Beiträge von petrolhead

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    wenigstens dürft ihr in der Schweiz mitbestimmen (ein Grund, warum ich dahin auswandern werde, wenn sich die Möglichkeit ergibt). Hierzulande wird sowas von der Politik mit der Wirtschaft ausgemauschelt und ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen. Wenn nicht grad eine Population vom Gelbrandigen Kuhmistkäfer da wohnt und die Ökos es rechtzeitig mitkriegen.

    Die Lokotiven haben (genauso wie auch die Waggons) leider nur Pfeile hinauf und hinunter, um sie zu einem anderen Zug zu verschieben. Sie haben aber leider keine Pfeile nach links und nach rechts, um sie an eine andere Position innerhalb ihres Zugs zu verschieben.

    es geht um das Ersetzen am Ende der Lebensdauer, nicht um Kauf im Depot

    Soweit ich weiß, war es immer so, dass beim Zug-Ersatz die Lok an den Anfang gesetzt wurde.
    Jetzt wird sie wie auch Waggons hinten an gehangen, damit man endlich zB vorn + hinten eine Lok haben kann.
    Also kein negativer, sondern ein positiver Punkt. Endlich hat man die Freiheit, die Lok zu platzieren wo man will.

    richtig, die Lok(s) wurden immer an den Anfang gesetzt, was natürlich suboptimal ist, wenn man Wendezüge mit Steuerwagen am Start hat.


    Wenn man jetzt eine Doppeltraktion aus z. B. 194ern durch eine Doppeltraktion aus 140ern ersetzen will, wird die zweite Lok hinten angehängt und man muss den Zug komplett neu zusammenstellen, wenn man beide Loks vorn haben will. Da wäre es schön, wenn man die hintere Lok einfach nach vorn schieben könnte.

    ich habe gestern mal ein paar Stunden 7554 GOG-Version gespielt.
    Der update stolpert erstmal über eine editierte base_config.lua. Ich hatte den Wert für die Industrieproduktion hochgeschraubt, der muss wieder auf den defaultwert 400 gesetzt werden.
    Das auf dem Rechner mit der Schmalspur-GraKa am Arbeitsort. Ich habe einen älteren Spielstand hergenommen, der 1978 auf kleiner Karte performancemässig völlig ausgereizt war. Läuft wieder völlig problemlos, natürlich mit den bekannten Einschränkungen (Stadtwachstum...). Natürlich ist auch die Produktion der Industrie dadurch geschrumpft (von 568 -> 507 innerhalb von zehn Spieljahren). Mal schauen, inwieweit sich das wieder einpendelt.
    Aber ich kann mir das Gewusel auf dem Güterbahnhof mit zehn Gleisen plus zwei Durchfahrtgleisen für die Personenzüge anschauen ohne Geruckel.
    Was mir negativ aufgefallen ist: beim Fahrzeugersatz ist es nicht mehr möglich, Doppeltraktionen sinnvoll zu ersetzen. Die zweite Lok wird jetzt immer hinten an den Zug angehängt und man darf erstmal alle Waggons löschen und dann wieder neu anhängen. Was besonders lustig ist, wenn man 'bunte' Zusammenstellunge mit im Zug verteilten fakes hat.

    Top Gear Series 13, Episode 1: race to the north :D


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    ich habe das Phänomen, dass sich verschiedene savegames völlig unterschiedlich verhalten. Auf meiner zuletzt gespielten lategame-map läuft es nach dem Patch deutlich besser, auf meiner Mod-Testmap (die mit der 10-gleisigen Rennstrecke) habe ich Diashow beim "mitfahren".

    @petrolhead @JaBacKLP Was ist an den schweizer Namensgebung so schwer? max. Geschwindigkeit + Betriebsart + Angetriebene Achsen/gesamt anzahl Achsen + Variante

    eben :)
    Ich habe mal versucht, mir das zu merken aber nach geraumer Zeit kapituliert. Die möglichen Kombinationen wollen einfach nicht in meine Rübe, so eine simple Zahl kann ich mir einfach besser merken.
    Bei der Re4/4hochrömischzwo (110+, Strom, 4/4 die zweite :D ) gehts ja noch aber bei Triebwagen - weia...

    ein paar Impressionen von meiner Bodensee-Karte.


    Die Dampfbahn-Romantik neigt sich dem Ende zu, die Oberleitung ist bereits montiert und moderne Triebwagen sind im Zulauf.




    ...und da ist er schon.




    144 054 auf dem Weg nach Meersburg. Ob die Pendler den Ausblick auf den Untersee noch geniessen können?




    Nachdem noch niemand Fähren gemoddet hat ( :D ) findet der grenzüberschreitende Verkehr von Meersburg nach Romanshorn mit dem Zug statt. Die Verbindung wird von DB und SBB gemeinsam betrieben. Ungewohnt für die schweizer Lokführer ist das Fahren auf der richtigen Seite :D



    Am österreichischen Ende des Sees sehen wir in Lustenau 1042 093 mit dem Schnellzug aus St. Gallen einfahren. Ungewohnt für die österreichischen Lokführer ist das Fahren auf der verkehrten Seite :D Am leichtesten tut sich damit Oberlokführer Alois Hintergruber, der eine Weile als Zivilangestellter für die britischen Streitkräfte tätig war. ;)




    und zum Schluss nochmal ein Ausblick auf den See mit dem Schnellzug nach St. Gallen im Vordergrund, gezogen von einer Re 4/4 II (irgendwie komme ich mit den deutschen Bauereihenbezeichnungen besser klar...)

    jein.
    Seit der Umstellung der Linie 15 auf die Stadtbahn ist die Meterspur eigentlich Geschichte. Allerdings haben einige Schienenkilometer die dritte Schiene für die Meterspur behalten, damit die Museumslinie überhaupt noch fahren kann. Während der Umrüstung auf Regelspur war das völlig normal, dass da drei Schienen im Gleisbett lagen, da fuhren auch die Stadtbahnen und die Strassenbahnen lustig durcheinander.


    klickstduhier - besseres Bild hab ich auf die Schnelle nicht gefunden. Typische Szene aus dem Stuttgarter Westen.