Ich melde mich nach 2 1/2 Jahre wieder hier im Thread mit der Ankündigung, dass ich wieder anfange mit paar Reiseberichte von Städte und Regionen zu erstellen. Welche Städte dieses Jahr dran sind, seht im ersten Beitrag. Wenn ihr paar Vorschläge habt, dann könnt ihr hier diese gerne teilen.
Beiträge von Cosmic
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Das Team der Transport-Fever Community
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Danke dir auch. Natürlich wünsche ich auch allen anderen frohe Weihnachten, feiert schön mit euren Liebsten und kommt gut ins neue Jahr.
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Licaon das ist kein Problem was LGBTQ-exklusiv ist, habe ich auch nicht behauptet, aber denoch ist das ein Problem, das auch in dieser Community präsent ist. Wenn ich alle Gruppen aufzählen würde, dann wäre ich noch heute damit beschäftigt.
Es ist leider die bittere Realität, dass man heutzutage mit sachlichen Argumenten nicht mehr weit kommt. Ich diskutiere auch nicht mit Menschen, die gleich emotional geladen sind, da es nicht keinen Sinn macht, da beide eh auf der gleichen Seiten bleiben und sich keines bisschen angenähert haben. Ich diskutiere gerne, aber wenn man so kommt das man gleich beleidigt, dann bin ich raus.
Natürlich gibt es viele Konservativen, die sich wie Kinder verhalten und rumheulen, wenn sie Schwulen über den Weg laufen, aber da könnte sich die LGBTQ-Community als etwas besseres beweisen, wenn sie schon viel erwachsener reagiert und sich nicht auf das Niveau des Gegners herabsetzt.
Die 2 Seiten Spaltung ist präsent, allgemein, dass es nur links und rechts gibt in der Politik und keine Mitte sagt schon vieles aus. Wie du gesagt hast, wenn ich nicht für LGTBQ bin, dann bin ich automatisch für manche Personen gegen LGTBQ. Das ist halt typisches Schwarz-Weiß denken.
Die Metapher mit der Hängebrücke gefällt mir und tut wirklich das wiederspiegeln in welcher Lage sich manche befinden. Ich persönlich sehe mich eher in einer Beobachterrolle, der den Konflikt von weiten beobachtet, und werde mal aktiv, wenn ich finde, man sollte ein neutrale Ansichtsweise darstellen, da die beiden Seiten einfach von der eigenen Bubble verblendet sind. Das betrifft jetzt nicht nur die LGTBQ-Community. Das Problem liegt eher sogar bei den klassischen Seiten (also z.B. contra LGTBQ).
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Trotzdem entnehme ich deinen Ausführungen, daß dir offensichtlich niemals irgendjemand gut erklärt hat, worum es dabei eigentlich geht.
"Infostände zur LGBTQ+-Community" sind keine Stände, an denen Werbung für einen Lebensstil gemacht wird, so wie man anderswo vielleicht Werbung für Parfums macht oder andere Warenproben verschenkt.Das ich im über das Thema alles Bescheid weiß, habe ich nirgends wo geschrieben. Ich habe mich eher auf die heutige Lage gerichtet und mal meine Sichtweise erläutert und das wars, da ich ja eher eine neutrale Stellung zum Thema habe. Das zeigt auch, dass das Thema auch langsam in die Schule kommen soll und dort halt den Schüler gelehrt werden soll, da es ein größerer gesellschaftlicher Bereich wird. Natürlich ist es mir klar, dass die Stände nicht dafür da sind Werbung zu machen. Sie sollen für das Thema sensibilisiern und den Leuten bisschen aufklären was hinter der Sache steckt.
Aber so unschuldig ist die Welt nunmal nicht.
Das kann man nicht verleugnen. So auch nicht die Vergangenheit, die alle durch gemacht haben. Ich kann es als Außenstehender zwar nicht komplett nachvollziehen, wie es sich angefühlt hat bzw. wie sich anfühlt als Schwuler angesehen zu werden, da ich mich nicht selbst in der Lage befinde, aber ich kann verstehen, dass man Angst hatte oder hat, dass jemand einen attackiert hat, weil er schwul war. Attacken auf unschuldige Menschen sind im Allgemeinem eine herzlose Aktion, die man mit nichts berechtigen kann. Wir alle sind Menschen, die Recht auf Leben, Schutz und Unversehrtbarkeit haben. Was in der Vergangenheit passiert ist, soll uns immer Ansporn geben, dass es nicht nochmal passiert.
Wenn man die Schicksale solcher Menschen heute besonders in den Blick nehmen möchte, wird man dafür immernoch angefeindet. Politiker sagen auch heute noch, Schwule, die im Alter einsam sind, seien selbst schuld, sie hätten ihren Lebensstil ja so gewählt.
Das ihr noch die Vergangenheit noch weiterhin in der Gegenwart erwähnt, damit die Opfer nicht vergessen werden, finde ich erstmal eine ehrenhafte Aktion, da man wirklich nichts über Vergangenheit hört, sondern nur von der heutigen Zeit. Und das Politiker sowas heute noch sagen, wundert mich ehrlich gesagt nicht mehr, da die Leute vorallem aus den Konservativen bzw. rechten Lager eh das klassiche Familienbild unterstützen und komplett gegen gleichgeschlechtliche Ehen sind.
Und es sind auch nicht "zwei Seiten", die sich irgendwie beharken, sondern es geht um die Schicksale einer ganzen Bevölkerungsgruppe, die bis heute noch nicht wirklich aufgearbeitet wurden und unter denen viele auch heute noch nicht Gerechtigkeit gefunden haben.
Ja gut, da muss ich gestehen, dass bisschen für mich vereinfacht habe, aber wie gesagt ich gebe zu, dass ich nicht das ganze Ausmaß der Sache kenne. Ich habe nur meine Ansichtsweise dargestellt und für mich sind es halt die pro und contra Seite zum Thema LGBTQ+. Es mögen jetzt manchen nicht gefallen, dass ich es jetzt pauschalisiere, aber so kann ich halt die Sache besser verfolgen.
Dich darauf aufmerksam machen zu wollen oder deine Unterstützung für eine damit verbundene Initiative gewinnen zu wollen, ist nicht dasselbe, wie dich von veganer Ernährung überzeugen zu wollen oder dich zu den Zeugen Jehovas einzuladen.
Und nebenbei: Auch das ist in einer pluralen Gesellschaft völlig legitim. Ein Leben im weltanschaulichen Ganzkörperkondom kann es nicht geben, darin würden am Ende alle verlieren. Natürlich muss man aushalten, daß man mit unterschiedlichen Lebensentwürfen konfrontiert ist, egal wie sie aussehen. Man kann davon manchmal genervt sein, klar. Aber das gehört zum Leben dazu. Viel häufiger übrigens werden wir im Alltag mit Werbung bombardiert, von morgens bis abends. Das aber ist für uns mittlerweile völlig selbstverständlich, obwohl sie uns subtiler und nachhaltiger jeden Tag manipuliert, als es ein einziger aufdringlicher Mensch in einer Fußgängerzone jemals könnte.Ich habe LGTBQ+ nicht mit den Veganismus bzw. Glaubensfragen gleichgestellt, sondern sie haben das selbe Problem. Es gibt einfach paar schwarze Schafe in der Gruppe, die das Ansehen durch ihr Verhalten durch Dreck ziehen und somit den Image schaden. Das müssen nicht mal solche Gruppen sein. Es kann ein Deutscher einen Ausländer töten und sofort sind wir wieder alle Nazis oder nur weil in Sachsen die AFD bei 24% liegt, heißt es nicht, dass in Sachsen nur Nazis leben. Es gibt immer diese schwarze Schafe, die durch ihre Aktionen alle in einen negativen LIcht stellen und da der Mensch negative Erfahrungen eher im Kopf behält, verschwinden halt die positiven Erfahrungen immer mehr und mehr in den Hintergrund. Natürlich kommt um vielen Themen nicht rum, selbst wenn man sich raushält, kommt der Tag wo man auch davon betroffen ist. Ich versuche halt nicht in den Konflikt zu geraten, da ich schon einmal den Fehler gemacht habe und es mir am Ende viele Nerven gekostet hat.
Beim Thema können wir uns einig sein, dass dies das Nervigste ist, was aktuell gibt, aber hey zum Glück gibt es den AdBlocker

mMn präsentiert sich die Community richtig. Zumindest in meiner Bubble.
Das ganze Jahr einfach normale Menschen sein, die sich lieben und 1x im Jahr zur Prideparade dann schrill und bunt und laut sein, damit man gehört und beachtet wird (was ja der Zweck der Prideparade ist). Jeder auf seine eigene einzigartige Art und Weise.Bei einmal immer Jahr habe ich auch nichts dagegen, nur es gibt halt die paar Ausreißer, die es über den Pride Month hinaus machen oder halt die Menschen, die ich im Beispiel erwähnt habe, die versuchen dich auf Krampf zu überzeugen, dass du sie unterstützen sollst. Wie ich oben erwähnt habe, merken sich halt die Menschen eher das negative als das positive und das meinte ich auch mit besser präsentieren. Man soll potentielle Unterstützer mit Argumenten, Erfahrungen oder ähnlichen überzeugen, dass das Gewissen, des sich angesprochen fühlt und nicht belästigt. Bei den Menschen, die ihren eigenen Kleidungsstil haben, finde halt auch nicht schlimm, wenn sie sich bisschen auffallend kleiden. Es soll halt eine Grenze haben.
In beiden fällen gibt’s schwarze Schafe aber ich glaube nicht, dass ein ganzes Community dafür verantwortlich ist.
Ich habe mich da bisschen falsch ausgedrückt. Ich meinte mit "zum Teil genau" den Teil mit den schwarzen Schafen und natürlich ist die andere Seite auch nicht besser, was ich natürlich auch erwähnt habe. Trotzdem entschuldige ich mich wegen der schlechten Ausdrucksweise, falls sich jemand dadurch unfairer Weise angesprochen fühlte tut es mir Leid. Ich habe nicht die ganze Community gemeint.
Naja, ich weiss warum ich mich schon vor Jahren von Hetero-Kontakten, Hetrero-Arbeitswelt, Hetero-Freundschaften und der restlichen Hetro-Welt verabschiedet habe.
Aber nur noch Oberflächlich, nicht An-Eckend, mich in dieser schönen Welt bewege. Gibt ja leider keine andere, das wird mir wiedermal bewusst wenn ich das hier alles lese.
Wie ich oben erwähnt habe war es eine falsche Ausdruckweise meinerseits für die ich um Entschuldigung bitte. Jedoch finde ich es bisschen schade, dass du gleich dicht machst und alles abblockst, statt mal nachzufragen wie ich das genau gemeint habe. Ich kann es verstehen, dass es dir nicht gefällt, was ich geschrieben, aber ist das ein Grund gleich dicht zu machen?
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Ich habe das Thema jetzt lange genug verfolgt und will auch mal meine Meinung und Erfahrung dazu geben:
Ich bin ein Mensch allgemein gegenüber Sachen wie Religion, Ernährung oder LGBTQ+ eher kritisch ist. Ich finde man wäre besser dran wenn all das nicht gebe. Es hat mehr Vorteile keiner Religion, keiner Ernährungsart, und keiner der sich anders sieht als er ist. Warum? Du wirst nicht als ein Klischee abgestempelt, wirst nicht verfolgt, geschlagen oder umgebracht aufgrund deiner Einstellung. Ich will nicht sagen, dass es schlecht ist, aber manchen Mitmenschen in der gleichen Gruppe ziehen durch ihr Verhalten das Gesamtbild der ganzen Gruppe runter und dadurch werden unschuldige Mitglieder Ziel von Attacken. Deshalb halte ich mich aus solchen Angelegenheiten raus, da ich nicht als Ziel wahrgenommen werden will. Ich antworte auf Fragen wie: "Wie stehst zu LGBTQ+?" oder "Was hälst du von veganen Lebenstil?" mit "Mir ist es persönlich egal, weil es jeder selbst entscheiden soll. Ich halte mich aus Angelegenheiten, die mich nicht betreffen, raus." Ich bin kein Feind von LGBTQ+, aber auch kein Unterstützer. Warum soll ich was unterstützen, was mich selbst nicht überzeugt. Das ist in meinen Augen falsch, aber dennoch akzeptiere ich die Meinung derer, die sich entschlossen haben für bzw. gegen LGBTQ+ zu kämpfen. Im Endeffekt sind beide Seiten gleich. Es gibt gute Menschen, die sich für die Sache einsetzen und akzeptieren, das nicht alle ihrer Meinung sind und es gibt auch Menschen, die bei der kleinsten Meinungsverschiedenheit sofort anfangen zu beleidigen und das ist die Problematik bei der LGBTQ+- oder Vegan-Diskussion.
Auf deren Seite sind ganz normale unterwegs, die halt eine andere Ansicht haben als wir. Sie essen, trinken, atmen, wie jeder andere. Viele leben von ihnen auch subtil und nicht auffällig. Das sind die Menschen, die wirklich ihren Lebenstil leben und nicht mit einer Fahne oder Tröte es verdeutlichen müssen. Dann gibt es halt die Leute, die die ganzen Gruppen durch den Dreck ziehen. Um es mal zu verdeutlichen, erzähle mich mal eine persönliche Erfahrung, die ich mit meiner Freundin machen durfte einmal in Stuttgart.
Wir waren in der Königstraße unterwegs und sind an den Läden entlang gelaufen. Auf der Höhe vom Müller gab es da einen Infostand zur LGBTQ+-Community. Die haben halt, wie man es kennt, Flyer, Schlüsselanhänger usw. verschenkt und dabei halt bisschen über das Thema geredet. Allgemein vermeide ich solche Stände (egal welche Thematik) und mache einen großen Bogen drum, weil ich halt mich nicht interessiere, jedoch wollte Lena in den Müller rein und deshalb mussten wir auch dran vorbei. Als wir kurz vor dem Eingang zum Müller waren, da sprang plötzlich eine Frau vor uns hin und versperrte uns denn weg. Das ist eigentlich normal, dass sie so aufdringlich sind, aber sie ließen auch nach, wenn es ihnen dankend erklärt, aber nicht mit dieser Frau. Sie hat drauf bestanden, dass es unsere Pflicht ist als Bürger ihr zu zuhören. Als ich ihr erklärt habe, dass es nicht interessiert und wir gerne weiter gehen würden, ist sie völlig eskaliert und anfangen uns als homophob, Nazis oder Rassisten zu beleidigen, weil uns das Thema nicht interessiert. Zum Glück kam ein Kollege von ihr dazu und hat die Sache entspannt. Als er gefragt hat, was los war, haben wir die Sache ihn erklärt, dass wir es toll finden, was sie hier machen, aber wir persönlich kein Interesse haben. Er hatte vollstes Verständnis dafür gehabt und er hat sich bei uns auch entschuldigt für das Verhalten seiner Kollegin.
Das ist halt ein perkfektes Beispiel für einen guten Menschen und einen bösen Menschen. Die het-Szene ist natürlich auch nicht besser. Da gibt es auch diese schwarzen Schafe.
Im Endeffekt finde ich, dass LGBTQ+ zum Teil selbst Schuld ist, dass sie nicht akzeptiert werden von der Gesellschaft. Mit einem aufdringlichen und komischen Verhalten kann man schon paar Unterstützer verlieren und das Klischee von Schwulen und Lesben verstärken. Ich habe mal einen Schwulen getroffen, der sich normal kleidet, normal spricht und nicht durch Gegend ruft, dass er auf Männer steht. Er hat mir erzählt, dass er sich sogar bisschen schämt für das Verhalten vieler anderen Schwulen, weil es einfach seinen Ruf kaputt macht. Auf der anderen Seite gibt es halt die Konservativen, die ganzes Leben lang nur Mann und Frau kannten und jetzt Neuland betreten und es halt als die größte Sünde darstellen und dich als ihr eigenes Kind verstoßen, wenn du dich als etwas anderes siehst was du bist. Es fehlt auf beiden Seiten das Gefühl mit der Sache umzugehen. Die LGBTQ+-Community muss lernen sich besser zu präsentieren, etablieren und akzeptieren, dass man nicht alle auf die gleiche Meinung bringen kann. Die "normalen" Menschen müssen es akzeptieren, dass es jetzt nicht mehr status quo ist sondern viele Formen, Farben, Sichtweisen gibt, die nicht mit der eigenen Meinung übereinstimmen.
Zum Schluss möchte ich noch klarstellen, ich habe nichts gegen Gläubige, Veganer, Vegetarierer, Schwulen, Lesben, usw. Ich respektiere die Meinung anderer egal ob es mir gefällt oder nicht. Ich hoffe einfach, dass mal der Zeitpunkt kommt, wo wir einfach in Frieden leben können ohne das jemand von der Seite einem ans Bein pinkelt.
Ich wünsche euch noch eine gute Nacht.
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Hi, ich wollte mal nachfragen ob es schon mal gemeldet wurde, dass beim vlexx Repaint vom Talent 3 der Mittelwagen noch die DB Sitzbezüge besitzt. Ist mir gerade zufällig aufgefallen.
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JumperGaming kannst ja mal selber versuchen das Teil zu modden. Die Modder erstellen nicht die Mods nach Interesse der Community, sondern nach ihrer Lust und Laune. Ich persönlich habe einfach schon abgeschlossen mit den ganzen Wünschen und requesten. Ich genieße das Spiel mit das was mir zu Verfügung steht und bin dankbar für die Mods, die es jetzt schon gibt. Und jetzt hier zu animieren, dass ein Modder aufspringt und den RRX hier moddet, finde ich eigentlich auch nutzlos, weil es dran nichts ändern wird.
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Nassachtal
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Miedelsbach
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Aichelberg
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Also ich finde, dass 80 recht sportlich ist für einen haltenden Zug. Ich versuche immer mit 40 einzufahren, da man auf jeden Fall am Bahnsteig hält, aber bei uns sind die Bahnsteige auch nicht länger als 80m. Da wäre man schon 60km/h sehr kritisch dabei...
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aber frag ich jetzt bitte nicht wie die aussehen
der Fall wurde aber glaube ich noch nie in die Realität umgesetzt.An der ABS Hamburg - Berlin gibt es die baulichen Vorkehrungen reichlich.
Hier ein Beispiel am Bahnhof Schwanheide: https://upload.wikimedia.org/w…ahnhof_2008-05-23_123.jpg
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Pizzabote wollte damit nur bisschen angeben

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Zum Glück gibt es bei uns auf der Strecke WCs für den Tf an den Endstationen. Da muss man sich nicht solche Sorgen machen.

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Sehr geile Mod, ich freue mich schon morgen. Vielen Dank an die ganzen Modder, die hier dran gearbeitet haben.
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Ich und painty (nicht im Forum aktiv) machen ihn. Sind gerade aber erst an der Mittelrheinbahn dran.
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Leonardo23 der ML in bwegt ist schon in der Mache.
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Schade, dass du das Projekt nicht weiter verfolgst, aber es ist deine Entscheidung und man hat es zu respektieren. Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft.
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War der Mireo im Fahrgastbetrieb oder war es eine reine Testfahrt?