Beiträge von Hendi

Willkommen in der Transport Fever Community

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Das Team der Transport-Fever Community


    ich würde sogar Für Mods bezahlen aber es gibt auch noch andere Transport Spiele wo sehr vieles anders ist wo Modder gefördert werden und auch einen kleinen Finanziellen Obolus bekommen

    Falls du dich auf EEP beziehst: Das dort angewandte System ist nicht wirklich toll.

    • bekommt Trend (Entwickler von EEP) 40% des Geldes und 19% gehen als Mehrwertsteuer an den Staat. Dadurch gehen die Preise für Modelle aber arg in die Höhe (verursachte im EEP-Forum schon oft hitzige Diskussionen) und man überlegt sich viel intensiver, ob man das jetzt wirklich haben will.
    • ist mit dem Bezahlsystem auch verbunden, dass man sich bei Trend als Konstrukteur registrieren muss. Trend reguliert diese dann in einigen Gebieten stark. Z.B. sind Modelle mit großflächiger Tauschtextur (also vom Nutzer änderbare Texture) inzwischen verboten - Ein Konstrukteur erhielt vor kurzem eine Ausnahme, muss das Modell nun aber für 14.99€ (!) verkaufen. Eine Straßenbahn ohne Möglichkeit der Anpassung an einen eigenen Verkehrsbetrieb z.B. bringt aber relativ wenig, denn kaum ein Nutzer baut nur reale Städte nach, in die das Modell wirklich passen würde (ein Fahrzeug der Hannoveraner Stadtbahn ist in Fantasiestadt XY ziemlich komisch). Deswegen will ich z.B. kein Konstrukteur bei EEP werden

    Du siehst also, dass Bezahlmods auch ihre Schattenseiten haben. Ich verallgemeinere es mal:

    • Durch Steuern und Ansprüche der Besitzer von Plattformen zur Verbreitung der Mods kommen die Preise in Höhen, die Nutzer und Modder eigentlich nicht wollen.
    • Um illegalen Mods vorzubeugen (bei kostenpflichtigen dürfte das weitaus schlimmer sein als bei kostenlosen), müssen sich die Modder erst eine Erlaubnis vom Entwickler hohlen (bzw. einen Vertrag mit ihm schließen). Darüber kann der Entwickler jedoch die Modder stark einschränken, was von Moddern und Nutzern nicht gewollt wird.

    Außerdem könnten die Modder, wenn sie wirklich Geld dafür haben wollen, auch für die Transport Fever-Mods ihre eigene Webseite einrichten, auf der dann bezahlt werden muss.


    PS: Förderung von Moddern: Bei EEP muss man sich erst ein teures Zusatzprogramm kaufen, um überhaupt eigene Modelle ins Spiel bekommen zu können. Bei TPF kann man dies ohne ein einziges kostenpflichtiges Programm (außer TPF selbst).

    Jetzt ging es plötzlich... (sowohl mit Haltestelle selbst anklicken als auch Symbol) Das zeigt aber trotzdem, dass sich die Linienführung bei TPF da gerne komisch verhält.


    Mal wieder eine Perle der TPF-Wegfindung! :D Und in dem Fall lässt es sich noch nicht mal durch Abriss und Neubau der betroffenen Haltestelle ausbessern (mehrere Male versucht).

    Ich muss leider wieder einen Lod-Stufen-Bug melden.

    Beim Hess SwissDiesel BD-N1A mit Anhänger der Post gibt es eine unsichtbare Zwischenstufe (auf dem zweiten Bild ist der bergauf fahrende Bus nicht sichtbar). Mit den anderen (also ohne Anhänger, ZVB...) habe ich es noch nicht ausprobiert.


    Edit:
    Für die Varianten ohne Anhänger kann ich Entwarnung geben:

    Prinzipiell wäre es natürlich schön, soetwas als Scriptmod zu haben, um auch Mods automatisch als Eisenbahn verfügbar zu haben. Das Problem hierbei wäre aber folgendes: Wenn man per Script die Variable Carrier bei allen Trams auf RAIL setzt, hat man keine Trams mehr. Also müsste das Script die Bahnen vervielfältigen. Ich bezweifle jedoch, dass dies möglich ist.

    So, lange hatte ich ja leider nichts mehr geschrieben.

    Ich hatte dann nach dem Mapping der Sitze mit dem Mapping der Außenwände angefangen (keine Sorge, ich verkleinere den dadurch eingenommenen Bereich auf der UV-Map noch ;) ). Dabei ergaben sich jedoch mehrere Probleme: Eigentlich will ich das Ganze möglichst zusammenhängend haben. Man sieht auf dem Bild oben jedoch, dass der Teil über der kleinen Einkerbung breiter gezogen wurde. Eigentlich habe ich hier die Flächen extra so zerteilt, dass die im folgenden Bild rot umkreisten Kanten aneinander liegen und sich so eine durchgehende Fläche zum Texturieren ergibt. Blender hat dies jedoch zerteilt

    Außerdem hatte ich mir überlegt, im Hauptmesh auch Fenster einzubauen, diese aber mit einer transparenten Textur zu versehen. So sollte man dann Werbung auch auf den Fenstern anbringen können. Wie man auf den Bildern sieht, habe ich also auf der Textur an der Stelle die Farbe rausradiert. Blender zeigt die Fenster jedoch trotzdem weiß und nicht transparent an. Wisst ihr, ob das so, wie ich es dachte, überhaupt möglich ist?


    Dann sieht man ja noch im oberen Bereich links diesen Schatten. Woher könnte dieser kommen? Mit der Beleuchtung kann es ja eigentlich nicht zusammenhängen, da im unteren Bereich dieser Schatten nicht vorhanden ist.


    PS: Gerne würde ich die Seitenteile der Fahrerkabinde auch gleich mit mappen. Wenn ich diese mit dazu nehme, wird das Ganze jedoch schräg verzerrt.



    Übrigens muss ich die Sitzhöhe nochmal anpassen. Wie man sieht, könnte das in den Endteilen bei der aktuellen Sitzhöhe ziemlich schmerzhaft für die Passagiere werden.


    Ich spiele auch mit dem Gedanken, für die Zielanzeigen eine eigene Textur zu nehmen und diese so zu mappen, dass man diesen Zielanzeigengenerator verwenden kann. Da ich meine dann auch mit diesem generieren würde, müsste ich da natürlich erst den Ersteller um Erlaubnis bitten. Das Programm hat er für seine Modelle bei EEP gemacht.
    Ist diese Vorgehensweise mit eigener Textur für die Zielanzeigen performancetechnisch vertretbar?

    Und würde das funktionieren alle in eine Linie zu packen oder lädt der LKW seine kompletten Waren nur im ersten Depot ab und die weiteren werden nicht beliefert?

    Im Depot lädt er schonmal keine Waren ab. Wie Transalpin schon schrieb, funktioniert es (wenn du wirklich Ladeplätze meinst und nicht Depots). Das liegt daran, dass die Waren in TPF ein bestimmtes Gebäude als Ziel haben.

    Die Funktion, dass Multiple Units nicht wenden, sondern mit dem B-Teil voraus wieder zurückfahren wurde in TPF noch nicht eingebaut. Das kannst du auch sehr gut beim RE450 Pendlerzug als Vanilla-Multiple-Unit sehen.


    Edit: Mist, zu langsam!

    Genau das wäre ja das Folgen der Oberleitung (dürfte ziemlich aufwändig sein). Außerdem: Woher soll UG bis zum nächsten Patch Fahrzeuge für alle O-Bus-Epochen nehmen?
    Wie gesagt: Ich halte es für einen Patch für zu hoch gegriffen, wünschen darfst du es natürlich trotzdem.


    Edit:

    Die Sitzbelegung und der Stehplatz sind identisch!

    Tatsächlich kann es sein, dass in einen O-Bus weniger Fahrgäste dürfen, als in das Verbrennungsmotor-Pendant. Das liegt daran, dass der Elektromotor schwerer ist als der Verbrennungsmotor und daher mit einer gewissen Anzahl von Fahrgästen die maximale Achslast überschritten wird.


    Des Weiteren wirkt sich das höhere Leergewicht eines Oberleitungsbusses auf die maximal zugelassene Stehplatzanzahl aus, weil es voll auf die zulässige Gesamtmasse angerechnet wird. In Deutschland darf ein dreiachsiger Gelenkwagen beispielsweise nicht schwerer als 28 Tonnen sein. So konnten etwa die Stadtwerke Offenbach bei ihren 1963 gelieferten Gelenkwagen – trotz vollständiger Übereinstimmung im wagenbaulichen Teil – bei den 600 Kilogramm schwereren Obussen nur 104 Stehplätze ausweisen, bei der Dieselbusvariante waren es hingegen 114.
    https://de.wikipedia.org/wiki/…egen.C3.BCber_dem_Omnibus

    Den gibt es auch als normalen Bus. Allerdings vergisst du hier wohl, dass das eine Wunschliste für den nächsten Patch ist. Und da ist ein neues Verkehrsmittel dann doch etwas hoch gegriffen (Ok, wünschen darfst du es natürlich...). Außerdem bräuchte man nicht nur zwei Fahrdrähte, man müsste auch ermöglichen, dass die Stangenstrobabnehmer genau der Oberleitung folgen können, die ja nicht exakt über der Fahrspur hängt.

    Das Problem ist nicht die Steigung, sondern die vertikale Biegung der Gleise. Eine Ebene kann eben auch schräg liegen. ;) Denn zumindest Transport Fever kann Weichen nicht vertikal Biegen.
    Bei @Ulf1s Screenshot ist noch ein anderes Problem: Bei der Querung eines Gleises geht Transport Fever erst nach oben und nach der Kreuzung nach unten.


    Zu Steigung zu gross bzw eben nicht:
    Wenn ein Hosenträger (als Beispiel) bei vertikaler Biegung der Gleise gebaut wird, dann besteht das ganze Gebilde schnell mal fast nur aus Kreuzungen und Weichen. Aufgrund der Biegung der Gleise liegen die Kreuzungen und Weichen auf unterschiedlich gedrehten Ebenen. Da zwischen der Kreuzung und den Weichen aber oft sehr wenig Platz ist, ergeben sich ganz schnell mal extreme Steiungen. Bei Ulf1s Beispiel liegt zwischen der Kreuzung und der Weiche aber genug Platz, um die Steigung flach genug zu halten. Hier sollte eher eine Terrainkollision auftreten.

    Ich glaube, dass ich momentan eigentlich kein Zweitprojekt haben will, insbesondere, da die Combinos wirklich eine große Fahrzeugfamilie sind und ich daher noch genug Arbeit bei denen haben werde. Prinzipiell wären Schmalspureisenbahnfahrzeuge als Nachfolgeprojekt aber nicht ganz unwahrscheinlich. Bis dahin wird sich für dieses Modell jedoch hoffentlich ein Skripter und Anpasser gefunden haben.

    Ps würde mich interessieren wie eure Meinung dazu ist!

    Ja, ach ne! Deswegen hast du also diese Frage gestellt! Das konnte ich mir ja überhaupt nicht vorstellen! :D


    In TPF ist es nur ein optischer Unterschied. In der Stadt und an Hauptverbindungen nehme ich (sobald vorhanden) Schranken, an Feldwegen z.B. zu ungenutzten Industrien nehme ich unbeschrankte Bahnübergänge.
    In der Realität wäre ich für Unter-/Überführungen.

    Oh, auf die Auflösung hatte ich ja noch gar nicht geachtet...*facepalm*


    @raydirty Die Skizzen sind dort ja sogar noch besser als die, die ich zu den Nordhäusern gefunden habe (auch linke Ansicht... 8o ). Und jetzt habe ich gemerkt, dass die Scheinwerfer in Bern ja etwas anders angebracht sind. Das wird dann aber auch keine soooo große Änderung.