Beiträge von Miniadler

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    Berkendorf liegt am Ende der Nebenbahn Wilhelmsthal-Berkendorf und wartet mit einer Getreidemühle auf:


    Selbstverständlich erfolgt der Abtransport per Bahn:


    Das Areal am Bahnhof:


    Der Ort selbst ist noch WiP, ebenso ein größeres Landgut, dessen Besitzer überregionale Größen im - man ahnt es bereits - Getreideanbau sind. Aber das wird die Zukunft zeigen ;)


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Mal wieder ein Hallo in die Runde,


    Als verbesserte Variante der bereits seit 1905 gebauten T16 lieferte Schwartzkopff im Laufe des Jahres 1913 mit der T16.1 eine der ikonischsten preußischen Lokomotiven aus.

    Die Reihe entwickelte sich nicht nur zur stärksten Rangierlok Preußens, zudem machte sie auf vielen Steilrampen den Zahnradbetrieb überflüssig.


    Beschafft wurde der Fünfkuppler in einem Zeitrahmen von 1913 bis 1924, als Linke-Hofmann die letzten Maschinen ablieferte. Saß der Abdampfvorwärmer ursprünglich auf dem Langkessel, rutschte dieser nach dem Einbau eines Speisedomes ab 1921 auf die linke Kesselseite.

    Für Maschinen, die auf Steilrampen Dienst taten, wurde ab 1923 die Riggenbach-Gegendruckbremse eingebaut.

    Von den insgesamt gebauten 1236 Lokomotiven mussten nach dem Ersten Weltkrieg 119 an verschiedene Bahnverwaltungen abgegeben werden.


    T16.1 waren Anfang der 30iger Jahre bis auf die Direktionen Königsberg, Augsburg, Oldenburg und Schwerin in ganz Deutschland im Einsatz. Als Steilstreckenlok kamen sie überall dort zum Einsatz, wo die schwere T20 nicht eingesetzt werden konnte.

    Die Laufruhe der Maschinen war im Streckendienst nicht von allererster Güte, fiel bei 60km/h Höchstgeschwindigkeit und oft nicht ideal verlegten Nebenbahngleisen nicht allzuschwer ins Gewicht.


    Das Merkblatt von 1924 sieht folgende Rahmenpunkte vor:

    Beförderung von 1800 t in der Ebene mit 40km/h.

    Beförderung von 890 t auf 5 Promille Steigung mit 30km/h.

    Beförderung von 600 t auf 10 Promille Steigung mit 25 km/h.

    Beförderung von 280 t auf 25 Promille Steigung mit 20km/h.


    Auch der Zweite Weltkrieg verteilte den Bestand über halb Europa, bei der DB verblieben nach dem Krieg etwa 670 Maschinen, bei der DR 230-250.

    Bekamen noch 144 Loks bei der DB 1968 noch eine EDV Nummer, war der Bestand zum Jahresbegin 1973 auf 12 Maschinen geschrumpft. Bei der DR hielten sich die Loks bis 1974.


    Erhalten blieben mehrere Exemplare, am bekanntesten sicherlich 94 1292, 94 1730 und 94 1538, wobei letztere nicht nur die momentan einzig betriebsfähige ihrer Art ist, sondern auch der Anstoß für diesen Modvorschlag.

    94 1538 war quasi ihr gesamtes Leben von 1927 bis zur z-Stellung 1971 im Bw Dillenburg stationiert, bevor sie dann als Denkmal nach Gönnern kam.

    Irgendwo (leider spontan nicht auffindbar) gibt es Bilder des kleinen Miniadlers, wie er Mitte der 80iger Jahre vor dieser Lok im Bahnhof Gönnern steht. Und noch heute ziert ein (Replika-) Nummernschildsatz eine meiner Zimmerwände



    Für die T16.1 gäbe es mehrere Farbvarianten:

    Preußen:

    https://www.modellbahn-scheier…pr--T-16-1--K-P-E-V-.html

    DRG:

    https://www.modellbahnshop-lip…104/de/modell_237546.html

    DB:

    https://de.wikipedia.org/wiki/…C3%B6neweide_12.09.10.JPG

    DR-Ost:

    https://www.bahnbilder.de/bild…92-im-jahre-2005-auf.html

    ÖBB:
    https://www.spur-1.at/br-694

    PKP:
    https://parowozy.net/parowozy/tkw2

    http://www.locomotives.com.pl/…ves/TKw1%20and%20TKw2.htm

    NS:
    https://www.catawiki.de/l/3780…ve-serie-9600-ex-br-94-ns


    Links
    https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_T_16.1


    Risszeichnung:

    http://www.albert-gieseler.de/…ten0/lokdatendet392.shtml

    http://www.reichsbahn.nl

    http://www.michaelsen-ellerau.…loks/94_1292/94_1292.html

    https://www.dampflokmuseum.de/index.php?id=158

    http://www.muschalek.de/Musterzeichnungen/XIV4f21A.jpg

    http://www.muschalek.de/Musterzeichnungen/XIV4f11A.jpg


    Bilder:
    http://www.bundesbahnzeit.de/seite.php?id=604

    https://www.bahnbilder.de/name…land~dampfloks~br+94.html

    http://www.locomotives.com.pl/Freight%20Tank%20Locomotives/TKw1%20and%20TKw2.htm

    https://www.dampflokmuseum.de/index.php?id=158


    Sound:

    https://www.dampfsound.de/94/94.html


    Videos:
    https://www.youtube.com/watch?v=om9cQ1mC6mk&t=403s

    https://www.youtube.com/watch?v=Qz72_CbNtFQ


    (Youtube ist voll von 94er Videos, deswegen stellvertretend je eins von 94 1538 und 1292)


    Die 94er wäre eine Lücke im Betriebspark der Transport Fever Reihe, der bisher (soweit ich weiss) in keinem Teil bisher geschlossen wurde.


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Guten Abend,


    Anton Hammel, Chefkonstrukteur bei Krass-Maffei in München, konstruierte nicht nur elegante Renner wie die S 3/6, aus seiner Feder stammt auch eine der kräftigsten deutschen Tenderlokomotiven.


    Mit ihren 3 Rampen Laufach - Heigenrücken, Probstzella - Steinach und Neuenmarkt-Wirsberg - Marktschorgast wurde die Bayerische Staatsbahn von je her vor schwierige Aufgaben in der Zugförderung gestellt. Mit den stetig steigenden Zugmassen Anfang des 20. Jahrhunderts waren die verfügbaren Maschinen der Gattungen C IV und E I bald dermassen überfordert, dass unwirtschaftliche Vorspann- und Schiebedienste mit bis zu zu Lokomotiven geleistet werden mussten.


    Damit ein ausreichend dimensionierter Kessel auf 15 Tonnen Radsatzfahrmasse verteilt werden konnte, wählte man bei Maffei die Mallet Bauart mit 2 Triebwerken zu je vier Achsen. Dabei wurde das im Hauptahmen gelagerte hintere Triebwerk von den kleineren Hochdruckzylindern, das bewegliche vordere Triebwerk von den wesentlich größeren Niederdruckzylindern angetrieben.

    Die erste Bauserie von 15 Lokomotiven entstand in den Jahren 1913/1914.


    Die Maschinen, obwohl schwierig in der Handhabung, erfüllten die in sie gesetzten Erwartung aufs Eindrucksvollste. Nach dem Erscheinen der 30 Tonnen leichteren, aber in der Leistung stärkeren preußischen T 20 wurden die Gt 2x4/4 einer Überarbeitung unterzogen. So wurden bei der zweiten Serie der Jahre 1922/1923 u.a. der Durchmesser der HD Zylinder von 520 auf 600mm vergrößert, die Sandstreuanlage wurde verbessert, die Maschinen erhielten einen ein tiefliegendes, weites Blasrohr und einen Schornstein mit wesentlich größerem Durchmesser. Dazu kamen neuere Doppelverbundluftpumpen, Riggenbach-Gegendruckbremse usw.



    Die DRG übernahm alle 25 Maschinen als Baureihe 960 mit den Nummern 96 001 bis 96 025. Von diesen wurden 96 001, 003 und 006 bereits 1933 im Raw Schwerte verschrottet, 96 015 ging im Zweiten Weltkrieg verloren, ebenso wie vermutlich die 007.

    Bei der Reichsbahn in der DDR verblieben mit 96 002 und 024 nur zwei Maschinen, die bis 1954 im Bw Stendal beheimatet waren. Sie beendeten ihren Lebenslauf als Heizloks in Industriebetrieben.


    Die verbliebenen 18 Loks verfielen als Splittergattung bei der DB bereits 1948 der Ausmusterung. Letzte Stationierung waren hier München und Nürnberg. Leider ist von diesen imposanten Maschinen kein Exemplar der Nachwelt erhalten geblieben.

    Ein Grund mehr, dem bayerischen Lokomotivbau in digitaler Form in TPF2 ein Denkmal zu setzen, zumal die chronisch zu steilen Strecken im Spiel förmlich nach einer solchen Lok schreien :D


    Möglich sind als Farbvarianten:

    blau:

    https://www.catawiki.de/l/1082…-4-4-br-96-mallet-der-drg


    ocker:

    http://www.dingler.de/pagesS1-BR96/BR96-02.html


    das klassische bayerische grün mit schwarzem Chassis und gelben Absetzungen:

    http://www.hfkern.de/Trix/Dt_D096.html


    rot/schwarz (DRG/DB/DR)

    https://www.modellbahn-seyfrie….html&pid=444774&rid=2609


    Links:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_Gt_2%C3%974/4

    http://www.reichsbahn.nl/


    Seitenriss 1.Bauserie

    http://www.kbaystb.de/kbaystb-…g_2x4-4/Gattung_2x4-4.JPG


    http://www.albert-gieseler.de/…Html/imagedet107069.shtml


    Seitenriss 2.Bauserie

    http://www.kbaystb.de/kbaystb-…2x4-4/Gattung_Gt2x4-4.JPG


    http://www.marklinfan.net/br_96_drg.htm


    Bilder

    http://www.lctm.info/Secciones…ocoMes/GRR_BR96/index.php


    https://commons.wikimedia.org/…a/File:DR-Baureihe_96.JPG


    https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/55798.jpg


    https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/55797.jpg


    Es grüßt

    Der Miniadler





    Die Überarbeitung verschiedener Abschnitte der Karte hat jetzt das Bw Karlsburg-Pbf ereilt.

    Die war der bisherige (Platzhalter-) Zustand:


    Der weitere Ausbau sollte erfolgen wenn entweder a) neues Bw Material verfügbar wird oder b) der zuständige Mitarbeiter des Bauausschusses sich etwas intensiver mit der Akte "Konverter" befassen würde. Nachdem nun Fall b) zuerst eingetreten ist, hier die (vorläufigen) Ergebnisse.


    Die Einfahrt vom Hbf kommend:


    An der Bekohlung (lustigerweise hat der Portalkran nach Abschluss der Akte "Konverter" sämtliche Fenster verloren. Ein Prüfungsausschuss wurde bereits gebildet!):


    Am Schlackensumpf:


    Lokleitung mit Schuppen:


    Das Hilfszuggleis. Dummerweise ist der Kranwagen abhanden gekommen, vielleicht kann ja einer der Modder beim wiederauffinden behilflich sein ^^ :


    Baureihe 23 bereit zum Rohrblasen:


    Fürs rangieren der Kohlewagen reicht die Kraft der alten Preußin wohl noch:


    Und hier noch einmal eine Überischt:


    In wie weit das alles final ist wird sich zeigen, gerade an der Höheneinstellung der Behandlungsanlagen sollte noch einmal geschraubt werden.


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Moin zusammen,


    heute mal wieder ein Modvorschlag/-request:


    Um eine Verkürzung der Fahrzeiten bei den Güterzügen zu erreichen begannen Anfang der 30iger Jahre Überlegungen für eine Lok, die zum einen die alten G12 ersetzen, andererseits die BR 44 unterstützen sollten. Nach diversen Vorschlägen verschiedener Firmen kristallierte sich schließlich folgende Lok heraus:


    1'E1' 3h Maschine mit 20 bar Kesseldruck.

    Leistungsprogramm 1200 t bei 80km/h in der Ebene, 1000 t mit 60km/h bei 5 Promille Steigung.

    Kuppelraddurchmesser 1600mm. (Das ermöglichte sogar die Vertretung der 01 im schweren Schnellzugdienst auf Hügelstrecken!)


    Die ersten beiden Maschinen der neuen Reihe 45 wurden in Grunewald getestet, die restlichen 26 gingen bis 1941 zum Bw Würzburg. Hier liefen sie im schweren Güterzug- sowie Eilgüterzugdienst.

    Nach dem Krieg verblieben bis auf die 45 024 bei der DB, die aber zu Beginn weder ein Einsatzfeld noch die finanziellen Mittel zur Aufarbeitung der Loks hatte. Erst als das LVA Göttingen schwere Bremslokomotiven benötigte, begann die Aufarbeitung.

    Neue Hochleistungskessel erhielten dabei 45 010, 016, 019, 021 und 023.

    Neue Stehkessel mit Verbrennungskammer bekamen 45 008, 009, 012, 014 und 022.


    Ebenso erhielten die Loks Rostbeschickungsanlagen, Stoker genannt. Vorher war die BR 45 die einzige deutsche Lok, die planmäßig mit 2 Heizern besetzt war.

    Die 45er schieden 1959 aus dem planmäßigen Dienst, erhielten blieb lediglich 45 010, welche leider beim Brand des Nürnberger VM 2005 geröstet und danach nur äußerlich aufgearbeitet wurde.


    Als größte und leitungsstärkste je in Deutschland gebaute Güterzugdampflok sollte die 45er auch in TPF2 eine Heimat vor den zahlreichen Güterzügen bekommen ;)


    Links

    https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_45


    Schnittzeichnung


    http://www.reichsbahn.nl/


    http://dlok.dgeg.de/img_files/br/br45-200.jpg


    http://dlok.dgeg.de/96.htm



    Bilder


    https://www.bahnbilder.de/bild…ve-45-010-wurde-1941.html


    http://www.hfkern.de/Vorbild/D45.htmlhttps://www.bahnbilder.de/name…land~dampfloks~br+45.html



    Video


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.



    Es grüßt

    Der Miniadler

    Die Ausflugsflotte hat Verstärkung bekommen. Auch wenn die Unterhaltskosten scheinbar bereits sichtlich eingespart wurden:



    Das Industriegebiet im Gleisdreieck unten rechts war bisher eher ein Konglomerat verschiedener Betriebe:


    Dieser Bereich wurde überarbeitet und nun sitzt hier die Boll Werkzeug GmbH & Cie.:


    Lange war es still rund um Wilhelmsthal, heute schauen wir noch einmal vorbei:


    Die Stichstrecke zur Eisenerzaufbereitung:


    Eine der beiden von hier ausgehenden Nebenbahnen. diese ist eigentlich nur zu Dekozwecken vorhanden und endet stupide in einem Schattenbahnhof:


    Der obligatorische Wochenmarkt, bisher nur zum Teil frequentiert:


    Der Wilhelmsturm bietet einen sehr guten Überblick. Früher stand hier, hoch über dem Ort, die Wilhelmsburg. Diese fiel allerdings den Wirren des 30jährigen Krieges vollständig zum Opfer:


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Wenn ich das richtig verstehe, wird das Wasser auf der Lok aufbereitet.

    Aha, habe mich immer gewundert, weil es nirgendwo erwähnt wird.

    Wenn man sich Dokus über Dampfloks z.B. Eisenbahnromantik, ist da nirgends die Rede von der Aufbereitung oder von Salzen.

    Nur zum Teil, wenn das Wasser es erlaubt und die ganze Sache wirtschaftlich ist (--> Ausschlämmen, Auswaschintervalle des Kessels).

    Ansonsten wird das Wasser in stationären Anlagen mit den o.g. verschiedenen Methoden je nach Notwendigkeit gereinigt. Das gereinigte Wasser steht dann über den Hochbehälter/Wasserturm den Loks zur Verfügung.

    Das klingt aber nicht nach auf der Lok. An Orten mit sehr ,,dreckigem" Wasser muss es Aufbereitungsanlagen gegeben haben, die aber auch nicht erwähnt werden. Sehr interessant.

    Richtig, deswegen der Satzteil vor dem Komma:

    Diese Art der Aufbereitung und das regelmäßige Abschlammen und Auswaschen des Kessels stößt ab einer gewissen Menge schädlicher Stoffe im Wasser an seine Grenzen

    Wenn das nicht mehr gegeben ist werden stationäre Anlagen zur Aufbereitung erforderlich.


    So ist zumindest meine Interpretation des Textes, ich bin ja auch kein Fachmann ^^

    Dampfloks haben soweit ich weiss nur in den günstigsten Fällen normales Wasser verdampft, in den meisten Fällen wurde es vor oder während des Gebrauchs aufbereitet.


    Durch die enthaltenen Stoffe wurde das Speisewasser in 3 Gütegruppen eingeteilt:


    Gütegruppe 1: bis 60 d - brauchbar

    Gütegruppe 2: über 60 d bis 120 d - noch brauchbar

    Gütegruppe 3: über 120 d - ohne Aufbereitung unbrauchbar


    "Zur Minderung der Schadanfälligkeit und der Unterhaltungskosten für die Lokomotivkessel kann das Lokomotivspeisewasser durch Zusetzen von Soda und Spezialmitteln aufbereitet werden" (Eisenbahn-Lehrbücherei der DB Band 143, S. 129)

    Diese Art der Aufbereitung und das regelmäßige Abschlammen und Auswaschen des Kessels stößt ab einer gewissen Menge schädlicher Stoffe im Wasser an seine Grenzen, sodass das Wasser in stationären Anlagen aufbereitet werden muss.


    "Die schädlichen Bestandteile des Wassers werden in diesen Anlagen chemisch entweder in Form unlöslicher Salze ausgefällt oder in unschädliche im Wasser verbleibende Salze umgewandelt." (Eisenbahn-Lehrbücherei der DB Band 143, S. 129)


    "Die wichtigsten Aufbereitungsverfahren sind:


    Bei Schwebstoffen: Filtern. Für Stoffe, die das Filtern normalerweise nicht zurückhält, wie z.B. Humussäuren, werden Mittel zum Bilden von Flocken (Flockungsmittel) zugegeben.


    Bei kohlesauren Wässern: Verdüsen oder Rieseln oder Zusetzen von Ätzkalk oder Soda, oder Filtern über alkalische Filterstoffe (z.B. gebrannten Dolomit.)


    Bei zu großer Härte: Kalk-Soda Verfahren, Baryt-Kalk-Soda Verfahren, Ionenaustausch-Verfahren." (Eisenbahn-Lehrbücherei der DB Band 143, S. 129)


    Zu irgendwas muss die alte Literatur ja doch gut sein, die hier so rumsteht :D