Wer kann bei Dampfloks schon widerstehen?
Aber "kleine" Verirrung? Die Familie der G7 ist ja durchaus umfangreich ![]()
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Wer kann bei Dampfloks schon widerstehen?
Aber "kleine" Verirrung? Die Familie der G7 ist ja durchaus umfangreich ![]()
Kim Ich nutze das Gleisset von Bandion mit den entsprechenden Masten. Lediglich bei den Bahnhöfen setzt das Spiel immer wieder die modernen Dinger, aber ich habe keine große Lust, wegen einer Handvoll "falscher" Masten die beiden großen Bahnhöfen Adlerthal und Rhoselheim neu zu bauen ![]()
Lieber nehme ich etwas Anachronismus hin ![]()
Zurück in Rhoselheim, zuerst an der nördlichen Seite. Immer noch recht viel Wald:
Mehr Wohnfläche aber irgendwie nicht so wirklich zufriedenstellend:
Der Südteil mit den Feldern am Stadtrand:
Hoffentlich protestieren meine Bauern nicht:
Der Flussbogen im Süden der Stadt:
Hier hat Landgewinnung für ein Industriegebiet stattgefunden:
Betriebe verschiedenster Größe haben hier ein neues Zuhause gefunden:
Die "Rhoselheim Farben & Lacke GmbH":
Kurz vor der Stadt ist nun noch eine Fähre zum queren des Flusses dazugekommen:
Obendrauf noch eine Tankstelle:
Stadtansicht Rhoselheim von Süden:
Und das war der bisherige Zustand:
Natürlich versieht die neue "alte" T14 bereits ihren Dienst:
Es grüßt
Der Miniadler
Ärgerlich aber persönlich für mich nicht so tragisch, ich fand die Farbe immer etwas arg grell
Burg Mühlschneide war aufgrund seiner französischen Herkunft immer ein Fremdkörper im Stadtbild:
Im x-ten Versuch kam dann schlussendlich ein ansehbarer Ersatz heraus:
Der Marktplatz in seinem bisherigen Zustand:
Die überarbeitete Version. Die Kirche wurde verkleinert und ein Rathaus hinzugefügt. Außerdem der Platz an sich wesentlich verkleinert:
Der Westrand der Stadt im Original:
Mühlschneide-West aktuell:
Das Wagenausbesserungswerk:
Version 2.0:
Friedrich Schmied Zigarrenfabrik:
Alfred Meyer Kugellager GmbH:
Es grüßt
Der Miniadler
Die beladenen Güterwagen klappen mit einer Linie zwischen 2 Spitzkehren https://www.transportfever.net…download/5035-spitzkehre/ , am einen Ende eine produierende Industrie, am anderen eine empfangene.
Abgestellte Wagen lassen sich mit einer Fake-Lokomotive Fake Lokomotive erreichen.
Die Schilder sind in verschiedenen Sets enthalten, sowohl SM1 als auch Ingo-1111 haben welche im Angebot.
Nach Adlerthal und Rhoselheim erwischt die Renovierungswelle nun Mühlschneide. Hier der Zustand vor dem Wochenende:
Und hier der - bisher - aktuelle:
Im neuen Industriegebiet haben sich vier Firmen angesiedelt. Da wäre zum Beispiel die "Papierfabrik R. Herzog & Söhne":
Nebenan die Spenglerei Mahder:
Ein paar Größenordnungen weiter oben spielt die "Maschinenbau-Gesellschaft Mühlschneide":
Der MBG-LS 3 scheint reißenden Absatz zu finden:
Letzter Betrieb im Bund ist die Dampfziegelei Thielmann, bei der man sich auf Dachziegel spezialisiert hat:
Beim rangieren ist hier Fingerspitzengefühl vom Lokpersonal gefragt:
Für Entspannung der Mühlschneider Bevölkerung hat nun auch ein Freibad eröffnet:
Dank der Modwerkstatt kann nun mit den korrekten Waggons auf dem Gelände des Schlachthofes in Adlerthal rangiert werden:
Es grüßt
Der Miniadler
Oh als jemand, der ein Faible für Industrieanlagen hat sind das gute Nachrichten ![]()
Heute geht es noch einmal an die Moorgrundbahn, wo bei Kilometer 14 neue Gleise verlegt wurden:
Durch dichten Wald hindurch führt der Weg schließlich am Mundloch des "Florentinastollens" vorbei:
Nachdem sich das Tal etwas weitet wird linker Hand der "Alfredschacht" sichtbar, hier wird Manganerz gefördert:
Die Verladeanlage:
Im Talkessel die Anlagen des "Friedrichstollens":
Mundloch des "Annastollen". Der Zug links bringt Manganhaltiges Gestein zur Aufbereitung am "Alfredschacht":
Kein Bergwerksbetrieb ohne Sägewerk:
Schacht "Hannibal" mit Erzlagerhalde:
Das Steigerhaus, rechts daneben das Zechenhaus von Schacht "Hannibal":
Mundloch des namensgebenden "Friedrichstollens". Seit den späten 1860er Jahren wurden die vielen kleinen Bergwerke des Tales aufgekauft und firmierten fortan unter der Gesamtbezeichnung "Friedrichstollen":
Außer Manganerz wird am "Friedrichstollen" hauptächlich mulmiger Brauneisenstein abgebaut. Folgerichtig schließt sich an den Schacht "Hannibal" eine Tempererz-Anlage an:
Feinkörniges, speziell aufgearbeites Eisenerz mit großer Oberfläche ist besonders sauerstoffreich und daher geeignet für die Fertigung von Tempererz - besonders langsam erkaltendes und daher schmiegsames Gußeisen. Hier ein Blick auf die Verladungseinrichtung:
Das Kraftwerk der gesamten Anlage. Die per Bahn gelieferte Kohle wird per Hand in die an der Hauswand sichtbaren Schütten geschaufelt und gelangt so in Bunker:
Quasi im Rücken der Anlage findet Erzabbau auch im Tagebau statt:
Die geförderten Erze gelangen mittels Bremsberg ins Tal...:
...und von hier per Seilbahn weiter zur Aufarbeitung:
Ein Großteil der im Tagebau geförderten Erze ist hier reich an Mangan, deshalb wurde eine weitere Erzwäsche errichtet:
Das für die Wäsche genutzte Wasser wird in Sammelbecken aufgefangen, in regelmässigen Abständen werden diese abgelassen und die Ablagerungen als Mangan-Ton an die Tonindustrie verschickt:
Eine Gesamtübersicht des "Friedrichstollen":
Die Anlage des "Friedrichstollens" beruht in Wirklichkeit auf 2 verschiedenen Betrieben, nämlich zum einen dem "Bergwerkswald" bei Gießen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bergwerkswald
sowie dem "Auguststollen" bei Dillenburg:
https://www.mindat.org/loc-122830.html
https://de.wikipedia.org/wiki/…ollen_1909_Oberscheld.png
Es grüßt
Der Miniadler
Licaon zumindest im erwähnten Film sprühten die Düsen während der Bekohlung, was in erster Linie vermutlich der Vermeidung übermäßigen Kohlenstaubs in der Luft dienen soll. Und wenn die Anlage hauptsächlich beim Bekohlen aktiv ist macht die nasse Kohle idR nicht so einen großen Unterschied, wenn die Loks die folgenden Behandlungsschritte im BW nur mit Ruhefeuer durchfahren und danach abgestellt werden.
Eine Kohlennässvorrichtung gibt es mW auch bei Schlepptenderlokomotiven. Zumindest meine ich sowas mal in einem Film über die Baureihe 39 gesehen zu haben ![]()
Wie würde ein von der Hauptstrecke - in diesem Fall eine Nebenbahn - abgehendes Anschlussgleis signaltechnisch gesichert werden? Bzw. würde man überhaupt ein Signal aufstellen? ![]()