Beiträge von ecjw250

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    Ein etwas "spezielles" Video zu einem guten Song:


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    PS: nehmt die Warnung vor dem Video ernst!


    Edit: Und für die GEMA-blockierten Leute ist hier das Video zu finden ;)

    Die noch teils aus dem Jahr 1860 stammenden Güterzüge wurden trotz ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit nach über 50 Betriebsjahren schließlich ausgemustert.


    Als Ersatz für die SB Reihe 29 entschied sich die Firmenverwaltung trotz der Unerfahrenheit mit dieser Technik für eine Elektrolokomotive des Typs Be 5/7. Ihre fast 4-mal so hohe Leistung (im Gegensatz zu einer Doppeltraktion der alten 29er) machen sie zur perfekten Lokomotive für die steile Güterstrecke ins Gebirge. Am Haken sind 10 Kesselwagen der jüngsten Generation und 10 fabrikneue Verbandswagen.






    Für die Güteranlieferung von Kirchstätt wurden ebenfalls Verbandswagen und eine BR 78 beordert. Somit werden die Personenzüge zukünftig nicht mehr von langsamen Güterzügen gebremst.


    Ich hab neulich beim Bauen einen Texturfehler entdeckt... ^^



    Edit:
    Vielleicht ist es auch einfach nur moderne Kunst. Allerdings kann ich mich nicht erinnern so etwas genehmigt zu haben :P

    1912 wurden die Züge von 1897 durch preussische S 10 und Durchgangswagen ersetzt. Somit konnte die Geschwindigkeit, die Kapazität und gleichzeitig der Komfort um ein vielfaches gehoben werden.








    Und zum Schluss noch ein weiteres Bild von der Burg Feldhusen auf die zwei Bahnstrecken:



    Als nächstes folgt die notwendige Beschaffung von neuem Rollmaterial für die teilweise schon über 50-jährigen Güterzüge.

    Hier die zweite, landschaftlich anspruchsvollere Etappe des Alpen-Express, von Jeeben nach Krambergsmühle.


    Kurz nach dem Bahnhof Jeeben fährt der Alpen-Express über eine Linkskurve über das Jeebener Viadukt. Danach erfolgt der Anstieg über den Ruhmannrücken und dem Ruhmannsfelder Tunnel nach Ruhmannsfelden. Der Streckenverlauf zwischen diesen beiden Städten war lange umstritten, da kein geeignetes Mittelmaß zwischen Steigung und engen Radien und damit verbundenen Geschwindigkeitsverlust gefunden werden konnte. Doch schließlich entschied sich die Bahngesellschaft für die Variante des Streckenverlaufs am Hang des Rumannrückens und dem 1,1 km langen Ruhmannsfelder Tunnels. So konnte die Maximalneigung von 30 Promille eingehalten werden und zugleich die Strecke mit 75 km/h Höchstgeschwindigkeit befahren werden.




    Hier der bergwärts fahrende Zug...









    ... und hier der talwärts fahrende Zug.


    Nach Ruhmannsfelden beginnt die Strecke durch die Kramberger Alpen über den Jäger-Pass nach Krambergsmühle.
    Kurz nach dem Ruhmannsfelder Bahnhof steigt die Strecke Strecke kurz an und führt über Ruhmannsfelder Hochland. Anschließend verlaufen Schiene und Straße nebeneinander bis zum Jäger-Viadukt. Nach dem Viadukt folgt ein kurzer Scheiteltunnel und die Talfahrt Über das Kramberger Viadukt und einer Serpentine im Kramberger Tunnel nach Krambergsmühle.










    Der Alpen Express nach Krambergsmühle...




    ... und retour.


    Ja ich weiß, die vielen Bilder... ^^:P In Zukunft wird es nicht mehr so viele auf einmal geben :saint:


    Als nächstes kümmere ich wieder mehr um die Stammstrecke Feldhusen - Gross Nienhagen.

    Bücher bringen einfach keine Mimik und Gestik rüber wie Filme

    Woher willst du das denn wissen, wenn du außer den Pflichtlektüren in der Schule kein gelesen hast? :P
    Eigentlich könnten genau die, die in der Schullaufbahn gelesen werden getrost ausgelassen werden. :whistling:
    Und ja, diese Bücher bringen kaum Mimik und Gestik rüber...

    Zwischendurch mal etwas Crossover mit Lindsey Stirling :P


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Bis auf die Pflichtbücher in der Schule hab ich noch nie eins gelesen

    Ui; dabei gibt es doch sooo viele tolle Bücher... ^^


    Mein Tipp:
    Ab und zu sieht man ja ansprechende Trailer für Filme, die erst in einem halben Jahr ins Kino kommen. Bei manchen Trailern steht dann so etwas wie "nach dem weltweiten Bestseller". Und um sich bis zum Kinostart die Zeit zu vertreiben, kann man das Buch dann lesen. So habe ich das zum Beispiel bei Gone Girl gemacht.
    PS: Bei Fifty Shades of Grey trotz der Verkaufszahlen nicht machen :P


    Und hier ein aktueller Kinofilm, der zum Thema passt:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ab 1:30 wird's interessant ;)

    1908 wurde schließlich nach insgesamt 9 Jahren Bauzeit die durchgehende Strecke von Feldhusen bis nach Krambergsmühle mit einem Festakt eröffnet.
    Auf der Linie verkehren 7 Zügen bestehend aus jeweils einer A 3/5 und 8 blauen Wagen der Gotthardbahn.


    Die folgenden Screenshots wurden im Teilstück Feldhusen - Urspringen - Vienenburg - Jeeben aufgenommen.





    Hier drei Bilder, welche oberhalb des Feldhusener Sees angefertigt wurden.



    Dieser Ort müsste schon bekannt sein von einem anderen Bild... ^^



    Im Bahnhofsbereich von Urspringen






    Der neue Strecke zwischen Urspringen und Vienenburg.
    Nach dem Bahnhof Urspringen steigt die Strecke an, bis kurz vor dem Vienenburger Tunnel der höchste Punkt zwischen Feldhusen und Jeeben erreicht wird. Ab hier fällt die Strecke bis nach Jeeben ab.




    Vienenburg





    An der Jeebener Steige.
    Hier kann man eine Steigung mit bis zu 18 Promille vorzufinden und somit ist hier steilste Stück zwischen Feldhusen und Jeeben.




    Jeeben
    Jeeben ist neben dem nahen Kirsbach der zentrale Ort im Land und somit verkehrstechnisch sehr wichtig.



    Ich hoffe ihr verzeiht mir die Menge an Bildern. :whistling::saint:


    Das zweite Teilstück Jeeben - Ruhmannsfelden - Krambergsmühle folgt bald! ;)

    Nun war auf der InnoTrans die Premiere vom EC 250:


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    1897 wurden nun doch die Strecke Feldhusen - Kirchstätt und Kirchstätt - Gross Nienhagen zu einer großen Linie zusammengeführt. Durch diese lange Strecke wurden neue größere Züge beschafft. Diese setzten sich aus der preussischen Schnellzuglokomotive S3 und den ebenfalls preussischen geräumigen 4-achsigen Abteilwagen zusammen.



    Nachdem anfangs noch zwei Zugpaare vorgesehen waren, wurde aufgrund des Ansturms ein dritter Zug mit der selben Konstellation bestellt.




    Anfang 1899 war der Sartschuss für eines der ehrgeizigsten Projekt, die das Land in Sachen Eisenbahn bisher gesehen hatte. Innerhalb von kürzester Zeit wollte man die zwei Städte Feldhusen und Krambergsmühle per Eisenbahn verbinden. Dabei müssen über 1000 Höhenmeter mit einer Maximalneigung von 30 Promille bei einer Luftlinie von ca 30 km überwunden werden. Die Strecke sollte in Feldhusen ihren Anfang nehmen und über Urspringen, Vienenburg, die Jeebener Steige, Jeeben, den Ruhmannrücken, Ruhmannsfelden und quer durch die Kramberger Alpen nach Krambergsmühle führen.
    1900 war zum 50-jährigen Jubiläum der erste Abschnitt Feldhusen - Urspringen fertig gestellt. Anfangs wurde die Strecke noch mit von der KkStB ausgeliehenen Lokomotiven der Reihe 30 und Dreiachsern betrieben, bevor die bestellten Schnellzüge geliefert wurden.






    Im Jahre 1984 wurden die bayerischen Garnituren nach 14 Jahren aus Kapazitätsgründen durch preussische P 3.1 und Abteilwagen ersetzt.





    Gleichzeitig beschloss die Firmenverwaltung, die Strecke von Kirchstätt am Ufer des Feldhusener Sees nach Feldhusen verlängern. 1 Jahr später wurde der erste Spatenstich gesetzt und 1887 konnte die Strecke feierlich eröffnet werden.
    Kirchstätt - Feldhusen wurde als eigene Linie in den Fahrplan aufgenommen. Auf der Linie verkehren die bewährten preuss. P 3.1 mit neuen bayerischen Abteilwagen.







    1892 gründete sich in Meineweh ein Zusammenschluss aus Räten und Kaufmännern, die den Bau einer Eisenbahnlinie nach Meineweh forderten. Die Staatsbahn war jedoch nicht interessiert und so wurde 1893 die private LBM, die Lokalbahn Meineweh, ins Leben gerufen. Im selben Jahr begann der Bau einer eingleisigen Verbindung von Gross Nienhagen nach Meineweh, welcher 1894 eröffnet wurde. Die LBM besitzt zwei Lokomotiven der Reihe 30 der KkStB und einige 2-achsige preussische Durchgangswagen





    Die im Jahre 1860 eröffnete Güterstrecke war bald überlastet. Deshalb beschloss die Firmenverwaltung 1864 den Bau eines Ausweichgleises und den Kauf eines zweiten Güterzuges.



    Talfahrt des neuen zweiten Güterzuges.


    Auf diesen zwei Bildern sieht man sehr deutlich, welcher Belastung die Lokomotiven auf der Güterzugstrecke ausgesetzt sind. Eine ordentliche Leistung für 1864!



    6 Jahre später, 1970, wurde die Stammstrecke Kirchstätt - Bad Bramstedt bis nach Gross Nienhagen verlängert. Außerdem wurde neues Rollmaterial in Form von Bayerischen B VI und bayerischen Personenwagen beschafft.


    Ich glaube ich habe meinen neuen Lieblingsplatz auf der Karte gefunden... :love:



    Hier ein weiteres schönes Plätzchen in Gross Nienhagen, das zum Verweilen einlädt... :rolleyes: