Beiträge von dampf19

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    1. Vorwort:


    Für den Bye 667 (Bye 36), sowie die Schürzeneilzugwagen 2.Klasse, ist dieser Request m.E. jetzt vollständig!


    Wenn man sich nur auf die 2. Klasse beschränkt (immer noch besser als gar keinen Vertreter dieser Wagenfamilie zu haben), könnte man zumindest die wichtigsten geschweißten Bauarten jetzt modden!


    Damit mein Beitrag zu diesem Request nicht übersehen wird, möchte ich ihn möglichst weit oben haben. Daher habe ich meinen ersten Beitrag mit der Edit-Funktion entsprechend ergänzt:


    2. Was wird requestet.


    So wie ich den Request verstanden habe geht es hier nicht um eine spezielle Bauart, sondern etwas allgemeiner um Eilzugwagen mit Mittelgang und Doppeltüren in der 2.Klasse. Sonst wäre der B4ye 42a hier nicht gleichzeitig mit dem B4ye 36 erwähnt. Dies macht auch Sinn, da beides Eilzugwagen mit Doppeltüren sind. Dann macht es sicher auch Sinn den Bye 655 mit einzubeziehen, da er auch unter diese Kategorie fällt. Weniger Sinn macht es allerdings auch die Vorkriegs-D-Zugwagen mit einzubeziehen die sich in der Bauart doch deutlich unterscheiden.
    Dann wäre der Request zu allgemeinen und ein Modder kann sich bei der Vielzahl der unterschiedlichen Typen unmöglich mit allen gleichzeitig befassen. Ich würde vorschlagen, dass sich ein interessierter Moder erst mal den beiden häufigsten Varianten Bye 655 und 667 annimmt (bzw. den passenden gemischtklassischen AByse 618 und 630), wobei zur Zeit ohnehin nur der Bye667 infrage kommt, da nur für diesen bisher auch eine Konstruktionszeichnung vorliegt. Dafür gibt es aber jetzt auch eine Zeichnung eines Schürzeneilzugwagen.

    Das schließt nicht aus, dass ich mich auch über Vorkriegsschnellzugwagen freuen würde, aber das wäre aufgrund der nicht unerheblichen Bauartunterschiede ein eigener Request.


    Deshalb Liacon: bitte die Zeichnungen nicht wegwerfen, aber sie gehören eigentlich nicht hierher, sondern in einen Request "28er-Schnellzugwagen". In Österreich gab es die hier requesteten Wagen übrigens auch, einige hatten moderne Übersetzfenster erhalten, in Deutschland meines Wissens nie. Daher ist der hier abgebildete AByse 630 ein Österreicher: wäre das nicht auch interessant für Euer Österreich-DLC?



    3a. Grundlegende Bauausführungen incl. Bilder, technische Daten und Zeichnungen


    Bei den Eilzugwagen mit Doppeltüren kann man im Wesentlichen 3 Haupt-Typen unterscheiden:


    1. Genietete Ausführung (Bj ca. 1930: C4i30=B4ye 30/50= Bye 655, AB4ys 30/55=AByse 617, ABys31/55=AByse618)
    Der Grundriss des C4i30 (der spätere Bye655) mit alter Bestuhlung (wurde 1950 erneuert). Zwar gibt es bei TF keine durchsichtigen Fenster und daher auch keine Inneneinrichtung, aber man kann die Umrissform übernehmen.


    [Blockierte Grafik: http://www.train-fever.net/galerie/userImages/f2/5372-f246a9a9.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://www.train-fever.net/galerie/userImages/3b/5373-3b6a666d.jpg]
    Und so sieht die Frontseite aus:
    [Blockierte Grafik: http://www.train-fever.net/galerie/userImages/bc/5379-bc9e755a.jpg]


    Bye655 -Steckbrief
    Bye655-Bild
    Bye 655 im Zugverband mit einem Wagen der geschweißten Ausführung. Man beachte die unterschiedlichen Dachformen, Dachhöhen und die unterschiedliche Höhe der Fensterunterkante!
    Zeichnung des AByse 617 von der Seite:


    [Blockierte Grafik: http://www.train-fever.net/galerie/userImages/19/5344-19912d40.jpg]
    Der Grundriss zeigt noch die alte Bestuhlung (ohne Seitengang in der 1.Klasse). Der Umbau erfolgte 1955 [Blockierte Grafik: http://www.train-fever.net/galerie/userImages/b4/5374-b4df1169.jpg]
    Frontpartie:
    [Blockierte Grafik: http://www.train-fever.net/galerie/userImages/bc/5379-bc9e755a.jpg]



    AByse 617 - Steckbrief
    AByse 617 Bild
    AByse 618 Bild
    Hier nochmal ein AByse 217 am Zugschluss im Zugverband mit einer 23. Die Wagen wurden zusammen mit den ersten geschweißten Wagen, die in den Hauptabmessungen noch den gemieteten entspräche, zur Verwendungsgruppe 30 zusammengefasst.


    2. geschweißte Ausführung (Bj ca. 1934 und 1936: B4ye34/50=Bye663, B4ye36/50=Bye667, AB4ys37/50=AByse630).
    Bye667-Zeichnung
    Bye667-Steckbrief
    Bye667-Bild


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    Die Frontpartie sieht so aus:


    [Blockierte Grafik: http://www.train-fever.net/galerie/userImages/0c/5378-0cd0bc03.jpg]


    AByse 630 Bild
    Die neueren, geschweißten Wagen unterschieden sich deutlich von den genieten Wagen und wurden zur Verwendungsgruppe 36 zusammengefasst.


    3. Geschweißte Leichtbauausführung mit Schürzen (sogenannte Schürzeneilzugwagen, nicht zu verwechseln mit den "echten" Schürzenwagen :B4y42a/50=Bye669, B4y43/50=Bye670, AB4yse42a/50=AByse633)

    [Blockierte Grafik: http://www.train-fever.net/galerie/userImages/6c/5375-6ceb28d4.jpg]
    AB4yse42a -Steckbrief
    Bye669-Bild .
    Man beachte beim Schürzeneilzugwagen die modernen Kuckuckslüfter!
    Und so sieht er von der Stirnseite her aus.
    Die Doppeltüren gab es übrigens bei gemischklassigen Wagen nur an jenem Wagenende, an dem sich die 2.Klasse befand, am Wagenende mit der 1. Klasse befanden sich nur einfache Türen. Reine 1.Klassewagen hatten nur einfache Türen. In der 2. Klasse gab es einen Mittelgang, aber in der 1. einen Seitengang und Abteile (daher das "s" in AByse). Schürzeneilzugwagen bilden die Verwendungsgruppe 44.



    3b Drehgestell


    Von wenigen Ausnahmen abgesehen hatten alle Eilzugwagen mit Doppeltüren Drehgestelle der Bauart Görlitz 3 leicht (Zeichnung) . Der Achsstand bei diesen Drehgestellen betrug 3m. Die Bauart Görlitz 3 schwer hatte 3,60 m Achstand und ist für diese Wagen nicht belegt. Ein Teil der Bye 669 soll nachträglich mit der seltenen Bauart "Krimmel" ausgerüstet worden sein.


    3c Dachlüfter


    Die Wagen der Verwendungsgruppen 30 und 36 hatten Wendlerlüfter ( wie in Querschnittszeichnung) . Wagen der Verwendungsgruppe 44 jedoch bereits die moderneren Kuckuckslüfter .


    4. Umbauten und Sonderlackierungen


    Es gab auch Eilzugwagen mit Doppeltüren, die zu Gesellschaftswagen umgebaut wurden. Dies betrifft aber nur die Inneinrichtung, so dass ein Repaint zur Darstellung reicht (Angaben zu den Farben Kapitel 9). Ich habe zwei Zeichnungen gefunden, leider ohne Massangaben, diese treffen aus für den Spenderwagen zu, können also auch zum modden der betreffenden Spenderwagen herangezogen werden. Der genietete "Büttenwagen" ist ein ehemaliger Bye 653 (Bye29a/50), der geschweißte Gesellschaftswagen ein ehemaliger BRye693 (BRye36/52), basiert auf dem C4i36 (später als Bye 36, bzw. Bye 667 bekannt).
    Der Bye 653 dürfte in den Hauptabmessungen weitgehend mit den Bye 655 übereinstimmen, wenn also keine Zeichnung mehr auftaucht, könnte man auch den Bye653 anstelle des häufigeren Bye655 modden (man muss bei TF ja eh Kompromisse eingehen), als Vertreter der genieteten Bauart.


    5. Benennungen im Wandel der Zeit:


    Die ersten Eilzugwagen wurden mit offenen Übergängen mit Scherengitter geliefert und hießen daher zuerst C4i. Wagen die früher die C4üp trugen, wurde ohne Inneneinrichtung geliefert um sie als Lazarettwagen einsetzen zu können. Nach dem Krieg erhielten sie natürlich eine Inneneinrichtung. Spätere Lieferserien hatten gleich Faltenbalge, bei den übrigen Wagen wurden Faltenbälge später nachgerüstet und wurde so zum C4y (e). Nach 1956 (Abschaffung der 3. Klasse) liefen sie unter By (e) 30, 34, 36, 42, 42a, 43 und 43a, je nach Bauart/Bauserie. Seit 1968 nannte man sie entsprechend Bye655, Bye633, Bye667, Bye668, Bye669, Bye 670 und Bye672. Gesellschaftswagen, die auf diesen Wagen basieren; wurden zum größten Teil mit Gummiwulsten ausgestattet. Gleiches gilt für Wagen, die zum Einsatz mit BR78 mit direkter Wendezugsteuerung hergerichtet waren.
    Dies führte folgerichtig zur Umbenennung in C4ywgeb (betraf 5 C4i 36, 1 C4i 34, 1 C4i 30 und 4 B4i 30).


    6. Vergleich der Abmessungen zwischen den verschiedenen 2.Klasse-Eilzugwagen mit Doppeltüren


    Tabelle mit Maßen und Daten zu 2. Klasse (ex 3. Klasse) Eilzugwagen mit Doppeltüren:


    Bye655663667668669670672
    Länge über Puffer (m)20,9620,9620,8620,8621,4521,4520,86
    Wagenkastenlänge (m)19,6619,6619,5619,5620,1520,1519,56
    Wagenkastenbreite (m)2,9873,0032,9862,9862,942,942,998
    Höhe über Schienenoberkante (m)3,9933,993?3,9333,9333,903,903,933
    Masse (tonnen)35,133,334,135,231,028,034.0
    Drehzapfenabstand13,3013,3013,2013,2014,2514,2513,20
    Sitzplätze72726868727268
    Baujahr1930193419361942194319441943
    Stückzahlen122042106224510025050



    Daneben gibt es noch weitere Bauarten von Eilzugwagen 2.Klasse (ex 3.Klasse) mit Doppeltür, die aber nur in sehr geringer Stückzahl gebaut werden und zu denen ich auch keine technischen Daten beisteuern kann.



    7. Vergleich der Abmessungen der gemischtklassischen Wagen


    Tabelle mit gemischtklassischen Wagen und Doppeltüren in der 2.Klasse



    AByse617618630633
    Lüp (m)20,9620,9621,03521,55
    Wagenkastenlänge (m)19,6619,6619,73520,25
    Wagenkastenbreite (m)3,0033,0032,9972,94
    Höhe über Schienenoberkante3,9933,9939,9333,933
    Masse (tonnen)3636,23530,1
    Drehzapfenabstand13,313,313,37514,35
    Sitzplätze 1. Klasse18182424
    Sitzplätze 2. Klasse42423034
    Baujahr1930193119381944
    Stückzahl15021014545


    Folgende Daten sind bei allen Wagen gleich:
    V-max (km/h) 120
    Anzahl Abteile 2 (Großraum)
    Anzahl Toiletten 2
    Achstand im
    Drehgestell (m) 3,00


    Daneben gibt es weitere Bauarten von gemischtklassischen Eilzugwagen mit Mittelgang und Doppeltüren in der 2.Klasse und Seitengang und Einfachtüren in der 1.Klasse mit geringen Stückzahlen, für die ich auch keine technischen Daten habe.


    Ausgemustert wurden die Wagen um 1982. Bis ca. 1970 waren sie ach tatsächlich überwiegend im Eilzugdienst eingesetzt, erst danach wanderten sie nach und nach in den Nahverkehr ab.
    Auch in D-Zügen waren sie eher selten zu finden, die Voraussetzungen dafür wurde erst durch den Einbau der geschlossenen Übergänge (Faltenbälge) geschaffen.


    8. Ähnliche Wagen


    Der Vollständigkeit halber muss noch erwähnt werden muss noch, das auf der Basis der Eilzugwagen mit Doppeltüren nach dem Krieg noch weitere Wagen in Dienst gestellt wurden, die im Wesentlichen dieser Bauausführung entsprachen, die jedoch nur einfache Türen hatten. Dies gilt für AByse 634 und Bye 673 (Bj 1951)


    9. Verwechslungsmöglichkeiten


    Schürzeneilzugwagen wurden für Eilzüge beschafft (Bild siehe oben bei Leichtbaueilzugwagen) bitte nicht verwechseln mit Schürzenwagen , die für Schnellzüge beschafft wurden, auch wenn sie an ihrem Lebensabend ihr Dasein eher im Nahverkehr fristeten (wie auf dem Bild).
    Die Schnellzugwagen von 1928 (genietet) und von 1935 (geschweißt), könnten mit den Eilzugwagen verwechselt werden (sie Beitrag von Liacon), haben aber nie Doppeltüren, ganz andere Abmessungen und auch von Anfang an geschlossene Übergänge (Faltenbälge), sowie auch in der ehemaligen 3.Klasse Seitengänge neben geschlossenen Abteilen haben. Das "D" in D-Zug kommt nämlich von Durchgangszug, weil in den frühen Jahren nur in diesen der Reisende von einem Wagen in den anderen durchgehen durfte (bei offenen Übergängen durfe das nur das Personal, bzw. es gab gar keine Übergänge, wie bei den Abteilwagen. Diese Bedeutung des "D" hat sich freilich heute verwischt, da praktisch alle Zuggattungen seit 1950 teilweise und seit ca.1965 fast ausschließlich, geschlossene Übergänge haben, früher exklusives Kennzeichen des D-Zuges.



    9. Umbauten im Ausland


    In Österreich gab es auch Schürzeneilzugwagen (die nach dem Krieg dort verblieben waren). Aufgrund der modernen Ubersetzfenster, die es meines Wissens bei diesen Wagen bei der DB nie gab, kann der Wagen der
    Hanauer Eisenbahnfreunde seine österreichische Herkunft, trotz Lackierung in chromoxidgrün, nicht verleugnen.


    9. Farbgebung:


    Bei Lieferung vermutlich bereits flaschengrün, seit Anfang der 60er chromoxidgrün. Es gab dann noch Gesellschaftswagen in oceanblau-beige und in stahlblau-beige (für Sonderzug Deutsche Weinstraße: wäre übrigens auch ein schönes Repaint für die 3-Achser). Die Schürzeneilzugwagen (B4ywlb43/52 und B4ywlf 43/52) für den Wendezug mit V80, die z.B. auf der Stecke Forchheim-Ebermannstadt-Behringersmühle zum Einsatz kamen, sollen nach einer meiner Quellen rot lackiert gewesen sein.


    Nachtrag Fensterbreite:
    AByse 617: 1,0 m und 0,8m
    AByse 633: 1,228m und 1,028m

    Und wie erreichst Du, dass eine bestimmte Stadt den ihr zugedachten Namen erhält? Die Anordnung und Namensverteilung ist doch nur zufällig!
    Im übrigen habe ich die Hälfte nicht verstande. Was bedeutet zum Beispiel "dama nu extra"? In diesem Forum sollte möglichst die deutsche Sprache verwendet werden.

    Ich habe im Internet auch noch ein paar schöne Straßenbahndepots gefunden, ich hoffe nur, dass ich Sie wiederfinde. Ist das jetzt eigentlich möglich ein kombiniertes Straßenbahn- Busdepot zu modden?

    Ich kann ja mal versuchen im Internet ein paar Pläne für M (GT6), N (GT8) und O (GT8Z mit flacherer PCC-Stirnfront) zu finden.
    Offenbar sind die O-Wagen baugleich mit den entsprechenden OEG-Triebwagen.


    Die Bauarten M, N und O wurden mit geringen Abweichungen in sehr vielen Städten eingesetzt, sogar in Österreich und der Schweiz.


    Die Kölner Triebwagen waren 2,5 m breit. In Frankfurt, Krefeld, Hannover und Dortmund lag die Breite bei 2,35, in vielen anderen Städten sogar nur bei 2,2 m. Karlsruhe verfügt über Lizenznachbauten aus Rastatt, und über Fahrzeuge der Waggon-Union, die Duewag-Straßenbahnen zum Verwechseln ähnlich sehen. Die Breite beträgt 2,37 m beim GT6-EP, der GT6-D ist ganze 3mm breiter. Die Stirnfront ist eine PCC-Lizenz, die Turen sind Duewag-Lizenz, der Rest Waggon-Union Eigenentwicklung.


    Skizze M-Wagen.
    Wahrscheinlich habe ich jetzt bis Donnerstag erst mal keine Zeit mehr für Recherchen.
    Die Frage ist jetzt: Soll ich alles hier mit hinein schreiben, oder eines eigenen Request aufmachen?

    Das gilt prinzipiell auch für die Typen M, N und O.
    Ich habe an anderer Stelle schon Fotos von diesen Typen verlinkt, ich kann gerne noch ein paar raussuchen (ist beim Handy aber viel umständlicher als beim PC). Besonders der Mt ist sehr interessant, da er sowohl auf regulären Straßenbahngleisen als auch auf U-Bahn/Überlandstrecken gefahren ist, auf letzteren gemeinsam mit Güterzügen.
    So wäre eine V36 die mit 2 -4 Verbandswagen von Cadoras gemeinsam auf dem gleichen Gleis fährt, recht nahe an der Realität (der V36 in TF fehlt im Wesentlichen lediglich der Stromabnehmer).
    Da es in TF zumindest zur Zeit nicht möglich ist von der Straßenbahn auf die Eisenbahn überzugehen, wäre es sinnvoll 2 Varianten anzubieten: eine für Straßenbahngleis und eine für Eisenbahngleis.

    eoun: Ich habe mal einen Umsteigebahnhof mitten in der Pampa angelegt. Der wird auch als solcher genutzt. Der Hintergedanke war aber eigentlich, dass vielleicht dann an dieser Stelle eine neue Stadt entsteht. War aber nicht.
    Auf die Idee kam ich, weil es ich mir mal einen neuen Bahnhofsmod nur ansehen wollte, die Stadt hatte schon einen. Also habe ich ihn auf ein freies unbebautes, Stück Land gesetzt, zwischen zwei Flüssen, aber in Stadtnähe. Den habe ich dann nicht gelöscht aber auch nicht an Gleise oder Straße angeschlossen, weil ich die Map eigentlich nur geladen hatte um verschiedenes auszuprobieren, nicht jedoch um darauf weiterzuspielen.
    Nach einiger Zeit kam ich wieder an dem toten Bahnhof vorbei und habe nicht schlecht gestaunt, dass die KI inzwischen eigenmächtig ein Straßennetz am toten Bahnhof angelegt hatte und sogar Häuser gebaut hatte. Es war ein isoliertes kleines Dorf entstanden, mit Wohnungen, Arbeitsplätzen, Geschäften und Freizeitgebäuden, aber ohne Verbindung zur Außenwelt.
    Das hat aber wohl nur funktioniert, weil das ganze noch im Einflussbereich einer Stadt war.
    Tiere auf der Map wären auch cool und Sims, die Landwirtschaft betreiben, Was meinem Sohn zuerst aufgefallen ist: Es gibt gar keine Kinder in TF!

    So,habe heute Fotos von Dach des Büm234 gemacht. Wie man sieht sind die Lüfter seitlich über den Abteilen und nicht mittig auf dem Dach. Die Wagen, welche die Dachlüfter in der Mitte hatten waren Liegewagen (oder Silberlinge oder Mitteleinstiegswagen).
    Das letzte Bild zeigt den grünen Wagen von der Seite. An den breiten Fenstern, den Falttüren am Einstieg und den Schiebetüren an den Wagenenden erkennt man, dass es ein Bm234 und kein Bm232 ist.

    Zu Punkt 7.5 möchte ich anmerken, dass Gefällebahnhöfe bei der DB äußerst selten sind und wann immer möglich vermieden werden. Gefällebahnhöfe eignen sich auch nicht als Endbahnhöfe, es sei denn für Wendezüge, da hier nichts abgekuppelt (Lok umsetzen) werden darf. Ich bin gegen Bahnhöfe im Gefälle bei TF.
    Dagegen findet man Bahnhöfe in Kurven recht häufig, wenn das gehen würde, wäre nicht schlecht. Auch echte Kopfbahnhöfe wären eine tolle Sache richtet sich aber wohl in erster Linie an die Modder. Von Entwicklerseite könnte aber die Möglichkeit geschaffen werden, den Straßenanschluss auch am Kopfende (nicht nur seitlich) unterzubringen.
    Zu 1: Es gibt einen Mod, der die schmalspurigen Straßenbahngleise in Regelspurgleise umwandelt. Aber offenbar ist nicht beides zusammen möglich: Sowohl Regel- als auch Schmalspur-Straßenbahnen auf einer Karte bauen zu können. Mehrere Schienentypen für Straßenbahn und Eisenbahn, beides auch kombinierbar (siehe z.B. Karlsruher Modell) wären wünschenswert.
    Was optisch am meisten stört wird aber hier gar nicht erwähnt: Warum kann man nicht die Lok abkuppeln, den Zug damit auf einem freien Gleis umfahren, und sie am anderen Ende wieder ankuppeln?
    Warum dieses Drehen auf der Stelle, wie von Geisterhand? Warum können nicht zumindest Wendezüge, ohne zu drehen, rückwärts wieder rausfahren?

    Das ist doch im Kern mal ne gute Idee: Anstatt keine Zuge fahren zu lassen, fahren im Streik alle Züge im Fahrplan, aber es werden keine Fahrkarten kontrolliert und die Fahrkartenautomaten abgeschaltet. Dann hat nur der Unternehmer den Schaden, der Fahrgast aber sogar einen Nutzen, weil er umsonst fährt. Freifahrt für alle! Dann hätten die Streikenden sogar die Bevölkerung auf ihrer Seite.
    Trotzdem ist zu überlegen ob das nicht nach hinten losgeht: Keine Gewinne -> Fahrplanausdünnung -> Streckenstillegung.Zumindest sollte man es nicht übertreiben.

    Die Bahn soll ja nach dem Willen der Bundesregierung ihre Gewinne abführen, damit die Straßenbrücken saniert werden können, für ihre eigenen Brücken hat sie dann natürlich kein Geld mehr.
    Und für Stuttgart 21 wird viel Geld unnötig in den Sand gesetzt. Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
    Tom: Die Bahn geht nicht pleite? Nein die schrumpft sich nur gesund, bis nichts mehr davon übrig ist, ausser vielleicht ein Fernbusunternehmen, das sich DB nennt.

    Komisch, und die Millionengehälter plus Bonis der Flaschen in Nadelstreifen fallen vom Himmel?
    Und wenn sie Shice bauen, gibt's noch 'ne dicke Abfindung!
    Wer erwirtschaftet denn die Jachten und Ferienhäuser der Bonzen...


    PS: Außerdem gehört Infrastruktur nicht in private Hände. Sie können es nämlich nicht besser und billiger, wie genügend bewiesen wurde...


    Ganz meine Meinung. Das sich die Bonzen kräftig selber bedienen finde ich auch nicht ok, gerade bei einem Betrieb der zwar inzwischen wohl kein dickes Defizit macht, aber trotzdem noch ein bisschen ums Überleben kämpft. So ist zum Beispiel kein Geld für dringend notwendige Brückensanierung da, statt dessen ist jetzt bei mancher maroden Brücke Schritttempo angesagt.
    Wenn eine Firma satte Gewinne einfährt ist es ja OK, wenn die Belegschaft auch etwas mehr vom Kuchen will. Ich bezweifle aber stark, dass dies auf die DB zutrifft.

    Na, dann bist Du ja schon richtig kapital- und marktkonform.
    Magst wieder zurück in den Feudalismus, oder besser Sklaverei?
    Die kleinen Leute haben gefälligst zu spuren. Wo kommen wir denn hin, womöglich wollen die auch noch Bonis und goldene Handschläge wie die "Elite"...


    Der Streik dient den kleinen Leuten?
    Gegen den Streik sein bedeutet nicht auf der Seite der Bonzen zu stehen. Der Streik nutzt sogar den Bonzen der DB, die ihr privates Vermögen längst in LKW-Unternehmen investiert haben und sich heimlich freuen wenn die Bahn kaputt geht. Wenn höhere Löhne erstreikt werden, muss das Geld ja irgendwo herkommen. Dann werden wieder die Fahrpreise erhöht und damit zahlen die Kleinverdiener die Zeche. Es fahren weniger Leute Bahn, noch mehr Güterverkehr wird auf die Straße verlagert. LKW- und Busunternehmen sowie Mietwagenverleiher sind die lachenden Gewinner. In der Folge wird dann das Zugangebot weiter ausgedünnt, weitere Strecken und Gleisanschlüsse werden stillgelegt.
    Am Ende erkämpfen sich die Streikenden nur den Verlust ihres Arbeitsplatzes und arbeiten dann für noch niedrigere Löhne um nicht arbeitslos zu sein.
    Die sägen doch an dem Ast auf dem sie sitzen. Und die Bonzen holen raus was sie können machen sich ein schönes Leben und lassen die Bahn den Bach runter gehen.
    Ein Unternehmer hat einmal gesagt: Nicht die Firma zahlt die Löhne, sondern das Produkt. Die Firma ist nur der Überbringer.

    Ich dachte zuerst es handelt sich um eine unvollständige mdl-Datei.


    Info-Lua? Was genau soll die bezwecken? Im ersten Beispiel enthält sie offenbar außer Authorennamen und Loknummer nur Leerstrings ? !

    Wieso rar? Hast Du die Rar-Datei denn nicht entpackt?
    Diese Lok habe ich auch nicht, kann ich nichts zu sagen.
    Außerdem kommt mir die Datei ziemlich leer vor, außer Lokname und Autor steht ja gar nichts drin. Kein Verweis auf eine Mesh-Datei. Kann man die nicht einfach löschen? Oder Stepke fragen, was das soll?

    Ich habe mir notepad ++ runtergeladen und dann alle Dateien, die bei Spielstart eine Fehlermeldung erzeugen damit konvertiert. Die Datei in Notepad++ laden und im Menue konvertieren zu UTF8 ohne Bom, dann als UTF8 unter gleichem Dateinamen abspeichern.

    Es kann aber auch heißen das der Patch groß sein wird also mit vielen fix updates und bugs beseitigungen etc, und das sie sich gleichzeitig auch um die Zukunft von Urban Games planen muss ja nicht heißen das beides sich wiederspricht.


    Es wäre ja schon gut, wenn die Entwickler sich mal ein bisschen mehr Zeit zum Testen nehmen, damit in Zukunft mal nicht jeder neue Patch zu einer Verschlimmbesserung mit wieder neuen Bugs führt.

    Vielleicht kann man ja einen Anfangs und einen Endwagen machen, mit jeweils an einem Ende eingezogenen Faltenbalg. Dafür käme der Packwagen infrage. War bei den Preußen schon die 1.Klasse und der Speisewagen schon in der Regel in der Mitte? Dann braucht man zumindest für diese Wagen keine Version mit einseitig eingezogenem Faltenbalg.