Beiträge von Rooky2001

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    Hab jetzt ein Spiel bis 2030 gemacht, schwer, groß, ohne Extrakredit.


    Pure Quälerei ;)


    Einnahmen gegenüber Mittel wohl 1/3 weniger.
    1850 einziger funktionierender Start bei mir war Schiffe auf Brennstoff-, Lebensmittel- oder Baumaterialrouten zu setzten und das auch nur so, dass sie das Endprodukt in der Stadt neben der Ressource entladen konnten. Anders hab ich es nicht geschafft, bis 1900 eine funktionierende Wirtschaft hinzubekommen.
    Im Lategame mit US Setting schaffe ich es nicht mit Güterzügen Gewinn auf ner Streckenlänge von unter 2 Stadtlängen und mit weniger als 200 Frachteinheiten einzufahren, ausser man kann sie hin und rück beladen.
    Innerstädtisch ist nur zum Füllen der Personenzüge, die auch zu 100% voll sein sollten, sonst schaffen sie es nicht mal, sich selbst zu refinanzieren.

    Also mein letzten Starts auf Schwer ab 1900 (keine Lust mehr auf Kutschen):


    5 und mehr Städte durch LKW Routen mit Güter vorsorgen, das dürfte im Normalfall zwischen 500k und 1mio Income jährlich bringen.


    Ist das geschafft, baut man zwei NICHT DIREKT miteinander verbundene Städte mit innerstädtischem Nahverkehr aus. Diese sollten im Schnitt die 1 1/2 fache Entfernung zwischeneinander haben, wie die normal üblichen Nachbarstädte. Sonst sind die Züge noch zu langsam oder man braucht zu viele.


    Für den City-Verkehr passt dann im Zeitlichen die blaue Tram um 1907 gut. Gleichzeit auch die beiden Bahnhöfe postieren und mit in die Tram miteinbinden. Die Sädte entwickeln sich dabei schonmal.


    1 Line pro Stadt mit Stichlinien, idR reichen nur Haltestellen an den Hotspots, an den Treffpunkten der Tram und am Bahnhof.


    Kredite tilgen um Ausgaben zu minimieren


    Dann die erste Verbindung aufbauen, dafür reichten die 90kmh Dampfloks für 480k/Jahr mit 50 Passagieren (bei den Wagons auf Kosten achten). Takt sollte bei ca. 3-4 Min liegen.


    Bis die Städte sich entsprechen der Bahn entwickelt haben ist man schon beim Roten Pfeil angekommen. Dieser ersetzt dann die Dampfloks, wichtig, mit Waggons dran, 3 der kleinen mit 11 Passagiere oder 2 mit den 14 Passagieren, ansonsten erreicht der Zug nieeeeeee die Gewinnzone.


    Hat man das erreicht, hat man wachsende Städte, die immer mehr Güter benötige.
    Dann baut man sein Netz aus, erstmal auf Steckenlänge von 3 Bahnhöfen, später dann 4-5, bindet mit günstigen Zügen dann auch Nebenstrecken an.
    Langfristig sollte man darauf achten, dass man wie bei der ersten Linie nie Städte mit Bus oder Zug verbindet, die direkt verbunden sind.


    Die Trams werfen auf lange Sicht dann meist eh kein Gewinn mehr ab, dienen aber als Zubringer für die Züge und sekundär als Verbindung für die Innenstadt.



    Züge für Güter = NoGo, erst ab 100 Stadtbedarf oder 2-3 Städte, die sich mit einer Linie versorgen lassen.

    Ich denke, die Pferdefuhrerke sind der Engpass, da die Lagerkapazität in den LKW Stationen nicht mehr ausreicht, wenn ein Zug ankommt. Verlege den Güterbahnhof, der auf die Pferdefuhrwerke umlädt, direkt an die Raffinerie und das Problem sollte erledigt sein.


    AdminEdit:Vollzitat entfernt, da er sich auf den vorherigen Beitrag bezieht. Bitte auch die Bordregeln bezüglich Vollzitate beachten.

    Hmm, hat sie nicht etwas zu wenig KN?


    http://www.american-rails.com/emd-sd60.html
    "To back this up, it also offered substantial continuous tractive effort of 98,250 pounds starting and 100,000 pounds continuous using GM's new D87B traction motor."


    Wenn ich mich net falsch belesen haben entspricht 1 Newton = 0.22 lbf? Was dann 446 kN entspricht.


    Oder irre ich mich?

    Ich spiele auf mittlerem schwierigkeitsgard, mit und ohne Gutermod. In beiden Fällen bringen alle meine trams und buss linien von 30k bis 120k $. Man muss eifach bischen überlegen wo genau die Haltestelle in der Stadt platzieren. Fernbusse hab ich nicht ausprobiert ich bevorzuge Eisenbahn. Und bekomme mit Eisenbahn genug Geld.


    Gutertransport mit Eisenbahn lohnt sich für Lange strecken besonders in dem Cargomod. Am Anfang verliert man bischen geld, aber wenn die Industriekette aufgebaut ist, dann zeigen alle Linien grüne Zhalen.


    Wir sprachen über Schwer. Mittel ist jetzt nicht das Thema.

    Naja ich teste seit Release nur auf Schwer... akutell mit einer Map 1921 und mit einer anderen Map 1970.


    Fazit:
    - Profit kommt nur von LKW, Fernbussen und doppelt beladenen (Kohle+Erz) Industriestrecken.
    - Beim Austausch oder Umbau der Industriestrecken mit Zügen muss man hölisch aufpassen, dass Ladung oder Verbindungen nicht verloren gehen, das reisßt oft gleich Millonenlöcher in die Kassen.
    - Zubringergüterzüge fahren Gewinn nur mit Ach und Krach ein, wenn sie maximale Standzeit und maximale Länge für ihre Leistung haben, außer Kohle/Erz Bug.
    - Passagiertransport lohnt nicht wirklich, da oft die Zubringertrams das Geld locker wieder auffressen.
    - Güter ausliefern geht nur per LKW oder als Rückweg für die Materialzubringer.


    Denke mal, so lange die ganzen Bugs nicht gefixt sind und keine größeren Umschlagplätze für LKWs da sind, ist Schwer sowas wie Russisch-Roulette. Es ist nur eine Frage der Zeit bis es einen erwischt.


    Oder man spielt LKW-Fever... Dann ist es easygoing.

    Hab von vorn herein bis jetzt nur auf Schwer gespielt, da gehen Bahnen nur im Zulieferbereich für die Fabriken und das auch nur auf mittlerer Entfernung.


    Gleich 1850 hab ich ein Stahlwalzwerk mit Kutschen gezüchtet, Auslieferung an drei Städte und Belieferung von einem naheliegendem Erzbergwerk und einer weiter entfernten Kohlemine. Die Kohlemine hab ich dann bei ner Jahresproduktion von 100 auf Bahn umgestellt. Die Bahn sollte mit maximalen Waggons ausgestattet sein und darf aber auch nicht mehr Ladekapazität haben als ca. 120% der Jahresproduktion, dann auf "Voll beladen" gestellt und fertig. Damit hält man die lfd. Kosten niedrig aber man muss auch das 20min Timing beachten, damit die Werke die Produktionskette nicht unterbrechen.


    Später hab ich dann als Test bei einer Stadt (70 Güter/Jahr) von LKWs (lfd Kosten 60k pro Jahr) auf Zug umgestellt (lfd. Kosten 500k), was dann nicht mehr gut ging... :(


    Fazit: Industrie hochzüchten und die Bahn als Zulieferer für die Industrie einsetzten, was aber auch weniger Gewinn macht als die LKWs... Aber was fürs Auge sone Lok mit 20 Waggons dran :)