Beiträge von ecjw250

Willkommen in der Transport Fever Community

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    Da selbst die sechsteiligen DPZ den Kapazitäten nicht genügten und die Bahnsteige und Züge überfüllt waren (vor allem zwischen Thun HB und Einigen), beschloss man mit 10-teiligen Zügen (bestehend aus jeweils zwei Re 420 LION und 8 Doppelstockwagen) endlich genügend Kapazitäten zu schaffen.* Aufgrund der Länge der neuen Züge, mussten sowohl für Gwatt, als auch für Einigen neue Bahnhöfe her und beide wurden auf 360 Meter Bahnsteiglänge erweitert. Gwatt wurde zwar zur Haltestelle degradiert, jedoch wurde in Einigen ein kompletter viergleisiger errichtet.






    * Wie sich später herausstellte war dem nicht so :D

    Um dem Pendlerverkehr per Auto entgegenzuwirken und als Entlastung der Busse zwischen Merlingen und Hilterfingen wurde mit Unterstützung der Stadt Thun eine Vorortelinie von Thun HB über Hilterfingen und Gunten nach Merlingen errichtet. Vor der Überquerung des Seeausläufers wurde außerdem die Haltestelle "Köhlbrandbrücke" erbaut, welche von einem renommierten Designer entworfen wurde. Darüber hinaus wurde eine 4-spurige Brücke von Thun nach Hilterfingen gebaut, um Steffisburg und das Stadtzentrum zu entlasten.


    Die Vorortelinie wird in Kooperation von der Berner-Oberland-Bahn und der BLS mit jeweils einer Doppeltraktion überholter Mirage betrieben.







    Gibt es eine Möglichkeit, Gleise ohne Bahndamm zu bauen?

    Meines Wissens nach kann man den Bahndamm bei einer so geringen Höhe nicht verhindern. Du könntest die Gleise höchstens weiter links verlegen.






    Weitere Frage: Gibts eine Möglichkeit, (mit oder ohne Mod), Industrien zu verschieben/abzureißen?

    Im Debug-Mode kannst du selber Industrien bauen, abreißen müsste auch funktionieren. Verschieben nein.

    Nach der erfolgreichen Modernisierung der IC-Linie Thun - Frutigen wurde nun auch die Relation Thun - Interlaken erneuert. Statt des deutschen ICs, welcher dem Komfortbedürfnis nicht mehr entsprach, verkehrt nun ein neuer Triebzug des Typs RABDe 500. Dieser wurde von der Bahngesellschaft unter anderem aufgrund seiner Neigetechnik als prädestiniert für die kurvige Strecke entlang des Seeufers empfunden.



    Abschied von der deutschen BR 103 mit den ehemaligen Rheingold-Wagen.





    3 Bilder aus dem Bahnhofsbereich in Leissingen vom neuen ICN.

    Ich hab nun auch wieder ein paar Fails gesammelt: :rolleyes:
    Immerhin sieht kann man seit dem letzten Patch solche Mini-Stückchen finden :|



    War es so warm, dass die Türen wahrend der Fahrt für den Durchzug offen sein mussten? ?(



    Das typische durcheinander Würfeln... inzwischen ja nichts neues mehr ^^



    Bei solchen Häusern hat man einen "direkten Bahnanschluss" :D

    In den letzten Tagen kam ich (natürlich auch aufgrund des wunderschönen Wetters) nie dazu, lange TpF zu spielen, dafür aber häufiger. ^^
    Aufgrund dessen kennt ihr wahrscheinlich die meisten Bilder aus der Galerie schon... :)


    Da sich die Pendler zwischen Thun und Spiez schon bald in den "Mirage"-Triebwagen zu Tode quetschten, wurden neue Doppelstock-Triebzüge mit hoher Kapazität beschafft.



    Auch die DT3 der Stadtbahn konnten schon nach wenigen Jahren den Ansturm nicht mehr bewältigen. Deshalb wurden Triebwagen vom Typ Z8100 bestellt.

    Die zweite Strecke im Hintergrund gehört zu der sich in Bau befindlichen zweiten Stadtbahnlinie, welche zum Flughafen führen soll. In ein paar Jahren sollen nach der Fertigstellung die in der Zwischenzeit arbeitslosen DT3 zum Einsatz kommen.


    Auch die Züge der Expresslinie (inzwischen unbenannt in InterCity-Linie) Thun - Frutigen entsprachen nicht mehr den Anforderungen für den gehobenen Verkehr. Als Folgerung bestellte die Eisenbahngesellschaft nagelneue IC 2000 Doppelstockwagen für mehr Kapazität und Re 460 als Zugpferde.



    Und wieder ein Wochenende (fast) herum... :|



    Hier ein Schnappschuss eines unbekannten Fotografen von einer BR 614 der DB auf Testfahrt in Leissingen:


    Die Schnellzugverbindung Thun - Spiez mit den alten Roten Pfeilen wurde durch eine von Deutschland kommende IC-Verbindung mit Ex-Rheingold Material ersetzt. Auch erhoffte man sich hiermit, mehr Fahrgäste auf die bislang unrentable Linie zu locken.


    Da die Anzahl der Bewohner Thuns und der näheren Umgebung stetig wuchs, konnte man die Massen nicht mehr allein mit den hochgetakteten Trams durch die verstopften Straßen zu transportieren. So beschloss man sich zum Bau einer Stadtbahn, welche vom HB über den neu gebauten "City-Tunnel" zur unterirdischen Station Schwäbis führt. Nach einer scharfen Links-Kurve kommt die Stadtbahn wieder ans Tageslicht, um in einer langen Bogen nach Steffisburg zu gelangen.

    Weiter geht's! ;)


    Aufgrund der sehr ertragreichen Linie Thun - Spiez konnte bereits nach wenigen Jahren eine eingleisige Eisenbahnstrecke von Spiez über Wimmis nach Burgholz gebaut werden. Hierfür setzte die Bahngesellschaft die neuen kostengünstigen ÖBB Triebwagen der Reihe 4029 ein.


    Durch immer größer werdende Reiselust der Bewohner bekam das Eisenbahnunternehmen einen finanziellen Aufschwung und konnte gleich im Anschluss an die Nebenbahn nach Burgholz auch eine zweigleisige Hauptstrecke von Spiez nach Frutigen errichten. Im Regionalverkehr wird hier ebenfalls auf österreichisches Rollmaterial gesetzt (Reihe 1670 und Schlierenwagen). Dagegen besteht der Schnellzug aus einer Re 4/4 II und EW II.





    Aber auch die Zeit macht nicht Halt. Trotz guter Dienste wird der letzte Lebensmittel transportierende Dampfzug aus dem regulären Fahrplan verschwinden.

    Da seit dem letzten Post schon eine ganze Weile vergangen ist, geht es jetzt mit ein paar Bilder weiter auf der Thunersee-Map:


    Zeitgleich mit der Erprobung des elektrischen Zugfahrens fand ein Probebetrieb mit dem aus Sachsen kommenden Dieseltriebwagen DET 1-2 statt. Da die Bahnverwaltung den DET allerdings als ungeeignet empfand, blieb es bei einem Probebetrieb.


    Nachdem man im Straßenbau erfahrener wurde, entschloss man sich, Merlingen mit Unterseen mit einer Straße entlang des Ufers zu verbinden. Nun verkehren hier auch Busse des Typs DÜWAG/Büssing-NAG 502N mit Anhänger.


    Auch wurde nach einigen Jahren die langersehnte Eisenbahnverbindung von Spiez nach Interlaken fertig gestellt. Im Zuge dessen wurde noch das Teilstück Einigen - Thun mit Oberleitung ausgestattet, sodass eine Expressverbindung von Thun nach Interlaken Ost mit den elektrischen Schnelltriebwagen vom Typ "Roter Pfeil" ermöglicht werden konnte. Auf dem Teilstück Spiez - Interlaken Ost wurden die noch in gutem Zustand erhaltenen ursprünglichen Testzüge als Regionalzüge eingesetzt.

    Zügen selber kannst du (leider) keine Prioritäten geben.


    Was du machen könntest:
    - Falls die Strecke dicht befahren ist würde ich sie 4-spurig ausbauen.
    - Falls auf der Strecke nicht viele Züge fahren könntest du an den S-Bahnhöfen Durchfahrtsgleise ohne Signale einrichten, währenddessen die Bahnsteiggleise Signale haben. Wenn nun der Schnellzug hinter der S-Bahn tuckert und diese in den Bahnhof fährt, reserviert sich der Schnellzug schon den Block und die S-Bahn muss warten.

    Weiter geht es auf der Thunersee Map:



    Die Personenzuglinie von Thun nach Gwatt wurde nach Einigen erweitert.



    Ferner wurde der Haltepunkt Thun abgerissen und an dessen Stelle zukunftsplanend ein 8-gleisiger erhöhter Hauptbahnhof gebaut, welcher nebenbei einen Bauboom in der näheren Umgebung auslöste.



    Außerdem wurde das nicht mehr den Anforderungen entsprechende Rollmaterial durch schnellere und komfortablere Züge mit mehr Kapazität ersetzt.




    Des Weiteren wurde eine Fluglinie von Thun nach Frutigen eingerichtet, welche schon bald ihre ersten Gewinne abwarf.



    Schließlich wurde nach einiger Zeit die Strecke nach Einigen nach Spiez erweitert. Auch fanden die ersten Testläufe von den neuartigen Elektrolokomotiven statt.

    Wie im letzten Post schon geschrieben, habe ich wieder neu angefangen, und zwar die Thunersee-Map von @Werkstatt (btw: die Map ist geil :thumbsup: ).



    Hier ein paar Impressionen der frühen Epoche:



    Als erster Schritt wurde eine Güterlinie errichtet, um zur Versorgung Thuns mit Lebensmitteln beizutragen.



    In einem weiteren Schritt wurde eine kleine Strecke für den Personentransport von Thun nach Gwatt gebaut, welche schnell für die Bewohner Thuns und Gwatts nicht mehr wegzudenken war.



    Des Weiteren wurden die ersten Buslinien innerhalb Thuns und Umgebung errichtet.




    Danke @Enoidblack für die wunderschöne Kirche!