was ich mir wünsche...
2 Sachen die meinen Spieltrieb unbemein heben würde.
A) Kartengröße
Aus dem Interview konnte ich entnehmen, das die Größe der Karte zur Zeit von der Adressierung der 32 bit Systeme abhängig ist ( die 3 gb Klausel). Irgendwo laß ich in diesem Forum, das die größte Kantenlängen bei großen Maps dabei einer Strecke von 16 km x 16 km enspricht. Was würde dagegen sprechen, die Map an einer Seite zu halbieren und dann an das andere Ende anschließe so das eine Map mit der Kantenlänge 8 km x 32 km entsteht. Spinne ich mal einfach weiter, wie wäre es, wenn wir die Map an der kurzen Seite noch einmal halbieren und ans Ende anbringen, wir hätten dann eine Kantenlänge von 4 km x 64 km. High Speed Enthusiasten würden schreiend durch die Gegend laufen. ein TGV mit der Länge von 320 Meter würde die Entgeschwindigkeit erreichen...
Ich glaub der Adressierung würde das nichts ausmachen, wie die Geometrie der Map aussieht und Programmtechnisch liese sich das bestimmt auch schnell umsetzten. Gerade in Hinsicht des USA DLC würde hier eher eine Eisenbahn Romantik geschaffen. Lange, weite Strecken....
B) Spielmechanik
Das Spiel unterliegt im Gameplay keiner zufriedenstellenden zeitlichen Ordnung. D.h. Ich weis zwar, das ich z.B. Güter von A nach B in unter 20 Minuten bringen muss, meist muß ich noch schneller sein, weil die Zeit zum Bahnhof und die Auslieferung am Zielbahnhof mit auf die Kalkulation des Waren- und Güterverkehrs auf geschlagen wird. In unserem Beispiel brauch nun ein Lok für die Strecke A nach B 30 Minuten. Die meisten von uns werden nun eine 2te Lok ins Spiel bringen und somit die Zeit halbieren. 2 Loks brauchen dann 15 Minuten aber wie verhält sich das dann im Spiel, die eine Lok wird irgendwann auf die erste Auffahren und nur noch durch das Ausfahren der ersten Lok aus einem Bahnhof gebremst.
Die Strecke wir unrentabel, weil A) der 2te Zug nicht ausgelasstet wird, B) die 20 Minuten Bringschuld überschritten wird. Zug A verlässt Bahnhof A, 4 Minuten später leerer Zug B verlässt Bahnhof und 26 Minuten nix. Das ist dann gut zu erkennen, wenn das Massensterben in der Passagierzügen beginnt (Achtung Zombieattacke).
Okay im Forum gabs dann schon mal die Idee, hier muß mal ein Fahrplan-System her, am besten für jede Weiche, jedes Signal, jeden Bahnhof, am besten gleich wie in A-Train. Gottseidank ist das dann fallen gelassen worden, denn dann könnte man direkt A-Train spielen.
Die andere Möglichkeit die wärend des Interviews gefallen ist, war die Favorisierung von Zügen ala Express, Regional, und Güterzügen. Ich würde dann meine Züge als Güterzüge deklarieren und hoffen, das die schnelleren Züg diese ein wenig Ausbremsen, mit dem Ergebniss, dasn ich dann irgendwann den 3ten Zug auf die Reise schicken muss. Gottseidank, direkt von den Entwicklern abgeblockt worden.
Nun ja, da waren Sie dann wieder, meine drei Probleme: kein Geld, keine Arbeit, keine Frauen... und in solchen Situationen frag ich mich dann immer, was hat GOTT uns gegeben ( In diesem Falle Urban Games).
Wir haben Stop-Signale und wir haben Wegpunkte bekommen. Wieso in Gottes drei Faltigkeit nicht eine Verzögerung an den Signalen? Will heißen, wenn der erste Zug über ein Signal fährt muss dieses Signal nicht sofort wieder auf Grün springen. Lasst uns die Signale aufbohren und einen Timer reinprogrammieren, der später dann frei einstellbar ist und beim Aufstellen erst einmal deaktiviert ist. Wenn dann ein Zug über das Signal fährt, stell ich den Timer auf 15 Minuten ein und der nächste Zug muss dann leider solange davor warten. Ich hätte dann auch die Möglichkeit ein besseres Managment mit den Waggons zu betreiben und an Knotenpunkten würde nicht immer dieser Overkill entstehen. Ich denke so etwas liese sich bestimmt mit wenigen Handgriffen programmieren
Naja, ob das jemals Realisiert werden würde, ich weis nicht, aber wünschen war doch erlaubt. 