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So langsam dämmert es mir - die KI entscheidet also, wo ich noch bittschön was hinliefern könnte nach irgendwelchen nicht nachvollziehbaren Kriterien und heizt damit die Produktion an, ohne dass ich weiss, wohin ich liefern soll? Was ist das für ein Schwachsinn?
Die Produktion richtet sich doch nach dem Bedarf, und der hängt von den Industrien und Gebäuden ab, die der Spieler am Ende der Lieferkette mit den Depots etc. abdeckt. Das sind doch klar nachvollziehbare Kriterien.
Jeweils 100 Einheiten werden weiterhin für die Nachfrage in Dumpfhausen benötigt. Die theoretisch 100 Einheiten mehr für Klein-Klötersheim müssten sich jetzt irgendwo stapeln - da sie ja bis dato nicht abgeholt werden.
Wenn die Einheiten produziert, aber nicht abgeholt werden, liegen die Waren oder Rohstoffe sichtbar entweder im Ausgangslager oder in einer Station, Bahnhof oder Hafen.
Meiner Meinung nach sind zumindest die Europa-Kampagnen so konstruiert, dass sie spielerisch an die Logik im Spiel mit LKWs, Zügen, Schiffen, Flugzeugen und natürlich auch den Güterketten heranführen. Ich fand das alles nach dem Spielen sehr gut verständlich.
Es gibt da auch noch die Theorie (soll Tom von UG gesagt haben), das nur so viele Einheiten produziert werden, wie in das Eingangslager der nächsten Industrie passen und nicht gerade unterwegs sind. Dieses Verhalten konnte ich auch beobachten.
Auch vergrößert sich die Produktion, wenn man Waren an eine kleine LKW-Station liefert und auf "groß" ausbaut, denn dabei vergrößert sich auch die Lagerfläche der Station.
Was mich bedenklich stimmt, ich hatte irgendwo gelesen, das ist letztendlich das gleiche System was schon beim Vorgänger Train Fever (den ich nicht kenne) benutzt wurde und wohl auch da für ähnlichen Verdruß gesorgt hat.
Die Logik der 20 Min Regel in Train Fever hat mit der Logik der Lager in Transport Fever doch nichts zu tun.
Es reichen dafür 3 oder 4 Züge mit der 1042 und vier Personenwagen auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke. Zur Anbindung an den Bahnhof baust Du eine Linie ungefähr ins Stadtzentrum, die den Großteil des Wohngebiets abdeckt, und fährst im 40-60 Sekunden Takt.
Der Museumszug besteht aus der BBÖ 310 und Br 17.10 der DRG sowie ein Packwagen, zwei preußischen Schnellzugwagen und zwei Schnellzugwagen der Verwendungsgruppe 28/29 in der Lackierung der Bundesbahn.
Der zweistündige Film zeigt die Fahrt des Zugs über fast die gesamte Karte und durch alle Bahnhöfe (bis auf zwei Haltepunkte in Dörfern). Es sind außerdem viele schöne Züge der 70er Jahre der Bundesbahn, zahlreiche Vorbeifahrten und viel Landschaft zu sehen.
Ich bin schon etwas Stolz darauf, dass der Zug in den Bahnhöfen mehrfach zwischen den Hauptstrecken wechselt, ohne das es zu Probleme mit den vielen Linien und dicht befahrenen Strecken gibt. Ich halte diesen Film in Spielfilmlänge für den schönsten Film der Zugmitfahrten von dieser Karte und wünsche dabei viel Spaß.
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Die vielen Änderungen seit den Filmen aus den 60er Jahren mit einem Überblick über die neu verwendeten Mods findet ihr in diesem Beitrag [Sammelthema] Screenshots von euren Welten.
Dann gebt ihnen doch Zeit. Bei Train Fever hat es über 12 Monate gebraucht, bis das Spiel fertig war (zuletzt kamen die Assets, das Pflichtfeature für Schönbauer).
Wer hat sich schon mal mit dem Güterverkehr beschäftigt? Wer hat davon eine erfolgreiche Warenkette bis zur Stadt erstellt?
Ich! Ich!
Das war in der Kampagne Europa 3 mit Zügen, die gleichzeitig Stahl, Schlacke, Kohle, Baustoffe und Lebensmittel transportierten. Die Produktion für Stahl war schon auf 400 ausgebaut. Dann habe ich die Bahnhöhe vergrößert und aus war der schöne Traum...
Bis auf die fehlenden DKWs konnte man auch in Train Fever ansehnliche Gleisvorfelder bauen:
Hier ein Blick über das BW auf die Bahnhofseinfahrt:
Das geht in Transport Fever dank dem flexibleren Gleisbau noch besser. Wichtig ist eigentlich nur, echte Bahnhöfe mit offnen Augen zu besuchen um ein Gefühl zu bekommen, wie der Verkehr in einem Bahnhof funktioniert.
Was mich aber übrigens auch nervt, sind Züge, die vor einem Signal stehen bleiben, obwohl im nächsten Bahnhof noch jede Menge Gleise frei sind. Weiter oben hat das Problem schonmal jemand angesprochen - GV und PV auf einer Strecke ist ein echtes Abenteuer, bei dem man sich immer mal wieder darauf einstellen muß, daß der gesamte Verkehr auf einem Abschnitt zum Erliegen kommt.
Ich habe in Train Fever bis zu fünf Personen- und Güterzuglinien auf einer zweigleisigen Hauptstrecke fahren lassen, teilweise im Takt und 3-4 Minuten pro Linie. Das funktioniert wunderbar und stabil, wenn die Signale & Wegpunkte richtig gesetzt sind und es in den Bahnhöfen ausreichend lange Gleise zum Überholen gibt. Ich bin sicher, das es in Transport Fever genauso gut funktionieren wird.
Die Schiffe JEWEILS mit 1 Güterlinie beauftragen und das Transportgut auch pro Schiff einzeln einstellen, also direkt Stahl zur Stahllinie, Erz zur Erzlinie usw.!
Nö, Du kannst drei Schiffe zwischen Stahlwerk und der Maschinenfabrik mit "Automatik" pendeln lassen. Die nehmen immer die Ladung mit, von der am meisten am Hafen liegt. Die anderen drei Schiffe pendeln mit fester Ladung Erz zwischen dem Erzbergwerk und dem Stahlwerk, damit keine Steine transportiert werden. Die sechs Schiffe machen dann gut Geld
An Haltestellen war das bekannt, aber das man Güter an Personenbahnhöfen ausladen kann, ist etwas neues. Ich hoffe unbedingt, das dies im Spiel erhalten bleibt.