Lohnt sich der Aufwand mit der Oberleitung im Zick-Zack?

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Kommentare 8

  • Ich finde das schon ziemlich gelungen. Mir währe der Aufwand zu hoch aber schön anzuschauen ist es allemal.

  • Wenn du es nicht dazu geschrieben hättest wäre es mir wohl nicht mal aufgefallen. Müssten nicht eigentlich die Ausleger unterschiedlich lang sein? Das schaut merkwürdig aus mit dem Mastabstand zum Gleis das da jeder anders steht.

    • ja irgendwie schon, auch ist das zick-zack irgendwie zu gering habe ich das Gefühl. Aber ich habe es persönlich noch nie ausprobiert, kann daher also nicht sagen, ob es anders möglich ist oder nicht.

    • Idealerweise müssten die Ausleger etwas länger sein, um den Zickzackverlauf des Fahrdrahts noch realistischer darzustellen. Aktuell habe ich das über ein Y-Offset von ±0.2 bei der Oberleitung sowie den Masten gelöst. Je stärker dieses Offset gewählt wird, desto deutlicher wird natürlich auch die seitliche Verschwenkung.

    • Bei den Auslegern kann man bisschen tricksen, indem man die 2,5m-Variante für die eine und die 3m-Variante für die andere Seite nutzt. Allerdings stehen dann die Oberleitungsmasten allgemein viel näher an den Gleisen. Ich persönlich nutze das aktuell nur in Gleisbögen, damit die Oberleitung über dem Gleis bleibt, ohne dass der Mastabstand zu gering werden muss.

    • Die Ausleger passen so tatsächlich. Der Abstandshalter ist einmal kurz einmal Lang ist in echt auch so. Ja in der realität wird zu 98% die komplette Schleifleiste vom SA genutzt.

    • Ich bin gerade dabei, das versuchsweise auf einem Streckenabschnitt umzusetzen und muss zugeben, dass es tatsächlich so am besten funktioniert. Es sieht deutlich realistischer aus durch die gleichen Abstände vom Gleis und auch. Zudem verläuft die Speiseleitung dann dennoch parallel zum Streckenverlauf (nicht im Zick Zack)