Beiträge von Subjekt-Henning

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    Ich finde die Zwischenstufen ganz praktisch, daran erkenne ich ob eine Industrie demnächst wächst oder eine evtl eine Verkleinerung ansteht. Dann kann ich mit meinem Fuhrpark darauf auch rechtzeitig reagieren.


    Wenn du genau darüber nachdenkst macht es eben keinen Sinn. Die Industrie passt ihre Produktion eh die ganze Zeit neu an. Wenn du mal 5 Städte angeschlossen hast ist die Fluktuation (meistens nach oben) ziemlich stark. Die andere Seite ist, wenn das Spiel voranschreitet, ist deine Flotte an großen fahrzeugen und Menge an Fahrzeugen eh so weit fortgeschritten, dass du nur schaust ob die mit dem Abtransport klarkommen oder ob du noch zwei LKW nachschieben musst.

    Unglücklicherweise ist der Seed hinter meinem Namen sch... ;) daher habe ich schnell mal auf zufällig gedrückt und es kam eine schöne Karte. Nur leider falschen Schwierigkeitsgrad gewählt. Und die Karte war, was Lage der Städte und Industrien wa wirklich sehr gut!

    Welche Bedeutung haben eigentlich die Obergrenzen der Industrien?
    Meine Beobachtungen dazu sehen nämlich so aus:
    Wird ein Betrieb neu erschlossen steigt seine Produktion kontinuierlich an, bis der bedarf gedeckt ist. Wird dabei eine Obergrenze überschritten, plant der Betrieb rechtzeitig eine Erweiterung, so dass das Wachstum nicht beinträchtigt wird.
    Das einzige Szenario, bei der ich mir eine Bedeutung vorstellen kann, sieht so aus: ein Betrieb produziert kontinuierlich knapp unterhalb einer Obergrenze (z.B 49 Güter) und plant daher keine Erweiterung. Wenn dann der Bedarf plötzlich ansteigt, dauert es ein paar Monate länger, bis die Grenze von 50 überschritten werden kann.
    Us meiner Sicht hat also nur die absolute Obergrenze (400?) eine echte Bedeutung, oder übersehe ich bei dem Ganze etwas?


    Du hast mein Aliegen wohl leider immer noch nicht ganz verstanden. Es ging mir nämlich um die temporären Obergrenzen, die je nach Ausbaustufe bestehen (also 25, 50, 100 etc.).
    Die absolute Obergenze ist natürlich sinnvoll, da bin ich ganz deine Meinung.


    Häh? Ich glaube niemand schnallt hier so richtig was du eigentlich wissen willst. Also JAAAA die Zwischenschritte (25, 50, 100, 200) haben überhaupt gar keine Bedeutung. Sobald mehr gebraucht wird ist dieser Wert reine Makulatur. Den Wert kannst du in die Tonne treten. Brauchste nicht. Nicht sinnvoll. Ich denke diese Zwischenstufen sind sogar eher noch ein Relikt aus früherer Designphase und wurdeeinfach nur übernommen, weil man sich nie die Frage gestellt hat ob man den wirklich brauch. Ist aber reine Spekulation. Man könnte diesen Wert auch einfach von Anfang an gemütlich steigen lassen ohne irgendwelche "Grenzen" die eh keien sind. Wichtig ist die Obergrenze von 400 und das reicht für 5 Städte a 500-600 Einwohner. Ich hoffe das ist geklärt XD

    Also ich hab jetzt auch mal wieder auf Mittel angefangen und vonanfang an die Industrie und Städte hochgezüchtet. Eine Stahlproduktion beliefert jetzt etwa 4 Städte zwei andere kommen noch später dazu. Die Güterzüge transportieren wie folg:


    Kohle-Eisenerz-> Stahlwalzwerk von dort Güter in die Stadt, danach fahren die Züge wieder zum Stahlwalzwerk nehmen Güter auf und fahren zum letztem Bahnhof wo das Eisenerz geladen wird und laden Güter ab. Dadurch sind die Züge fast immer voll beladen und machen im Jahr 1867 mit 3 Zügen etwa 3 Mio gewinn auf der Strecke. Zwei Städte sind direkt durch den Zug verbunden der rest von dem letztem und dem ersten Bahnhof durch Kutschen angebunden diese machen auch nochmal zwischen 50-300 k gewinn. Mit guter planung und frühzeitigem hochzüchten der Infustrie und Städte ist es also auch auf Mittel möglich sehr tolle gewinne einzufahren als nächstes baue ich den Personenverkehr auf hoffentlich klappt das die Strecke hat schonmal ca 2-3 Mio gekostet mit Bahnhöfen und Buslinien.


    So wirds gemacht :) Irgendwann ist auf den Güterzuggleisen sogar mehr los, als bei den Schnellreisezügen und brauchen bei mir sogar nen extra Doppelgleis.

    Zum TGV: Der lohnt gar nicht. Der mittlere läuft bei mir mit 100-120 Passagieren im Durchschnitt und macht VIEL miese. Der ist einfach zu teuer im Unterhalt. Lieber ne 200KMH E-Lok dann läuft es, wei lder TGV eh ewig brauch um mal auf 200KMH zu kommen egal wie gut die Strecke gebaut ist. Weiß gar nicht wie der jemals auf 300 kommen sollte?!


    Zum Passagiertransport: Ich weiß nicht was ihr falsch macht. Wenn ich 6 Städte in Reihe zusammen anfahren lasse habe ich nach ein paar Jahren mind. 100 Leute an jedem Bahnsteig der mittleren 4 Städte (mittel egal welches Jahr). Man darf die Städte nur nicht im Zick-Zack anfahren immer eine gerade Linie durch die Map nutzen. Andere Städte außerhalb der Linie mit Nebengleisen oder sogar nur Bussen anbinden. Bei mir macht die 6 Stadtlinie 4-5M Gewinn oO (acht-9 Züge). Geht von einem Kartenende zum anderen. Bei mir heißt das "Achsenexpress" und finanziert meine ganze Firma XD Letztens hatte ich das Glück, dass die Städte so gut auf der Karte lagen, dass ich zwei solcher Achsen bauen konnte, die ich sogar untereinander mit Querverbindern laufen lassen konnte. (kein Mod und auf Mittel)

    Das ist der Grund warum ich den Cargomod nicht nutze, da es hier wahrscheinlich noch länger dauern würde die Strecken in den Gewinn zu züchten. Auf der anderes Seite verdeutlicht er, dass man das Warentransportkonzept, sofern man es richtig umsetzt, wirklich gewinnbringend für sich nutzen kann. Wenn man nämlich einmal eine laufende Strecke mit 5 oder 6 angebunden Städten hat, läuft man nicht so schnell Gefahr, dass die KI eine "zu Fuß" Konkurrenz aufbaut, da sie die Betriebe eben nicht alle so beliefern kann wie man selbst. Dazu kommt, dass wenn man 6 Städte mit nur einem Betrieb versorgt, dieser einen ENORMEM Warenverkehr erzeugt, mit dem man 8-9 Güterzüge mit mindestens 8 Waggons auf 75% Durchschnittsauslastung bekommt.


    Kleiner Tipp am Rande zur "zu Fuß" oder "Autofahrer" Konkurrenz. Man sollte die Straßen nicht unbedingt abreißen, da das (wie schon so oft besprochen) negative Auswirkungen auf das Stadtwachstum hat ABER wenn man die Straßen einfach ein bißchen "verlängert" (lange Kurven und große Umwege) besteht immer noch eine Verbindung, die aber von Waren und vielen Autofahrern nicht mehr genutzt wird. Problem erkannt Problem gebannt^^

    Also ich habs jetzt. Auf Mittel ahbe ich eine Frachtstrecke die zwischen 1.5M und 2M Gewinn macht. Es fahren 5 Güterzüge mit 6 HBI Anhängern. Der Clou ist, nur einen einzigen Rohstoff verarbeitenden und eine Fabrik anzuschließen, aber 4 Städte über weite Entfernungen zu verbinden. Dann bringt der Zug auch die Frachtrate. Die Züge sind mit durchschnittlich 50-60 Einheiten beladen (von 76 möglichen). Die Fabrik bei 200er Auslastung. An die Strecke knalle ich jetzt soviele nicht versorgte Städte dran, wie die Fabrik hergibt (ich glaube 400). Achja Taktrate ist 4 Minuten also optimale Lösung. Die Züge sehen sogar wie Güterzüge aus^^


    EDIT: Obiges beispiel ohne Betriebskosten Anpassungsmod! (sonst wäre ich ja nicht so zufrieden ;) )

    ich konnte das Problem bei mir lösen indem ich das kleine Stück Gleis gefunden hatte, welches nicht Elektrisch war, es war nur zwei schwellen breit.


    Er hat doch geschrieben er fährt noch mit Dampf ;) Bei mir passiert was ähnliches wenn ich manchmal Signale lösche, dann musste ich die Route einfach neu erstellen bis wieder ein Takt angezeigt wird. Ich tippe auf ein falsch gesetztes Signal oder eine vergessene Weiche in der Fahrlogik. Benutzt du Einbahn-Signale?

    Kann ich eigentlich nur Zustimmen Bahnlinien ob Passagiere oder Güter sind auf Mittel oder Schwer nur sehr selten profitabel ich bin jetzt im jahr 1992 habe nur überlebt weil ich eine Bahnlinie habe die drei Städte, die am Fluss liegen ansteuert und weil ich diese Städte ab 1860 rum mit Gütern und Personenverkehr ausgestattet habe.


    Also Personenverkehr läuft bei mir mittlerweile IMMER. 5 Städte verbinden und einfache kurze knackige Buszubringer. 6-8 Züge mit E-Loks und Donnerbüchsen und die Strecke mach 1-2M Gewinn (auf Mittel)!

    Ich schätze mal das Züge aus wirtschaftlicher Sicht erst Sinn geben wenn die Städte mit ihrer Bevölkerung an die 1000 gehen. Allerdings ist das zu Beginn eines Spiels vermutlich die Gesamtbevölkerung der gesamten Karte ^^ .


    Die einzige Alternative aus meiner sicht sind Fahrzeuge wie der "CLe 2/4 Roter Pfeil"


    Der rote Pfeil hat bei mir allerdings noch nie Gewinn erwirtschaftet, da er nur 30 Passagiere tranportieren kann und das selbe im Unterhalt kostet wie eine "richtige" Lokomotive.


    Ich spiele auch auf Mittel und habe um 1880 erfolgreich zwei Güterzüge auf einer Linie im Einsatz. Die Linie fährt von einem "Wald" zu einem "Sägewerk" und bringt dann die Waren in die Stadt. Die Produktion liegt bei 55 pro Industrie und der Takt bei 4 Minuten. Trotz kompletter Leerfahrt in eine Richtung und der Tatsache, dass ich "Warten bis voll" nicht ausgewählt habe (völlig vergessen) liegt der Zug in den grünen Zahlen. Habe grade erst neue Loks gekauft und die Züge von sechs azf 9 Wagen erweitert.


    Ganz am Anfang hatte ich die Linie mit Kutschen betrieben, dann aber nach 5 Jahren umgestellt. Seither meine einzige solide laufende Bahnlinie!


    Wenn du die Züge jetzt auf LKW umstellen würdest, würde sich der Gewinn wahrscheinlich verdreifachen^^


    Also das mit den Betriebskosten war auch nix wie ich jetzt gemerkt habe, da man nun auf Passagierlinien viel zu hohe Gewinne einfährt. Ich denke die beste Lösung wäre, die Kosten für LKW zu heben und die Frachtraten für Güter entsprechend anzuheben. Dann wären LKW nur noch bedingt die beste Wahl und der Gütertransport auf der Schiene würde sich wieder lohnen.

    Das Problem welches ich sehe ist doch folgendes: Damit die "Rohstoff-Stadt-Güter" wirklich funktioniert, müssen die Industrien und Städte sehr gut liegen, was vielleicht ein oder zweimal pro Karte der Fall ist, manchmal auch gar nicht. Das ist mir einfach zu wenig für "Train Fever". Für "Schwierig" ist es in Ordnung aber auf Mittel müssen Warentransportstrecken mit 50% Auslastung wenigstens einen kleinen Gewinn machen. Im Moment verdient man sich dumm und dämlich wenn man alle Städte einzeln über LKW versorgt.


    Ich bin auch kein Freund von config Tuning aber sehen wir uns die Fakten an: Die Loks kosten später fast allein 1M Unterhalt ohne Waggons. Die LKW bewegen sich bei 40 oder 50K das ist einfach nicht ausbalanciert. Die Busse werde ich auch wieder auf 75% hochschrauben, weil wenn man die Tips im Guide zu den Linien befolgt (wenig Haltestellen und nur überkreuzte Nord-Süd Linien), werden die Routen prima ausgelastet und auch sehr gerne genutzt. Deswegen machen meine Busse mit den angepassten Betriebskosten auf Mittel horrende Gewinne. Nur das System muss man einfach erstmal begreifen. Es geht hier wirklich um simulierte Fußgänger die den kürzesten Weg haben wollen.


    Bei den Loks bleibe ich bei den angepassten Betriebskosten. Vielleicht gehe ich hier auch nochmal etwas hoch aber erstmal sehen wie es läuft.

    Halbierte Betriebskosten für u.g. Fahrzeuge um Warentransport und
    Personennahverkehr überhaupt möglich zu machen. Die Betriebskosten für
    Lokomotiven sind unverhältnismäßig hoch. 870K Betriebskosten für Lok und
    drei Wagons kann nicht funktionieren, 4 LKW die das gleiche
    transportieren brauchen für etwas weniger Geschwindigkeit aber selbe
    Leistung nur einen Bruchteil von ca. 150K. Ähnliches gilt für Busse.


    Modifiziert wurden: ALLE Lokomotiven, Waggons, Busse und Trams (keine LKW, da die im Vergleich sowieso fast zu niedrig sind)


    Getestest wurde auf mittlerem Schwierigkeitsgrad. Busse haben ihren
    Breakeven-Point bei 1/3 Auslastung, evtl. weniger das werde ich
    vielleicht nochmal nach oben korrigieren.


    Warentransport ist nach wie vor eine sehr teure Angelegenheit und es
    sollte gut geplant werden. Selbst mit halbierten Kosten ist der
    Warentransport auf der Schiene im Verhältnis mind. doppelt so teuer,
    jedoch lohnt es sich jetzt wenigstens darüber nachzudenken und bei guter
    Planung und Anbindung mehrerer Industrien sollte die Route Gewinn
    abwerfen.


    Viel Spaß und bei Problemen einfach PM oder so :)

    Ok ich habe mich jetzt selbst drum gekümmert, weil egal wie man es anstellt mit LKW verdient man Millionen und mit Güterzügen macht man nur miese, weil man entweder den Takt halten muss ohne was zu transportieren oder die Industrie irgendwann rückbaut weil die Sachen nicht ankommen.


    Habe schnell die Betriebskosten für Züge, Waggons, Trams und Busse halbiert. Ist immer noch nicht billig und man muss gut planen damit es geht. Aber das Verhältnis ist jetzt besser. LKW kosten anch wie vor nur einen Bruchteil. Ein ganzer Güterzug kostet gute 1.2M unterhalt. Dasselbe transportiert eine kleine LKW Flotte für 200-300K


    Halbierte Betriebskosten für Lokomotiven, Trams, Waggons und Busse/Lowered running costs for trains, trams, wagons ans busses

    Nahverkehr: Na warum wohl wurden in der Realität so viele Nebenbahnen geschlossen ;) .
    Es ist zwar realistisch, aber doch etwas nervtötend.


    Haha gute Antwort :) Die paar Mücken die der Nahverklehr kostet ist auch nicht so schlimm. Immerhin macht meine Achsenroute mit 8 Fernverkehrszügen 3M Gewinn. Aber solche Settings mit kalkulierbarem Risiko gehören eigentlich in die Spielstufe "schwer" und nicht auf "Mittel".


    Man kann versuchen so lange die Betriebe anzukurbeln bis die Produktion so hoch ist, dass sich ein wechsel auf Züge lohnt.


    Schon probiert. LKW Route angelegt bis alle Städte 100% Versorgung erreicht hatten (zwei). Umgestellt auf Schiene. 100% Rohstoffe hinweg und auf demselben direkten Rückweg mit 80-100% (pendelt sich ja irgendwann ein) zurückgefahren weil die Abnehmerstädte an der Route lagen. Nix, fettes Minus. Nicht mal wartende Züge oder irgendwas. Abgesehen davon, würde ich eine profitable "billige" LKW Route in Zukunft nicht mehr für Millionen auf Schiene umbauen. Wenn dann nur für die Optik aber wenn es sich dann noch nicht mal trägt :/


    Argh das macht micht verrückt ich will Güterwaggons sehen. Noch mehr Vorschläge? :)