Beiträge von MrKrabs

Willkommen in der Transport Fever Community

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    So Wünsche Richtung Fahnplangeschichten und Tag/Nachtwechsel hab ich schon häufiger geäussert. Ich spiele gern auf sehr großen Karten und frickel sehr viel im Pausenmodus rum.
    Mir würde Es sehr gefallen wenn ich einen Wochenfahrplan erstellen könnte. A-Train ist da ein gutes Beispiel.
    Ich spiel doch nicht um schnellstmöglich ins Jahr 2000 oder höher zu kommen. Wäre doch n Knaller wenn man so Wochenlang an ner Spielwelt rumgestaltet, und man dann seinen Fahrplan umgestalten kann ( wenn man möchte ) weil eine leistungsstärkere Lok verfügbar ist.


    Auch gut fände ich, wenn man Stöhrungen im Betrieb hätte. Lokausfall, Reperatur Felsrutsch o.Ä., so dass man sich Gedanken über einen Ersatzverkehr machen muss, falls eine Strecke mal blockiert ist.


    Oder eine fiktive Aussenwelt ( von der ich schon Mal schrieb ) hat Wünsche an den Spieler. Z.B. eine große Zahl an Eisenbahngespannen muss durch dass Netz von Kartenrand zu Kartenrand geleitet werden.
    Oder eine bestimmte Anzahl einer Ware werden gewünscht. Lieferverträge über soundso viel Kohle, Stahl, Autos oder wasweiß ich. Es könnten auch "Sims" im fiktieven Nachbarort zur Arbeit gehen. Touristen könnten einströmen.
    Man könnte Sportevents abhalten. Man könnte eine Rennstrecke modellieren. Springreiten. Fussballspiel....ich glaube ich schweife ab.


    Eben fiel mir noch Was ein. Ich hatte dass auch schon Mal geschrieben. Ich wünsche mir eine Art Akzeptanz der Passagiere. Wenn ich beispielsweise einen Speisewagen in ein Gespann einfüge hat das im Spiel lediglich ästhetische Gründe. Wirtschaftlich hat Es eher Nachteile, da ein Speisewagen weniger oder keine Fahrgäste befördert.
    Hätte ich eine Art Akzeptanz im Spiel implementiert, hätte ich mehrere Gründe mich für oder gegen einen Speisewagen zu entscheiden.
    Diese Akzeptanz könnte durch verschiedene Arten beeinflusst werden:
    Geschwindigkeit und Dauer der Fahrt,
    wie viele Stops bzw. Wartezeiten,
    Speise und oder Schlafwagen,
    Lärm,
    Füllungsgrad, uvm.
    Des Weiteren sollte unterschieden werden welche Art von Passagieren transportiert werden. So hat ein Pendler auf seinem Weg zur Arbeit sicher keinen Bedarf für einen Schlafwagen sondern möchte lediglich mögl. schnell zu Seinem, respektieve Ihrem Arbeitsplatz kommen. Eine Überfüllung würde sich für einen Pendler nicht so negativ auswirken wie für einen Touristen.
    Dieser wünscht sich natürlich mehr Komfort, weniger Überfüllung u.A. Eine längere Reisezeit stören Ihn dafür weniger.


    Edit by Yoshi: Doppelpost zusammengefügt. Bitte die Forenregeln nochmal durchlesen.

    Hier ist mein Beitrag:


    Zu sehen ist ein Verladebahnhof an einer Baustofffabrik. Als sog. Schichtzug dient ein Uerdinger Schienenbus welcher hier bei der Abfahrt zu sehen ist. Diese Aufgabe hatte vorher eine Dampflok inne.
    Als Relikt aus dieser Zeit ist noch der Wasserturm geblieben, der nun nicht mehr gebraucht wird.
    Er sollte ursprünglich abgerissen werden, was jedoch zu Protesten der Mitarbeiter der Baustofffabrik geführt hat. Die Belegschaft hat sich über Jahrzente an den Anblick des Bauwerkes gewöhnt und Dieses lieb gewonnen.
    Die Betriebsleitung hat daher kurzerhand entschlossen das Bauwerk stehen zu lassen.Es hat jedoch eine jährliche Überprüfing und ggf Instandhaltung stattzufinden.
    Die Kosten hierfür werden von der Baustofffirma komplett übernommen, was zu großen Ansehen, und sogar zu einem Anstieg der Verkaufszahlen geführt hat.
    Gespräche um Teile des Betriebsgrundstückes für ein Eisenbahnmuseum zu nutzen werden bereits geführt.


    Gute Idee @Randomx7. Industrien dezentralisieren. Da könnte ich mir auch einensinnvollen Schienenverkehr vorstellen.




    Anscheinend hast du diesen Satz überlesen. Noch mehr Passagiere in der Dimension wie du dir das vorstellst wäre gar nicht möglich. Auch Takte kann man bei schienengebundenen Fahrzeugen nicht mehr erhöhen. Und Busse brauchen wieder Straßen. Also müssen sie doch renoviert werden.In den letzten Tagen ist es auf der S-Bahn-Stammstrecke täglich zu Störungen gekommen. Und zwar so massiv das viele wieder aufs Auto umgestiegen sind. Und wenn ich dann lese das die MVG ihre Gewinne für Infrastukturverbesserungen an die Stadteigene SWM zurück gibt, dann frag ich mich wo das Geld geblieben ist?
    Vom MVV (S-Bahn / DB) will ich erst gar nicht reden. Da gibt es die größten Probleme. Nichts funktioniert. Und dann kostenlos? Welch Illussion.

    @Walter1940 , Ich verstehe deine Einwände. Aber so wie es jetzt ist kann es doch auch nicht bleiben. Was wäre denn dein Vorschlag? Ich halte kostenlosen ÖPNV mit einigen anderen, systemübergreifenden Änderungen für sinnvoll. Wenn irgendwo Geld verschwindet ist das natürlich auch ein Dilemma. Aber wo ein Trog ist, da versammeln sich Schweine. Das wäre eigentlich ein Grund mehr für kostenlosen ÖPNV.

    Genauso. Wie Sim City. Naja, ggf noch so dass man mit den fiktiven Aussenwelten interagieren könnte. Bspw. Stadt A möchte n Produkte in einem best. Zeitfenster von dir importieren.
    Oder Stadt A hat 100 Züge nach Stadt B zu schicken, welche durch deine Karte geleitet werden müssen.


    Das gäb ne Menge Möglichkeiten. Handelsverträge. Oder vielleicht sogar Konflikte.
    Stadt A muss dringend Waffen durch deine Karte leiten. ( Da fallen mir diese Panzertransportzüge ein )


    Hat ne Menge Potenzial mMn.

    Wen mal jeder für sich überlegt wie oft Er/Sie Offis benutzt könnte Er/Sie sich überlegen warum bzw. warum nicht.
    Ich persönlich benutze so gut wie nie ÖPNV. Ich wohne auf dem Land. Ich habe drei größere Stadte zur Auswahl wo ich dann und wann Mal hinfahre. Hamburg, Bremen und Hannover.
    Beruflich Montage ( Seefahrt ). Da bin ich einen größeren Zeitraum weg. Also auch keine Öffis.


    Ich bin mal aus Dänemark mit m Zug nach Hause gekommen. Hätte mich jetzt bspw. aus Hamburg abholen lassen können. Aber ich wollts mal ausprobieren.
    Ich konnte echt mit m Bus bis 5 Min. Fussweg an meine Behausung ranfahren.
    Das hat mich fasziniert, weil ich das so gar nicht kenne.


    Jetzt muss ich der Fairness halber zugeben dass es ungleich länger gedauert hat, und ich auf dem Heimweg war. Völlig ohne Zeitdruck.


    Ich weiß nicht genau was passieren müsste, damit ich auf das Auto verzichte. Zumindest auf dem Land. ( Aber ich möchte nicht schon wieder Stadt/Land trennen )


    Mir fällt grad noch n weiterer Aspekt ein. Meine Nachbarn sind beide über 80. Zu Fuss nicht mehr so gut unterwegs. Aber mit m Golf. Sonntags zur Kirche, in der Woche Einkaufen, etc pp.
    Wenn die ihr Auto nicht hätten. ( Sxheisse, schon wieder n Punkt fürs Auto :cursing: )
    Außnahmen bestätigen die Regel.
    Ich möchte gar nicht so sehr pro Auto sprechen. Ich kann mir sehr gut vorstellen auf diesen Luxus zu verzichten. Nicht zuletzt der Umwelt zu Liebe. ( Naja, fahre eh nicht mehr so viel wie früher :D )

    @mape , ok, jetzt hab ichs.


    Ich freue mich übr. dass wir schon 6 Seiten diskutieren. Wir sind zwar nicht direkt auf Lösungssuche, sondern teilen uns gegenseitig unseren jew. Standpunkt mit. Aber das reicht ja schon. Ich persönlich konnte bis jetzt Einiges von euch mitnehmen.


    Einen Gruß an dieser Stelle an alle Mitforisten.



    Nachtrag: Das wollte jetzt aber nicht als Schlusswort verstanden wissen. ;)