Hallo @Zargom und @Transalpin,
vielen Dank für eure ausführlichen Antworten welche sehr interessant sind, und mir zu einem Entschluss verholfen haben, wie ich nun mit der Map weiter mache, ohne dass ich wieder pleitegehe oder es zu langweilig wird.
Wenn ich es nun richtig verstanden habe, so habt ihr beide davon abgeraten die zweite Industrie aufzubauen, wenn ich sie nicht streng teile.
Ich hatte die Industrien als ich es 1950 versuchte sehr wohl getrennt, aber am Ende sollten aus jeder Kette alle sechs Orte versorgt werden. Das ist dann wohl genau der Knackpunkt – hier hätte ich trennen müssen.
Ihr seid beide ebenso auf das Thema Holz eingegangen. In let´s plays ist mir auch schon aufgefallen, dass es mit dem Holz manchmal etwas komisch läuft.
Nun habe ich aus Zeitmangel meine Map nach Euren Antworten noch nicht ausgewertet, weiß aber, dass ich tatsächlich Holz von einem Sägewerk zum Maschbau bringe und auch zum Warenwerk. Des Weiteren bin ich sicher, dass Bedarf herrscht, denn bei nur wenigen Endprodukten habe ich deutlich gute Werte in der einen oder anderen Stadt. Ich werde das aber genauer auswerten müssen. Ich habe für blaue und gelbe Zonen ausreichend LKW – Linien eingerichtet – dies insbesondere bei blau (es streut ja dann doch etwas) immer wieder erweitert, was manchmal schon schwierig ist, ohne mit den vielen LKWs Stau zu produzieren, da Wegpunkte für den Straßenverkehr leider nicht vorhanden sind.
Meine Maschbaufabrik verbraucht alles. Mit Kunststoff ist sie gut versorgt, das Lager ist immer voll. Stahl wird fast genauso schnell verbraucht wie es ins Lager kommt, genauso auch Holz – somit der Lagerplatz eher leer ist als voll.
Es werden daher Werkzeuge und Maschinen produziert.
Ob es besser ginge wenn ich eine Fabrik mit Brettern und Kunststoff beliefere und die andere mit Stahl und Kunststoff wäre mal eine interessante Frage, welcher ich in einer neuen Map wohl mal nachgehen werde. Auf dieser Map wäre der Umbau so gewaltig, dass ich quasi eine neue aufbauen würde, wo dann die Landschaft noch gleich ist sonst aber doch zu vieles anders werden würde.
Da der Maschbau alles verarbeitet, dachte ich so sei es auch mit der Warenfabrik. Die hat bei mir zunächst auch Stahl angenommen. Irgendwann habe ich dann für Zufuhr von Brettern gesorgt und da wird sie sich vielleicht um entschieden haben.
Was mache ich nun daraus:
Die Züge, die Stahl für Waren fahren sollten, fahren aber immer noch Kohle und Erz, welches nun dem Stahl für den Maschbau zugutekommt. So ist es nun möglich die Rungenwagen rauszunehmen und noch mehr Kohle und Erz zu befördern, was mir ermöglicht auf der Erz --> Kohle --> Stahl – Linie nun reine Rungenwagenzüge fahren zu lassen, somit sollte der Maschbau angekurbelt werden. Soweit nur eine Optimierung.
Die Warenfabrik möchte ich weiterhin mit Brettern versorgen, da diese aber fast alle beim Maschbau landen werde ich die zweite Holz --> Bretter – Industrie mit einbinden und diese zur Belieferung der Warenfabrik nutzen.
Sollte dann beim Kunststoff das gleiche Problem wie mit den Brettern eintreten, so werde ich auch da wohl die zweite Kunststoffindustrie hinzu holen. So wird also behutsam umgebaut und nicht alles auf einmal, denn ich glaube da hatte ich 1950 etwas zu schnell alles haben wollen, genug Geld ist ja da, aber es sollte sich dennoch vermehren und nicht ins Minus rutschen.
Wie es dann weiter geht weis ich noch nicht, aber mich reizt es Mods zu laden und die Map noch zu verschönern mit Betriebswerken, Rangiergruppen, …
Wie ich hier Screens poste werde ich mich noch schlau machen müssen (wohl über den Dateianhang). Ich könnte mir vorstellen mal ein paar Screens meiner Map zu Posten und den weiteren Fortschritt auch aufzuzeigen, oder wenigstens hier zu posten, ob das Beschriebene Vorgehen nun hilfreich sein wird.
Grüße schotterpilot