Beiträge von Keztam

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    für die 3 Achser gibt es bei Mercedes aktuell die "Arocs" Wagen, zweiachsig den "Antos" und "Atego". Jetzt ist natürlich die Frage mit dem Markenrecht und ob du aktuelle Typenbezeichnungen für alte Modelle verwenden möchtest.


    Um das Markenrecht zu umgehen, könnte man die Namen ja leicht abwandeln, daher meine Vorschläge:

    • für den Dreiachser: "Arcos"
    • für den Zweiachser: "Artos" oder "Arego"

    BTW: Sehr schöne Mod Idee, bin gespannt wie es am Ende aussieht :)

    Ich fände es ganz schön wenn du auf den Betonplatten, die du zum Abdecken der Gleis nutzt, eine Parkplatztextur oder oder Pflastertextur machen könntest, dann sieht der Bahnhof nicht so trostlos aus.

    Ich kenne aus meinem Studium noch folgenden Ansatz:


    Um eine Klasse an Objekten (z.B. Personenwaggons) zu vergleichen, stellt man erst mal die Eigenschaften auf, also Geschwindigkeit, Kapazität usw.
    Um zu erfahren, wie jede Eigenschaft gewichtet werden sollte, benutzt man den paarweisen Vergleich: Man vergleicht jede Eigenschaft mit jeder anderen. Die Eigenschaft, die einem wichtiger ist, erhält "1", die andere "0". Wenn beide gleich wichtig sind, gibt es je eine "0,5". Am Ende zählt man die Werte zusammen und teilt sich durch die maximal mögliche Punktzahl (wenn eine Eigenschaft immer "1" kriegen würde). Das ist dann der Gewichtungsfaktor für die entsprechende Eigenschaft.
    Das kann man gut in einer Matrixform machen:

    Eigenschaft 1Eigenschaft 2Eigenschaft 3Eigenschaft 4
    Eigenschaft 1X100,5
    Eigenschaft 20X01
    Eigenschaft 311X0
    Eigenschaft 40,501X

    Eigenschaft 1 kriegt also den Wert 1,5 und Gewichtungsfaktor F1 = 1,5/3 = 0,5
    F2 = 0,33, F3 = 0,67 und F4 = 0,5


    Die Eigenschaft 3 ist in dem Beispiel also die wichtigste (Achtung: Das ganze ist Subjektiv!).


    Nun gehst du hin und vergleichst die Objekte, in dem du Punkte für die jeweiligen Eigenschaften vergibst. Zum Beispiel:

    • trifft nicht zu/null = 0P
    • trifft etwas zu/sehr wenig = 3P
    • trifft zur Hälfte zu/mittel = 5P
    • trifft eher zu/viel = 7P
    • trifft voll zu/sehr viel = 10P

    Diese Punkte multipliziert man dann mit dem Faktor F und kriegt den Punktwert der Eigenschaft. Am Ende addiert man die Eigenschaften eines Objekts und erhält den Punktwert des Objektes.
    Punkte P = Punkte E1 * F1 + Punkte E2 * F2 + ...


    Das kann man auch gut tabellarisch machen:


    ObjektPunkte E1F1Puntke E2F2Punkte E3F3Punkte E4F4Punkte
    Objekt 130,550,33100,6700,59,85
    Objekt 270,510,3310,6770,58
    Objekt 310,510,3310,6710,52


    Hier hat Objekt 1 also "gewonnen".
    Ich weiß das ganze sieht sehr aufwendig aus, ist aber sehr gut umsetzbar wenn man einmal die Faktoren hat, und die sollten sich ja nicht mehr ändern ^^ Danach ist es sehr einfach automatsierbar und auch erweiterbar, wenn man mit einem Tabellenkalkulationstool arbeitet.


    Ich hoffe du verstehst was ich meine :D

    Ich komme aus der Kulturhauptstadt Europas 2010 ^^ aka Essen, Deutschland



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    Mein Profilbild zeigt die historische Hespertalbahn die entlang der Ruhr einmal durch Essen geht.


    Edit: I am from the Cultural Capital of europe 2010 ^^ aka Essen, Germany
    My profile picture shows the historical Hespertalbahn which runs along the river Ruhr through Essen.

    Falls du MS Office benutzt, gibt es von Microsoft auch ein Update, so dass du mit älteren Office Versionen die Datei öffnen kannst. Hier die Seite vom Microsoft Support zu diesem Thema:


    Microsoft Support


    Bei Open Office müsstest du nur auf die aktuellste Version updaten (kostenlos).

    Es gab in der Beta zumindest den Button für die Mini Map oder Übersichtskarte. Der war aber ausgegraut (in vielen Beta Videos zu sehen). Wenn ich das richtig verstanden hatte, sollte die zum Release auch vorhanden sein, war zeitlich aber nicht mehr machbar und der Button wurde aus dem UI entfernt. Von daher sollte es von Entwicklerseite leicht sein, das einzubauen, da es ja eh vorgesehen war. Ich warte da auch drauf

    Wobei die Oberleitung bei der Linienerstellung keine Rolle spielt. Angezeigt wird sie dann trotzdem. Man könnte ja auch Dampf- und/oder Dieselloks schicken, dann bräuchte man sie nicht. Die Oberleitung wrd nur wichtig, wenn die E-Loks drauf geschickt werden. Die fahren dann bis zum letzten Bahnhof oder Signal dass sie erreichen können und dann steht im Infofenster "Kein Weg" und die Linienanzeige verschwindet dann erst.
    Mir ist es gerade auch passiert dass die einfach nicht angezeigt wurde: meine Erfahrung: gerade bei Brücken direkt vor einem Bahnhof kann schon mal ein Meterchen Gleis fehlen weil das Tool nur bis ans Ende der Brücke und nicht bis an den Bahnhof gesnappt hat.

    So, hab auch meinen ersten Abend Train Fever hinter mir und will mal kurz mein Fazit abgeben,


    [...]
    > Brückenpfeiler einmal gebaut können nicht mehr versetzt werden wenn ich ne Strecke drunter durch führen möchte (hatte hier aber nur ein Fall bis jetzt, vielleicht war ich nur zu Blöd)
    [...]


    Wenn ich das richtig verstanden habe ist das mit den Pfeilern Absicht. In der Realität kann man ja auch nicht einfach einen Pfeiler abreißen oder versetzen. Du kannst aber zwischen zwei Pfeilern meistens eine einspurige Strecke platzieren. Also die Doppelgleisige einfach kurz "trennen" und hinter dem Pfeiler wieder zusammen führen.

    Die Zugkraft wirkt sich primär auf die Beschleunigung aus, möglicherweise auch auf die Geschwindigkeit bei Steigungen.
    Wenn das Gewicht (die Anzahl der Wagen) bei gleicher Leistung und Zugkraft zunimmt, beschleunigt der Zug also langsamer und erreicht auch bei Steigungem nicht mehr unbedingt die gleichen Geschwindigkeiten. Allerdings kann es nicht passieren, dass ein Zug gar nicht mehr fährt (mediziner hat glaube ich mal 2 km/h geschafft, langsamer wurde es dannn aber nicht mehr), natürlich wird das ganze dann aber irgendwann unwirtschaftlich (niemand fährt mit einem Zug der nur 10 km/h schnell ist), es gibt also schon ein indirektes Limit für die Anzahl der Wagen.


    Eine Umrechnung kN in t ist nicht so einfach machbar, da das ganze sehr stark von der Steigung abhängt. Als Richtlinie würde ich aber sagen, dass man bei flachen Strecken etwa 0,5 kN Zugkraft pro 1 t Gewicht haben sollte, bei der größten möglichen Steigung kann man schon über ein Verhältnis von 1:1 nachdenken.


    Die Lok muss für die Waggons die Reibung überwinden. Diese Kraft berechnet sich mit dem Gewicht des/der Waggons, der Erdbeschleunigung und dem Reibfaktor Stahl/Stahl (Stahlräder auf Stahlgleis). Also Gewicht Waggon(s) * 10 (ca. Erdbeschleunigung) * 0,25 für ebene Strecke. Das ist Pi * Daumen die Kraft, die benötigt wird, um den Wagen in Bewegung zu setzen. Da von vielen schon gesagt wurde, dass TF da physikalisch sehr korrekt ist, sollte das ungefähr hin kommen.
    Für Steigungen muss natürlich noch die Hangabtriebskraft hinzu addiert werden. Die berechnet sich:

    Zitat von http://www.helpster.de/hangabtriebskraft-berechnen-so-gehen-sie-vor_66922

    H=Gewicht Waggon * Erdbeschleunigung * sin(Neigungswinkel)


    edit: Das Ergebnis ist dann in N (Newton), um auf kN zu kommen einfach durch 1000 teilen
    edit edit: falsche Editierung bearbeitet, war zu doof ;)


    edit edit edit: Wenn man für die Berechnung das Gewicht in t nimmt, hat man sofort kN. Sorry für die vielen Edits, ist mir erst jetzt aufgefallen