Meine ersten Eindrücke, relativ ungeordnet zusammengeschmissen, nachdem ich heute morgen mal kurz eine halbe Stunde reingeschaut habe. Für mehr hat es noch nicht gereicht und wird es leider aus Zeitmangel auch in den nächsten Tagen nicht. Aber so richtig rund wird das Spiel ja eh erst, wenn noch ein paar mehr Mod's fertig sind. Denn zumindest für mich persönlich fühlt sich das Vanilla-Spiel, ohne viele lieb gewonnene Mod's des Vorgängers, zunächst eher wie eine Anspielversion an. Was keine Kritik sein soll, denn die Offenheit für Mod's ist meiner Meinung nach ein prima Konzept und bei Train Fever, nicht zuletzt dank der hiesigen, sehr umtriebigen Community, voll aufgegangen. Und das wird sicher auch jetzt wieder der Fall sein.
Genug der Vorrede, ein neues, freies Spiel ist gestartet und...
„Oh, es ist tatsächlich einen Tick hübscher geworden, vor allem die Gebäude.“
„Sehr geil, wie bereits in einem Let's Play gesehen, kann ich tatsächlich Städte umbenennen... und sogar einzelne Industrien!“
„Mmh, um meinen eigenen, ästhetischen Ansprüchen zu genügen muss ich erstmal wieder das Bauen üben. Hab' den Vorgänger schon länger nicht mehr gespielt.“
„Wurde die Einrastfunktion entfernt, um exakt gerade Strecken zu bauen, oder wurde sie so weit abgeschwächt, dass ich sie nicht mehr wahrnehme?“
„Prima, Brücken lassen sich wirklich leichter bauen und benehmen sich nicht mehr so störrisch.“
„Die geringe Auswahl an unterschiedlichen Bahnhöfen bin ich nicht mehr gewohnt und UG verlässt sich offensichtlich auf die fleißigen Modder, für das 19. Jahrhundert optisch passende Depots zu entwerfen.“
„Was sind das für komische, Container-ähnliche Metallkisten auf dem Lagerplatz des Bauernhofs? Wir haben doch erst 1850!“
„Das aufgebohrte Warensystem macht bereits zum Spielstart das Anlegen von Güterrouten viel spaßiger.“
„Prima Basis, läuft bei mir rund, stecken viele neue Möglichkeiten drin, bin schon gespannt, mit welchen Ideen die Modder deren Grenzen wieder ausloten werden.“
„Wieviel Resturlaub hab' ich eigentlich noch?“