Beiträge von nomis23

Willkommen in der Transport Fever Community

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    :S yo, das ist natürlich ärgerlich, da wird wohl tatsächlich das savegame kaputt sein, allerdings so wie du es beschreibst ist es bei mir auch gerade bei großen Städten mit vielen Fahrzeugen, da dauert der Ladevorgang wirklich sehr lange aber 1h ist schon arg.


    Am besten schickste mal Dein Savegame an den Support zu http://www.train-fever.com ich denke, das die Dir dort bestimmt helfen werden.


    Mir ging es mal so mit Tropico 4 wobei die Kampagne gehangen hat, hab einfach den Support angeschrieben und da gab es dann auch eine Lösung (ein DLC hatte damals zu dem Problem geführt).

    Hallo pumpnC,


    ich hatte dieses Problem auch mal anfangs jetzt inzwischen klappt das Laden eines Speicherstandes, es dauert nur unheimlich lange ca. 2 min.
    (inzwischen gibt es ja einen Ladebalken)


    Nur nicht mit der Maus rumklapsen und klickern, dabei stürzt Train Fever bei mir während des ladens immer ab.


    Bin mit mehreren Spielen so bei 2030 - 2050 (kleine Map) wobei jede Stadt so ca. 1800 Einwohner hat und ca. 350 Fahrzeuge im Spiel sind.

    Der kürzeste Weg entspricht in den meisten Fällen dem zeitlich schnellsten, da aber der schnellste Weg durch die Linie definiert werden soll wird, welche den Passagier bedienen möchte, diese zwangsläufig weiteren Faktoren ausgesetzt ist sein wie Staus durch eigene Fahrzeuge sowie Individualverkehr, Timing des angeschlossenen Bahnhofs (Wartezeiten, Reisezeit), Wartezeiten der Linien im Zielgebiet des Passagieres, plus die Laufzeiten des Passagieres zwischen den Haltestellen / Ziel.


    Da diese Linie, welche die schnellste Verbindung darstellt erst gebaut wird richtet sich die Planung dieser an den kürzesten Wegstrecken für die größte Menge an Passagieren.


    Nehmen wir an es ist 1900 und man kann auf Trams zurückgreifen, welche 40 km/h schnell sind, Züge welche 50 km/h fahren, Busse die im Durchschnitt 25 km/h als Höchstgeschwindigkeit haben und wir wollen zwei Städte verbinden welche nebeneinander liegen, so das unsere Fahrzeuge wirtschaftlich arbeiten.


    Die Trams sollten durch Ihre Linienführung Passagiere zum Bahnhof bringen und natürlich auch den Innerstädtischen Bedürfnissen der Passagiere nachkommen (man sieht dies schön über die Linienauslasung, welche ansteigt, im jeweiligen Stadtmenü). Unsere Zuglinie fährt zweigleisig und bietet das potential Passagiere von zwei Städten zu transportieren, diese beiden Städte sind ebenfalls mit Tramlinien ausgestattet.


    Die Linien funktionieren und wir bauen diese nach und nach auf um möglichst alle Passagiere zu befördern.


    So schön so gut.


    Als nächstes bauen wir relativ Zentral im Wohngebiet, ebenso das wir für einige Gebiete gut erreichbar sind eine Bushaltestelle mit Wendemöglichkeit in beide Städte, diese verbinden wir auf der kürzesten Strecke miteinander und richten die Linie ein, nun setzen dann auf dieser Linienstrecke noch ein paar Bushaltestellen und bestücken nach Fahrgastaufkommen die Buslinie mit Fahrzeugen(nach und nach wird das ganz schön krass).


    Das Resultat wird für unsere Tram/Zuglinie verheerend sein, trotz das diese schneller ist als die Buslinie (Tram 40 Km/h, Zug 50 km/h) und eine gute Gebietsabdeckung pro Stadt bietet. Denn wir haben trotz
    guter Taktung der Tram und Zuglinie einfach Wartezeiten und Laufzeiten (Weg des Passagieres zur Tramhaltestelle / Wegstrecke der Tram zum Bahnhof / Wegstrecke des Passagieres von der Tramhaltestelle am Bahnhof in den Bahnhof, Wartezeit auf den Zug, Zeit der Zugfahrt und das ganze dann nochmals in der Zielstadt des Passagieres) für die Passagiere welche es bei der Buslinie in dem maß nicht gibt, trotz das diese mit 25km/h langsamer erscheint fallen Umsteigezeiten / Wartezeiten geringer aus(Weg des Passagieres zur Haltestelle, Wartezeit an der Bushaltestelle, Zeit der Busfahrt, Ankunft an der Zielhaltestelle, Weg zum Ziel). Dabei ergibt sich durch die bessere und kürzere Anbindung der Buslinie eben eine effizientere Auslastung durch die bessere Erreichbarkeit des Zielortes somit ist die kürzere Stecke die schnellere.


    Man wird auch feststellen, wenn man die Passagiere der Buslinie beobachtet, das die Tram als Zubringer für diese Aktiv ist allerdings wird man ebenso sehen, das diese Passagiere an Ihrer Zielhaltestelle ihren Weg zu Fuß zum Ziel fortsetzen.


    Daraus definiert sich nach mehr als 300h Train Fever für mich, das der Passagier immer die kürzeste Strecke nimmt und das dies für ihn immer die schnellste ist gerade ab 2020 spielt das eine große Rolle sobald der Individualverkehr stark in den Spiel-Vordergrund rückt.


    Ich habe mit diesem beschriebenen Szenario anfänglich viel rumprobiert und es gibt auch Lösungen welche immer Individuell nach Stadt und deren Gebietsaufteilung ausgefallen (meistens mit Neupositionierung das Bahnhofs, komplette Umstrukturierung der Stadt) sind (aber niemals die kürzeste Verbindung komplett übernommen haben) um die längere Strecke Tram/Zug zur vermeintlich kürzeren zu machen, das ist dann auch die beste Möglichkeit um in den späteren Spieljahren, die Stauproblematik geschickt zu umgehen. Ein Patentrezept dafür gibt es nicht, dafür sind die Städte jedesmal anders in Ihrer Gebietsaufteilung (Erreichbarkeit der Gebiete).


    Zu den Haltestellen gibt es folgendes anzumerken, prinzipiell gilt das was Ihr schreibt:


    Zitat

    Kleiner Kritikpunkt, du schreibst, das man die Haltestellen, möglichst nah an die Kreuzung setzen soll und auf den Bildern ist es auch größtenteils so dargestellt. Du weist zwar darauf hin, das man sonst den Kreuzungsbereich blockt, aber ich denke das könnte bei einigen Nutzern für Verwirrung sorgen und vorallem für Verkehrschaos. Da die Bahn sonst den Kreuzungsbereich blockt, außerdem hat der Platz den die Haltestelle hat, anscheined Auswirkung auf die Maximalen Fahrgäste.


    Zitat

    Im Grunde gibt es auch nur einen Grund, Haltestellen möglichst in unmittelbarer nähe von Kreuzungen zu platzieren, weil die Passagieren NUR an Kreuzungen die Straßenseite wechseln können, und somit die Laufwege reduziert werden.Die Haltestelle selbst sollte entsprechend der Fahrzeuge (Bus/Tram) ruhig etwas von der Kreuzung entfernt (ca. geschätzte 10-15 Meter) vom Straßenanschluss platziert werden.Also Orientierung kann man die Gehsteigbreite (3 bzw. 5 Meter) zur hilfe nehmen.Denn die max. Passagierkapazität liegt bei +/- 11 Meter vom Haltestellen-Mittelpunkt. (max. 60-80 Passagiere je nach Gehsteigbreite)Hat man wie auf dem Bild zu sehen, längere Straßenbahnen, ist die Haltestelle sogar dringendst etwas weiter weg von der Kreuzung zu platzieren, um (wie schon erwähnt) ein blockieren der Kreuzung durch die haltende Straßenbahn zu verhindern. Das Gilt natürlich auch für Busse (zb. dem Gelenkbus).Ragt der Bus/Tram in den Zebrastreifen/Kreuzung rein, ist die Haltestelle definitiv zu nah an der Kreuzung, und kann mehr Probleme verursachen, als man eigentlich verhindern will.


    aber kombiniert man kurze und lange Fahrzeuge auf der Strecke jeweils 50/50 minimiert man die Chance erheblich sich selbst zu blockieren (deswegen der Link zur besseren Mod Tram). Ebenso gilt dabei das man peinlichst darauf achtet wie man Fahrzeuge bei Streckeninbetriebnahme auf der Linie verteilt. Bei 80 - 90 % aller Staus der Tram Fahrzeuge sind alle mit einmal auf Strecke geschickt worden und hatten keine Möglichkeit, über einen gewissen Zeitraum, sich auf der Strecke zu verteilen. Prinzipiell kann man davon ausgehen, das man Zwangsläufig nicht drum herumkommt auch eine Kreuzung durch eine Haltestelle zu blockieren oder es ist nicht möglich die Haltestelle genau an diesen Platz zu setzen, da der Bürgersteig sperrt und das Platzieren der Haltestelle nicht vorgenommen werden kann. Gerade ab 2020 wird es aber wichtig schnelle reibungslose Tramlinien einzurichten um Individualverkehr Staus zu vermeiden hierbei Nutze ich schon mal die ein oder andere "Kreuzungsblockade" um Passagiere nur über Eck laufen zu lassen zur gewählten Umsteigehaltestelle. Das funktioniert aber auch nur wenn es für die Passagiere schnell genug geht.


    Anfänglich habe ich um Tramstrecken zu testen, vornehmlich für die Neuzeit (Stauproblematik), so ausprobiert indem ich die Verbindungsstraßen gekappte, meine Trammlinien eingerichtete, und Fahrzeuge auf die Linie schickte, sind Staus entstanden durch Innerstädtischen Individualverkehr, lag ich mit der Planung der Linie falsch, entstanden keine Staus, war die Line ok, anschließend wieder alle Verbindungsstraßen zu den Nachbarstädten herstellen, entstehen Staus, stimmt was nicht mit den Zugverbindungen zu den Nachbarstädten oder die Tramlinien in den Nachbarstädten waren nicht optimal um einen Transport zum Bahnhof zu der jeweiligen Nachbarstadt zu gewährleisten. Wie oben beschrieben hab ich mir dann wieder mit der kürzesten Strecke vorübergehend geholfen (Buslinie) und solange in den Nachbarstädten optimiert, bis die größte möglichste Menge an Passagieren mit Zug / Tram gefahren sind (4% - 9% Individualverkehr bleiben es meistens trotzdem). Aber wie schon oben geschrieben sind das Lösungen welche immer Individual je nach Stadt ausgefallen sind, zu 80% setze ich dabei auf sich überschneidende Ring Linien.

    Zitat

    nomis23 /Schwierigkeitsgrad Das macht sehr wohl einen Unterschied, da der Schwierigkeitsgrad neben dem Startkapital die Einnahmen und die Betriebskosten modifiziert. (soweit wie ich das bisher merkte, kann aber auch falsch liegen)


    Entsprechend dessen richtet man die Linie aus, denn egal ob einfach oder schwer vom Schwierigkeitsgrad her, der Passagier sucht sich nun mal den kürzesten Weg zu seinem Ziel. Erfüllt meine Linie nicht diesen Grundsatz wird meine Linie auch nicht funktionieren egal ob einfach oder schwer.


    Das auf schwer dabei Unterhaltskosten und Passagiervolumen auf einem anspruchsvolleren Niveau liegen stellt dabei die Herausforderung dar.

    Hallo,


    Das liegt nicht am Schwierigkeitsgrad irgendwo ist bei Dir leider der Wurm drin...
    Um eine Stecke zu optimieren auf schwerem Schwierigkeitsgrad würde ich mir zuerst ansehen wie viele Passagiere per Zug in der Stadt eintreffen, anschließend sehe ich mir Linienauslastung der Stadt an.


    z.B. 50 Passagiere warten im Durchschnitt an der Tramhaltestelle vor dem Bahnhof während eines Tramzyklus (steigen nach und nach in die jeweiligen Fahrzeuge der Linie während einer kompletten Liniendurchfahrt), Linienauslastung bei 60%, 500 Einwohner wohnen in der Stadt, im Durchschnitt 25 Passagiere die zu Fuß zum Bahnhof kommen (beobachtet).


    Also hätten wir bei 60% Linienauslastung das Potential 300 Passagiere zu befördern + 50 Passagiere welche mit dem Zug ankommen und Tram fahren - 25 Passagiere welche zu Fuß kommen.


    Demnach gäbe es das Potential 325 Passagiere mit der derzeitigen Tramlinie zu befördern.


    325 durch max. Sitzplätze der einzusetzenden Tram (15 Sitzplätze meinetwegen) = 21,6 Trams maximal


    da die Wahrscheinlichkeit recht gering ist, das alle Trams sofort ausgelastet sind würde ich mit 16 Trams beginnen diese auf die Linie zu schicken, Taktzeiten beachten, und nach und nach die restlichen Trams zudosieren :) .


    Oder gleich 24 Trams auf die Linie geben und je nach Wachstum und Ausbreitung der Stadt nach 5 - 8 Jahren aussortieren welche über 8K Minus einfahren der Rest amortisiert sich dann schon, aber die Linienführung ist nicht optimal. (nachbessern!!!)


    Sollte das nicht der Fall sein und die Linie hat jetzt 80% Linienauslastung, Bahnen zudosieren, denn die Linie klappt.


    Vielleicht bist du etwas zu ungeduldig, selbst auf leichten Schwierigkeitsgrad benötige ich ca. 40 - 50 h um auf einer kleinen Karte ein optimales, effizientes System aufzubauen (1850 - 1970)


    Ich nehme aber trotzdem, an das es an Deiner Linienführung liegt.

    Hallo,


    In vielen Foren liest man, dass es besonders Einsteigern schwer fällt effiziente Tram Linien zu erstellen, aus diesem Grund habe ich mich entschlossen eine kleine Anleitung dazu zu erstellen.


    Einleitung:


    Als erstes sollte man Die Spielmechanik von Train Fever verstehen, dazu gehört der Grundsatz das zum Transport mit der Tram ebenso ein funktionierender Zug-Bahnhof gehört um den schnellen Abtransport der Fahrgäste zu garantieren.
    Ebenso sollte man das Städtewachstum nicht aus dem Auge verlieren und entsprechend Güter in die jeweiligen Industriegebiete der Städte liefern.
    Nur so erreicht man eine florierende Metropole….
    (trifft eines nicht zu wird sich das Ganze später in dicken roten Zahlen bemerkbar machen oder kurzum große Tramlinie setzt gut genutzte Zug Linien mit mehreren Bahnhöfen voraus sonst wird das nix mit dem Massentransport)


    Wie schon oft erwähnt aber ebenso oft missverstanden hat man 20min. wirkliche Zeit zur Verfügung um Personen und Güter von A- nach B zu transportieren. Sollte diese Zeit während des Transportes abgelaufen sein,
    verschwindet der Passagier oder das Transportgut.


    Ebenso gilt der Grundsatz, dass alle Straßen der Stadt entsprechend ausgebaut werden und ein Straßengitter zum optimalen ausbreiten der Stadt angelegt wird um im späteren
    Verlauf des Games Linien auf voll ausgebauten Straßen anzulegen / erweitern zu können.
    Guckt einfach in welche Richtung die Stadt bei Ihrer Ausbreitung tendiert und setzt gezielt breite Straßen in das Gebiet.


    Linien Anlegen:


    Zuerst sieht man sich die Stadt mittels der Landnutzungskarte genau an um zu wissen wo sich Wohngebiete (grün), Industriegebiete (blau), Freizeiteinrichtungen (gelb) und Gewerbegebiete (rot) sich befinden.
    Als nächstes beobachtet man einige Einwohner wie Ihre Laufwege sind. (dies ist immer die kürzeste Strecke und zeigt Euch wo man günstig Haltestellen platzieren kann)
    Entsprechend beginnt man diese Gebiete möglichst auf kurzen Strecken mit dem Tramgleiß zu verbinden.


    Manche schwören dabei auf gerade Linien während ich mich eher auf sich kreuzende/im Uhrzeigersinn/Gegenuhrzeigersinn verlaufende Ringlinien festgelegt habe, manchmal ist es auch ein Mix aus beiden,
    je nachdem wie sich eine Stadt entwickelt hat, beziehungsweise wo sich die einzelnen Gebiete der Stadt befinden.


    Im übrigen kann man getrost auf Trambahnhöfe verzichten, durch gezieltes Setzen von normalen Haltestellen direkt vor dem Bahnhof ist ein reibungsloserer Betrieb die Linie garantiert und die Trams haben kürzere Taktzeiten.
    Ebenso sollte man kleine Wendeschleifen bauen am Ende der Linie. Dies ist wirklich effizienter als die Trambahnhöfe zu nutzen.


    [Blockierte Grafik: http://foto.arcor-online.net/p…1525/6565653764383765.jpg]
    (Bahnhofshaltestellen)


    Setzt die Haltestellen möglichst vor Kreuzungen in der Nähe des Zebrastreifens erstens ist diese dann gut für die Passagiere zu erreichen und Eure Bahn blockiert nicht den Kreuzungsbereich für den restlichen Verkehr.
    Entsprechend der nun aufkommenden Fahrgäste passt man nun die Fahrzeugbestückung der Linie an.


    [Blockierte Grafik: http://foto.arcor-online.net/p…1525/3938633939383838.jpg]
    (Wendeschleife von Tram 05.3 ohne die Kreuzung mit Tram 05.1 und Tram 05.2 würde die Linie nicht ausgelastet genutzt werden)


    [Blockierte Grafik: http://foto.arcor-online.net/p…1525/3465623064633965.jpg]
    (Komplettansicht des Netzes der Tram 05 Linien)


    Meine Erfahrung ist gerade beim Start des Spieles (1850) bei gegenläufigen Kreislinien mit jeweils 6 – 8 Pferdetrams pro Linie zu beginnen je nach Anbindung zum Zugverkehr
    (zwei bis drei verbundene Städte) kann man getrost auf 14 bis 18 Trams pro Linie je Stadt erweitern.


    Meine Faustregel dabei ist je 10 wartende Passagiere an einer Tram Haltestelle am Bahnhof der jeweiligen Stadt eine Tram dazu,
    unbedingt dabei darauf achten, dass die im Bahnhof wartenden Passagiere ebenso vom Zug abgeholt werden und dort keine langen Wartezeiten anfallen (20 min Regel), sonst fahren auch weniger mit der Tram in Zukunft mit,
    (Passagiere aus anderen Städten) da Eure Verbindung unattraktiv wird bzw. schon ist und Ihr könnt 5min später die gerade dazugekauften Trams wieder verkaufen.


    Also sukzessive die Linien Zug / Tram erweitern bis das Passagiervolumen der jeweiligen Stadt gut erreicht ist. Das Passagiervolumen resultiert aus der kürzesten
    Wegstrecke zum Ziel des Passagiers / Der Anzahl vorhandener Verbindungen der Stadt zu anderen Städten und der Lieferung von Waren (Städtewachstum) also sollte man darauf achten,
    dass dieser Graph (Passagiervolumen) anfänglich als immer steigend zu werten ist und die Linien nach und nach aufgestockt werden müssen.


    Große Ringlinien haben bei mir um die 30 Haltestellen insgesamt, wobei ich darauf achte das an günstigen stellen Kreuzungen mit anderen Linien vorhanden sind oder die Linie sich
    gegenläufig kreuzt um Umsteige Möglichkeiten zu bieten, welche auch erforderlich sind. Im Schnitt habe ich 12 - 18
    (immer im Wechsel bestückt kurze Tram 13 Sitze / lange Tram 26 Sitze) Trams auf solchen Strecken am laufen wobei ich auf die:


    Tatra KT4D von mediziner setze.


    Desweiteren solltet Ihr immer darauf achten, das ca. 5 Häuser senkrecht oder waagerecht zwischen den jeweiligen Linien stehen. Der Passagier wird immer zur kürzeren Strecke gehen und eine Linie wird, demnach die längere für ihn, nicht klappen.


    Ach ja, wenn Ihr zu Geld gekommen seid, zögert nicht Eure Linien zu optimieren, steht ein Haus im Weg, weg damit, schneller als gedacht entstehen wieder neue.


    Kurzum, effiziente Tramlinien setzen eine komplette Infrastruktur voraus.


    Hier nochmal ein Video von der Karte welche ich z.Z. spiele mit allen Tram Linien:


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    (irgendwie bekomme ich das nicht hin das es das in 720p einbettet, zwecks dem genauen erkennen der Linienführung, aber man kann es auch bei YouTube direkt ansehen in 720p)

    Hallo,


    also eins vorweg, Trainfever ruckelt mit hoher Sicherheit auf jedem Rechner. Ich habe es auf meinen beiden Pc´s getestet. (I7 3920K / Amd FX 8350 / 16 GB Ram / 2GB HD6990 ) wobei die ersten 150 Jahre problemlos laufen. so ab 1960 treten dann erste lags auf sobald ich ca. 100 / 150 Fahrzeuge besitze und die jeweiligen Städte 800 Einwohner und mehr aufweisen. Inzwischen Spiele ich nur noch auf kleinen Karten wobei ich die jeweiligen Städte (7 stück sind es) auf bis zu 2000 Einwohner trimme um auch effizent große und schnelle Züge einzusetzen (dabei gibts die wenigsten Performanceprobleme, aber auch nicht ruckel/lagfrei). (Sicherlich ist das auch Dein Gedanke alles optimal ausbauen zu können)
    Aber Train Fever lagt immer sobald man eine gewisse größe überschritten hat, vollkommen egal was man an Hardware eingabaut hat.


    Deswegen kann man Dir einfach keine Hardware empfehlen, welche Dir Train-Fever vollkommen ruckel und lagfrei wiedergibt.

    Danke für den Tipp, das "scheint" eine Lösung zu sein... allerdings sehe ich die Fenster immer als kleinen weisen Rand oben am Bildschirmrand, egal wie viel Fahrzeuge ich kaufe und auf die jeweilige Linie schicke.

    Hallo,


    mir ist aufgefallen, das das Tramdepot nach einem größerem Tramkauf (Erneuerung der Linie) nicht anwählbar ist, um noch Trams nachzukaufen, so das der Takt gehalten wird. (Abreißen und neubauen klappt dann immer, so das man problemlos weitermachen kann). Aktuelle Version des Spieles ist via Steam Standard bei mir.


    P.S. sehr schönes Forum, sehr viel direkte Information ohne schnick schnack und trallabums ;-)

    Hallo,


    danke für die raschen Antworten, nun die Saves welche ich selbst erstelle sind genau so groß wie die Autosaves... Das laden geht recht fix von den Autosaves so ca. 10 sec würde ich schätzen. Ich beende das Spiel halt immer wenn ein Jahr rum ist und ein Autosave angelegt wurde. So geht es halt auch ;-)


    Mod´s habe ich keine installiert.

    Hallo,


    mir ist aufgefallen, das Savegames, welche man vor dem unmittelbaren beenden des Spieles anlegt nicht wieder bei einem Neustart des Spieles geladen werden können.
    Train Fever wird dabei beendet.


    Nicht betroffen davon sind Autosaves.


    Steamkauf
    AMD FX 8350
    8 GB Ram
    AMD 6950 / 2GB V-Ram
    Win 8 / 64 bit


    Treiber u.s.w. sind auf dem aktuellen Stand.