Hast du den Ploppable Mod installiert?
Beiträge von Speedmaster
Willkommen in der Transport Fever Community
Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.
Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.
Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.
Das Team der Transport-Fever Community
-
-
@MilvaMajo In der Regel macht man eigentlich nur die ;
local industries = {
{pos = {-50000, 0}, fileName = "industry/forest.con" },
{pos = {-50000, 0 }, fileName = "industry/farm.con" },
}so klappt das bei mir.
-
Alles anzeigen
Bei selbsterstellten Karten lässt sich durch folgenden Eintrag in der map.lua:
local industries = {
{pos = {-50000, 0}, fileName = "industry/forest.con" },
{pos = {-50000, 0}, fileName = "industry/farm.con" },
}das automatische Verteilen der Industrien nicht mehr verhindern.
Edit:
so z.B. reicht es doch um Industrien zu verhindern:
local industries = {
{pos = {-50000, 0}, fileName = "industry/forest.con" },
{pos = {-50010, 0}, fileName = "industry/farm.con" },
{pos = {-50020, 0}, fileName = "industry/forest.con" },
{pos = {-50030, 0}, fileName = "industry/farm.con" },
}Also da musst Du irgendwas falsch gemacht haben, denn das läuft einwandfrei ohne Industrien bei einer neuen Karte.
-
Das sofort ersetzen und automatischen ersetzen ist genau das selbe. Das heisst also man kann nicht unterschiedliche Züge erstellen um die danach 1:1 zu ersetzen.
Der Unterschied dabei ist lediglich das Du jeden Zug einzeln ersetzen kannst oder eben durch die Automatik sobald sie Ihre Lebensdauer erreicht haben.
Die andere Lösung ist, sonst so wie immer... Ab ins Depot und danach den andern Zug auf die Strecke setzen. So kannst du danach wie immer versch. Zuggattungen auf eine Strecke stellen.
-
Sie ging auf Reisen. Mit Abenteuern im Kopf hatte sie die Koffer gepackt.
Die Gedanken bereits in der Ferne, lief sie ohne den Reisepass aus dem Haus.
Ihr erster Halt war der Bäcker um die Ecke.
Als sie bezahlen wollte, bemerkte sie das Fehlen des Passes.
Und auch die Hausschlüssel hatte sie nicht in ihrer Handtasche.
Mit langer, blonder Mähne und Ihren großen Kulleraugen, schaute Sie den Bäcker an.
Sie erinnerte sich daran, dass des Bäckers Bruder einen Schlüsseldienst betrieb.
Sie klimperte mit den Wimpern und fragte den Bäcker, ob sein Bruder immer noch diesen Schlüsseldienst betreibt.
Er bejahte die Frage und ergänzte, dass er demnächst zum Vesper vorbeikäme.
Sie reckte sich mit Ihrem Mini zurecht, strich durch die Haare und stellte sich als Ludmilla vor.
Während sie auf den Bruder wartete, trank sie einen Cappuccino und las die Tageszeitung.
In der sie mal wieder die neuesten Schlagzeilen über Donald Trump las.
Ein Räuspern und bestimmtes "Entschuldigen Sie, junge Dame, wie kann ich Ihnen helfen?" ließ sie aufblicken.
Ein junger, hübscher Mann stand plötzlich neben ihr und sah sie mit freundlichem Blick an.
Das musste also der Bruder des Bäckers sein.
"L-l-l-l-l-l-l-uuuuu-ddddd-mmmila", stotterte sie mit zitternder Stimme und machte dabei seltsam anmutende Gesten.
"Sie müssen die junge verzweifelte Dame sein, die sich ausgesperrt hat?
Mein Name ist Manfred, ich bin vom Schlüsseldienst.", erwiderte er mit einem sanften Lächeln auf dem Gesicht.
"Wo ist denn die verschlossene Tür?"
In meinem Herzen dachte sie beklemmend, sagte aber zittrig "Warten Sie, ich zeig sie ihnen."
Sie liefen zusammen zur verschlossenen Tür.
Manfred kramte in seinem Werkzeugkoffer herum, hantierte kurz am Schloss herum und 1-2-3 war die Türe wieder offen!
"Herzlichen Dank, Sie sind mein Held", sagte sie und lud ihn auf ein Gläschen Limonade ein.
"Aber schöne Frau, ich tu doch nur meine Arbeit" sagte er nur.
"Lieber Manfred", sie räusperte; "ich muss nun los... ich geh auf Reisen.. Mein Zug fährt gleich."
Als er merkte, wie spät sie dran war, bot er ihr an: "Zu welchem Bahnhof müssen Sie denn?"
"Zum Hauptbahnhof gleich neben dem Shoppingcenter da dies die einzige Verbindung zum Hafen ist, wo mein Schiff wartet."
"Ah, sie meinen den EuroCity nach Venedig?"
"Ja, genau den."
"Ui, da haben Sie aber eine lange Fahrt über den Semmering vor sich..."
Verstört schaute sie ihn an: "Was hat das jetzt mit einer Dichtung zu tun?"
Da fiel ihr wieder ein, dass der Semmering ja der höchste Punkt ihrer Bahnfahrt werden würde.
Als sie wieder aus dem Tagtraum erwachte, hörte sie Manfred nur noch
sagen: "Na dann müssen wir aber langsam los, nicht dass der Zug noch
ohne sie abfährt".
Also gingen sie mit Koffern bepackt los und standen schließlich vor seinem Motorrad.
Dummerweise bemerkt Manfred das es nur ein Einsitzer ist.
"Na, ich hoffe doch, Sie haben ausreichend Sitzfleisch" und bot ihr den Gepäckträger als Sitzplatz an.
Sie schaut verwundert zu Manfred, klimpert mit Ihren Augenbrauen und
verdreht dabei Ihre Augen, nach einer gewissen Zeit sagt Sie: Und was
machen wir mit meinen vielen Koffern?
"Ach verflixt!", sagt Manfred "Dann rufe ich Uber und sie werden den Zug garantiert nicht verpassen!"
"Nein Danke, ich fahre dann lieber mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof."
Nur das Dumme ist; Die S-Bahn ist beim Bahnhof. Also laufen, Taxi, oder Bus? Was machen ich nun?
"Ich leihe ihnen mein Motorrad, sodass sie mit ihren Koffern zum Bahnhof fahren können."
"Oh, seit dieser peinlichen Sache mit dem Roller damals auf Sizilien traue ich mich nicht mehr allein zu fahren..."
Als die beiden so über eine Lösung nachdachten, kam ihnen in den Sinn,
dass der Bahnhof eigentlich nur zwei Strassenblöcke weiter entfernt ist.
Manfred nahm Ludmillas Koffer unter die Arme und sie eilten Richtung Bahnhof.
Doch wie es das Schicksal wollte, platzte einer der prall gefüllten Koffer auf halber Strecke.
Hastig hoben die Zwei die auf dem Straßenpflaster verteilten
(Unter-)Wäschestücke auf, wobei Ludmilla beschämt jeglichen Augenkontakt
vermied.
Manfred jedoch schien der Stil zu gefallen, jedenfalls grinste er frech.
Darauf entgegnete Ludmilla in scharfen Ton: "Schau nicht so keck, machr
lieber hinne! Sonst ist der Zug wirklich noch weg... Manni Mammut."
Als die beiden Richtung Bahnhof weiter liefen, dachte sie sich: "Dabei
würde ich den Jüngling gerne mit auf die Kreuzfahrt nehmen, das würde
ihm sicher auch gefallen, so wie der meine Wäsche gemustert hat."
"Sag mal, hast du noch Urlaubstage übrig, die langsam mal fällig sind?" fragte sie ihn daraufhin.
"Klar", antwortete er, "Wieso fragst du?"
"Willst du mit mir auf die Kreuzfahrt gehen?"
"So spontan? Also ich weiß nicht...", zögerte er.Und was würde meine Frau dazu sagen? Lass uns weiter Richtung Bahnhof laufen, sonst verpasst du Deinen Zug .
-
Sie ging auf Reisen. Mit Abenteuern im Kopf hatte sie die Koffer gepackt.
Die Gedanken bereits in der Ferne, lief sie ohne den Reisepass aus dem Haus.
Ihr erster Halt war der Bäcker um die Ecke.
Als sie bezahlen wollte, bemerkte sie das Fehlen des Passes.
Und auch die Haussschlüssel hatte sie nicht in ihrer Handtasche.
Mit langer, blonder Mähne und Ihren grossen Kulleraugen, schaute Sie den Bäcker an.
Sie erinnerte sich daran, dass des Bäckers Bruder einen Schlüsseldienst betrieb.
Sie klimperte mit den Wimpern und fragte den Bäcker, ob sein Bruder immer noch diesen Schlüsseldienst betreibt.
Er bejahte die Frage und ergänzte, dass er demnächst zum Vesper vorbeikäme.
Sie reckt sich mit Ihrem Mini zurecht, streicht durch die Haare und stellt sich als Ludmilla vor.
Während sie auf den Bruder wartete, trank sie einen Cappuccino und las die Tageszeitung.
In der sie mal wieder die neusten Schlagzeilen über Donald Trump laß.
Ein Räuspern und bestimmtes "Entschuldigen Sie, junge Dame, wie kann ich Ihnen helfen?" ließ sie aufblicken.
Ein junger, hübscher Mann stand plötzlich neben ihr und sah sie mit freundlichem Blick an.
Das musste also der Bruder des Bäckers sein.
"L-l-l-l-l-l-l-uuuuu-ddddd-mmmila", stotterte sie mit zitternder Stimme und machte dabei seltsam anmutende Gesten.
"Sie müssen die junge verzweifelte Dame sein, die sich ausgesperrt hat?
Mein Name ist Manfred, ich bin vom Schlüsseldienst.", erwiderte er mit
einem sanften Lächeln auf dem Gesicht.
"Wo ist denn die verschlossene Tür?"
In meinem Herzen dachte sie beklemmend, sagte aber zittrig "Warten Sie, ich zeig sie ihnen."
Sie liefen zusammen zur verschlossener Tür.
Manfred kramte in seinem Werkzeugkoffer rum, hantierte kurz am Schloss herum und 1-2-3 war die Türe wieder offen!
"Herzlichen Dank, Sie sind mein Held", sagte sie und lud ihn auf ein Gläschen Limonade ein.
"Aber schöne Frau, ich tu doch nur meine Arbeit" sagte er nur.
"Lieber Manfred", sie räusperte; "ich muss nun los... ich geh auf Reisen.. Mein Zug fährt gleich."
Als er merkte, wie spät sie dran war, bot er ihr an: "Zu welchem Bahnhof müssen Sie denn?"
"Zum Hauptbahnhof gleich neben dem Shoppingcenter da dies die einzige Verbindung zum Hafen ist, wo mein Schiff wartet."
"Ah, sie meinen den EuroCity nach Venedig?"
"Ja, genau den."
"Ui, da haben Sie aber eine lange Fahrt über den Semmering vor sich..."
Verstört schaute sie ihn an: "Was hat das jetzt mit einer Dichtung zu tun?"
Da fiel ihr wieder ein, dass der Semmering ja der höchste Punkt ihrer Bahnfahrt werden würde.
Als sie wieder aus dem Tagtraum erwachte, hörte sie Manfred nur noch
sagen: "Na dann müssen wir aber langsam los, nicht dass der Zug noch
ohne sie abfährt".
Also gingen sie mit Koffern bepackt los und standen schließlich vor seinem Motorrad.
Dummerweise bemerkt Manfred das es nur ein Einsitzer ist.
"Na, ich hoffe doch, Sie haben ausreichend Sitzfleisch" und bot ihr den Gepäckträger als Sitzplatz an.
Sie schaut verwundert zu Manfred, klimpert mit Ihren Augenbrauen und
verdreht dabei Ihre Augen, nach einer gewissen Zeit sagt Sie: Und was
machen wir mit meinen vielen Koffern?
"Ach verflixt!", sagt Manfred "Dann rufe ich Uber und sie werden den Zug garantiert nicht verpassen!"
"Nein Danke, ich fahre dann lieber mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof."Nur das Dumme ist; Die S-Bahn ist beim Bahnhof. Also laufen, Taxi, oder Bus? Was machen ich nun?
-
Ist es euch auch schon aufgefallen? Wenn man nen Signal setzt, das man erst nach einigen Metern ne Weiche erstellen kann. Wenn ich aber zuerst die Weiche setze, dann geht das Problemlos.
Geht es nur mir so?
Was ich aber sagen muss, seit dem Patch läuft es echt flüssiger sei es im Spiel, oder beim Speichern.
-
Sie ging auf Reisen. Mit Abenteuern im Kopf hatte sie die Koffer gepackt.
Die Gedanken bereits in der Ferne, lief sie ohne den Reisepass aus dem Haus.
Ihr erster Halt war der Bäcker um die Ecke.
Als sie bezahlen wollte, bemerkte sie das Fehlen des Passes.
Und auch die Haussschlüssel hatte sie nicht in ihrer Handtasche.
Mit langer, blonder Mähne und Ihren grossen Kulleraugen, schaute Sie den Bäcker an.
Sie erinnerte sich daran, dass des Bäckers Bruder einen Schlüsseldienst betrieb.
Sie klimperte mit den Wimpern und fragte den Bäcker, ob sein Bruder immer noch diesen Schlüsseldienst betreibt.
Er bejahte die Frage und ergänzte, dass er demnächst zum Vesper vorbeikäme.
Sie reckt sich mit Ihrem Mini zurecht, streicht durch die Haare und stellt sich als Ludmilla vor.
Während sie auf den Bruder wartete, trank sie einen Cappuccino und las die Tageszeitung.
In der sie mal wieder die neusten Schlagzeilen über Donald Trump laß.
Ein Räuspern und bestimmtes "Entschuldigen Sie, junge Dame, wie kann ich Ihnen helfen?" ließ sie aufblicken.
Ein junger, hübscher Mann stand plötzlich neben ihr und sah sie mit freundlichem Blick an.
Das musste also der Bruder des Bäckers sein.
"L-l-l-l-l-l-l-uuuuu-ddddd-mmmila", stotterte sie mit zitternder Stimme und machte dabei seltsam anmutende Gesten.
"Sie müssen die junge verzweifelte Dame sein, die sich ausgesperrt hat?
Mein Name ist Manfred, ich bin vom Schlüsseldienst.", erwiderte er mit
einem sanften Lächeln auf dem Gesicht.
"Wo ist denn die verschlossene Tür?"
In meinem Herzen dachte sie beklemmend, sagte aber zittrig "Warten Sie, ich zeig sie ihnen."
Sie liefen zusammen zur verschlossener Tür.
Manfred kramte in seinem Werkzeugkoffer rum, hantierte kurz am Schloss herum und 1-2-3 war die Türe wieder offen!
"Herzlichen Dank, Sie sind mein Held", sagte sie und lud ihn auf ein Gläschen Limonade ein.
"Aber schöne Frau, ich tu doch nur meine Arbeit" sagte er nur.
"Lieber Manfred", sie räusperte; "ich muss nun los... ich geh auf Reisen.. Mein Zug fährt gleich."
Als er merkte, wie spät sie dran war, bot er ihr an: "Zu welchem Bahnhof müssen Sie denn?"
"Zum Hauptbahnhof gleich neben dem Shoppingcenter da dies die einzige Verbindung zum Hafen ist, wo mein Schiff wartet."
"Ah, sie meinen den EuroCity nach Venedig?"
"Ja, genau den."
"Ui, da haben Sie aber eine lange Fahrt über den Semmering vor sich..."
Verstört schaute sie ihn an: "Was hat das jetzt mit einer Dichtung zu tun?"
Da fiel ihr wieder ein, dass der Semmering ja der höchste Punkt ihrer Bahnfahrt werden würde.
Als sie wieder aus dem Tagtraum erwachte, hörte sie Manfred nur noch sagen: "Na dann müssen wir aber langsam los, nicht dass der Zug noch ohne sie abfährt".
Also gingen sie mit Koffern bepackt los und standen schließlich vor seinem Motorrad.
Dummerweise bemerkt Manfred das es nur ein Einsitzer ist.
"Na, ich hoffe doch, Sie haben ausreichend Sitzfleisch" und bot ihr den Gepäckträger als Sitzplatz an.Sie schaut verwundert zu Manfred, klimpert mit Ihren Augenbrauen und verdreht dabei Ihre Augen, nach einer gewissen Zeit sagt Sie: Und was machen wir mit meinen vielen Koffern?
-
Sie ging auf Reisen. Mit Abenteuern im Kopf hatte sie die Koffer gepackt.
Die Gedanken bereits in der Ferne, lief sie ohne den Reisepass aus dem Haus.
Ihr erster Halt war der Bäcker um die Ecke.
Als sie bezahlen wollte, bemerkte sie das Fehlen des Passes.
Und auch die Haussschlüssel hatte sie nicht in ihrer Handtasche.
Mit langer, blonder Mähne und Ihren grossen Kulleraugen, schaute Sie den Bäcker an.
Sie erinnerte sich daran, dass des Bäckers Bruder einen Schlüsseldienst betrieb.
Sie klimperte mit den Wimpern und fragte den Bäcker, ob sein Bruder immer noch diesen Schlüsseldienst betreibt.
Er bejahte die Frage und ergänzte, dass er demnächst zum Vesper vorbeikäme.
Sie reckt sich mit Ihrem Mini zurecht, streicht durch die Haare und stellt sich als Ludmilla vor.
Während sie auf den Bruder wartete, trank sie einen Cappuccino und las die Tageszeitung.
In der sie mal wieder die neusten Schlagzeilen über Donald Trump laß.
Ein Räuspern und bestimmtes "Entschuldigen Sie, junge Dame, wie kann ich Ihnen helfen?" ließ sie aufblicken.
Ein junger, hübscher Mann stand plötzlich neben ihr und sah sie mit freundlichem Blick an.
Das musste also der Bruder des Bäckers sein.
"L-l-l-l-l-l-l-uuuuu-ddddd-mmmila", stotterte sie mit zitternder Stimme und machte dabei seltsam anmutende Gesten.
"Sie müssen die junge verzweifelte Dame sein, die sich ausgesperrt hat?
Mein Name ist Manfred, ich bin vom Schlüsseldienst.", erwiderte er mit
einem sanften Lächeln auf dem Gesicht.
"Wo ist denn die verschlossene Tür?"
In meinem Herzen dachte sie beklemmend, sagte aber zittrig "Warten Sie, ich zeig sie ihnen."
Sie liefen zusammen zur verschlossener Tür.
Manfred kramte in seinem Werkzeugkoffer rum, hantierte kurz am Schloss herum und 1-2-3 war die Türe wieder offen!
"Herzlichen Dank, Sie sind mein Held", sagte sie und lud ihn auf ein Gläschen Limonade ein.
"Aber schöne Frau, ich tu doch nur meine Arbeit" sagte er nur.
"Lieber Manfred", sie räusperte; "ich muss nun los... ich geh auf Reisen.. Mein Zug fährt gleich."
Als er merkte, wie spät sie dran war, bot er ihr an: "Zu welchem Bahnhof müssen Sie denn?"
"Zum Hauptbahnhof gleich neben dem Shoppingcenter da dies die einzige Verbindung zum Hafen ist, wo mein Schiff wartet."
"Ah, sie meinen den EuroCity nach Venedig?"
"Ja, genau den."
"Ui, da haben Sie aber eine lange Fahrt über den Semmering vor sich..."
Verstört schaute sie ihn an: "Was hat das jetzt mit einer Dichtung zu tun?"
Da fiel ihr wieder ein, dass der Semmering ja der höchste Punkt ihrer Bahnfahrt werden würde.
Als sie wieder aus dem Tagtraum erwachte, hörte sie Manfred nur noch sagen: "Na dann müssen wir aber langsam los, nicht dass der Zug noch ohne sie abfährt".Also gingen sie mit Koffern bepackt los und standen schließlich vor seinem Motorrad.
(ehrlich Yoshi, das hätte man doch auch "eleganter" lösen können
)Dummerweise bemerkt Manfred das es nur ein Einsitzer ist.
-
Also nach dem Update, funktionieren wieder die Spitzkehren ;-))))))))))
-
-
Sie ging auf Reisen. Mit Abenteuern im Kopf hatte sie die Koffer gepackt.
Die Gedanken bereits in der Ferne, lief sie ohne den Reisepass aus dem Haus.
Ihr erster Halt war der Bäcker um die Ecke.
Als sie bezahlen wollte, bemerkte sie das Fehlen des Passes.
Und auch die Haussschlüssel hatte sie nicht in ihrer Handtasche.
Mit langer, blonder Mähne und Ihren grossen Kulleraugen, schaute Sie den Bäcker an.
Sie erinnerte sich daran, dass des Bäckers Bruder einen Schlüsseldienst betrieb.
Sie klimperte mit den Wimpern und fragte den Bäcker, ob sein Bruder immer noch diesen Schlüsseldienst betreibt.
Er bejahte die Frage und ergänzte, dass er demnächst zum Vesper vorbeikäme.
Sie reckt sich mit Ihrem Mini zurecht, streicht durch die Haare und stellt sich als Ludmilla vor.
Während sie auf den Bruder wartete, trank sie einen Cappuccino und las die Tageszeitung.
In der sie mal wieder die neusten Schlagzeilen über Donald Trump laß.
Ein Räuspern und bestimmtes "Entschuldigen Sie, junge Dame, wie kann ich Ihnen helfen?" ließ sie aufblicken.
Ein junger, hübscher Mann stand plötzlich neben ihr und sah sie mit freundlichem Blick an.
Das musste also der Bruder des Bäckers sein.
"L-l-l-l-l-l-l-uuuuu-ddddd-mmmila", stotterte sie mit zitternder Stimme und machte dabei seltsam anmutende Gesten.
"Sie müssen die junge verzweifelte Dame sein, die sich ausgesperrt hat?
Mein Name ist Manfred, ich bin vom Schlüsseldienst.", erwiderte er mit
einem sanften Lächeln auf dem Gesicht.
"Wo ist denn die verschlossene Tür?"
In meinem Herzen dachte sie beklemmend, sagte aber zittrig "Warten Sie, ich zeig sie ihnen."
Sie liefen zusammen zur verschlossener Tür.
Manfred kramte in seinem Werkzeugkoffer rum, hantierte kurz am Schloss herum und 1-2-3 war die Türe wieder offen!
"Herzlichen Dank, Sie sind mein Held", sagte sie und lud ihn auf ein Gläschen Limonade ein.
"Aber schöne Frau, ich tu doch nur meine Arbeit" sagte er nur.Lieber Manfred, sie räusperte; ich muss nun los... ich geh auf Reisen.. Mein Zug fährt gleich.
-
Sie ging auf Reisen. Mit Abenteuern im Kopf hatte sie die Koffer gepackt.
Die Gedanken bereits in der Ferne, lief sie ohne den Reisepass aus dem Haus.
Ihr erster Halt war der Bäcker um die Ecke.
Als sie bezahlen wollte, bemerkte sie das Fehlen des Passes.
Und auch die Haussschlüssel hatte sie nicht in ihrer Handtasche.
Mit langer, blonder Mähne und Ihren grossen Kulleraugen, schaute Sie den Bäcker an.
Sie erinnerte sich daran, dass des Bäckers Bruder einen Schlüsseldienst betrieb.
Sie klimperte mit den Wimpern und fragte den Bäcker, ob sein Bruder immer noch diesen Schlüsseldienst betreibt.
Er bejahte die Frage und ergänzte, dass er demnächst zum Vesper vorbeikäme.
Sie reckt sich mit Ihrem Mini zurecht, streicht durch die Haare und stellt sich als Ludmilla vor.
Während sie auf den Bruder wartete, trank sie einen Cappuccino und las die Tageszeitung.
In der sie mal wieder die neusten Schlagzeilen über Donald Trump laß.
Ein Räuspern und bestimmtes "Entschuldigen Sie, junge Dame, wie kann ich Ihnen helfen?" ließ sie aufblicken.
Ein junger, hübscher Mann stand plötzlich neben ihr und sah sie mit freundlichem Blick an.
Das musste also der Bruder des Bäckers sein.
"L-l-l-l-l-l-l-uuuuu-ddddd-mmmila", stotterte sie mit zitternder Stimme und machte dabei seltsam anmutende Gesten.
"Sie müssen die junge verzweifelte Dame sein, die sich ausgesperrt hat?
Mein Name ist Manfred, ich bin vom Schlüsseldienst.", erwiderte er mit
einem sanften Lächeln auf dem Gesicht.
"Wo ist denn die verschlossene Tür?"
In meinem Herzen dachte sie beklemmend, sagte aber zittrig "Warten Sie, ich zeig sie ihnen."Sie liefen zusammen zur verschlossener Tür.
-
das siehst du unter deinen abonnierten Mods im Workshop. Aber das ist hier der falsche Bereich wenn es um Updates oder Workshop geht:-)
-
Sie ging auf Reisen. Mit Abenteuern im Kopf hatte sie die Koffer gepackt.
Die Gedanken bereits in der Ferne, lief sie ohne den Reisepass aus dem Haus.
Ihr erster Halt war der Bäcker um die Ecke.
Als sie bezahlen wollte, bemerkte sie das Fehlen des Passes.
Und auch die Haussschlüssel hatte sie nicht in ihrer Handtasche.
Mit langer, blonder Mähne und Ihren grossen Kulleraugen, schaute Sie den Bäcker an.
Sie erinnerte sich daran, dass des Bäckers Bruder einen Schlüsseldienst betrieb.
Sie klimperte mit den Wimpern und fragte den Bäcker, ob sein Bruder immer noch diesen Schlüsseldienst betreibt.
Er bejahte die Frage und ergänzte, dass er demnächst zum Vesper vorbeikäme.Sie reckt sich mit Ihrem Mini zurecht, streicht durch die Haare und stellt sich als Ludmilla vor.
-
Sie ging auf Reisen. Mit Abenteuern im Kopf hatte sie die Koffer gepackt.
Die Gedanken bereits in der Ferne, lief sie ohne den Reisepass aus dem Haus.
Ihr erster Halt war der Bäcker um die Ecke.
Als sie bezahlen wollte, bemerkte sie das Fehlen des Passes.
Und auch die Haussschlüssel hatte sie nicht in ihrer Handtasche.Mit langer, blonder Mähne und Ihren grossen Kulleraugen, schaute Sie den Bäcker an.
-
Ja ich weiss, aber wollte es halt offiziell machen ;-P Geht ja allgemein nicht nur um die Spitzkehre
@medizinerLieber zu spät als gar nie

-
Antwort von @tomdotio auf Steam nach meiner Meldung wegen der Spitzkehre.
With the next beta patch build, it will no longer be necessary for terminals to have a road connection (same behavior as before the beta patch), so single track Spitzkehre / Zig Zag will work again.
However, it will still be necessary for terminals to be connected to each other internally, as unconnected terminals can cause issues later in the game (this was already the case before the beta patch and is the main reason for the change).
Therefore, we advise modders to update their mods accordingly.
Google Übersetzer:
Mit dem nächsten Beta-Patch-Build wird es nicht mehr notwendig sein, dass Terminals eine Straßenverbindung haben (gleiches Verhalten wie vor dem Beta-Patch), so dass Single Spitzkehre / Zig Zag wieder arbeiten wird.Allerdings ist es immer noch notwendig, dass Terminals intern miteinander verbunden werden können, da nicht verbundene Endgeräte Probleme später im Spiel verursachen können (dies war bereits der Fall vor dem Beta-Patch und ist der Hauptgrund für die Änderung).Deshalb empfehlen wir Moddern, ihre Mods entsprechend zu aktualisieren.
-
Hallo,
mir ist gerade ein wenig langweilig, also habe ich mir ein Spiel ausgedacht.
Ich schreibe einen Satz, der nächste kopiert meinen Satz und schreibt einen zweiten Satz dazu.
Da können wir ja mal gucken, ob da etwas anständiges herauskommt.
Also:
Sie ging auf Reisen.
-
@clubcola man nehme 5 Gleise nebeneinander, lösche danach das 3. Gleis.. und setz vom 1. ins 4 gleis rein... so sind keine Masten dazwischen
