Manche Wagons sind ja auch deutlich zu groß. Der Maßstab ist bei den Fahrzeugen nicht einheitlich.
Beiträge von fjb
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Das Team der Transport-Fever Community
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Die 20 Minuten gelten auch bei Waren, allerdings sollte das Jahresbedürfnis auch innerhalb eines Jahres gedeckt sein. Wenn immer genug Waren innerhalb eines Jahres ankommen, dann können die Waren auch länger unterwegs gewesen sein, bis zu 20 Minuten.
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Am besten bauen, was an der Stelle gut aussieht.
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Da stehen sie zumindest nicht im Weg. In der DDR wurden die Wartesignale ausgiebig genutzt, in der BRD eher die Sperrsignale. Was geeigneter ist, hängt wohl von den Arbeitsabläufen und baulichen Gegebenheiten auf den Bahnhöfen ab.
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Natürlich stellt man die Signale auch in der Realität vor den Weichen auf. Dahinter bringen sie ja nichts. Da steht der Zug höchstens im Weg, was unangenehm wird, wenn ein andere Zug des Weges kommt.
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Auf der Strecke stehen einige Signale etwas unglücklich. Die Strecke selbst ist eine hübsche Abwechslung zu dem sonst hier gezeigten.
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Am besten dort aufstellen, wo man nicht einfach weiterfahren sollte, also vor Weichen, die Schienenstränge zusammenführen.
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Wäre es nicht sinnvoller, die Bahnhöfe neutral zu gestalten, und Logos, Fähnchen, Fahrkartenautomaten etc. in Asset-Packs auszulagern? Allein in Deutschland haben sich diese Dinge mehrfach verändert oder kamen es lange nach dem Bau eines Bahnhofs hinzu.
Wenn dann jemand Logos für seine persönliche Lieblingsgesellschaft haben möchte, so obskur sie auch sein mag, er könnte sie leicht durch ein repaint eines Asset-Packs selber erstellen.
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Da nimmt einfach zur not noch jeder einen auf den Schoss und schon
... wird das Wachstum der Städte stark beschleunigt...

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Aber wen dann eine Stadt 30 Kirchen bzw ein Dorf soviel Kirchen hat
... dann ist das genau passend für das USA DLC.

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Praktisch fände ich es, wenn Straßenfahrzeuge die Fahrspur wechseln könnten. Dann wäre effizientere Haltestellen möglich, ohne Verrenkungen in der Streckenführung auszulösen. Auch wäre es schön, wenn Straßenfahrzeuge langsamere Fahrzeuge überholen könnten.
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TGAs müssen unkomprimiert sein, damit TF sie verarbeiten kann.
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Dann fassen wir mal die Ideen zusammen:
- Elektrolokomotiven brauchen mit Kohle versorgte Kraftwerke.
- Diesellokomotiven brauchen mit Dieselkraftstoff versorgte Tankstellen.
- Dampflokomotiven brauchen mit Kohle versorgte Bekohlungsanlagen.
- Damit die erste Dampflok fahren kann, muss also die erste Bekohlungsanlage beliefert worden sein.
- Pferdefuhrwerke Beliefern die Bekohlungsanlagen.
- Pferde brauchen Hafer, der auf Bauernhöfen produziert wird.
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Ich finde es gut, dass das Spiel frei von Religionen und anderen Machtinstrumenten ist. Ich möchte mich nicht zwischen einer Auswahl an Gotteshäusern entscheiden müssen, von denen ich keines haben möchte.
Wer so gläubig ist, dass er Gotteshäuser in jedem Ort haben will, der kann sich ja entsprechende Mods installieren. Ein paar gibt es ja schon, andere werden sicherlich folgen.
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Ein paar Wünsche sind mir noch eingefallen:
- Wege rein für Fußgänger, mit zugehörigen Über- und Unterführungen.
- Abladeplätze für LKW am Straßenrand.
- Modbare Schienen (zumindest so weit, dass man Stromschienen hinzufügen kann, eventuell unterschiedliche Spurweiten oder gar eine Einschienenbahn).
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Ich hätte gerne mehr statistische Informationen über die Auslastung der Strecken, aufgeteilt nach Richtung, Frachtratendiagramme usw.. Das finde ich bei OpenTTD immer sehr hilfreich.
Und für Transport Fever 2, 3 oder vier wünsche ich mir Rangieren. Dass beispielsweise eine Lokomotive als Vorspann oder zum nachschieben dazukommen kann, dass man Kurswagen hat, man kleine Güterzüge zu großen zusammenfügt und auch wieder trennt. Schön wäre das auch bei LKW mit Anhängern oder Aufliegern.
Und wenn es ganz gut wird, dann drehen sich Züge nicht einfach im Bahnhof um, sondern die Lokomotive fährt ans andere Ende des Zuges. Ich befürchte aber, dass das wieder viele Spieler hoffnungslos überfordern würde. Für Dampf- oder amerikanische Diesellokomotiven bräuchte man dann ja auch Drehscheiben.
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@Seamon: Der ist irgendwie hässlich. Und die Front muss wohl weiterhin aggressiv wirken, passend zu unserer Gesellschaft.
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Die anderen können einmal versuchen, es zu verstehen.
Die lustige Geschichte war doch recht einfach zu verstehen. Habe schon erlebt, dass man mehrere Minuten lang zuhören muss, um zu erahnen, worum es geht.
in der Wüste... auf einem Pferd ohne Namen
Frag lieber die Experten.
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Die Form passt schon. Hätte auch auf Opel getippt. Aber da hatte Tom schon geantwortet.
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Just take a look at the Apple support pages instead of spreading wild rumors: