Beiträge von Pufferzone

Willkommen in der Transport Fever Community

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    @Mainzer
    Nur als Hinweis:
    Du beschreibst hier zwei verschiedene Baureihen 56: die preußische G 8.2 (aka Baureihe 56.20-29) und die Baureihe 56.2-8, welche ab 1934 umgebaute G 8.1 waren.
    Die sind zwar weitläufig miteinander verwandt, aber letztlich zwei völlig unterschiedliche Loks mit anderen Daten und anderem Aussehen.


    Ich würde dir empfehlen eine auszusuchen und die Daten/Fotos/Schnittzeichnungen in Einklang zu bringen. Etwas mehr Daten und Fotos als in Wikipedia offensichtlich verfügbar sind auch immer gern gesehen.

    Ich habe gerade den Thread überflogen und möchte mich für eine Ergänzung des Güterverkehres stark machen. Drei Punkte sind mir in Ergänzung zu meinen Vorrednern (und dem Eingangsthread) besonders wichtig.

    [..] "Gütern" namentlich benannte Waren werden, z.B. Möbel und eine Stadt 1850 andere Waren nachfragt als 2010. Insgesamt würde ich gerne so eine Entwicklung von Agrar zur Industrie und dann zum Servicebereich erleben. Industrien sollten neu entstehen, bankrott gehen [...]

    1. Das Gütersystem sollte rundum dynamisch sein. Über Zeit sollten neue Industrieketten entstehen. Zufallsereignisse könnten Produktion und Nachfrage (zeitweise) beeinflussen. Der Spieler wird dadurch gezwungen, neue Strecken zu bauen, alte stillzulegen und auch mal kurzfristig in den Ablauf einzugreifen statt nur dem Wachstum gerecht zu werden.
    2. Neben allgemein mehr Industrieketten sollte der Mapgenerator modifiziert werden, bestimmte Industrie in vorgegebenen Regionen zu erschaffen. Fabriken sollten in (oder nahe) der Stadt sein. Erzbergwerke und Ölquellen auf dem Land. Dazu könnte es bestimmte Endabnehmer nur in der Stadt geben; etwa einen Supermarkt für Lebensmittel oder eine Tankstelle für Öl. Unterschiedliche Städte hätten dadurch unterschiedliche Frachtanforderungen und es gäbe richtig schöne städtische Güterterminals.

    [...} wenn bei den Zuggewichten die Beladung (voll/leer) berücksichtigt würde. [...]

    3. Unbedingt. Das Ladegewicht ist einer der wichtigsten Faktoren im Güterverkehr. Momentan kann man (und in Vanilla: muss man) prinzipiell die Züge eher mit Personenzuglokomotiven bedienen. Bei einem Erzzug mit 1.200 Tonnen wäre hingegen ein echter Güterzug möglich.
    Ed. zu 3. die verschiedenen Güter dürften dafür auch gern ein unterschiedliches Gewicht haben.

    Danke für den Hinweis! War mir noch nicht bewusst.
    Gerade bei Loks mit großen Treibrädern fällt das schon ziemlich unangenehm auf. Könnte vielleicht jemand mit einem Draht zu UG mal nachfragen, ob das was geändert wurde? @Grimes @tomdotio ?


    Sehe ich das richtig, dass das Problem nicht auftritt, wenn der Ursprung des Gestänges beim Piston liegt?

    Ich empfehle dir wirklich, dich in der Schule an deinen Vertrauenslehrer bzw. einen Berater zu wenden. Ein Gang zum lokalen Arbeitsamt (Berufsberatung!) wird dir ebenfalls helfen, deinen Berufswunsch zu konkretisieren und den dafür nötigen Bildungsweg einzuschlagen.
    Verlasse dich nicht auf ein paar Meinungen und Hinweise aus dem Internet. Meinen Vorrednern stimme ich jedoch zu:
    - zum Studieren brauchst du das (Fach)-Abitur. Ob und wie du das nach der Realschule machst kann dir die Beratung in deinem Bundesland vermitteln.
    - mache deine berufliche Zukunft nicht vor Freunden oder einer günstigen Verkehrsanbindung abhängig

    Bei den Dreizylinderversionen ging es weniger darum, die Leistung zu erhöhen, sondern eher durch die höhere Laufruhe die Fahreigenschaften verbessern. Die Zweizylinder stießen jenseits der 130 km/h wohl auf ihre Grenzen, obwohl das Fahrwerk bei den späteren Serien der 01 und 03 (mit den größeren Rädern) durchaus höhere Geschwindigkeiten zugelassen hätten.


    Die Zylinder der 0X.10 waren wiederum deutlich kleiner, da sonst das Gewicht (und damit die Achslast) wohl die deutsche Infrastruktur überlastet hätte (siehe Baureihe 03).

    "Preußischer Vorortverkehr" wird wahrscheinlich mein nächstes Moddingthema. Ich muss aber noch die offenen Arbeiten erledigen und habe generell momentan wenig Zeit.


    Ohne den Thread kapern zu wollen, dürfte ich statt des AT1 (oder zusätzlich) den deutlich häufiger gebauten AT3 vorschlagen, bzw. hat zufälligerweise davon jemand Zeichnungen?

    Bravo! Das muss gefeiert werden:


    Pacific 231, Arthur Honegger:


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    @Bandion
    Flaschengrün (RAL 6007) hat den RGB-Wert 44/50/34. Je nach Methode musst du vielleicht noch die Sättigung und Helligkeit der Farbebene anpassen, um auf das korrekte Ergebnis zu kommen.
    Dazu würde ich dir noch eine leichte Spiegelung des Lokkastens empfehlen. Etwa 4-5% Grau im Alphakanal sollten in Kombination mit der Grunge-Textur eine schöne Blechhaut ergeben.


    Aber bitte nur optional, kann ja nicht sein, dass Fabrikneue Loks schmutzig aus dem Depot kommen, da wird gleich vom Rückgaberecht gebrauch gemacht! :D

    Naja, das Teil soll ja nicht aussehen, als ob es gleich auseinanderfällt. Ich bin auch kein Fan von exzessiven Schmutz- oder gar Rosttexturen. Die Texturen sollen lediglich einer relativ strukturlosen Fläche etwas Struktur verleihen, damit es eben eher wie eine große Lok und nicht so sehr wie ein Haufen Polygone mit etwas Bemalung aussieht.
    Ich habe keinen Zweifel, das Bandion ein schönes Modell produziert.