Beiträge von Hendi

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    Oh, habe ich übersehen. Der Link steht aber auch nicht im Startbeitrag. @BenneBolle Es wäre gut, wenn der Link zu den techn. Zeichnungen aus dem zweiten Beitrag mit in den Startbeitrag kommen würde.
    Edit: Das ist allerdings nicht die Düsseldorfer Variante, die hat im Mittelteil 2 Türen (auf der rechten Seite). Gewisse andere Unterschiede wurden oben ja schon genannt.

    Ohne technische Zeichnungen ist es eher unwahrscheinlich, dass sich ein Modder der Sache annimmt. Da müsste der Modder dann schon ein Eigeninteresse haben (z.B. aus Düsseldorf kommen).


    PS: Warum hast du mitten im Wort "schreiben" die Schriftgröße gewechselt? :D

    Aber die beiden wichtigsten Punkte wurden nicht genannt

    Dein Beitrag klingt mal wieder ... nicht nett. Wenn du das so formulierst, dann schließt du eindeutig von dir auf alle. Aber du weißt doch gar nicht, wie wichtig das, was dir am wichtigsten ist, anderen ist.


    Außerdem:

    Ich lese nirgendwo, dass Wendezüge jetzt nicht mehr drehen

    Das ist jetzt auch nicht wirklich Gameplay sondern reine Optik, würde also dem Namen des Patches nicht entsprechen.


    dass man jetzt während des laufenden Spiels die Minuten, die pro Jahr vergehen sollen, verstellen kann.

    Spielst du etwa von 1850 bis 2xxx durch oder warum kannst du nicht mal zwischendurch, wenn du eh eine Pause machst, einen Wert in der base_config.lua ändern? Außerdem: Wie oft hast du diesen Wunsch gegenüber der Terminalwahl und Straßenfahrzeugwegpunkten gelesen? (Das letzte Argument würde nicht gelten, wenn du deine Aussage nicht auf alle bezogen hättest, aber wenn es wirklich für alle am wichtigsten ist, warum haben dann so wenige den Wunsch geäußert.)


    Im Übrigen kann man doch seit langem schon wählen, an welchem Bahnsteig der Zug halten soll, da man die Ausfahrsignale als Wegepunkte benutzen kann.

    Transport Fever ist keine reine Bahnsimulation. Dieses Feature (+Straßenfahrzeugwegpunkte) wurde übrigens in den Wunschthreads sehr häufig genannt und es geht dabei eben mal nicht hauptsächlich um die Eisenbahn, sondern um den Straßen(bahn)verkehr (+Flugzeuge und Schiffe - hoffentlich). Sicherlich kann man dem Zugverkehr noch mehr Möglichkeiten geben, aber dem Straßen(bahn)verkehr fehlen doch noch (meiner Meinung nach) viel mehr Möglichkeiten (z.B. eingleisige Straßenbahnstrecken, Einbahnstraßen, begrünter Mittelstreifen mit Straßenbahnstrecke et cetera).


    Allerdings hast du dich beim zweiten Absatz immerhin auf deine Meinung bezogen:

    hätten mich mehr gefreut.

    @Ulf1Ich denke, dass es trotzdem gut wäre, wenn die Terminalwahl auf alle Stationstypen (auch Bahnhöfe) anwendbar wäre. Denn so kann man sich einen Punkt im Linienplan sparen (pro Haltestelle). Außerdem: Für Straßenfahrzeuge/Straßenbahnen, Flugzeuge und Schiffe braucht man es sowieso, warum also nicht gleich allgemeingültig einführen?

    Aaalso:

    • Man kann im Linienübersichtsfenster für jede Haltestelle einstellen "Lade, wenn vorhanden", "Warten auf Vollladen einer Fracht" und "Warten auf Vollladen jeder Fracht" (oder so ähnlich"). Was dann jeweils passiert, sollte erstmal klar sein.
    • Im Linienfahrzeugfenster kann man eine Zeitbegrenzung für das Warten auf volle Ladung (sowohl einer als auch jeder Fracht) einstellen. Wenn das Fahrzeug also auf volle Ladung in Standardeinstellung 3min gewartet hat, dann fährt es los, egal ob voll oder nicht.
    • Der Timer für die Zeitbegrenzung wird immer neu gestartet, wenn das Fahrzeug eine weitere Einheit Fracht lädt. Deshalb ist diese Funktion nur bei Stationen sinnvoll anwendbar, bei denen nichts geladen werden kann (also Spitzkehre).

    Sie tritt auch in Kraft wenn es nur einen teil laden sollte.

    Diesen Satz verstehe ich irgendwie nicht so ganz. Dass die Zeitbegrenzung neu startet, wenn etwas geladen wird, war klar, hast du ja im ersten Beitrag geschrieben. Das Problem bei @Seasprat war aber, dass er nur die Zeitbegrenzung eingestellt hat, aber an keiner Haltestelle das Warten auf volle Ladung. Zumindest habe ich das so aus dem Startbeitrag gelesen.

    Interessiert bin ich definitiv. Wenn allerdings wer anders anfängt, bevor ich mit der Advanced-Serie fertig bin (könnte noch ein bisschen dauern und erst dann will ich andere Projekte angehen) ist das auch kein Problem. Projekte, an denen ich interessiert bin, gibt es dann immernoch genug.

    Die Sitze sind in der Höhe nun angepasst (Mapping der Sitze natürlich auch neu).
    Außerdem habe ich die Räder modelliert (Achse wäre hier übrigens falsch - der Combino hat keine Achse):

    Soweit ich das beim KT4D gesehen habe, muss ein Radsatz für die Animation ein eigenes Mesh haben. Das ist ja auch logisch, denn das Objekt muss sich ja um sich selbst drehen, was schlecht geht, wenn noch andere Sachen mit dabei sind.
    Der Detailgrad sollte hoffentlich auch im Rahmen sein. Zu undetailliert kann es eigentlich nicht sein, da die Räder ja recht gut versteckt sind.

    Du könntest folgendermaßen vorgehen:

    • Downloads->Transport Fever->Karten->in Suchfunktion (rechts oben) "Stuttgart" eingeben, wenn kein Ergebnis, dann
    • Downloads->Train Fever->Karten->in Suchfunktion "Stuttgart" eingeben (diese Karte kann dann keine platzierten Städte haben), wenn kein Ergebnis, dann
    • in Steam Workshop "Stuttgart" bei der Suche eingeben und Filter für Maps aktivieren

    Ich kann dir sagen, dass du bei einem dieser Schritte fündig wirst.



    karte für den Stuttgart

    Was ist eigentlich der Stuttgart? Ein Berg, ein Gebirge? Ich kenne nur die Stadt Stuttgart.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es schwierig wird, darunter immer die Spur zu halten.

    Dann lag ich mit meiner Vermutung ja richtig.
    Bei solchen Systemen stellt sich mir dann eigentlich immer die Frage, ob es nicht doch einfacher wäre, eine Oberleitung drüberzuhängen, zumindest wenn nicht die Ansicht einer Altstadt davon zerstört wird oder Ähnliches.

    Bei normalen O-Bussen wird das aber nicht angewandt. Warum? ?(
    Ich könnte mir vorstellen, dass es schwierig wird, darunter immer die Spur zu halten. Auch bei Verzweigungen wird das wahrscheinlich problematisch.
    Wenn man dieses Konzept also nehmen würde, könnte man die Fahrzeuge eben nur an den Haltestellen aufladen.

    rein optisch nur anhand der Fahrbahnmarkierungen mit Sensoren ist die Spurführung eine Schnapsidee, kann ich mir nicht vorstellen und wird sich auch nicht bewähren. Denn das setzt vorraus, dass die Fahrbahnmarkierungen immer in einem Top-Zustand sind. Ich kenne kein Land der Welt, wo das der Fall ist.

    Eigentlich setzt es das nicht voraus, denn die Fahrzeuge sind ja auch normal steuerbar. Das System in Rouen (TEOR) wird wohl hauptsächlich auf eigener Trasse eingesetzt und da die Markierungen ja in der Mitte der Fahrbahn sind, sollte sich der Verschleiß der Markierungen zumindest durch darüberfahrende Fahrzeuge in Grenzen halten. Und selbst wenn die Markierung nicht mehr eindeutig ist, sieht es der Fahrer ja und kann selbst steuern. Dennoch halte ich diese Mischsysteme aus Straßenbahn und (O-)Bus nicht wirklich für zukunftsfähig, denn bei Translohr muss man trotzdem Schienen verlegen (wirklich viel kann man da eigentlich nicht einsparen), TVR und Spurbus sind schon gescheitert und bei der optischen Spurführung kann man aus den von Licaon genannten Gründen eigentlich nur normale Busse und keine straßenbahnähnlichen Fahrzeuge gefahrlos einsetzen. (-> kapazitätstechnisch nicht konkurrenzfähig)


    Also einmal fahren und dann aufladen. Wie lange dauert das Laden?

    Ich vermute, dass dies wie bei einigen teilweise oberleitungsfreien Straßenbahnen gedacht ist: Der Großteil der Strecke hat eine Oberleitung und dort wird der Akku aufgeladen. Allerdings müsste das Fahrzeug ja wie ein O-Bus zweipolige Oberleitung und dementsprechend Stangenstromabnehmer, wofür das automatische Wideranlegen an die Oberleitung aber aufwändig ist und bei den vorhandenen Systemen lange dauert. Man kann ja nicht einfach wie bei den Bügelstromabnehmern den Stromabnehmer hochfahren, sondern muss ganz genau die Fahrleitung treffen.

    Solche abmarkierten Bustrassen (genannt TEOR) werden in Rouen schon eingesetzt, allerdings mit Bussen ohne besonderes Design. Das einzig neue an dem System aus dem Video oben ist also das Design und die Länge des Fahrzeugs. Das Lenkrad wird benötigt, um auch abseits abmarkierter Strecken fahren zu könen, was mit einem solchen Fahrzeug aber abenteuerlich werden dürfte.