasse abgeschafft, das Dreilichtspitzensignal eingeführt oder der DB-Keks genutzt (Epoche IIIb). Schwerwiegende Maßnahmen, die aber als Kompromiss bereits global als signifikant für diese Epoche angesehen werden sollten, demnach auch mit gutem Gewissen in Mods ab 1949 verbaut werden können.

    Der nächste Große Schritt kam zur Epoche IV mit dem Wandel hin zu neuen Versuchsmustern bei der Lackierung oder Emblemen. Man wurde experimentierfreudiger. Auch gab es neue internationale Regelungen zur Kennzeichnung der Fahrzeuge (UIC und EDV-Nummern). Diese Änderungen sind für die Wagen schon ab Mitte der 1960er umgesetzt worden. U. a. wurden die DB Personenwagen chromoxidgrün lackiert und erhielten die DB Personenwaggons umbragraue Dächer, damit sie nicht mehr wie die bisherigen hellen silbergrauen Dächer wie gewohnt dreckig daherkommen. Bei den Lokomotiven der DB wurde die neue Nummerierung erst ab 1968 flächig umgesetzt - diese Umstellung geschah sehr schnell. Auch in der DDR wurden Neuerungen eingeführt. So begann man die silbergrauen Dachlackierungen ind hellgraue zu ändern und auch die neuen EDV-Regeln umzusetzen. Auch hier wurden die Loks erst später, hier 1970, umnummeriert.


    --> Konsequenzen für das Modding: Der Bruch von Epoche III zu IV sollte als Kompromiss auf 1968 bei der DB und 1970 bei der DR gesetzt werden, um einen einheitlichen Wandel zu haben.


    Bei der DB gab es einen weiteren Schritt kurz darauf, denn ab Mitte der 1970er wurde bei vielen Fahrzeugen das ozeanblau/beige Lackierungsschema angewendet. Hier ist das Jahr 1975 ausschlaggebend. Auch wenn einzelne Modelle etwas früher, andere leicht später umlackiert wurden, sollte man sich der Einheitlichkeit halber auf das Jahr 1975 einigen. Der Wandel zum orientroten und mintgrünem Farbschema ist mit dem Jahr 1987 zu verbinden. Hier gilt für die Umsetzung in der Realität gleiches wie beim ozeanblauen Farbschema.


    Bei der DR ist für die Umlackierung der Personenwagen die Zeit um 1980 relevant, denn nun kam auch hier das chromoxidgrüne Farbschema zum Einsatz. Viele Waggondächer wurden nun rehbraun angestrichen. Als Kompromiss sollte dieser sehr heterogene Wechsel bei den Waggons auf das Jahr 1980 projiziert werden.


    Die Epoche V bringt nicht nur bei der Bahn, sondern auch politisch eine große Veränderung. Auch nach der Wende fuhren die beiden Bahngesellschaften in ihren Farbschematas weiter, doch wurden bahnintern immer mehr Projekte zu Waggons und Loks gemeinsam geplant. Dies führte dazu, dass einige DDR Loks nun auch im orientroten Farbschema angestrichen wurden aber noch mit DR Logo fuhren. 1994 aber ist der Wandel vollzogen und beide Gesellschaften wurden unter neuem Logo zur Deutschen Bahn zusammengeschlossen. Die DDR Fahrzeuge wurden innerhalb kürzester Zeit ausgemustert oder im neuen Fabrschema mit neuem Logo umgestaltet. Die DB Fahrzeuge mit altem DB-Keks fuhren betriebsbedingt oftmals durchaus noch enige Jahre mit altem Logo weiter, auch wenn das von der Deutschen Bahn eher ungewollt war. Doch hier wartete man mit dem Anbringen des neuen Logos oft bis zur nächsten Generalüberholung.


    --> Konsequenzen für das Modding: Die Epoche V mit Fahrzeugen mit neuem DB Logo beginnt erst 1994, also später als der politische Umbruch. DB Fahrzeuge mit DB Keks und alle DDR Fahrzeuge enden 1994.


    Die Epoche V dauert nach diesem Schema nur eine kurze Zeit, denn bereits 1997 wird das neue verkehrsrote Farbschema flächig eingeführt, d.h. neue verkehrsrote Mods beginnen erst 1997. Da die DB in verschiedene Teilbereiche aufgesplittet ist sind bei der verkehrsroten Lackierung einige Details zu beachten. Da DB Cargo erst 1999 gegründet wurde, fuhren viele Loks und Güterwagen nun knapp 2 Jahre in DB Verkehrsrot bevor sie neue Logos erhielten. Die Gründung/Umfirmierung mit/zu Railion Anfang der 2000er und 2009 DB Schenker sowie der späteren Gleichstellung der DB Schenker Rail mit den anderen DB Bereichen macht das genaue Ansetzen zuweilen sehr schwer, gibt aber vom Zeitpunkt her doch gute Leitplanken.


    So, das wäre es erst einmal von meiner Seite. Die Zeit wird bringen, ob hier noch erweitert werden muss. Ein Thema wäre noch die systematische Benennung von Fahrzeugen im Kaufmenü...das wird sicher noch kommen. :-)


    Grüße

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Comments 7

  • Man sollte aber folgendes bedenken:

    Chromoxydgrün wurde für Neubauten bereits 1958 eingeführt (damals hieß es allerdings noch nicht so), während Wagen älterer Bauart zunächst noch flaschengrün lackiert wurden, bzw. diesen Anstrich zunächst bis zur nächsten Neulackierung (nach 8 Jahren) behielten. So waren 3-achsige Umbauwagen, deren Indienststellung vor 1958 abgeschlossen war, vermutlich alle über die gesamte Epoche 3 hinweg flaschengrün lackiert, die 4-achsigen Umbauwagen hingegen bereits alle chromoxidgrün, da der Umbau erst 1958 begonnen wurde.

    Büm 232 war wohl auch noch bis in die 60er zumindest teilweise in Flaschengrün im Einsatz, Büm 234 von Anfang an chromoxidgrün.

    Der 1.Klasse-Strich war am Anfang auch nicht vorhanden, er wurde erst gegen Ende der 50er Jahre eingeführt und daher auch Anfang der 60er Jahre noch nicht bei allen 1.Klasse-Wagen vorhanden. Außerdem hat sich mehrfach der Gelbton geändert, am Anfang war er eher blassgelb und breiter, dann wurde er schmäler und kräftiger gelb und irgendwann in der Epoche 4 sogar eher orange.

    Die 1.Klasse-Wagen und die schnellen E-Loks wurden erst ab ca. 1962 kobaltblau lackiert, vorher waren sie stahlblau. Deshalb gab es nie kobaltblaue Vorkriegsschnellzugwagen (z.B. Schürzenwagen), entsprechende Modellbahnwagen hat es so nie gegeben. Die Vorkriegsschnellzugwagen wurden nämlich schon sehr bald grün lackiert, nachdem für F-Züge genügend Neubauten zur Verfügung standen, und nie kobaldblau. Blaue Vorkriegsschnellzugwagen waren ausnahmslos stahlblau!

    Auch waren die ersten E50 noch flaschengrün und die ersten E41 stahlblau (kobaldblaue E41 hat es nie gegeben, und flaschengrüne auch nicht, da vor der Richtlinie E41 in grün zu lackieren, bereits das chromoxidgrün eingeführt wurde). Es gab folglich E41 in chromoxidgrün und in stahlblau, nicht jedoch in kobaltblau und flaschengrün.


    Des weiteren erhielten Güterwagen zum Teil schon 1963 UIC-Beschriftung, Reisezugwagen ab 1966 und Lokomotiven ab 1968. Die Umbeschriftung von Lokomotiven war aber 1969 noch nicht vollständig abgeschlossen, und bei einigen Dampflokomotiven war bis zur Ausmusterung die neue Nummer nie außen angeschrieben, sondern nur auf dem Papier vorhanden (insbesondere Loks, die zur baldigen Ausmusterung vorgesehen waren).


    Ich meine daher, man sollte diese Vielfalt beim Modding durchaus berücksichtigen, auch bei der DB folgte der Wechsel auf Epoche 4 nicht abrupt und gleichzeitig.


    218 218 erhielt bereits 1974 einen oceanblau-beigen Anstrich, der sich geringfügig von späteren Regelanstrich unterschied, 218 217 einen rot-beigen Anstrich.


    Reisezugwagen sah man schon ab 1974 mit oceanblau-beigem Anstrich, allerdings zunächst noch mit schwarzem Wagenboden. Später wurde dann auch der Wagenboden oceanblau lackiert, mit beiger Trennlinie zwischen Wagenboden und Wagenkasten.

    Das Umlackieren zog sich über viele Jahre hin, so daß noch lange Zeit farbenfrohe Zuggarnituren, aus grünen, blauen, oceanblau-beigen und "popfarbenen" Wagen mit blauem und orangefarbenem Fensterband, beobachtet werden konnten. Dazwischen eventuell noch ein roter Speisewagen und Silberlinge als Verstärkungswagen - das war die Epoche 4 - und kein einheitliches oceanblau-beige; solche Garnituren waren eher selten (außer im IC-79 Einsatz - dann mit einem Zugteil aus rot-beigen Wagen).

    • Danke für deine fundierten und guten Ausführungen!

      Das ist mir alles bewusst, diue Literatur in meinem Schrank dazu ist inzwischen auch schon etwa 1,5 m hoch. Aber genau um diese diffizilen Feinheiten in einem Spiel nicht ausarten zu lassen und das alles nach einem Schema abzuarbeiten, habe ich den obigen Vorschlag gemacht. Es bringt m. M. n. nichts, für einen Personenwaggon alle möglichen Versionen zu gestalten, sonst sitzen wir an einem Packet wie dem Eilzugwagen oder den preußischen Durchgangswagen womöglich bis zu 6 Monaten. Und der Spieler verliert gelinde gesagt nach kurzem auch den Überblick. Darum die Vereinfachung mit Hinweis, für jede Epoche immer das gleiche Schema zu wählen und innerhalb einer Epoche vorkommende Änderungen nur dann einheitlich, d.h. 1 Epoche = 1 Version abzuhandeln. Am beisopiel, wenn ich schon die Wagen mit DB Keks und Klassenreform mache, dann mache ich das für alle Wagen jener Epoche in diesem Paket so und es gibt keine weitere Variante für die gleiche Epoche. Wenn es jemand nach Schema Overkill haben möchte, kann ejder natürlich selbst die Hände anlegen und ich bin auch immer egrne bereit templates auf Anfrage zur verfügung zu stellen.


      Grüße

  • Regarding the last segment on DB Cargo being founded in 1999, I have some doubts. Case in point, the Hbis-tt 293 which had Cargo branding started appearing in 1998, and the CargoSprinter trainset and second series of Falns 121 (also in the same traffic red) were both delivered in 1997.

    • Official:


      "Das Unternehmen ging als DB Cargo AG im Zuge der zweiten Stufe der Bahnreform zum 1. Januar 1999 aus dem Unternehmensbereich Güterverkehr der Deutschen Bahn AG hervor." Try compare Wikipedia for instance.


      That has no effects on trafficred vehicles like waggons, but definitely dated the first day using the new DB Cargo Logo official.

    • Okay, thanks for clarifying. I think it is also worth mentioning that on Epoch III goods wagons, the UIC numbers started being implemented between 1964 and 1968. Apparently the DR adapted these numbers as late as 1972; any sources?

    • Carsten Wenzels books about the "Güterwagen" is one larger source. The yeas you've mentioned are correct. Ingame switching the epochs is setted in 1968 DB and 1970 DR, just because it is confortable getting both, UIC-numbering of Waggons and IT-Numbers of the locomotives together.

    • I see. Did the ÖBB in Austria begin using computerized numbers in 1968 or 1970?