Beiträge von lange

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

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Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    Hiermit möchte ich fragen, ob es bei Interesse möglich wäre, versenkte Mittelstromschienen für Straßenbahnen für Transport Fever erstellen zu können.
    Stromschienen werden bei Straßenbahnen verwendet, wo der Bau von Oberleitungen aus optischen Gründen unerwünscht oder technisch nicht möglich ist.
    Schon im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert wurden unter anderem in Wien, Berlin, London, Paris und Washington D.C. Strecken mit Stromschienen ausgerüstet, da einerseits die Regierungen der Staaten auf repräsentativen Plätzen oder im gesamten Stadtgebiet das Erscheinungsbild durch Oberleitungen nicht beeinträchtigt sehen wollen, um Kundgebungen wie z. B. Paraden durchzuführen, wo Oberleitungen gestört hätten oder wo Tunnel mit einer sehr geringen Deckenhöhe befahren wurden und der Bau einer Oberleitung zu kostspielig oder aus sonstigen Gründen nicht möglich wäre.
    Nachdem nach der Einstellung oder Umstellung der Strecken auf Oberleitungen das Konzept für einige Jahrzehnte im Vergessenheit geraten ist, wird das Konzept seit 2003, als in Bordeaux nach einen Test in Marseille die erste moderne Straßenbahnstrecke mit Stromschienen im Betrieb genommen wurde, wieder stärker angewendet. Die Technik wird insbesondere in französischen Städten wie u. A. Reims, Angers, Orléans oder Tours oder auch im Ausland wie z.B. in Dubai (VAE) auf Teilstrecken oder auch wie z.B. in Rio de Janeiro (Brasilien) oder in Zhuhai (China) aufgrund klimatischer und wettertechnischer Bedingungen im Gesamten Streckennetz eingesetzt.
    Bis auf den Betrieb in Zhuhai, wo Fahrzeuge des Types AnsaldoBreda Sirio eingesetzt werden, werden in allen Betrieben, die Stromschienen verwenden, Züge des Types Alstom Citadis eingesetzt, welche allerdings für jeden Betrieb optisch individualisiert wurden, eingesetzt.


    Quellen:


    https://de.wikipedia.org/wiki/…senkte_Mittelstromschiene
    https://de.wikipedia.org/wiki/Alimentation_par_le_sol
    https://en.wikipedia.org/wiki/Ground-level_power_supply


    Bilder:


    https://commons.wikimedia.org/…onduit_current_collection
    https://commons.wikimedia.org/…y:Alimentation_par_le_sol


    Hiermit bedanke ich mich in Voraus.


    mit freundlichen Grüßen


    Lange

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand weiß, was zu tun ist, wenn sich mehrere Programme nicht deinstallieren lassen.
    Immer, wenn ich einige Programme deinstallieren möchte, wird der Deinstallationsassistent nicht geöffnet und eine Fehlermeldung mit den Inhalt "Problem beim Starten von C:/Programm Das angegebene Modul wurde nicht gefunden." erscheint. Da ich es als störend empfinde, würde ich gerne fragen, ob jemand weiß, wie sich das Problem beheben lässt.
    Fehlermeldung.PNG
    Hiermit bedanke ich mich in Voraus für die Hilfe.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Ich komme aus Dortmund, welches die einzige Stadt im Ruhrgebiet, welche die Stadtbahnpläne seinerzeit komplett umgesetzt hat, ist, über einen Hauptbahnhof verfügt, dessen Modernisierung 20 Jahre Anlauf bis Beginn der Modernisierung benötigte, ein ganzes Stahlwerk in Einzelteilen nach China exportiert und an der Stelle den Phoenix-See errichtet hat, zurzeit als digitalste Stadt (gemeinsam mit Wien) gilt und Heimat des BVB, weswegen die Stadtbahn an Spieltagen, insbesondere in Dezember, ziemlich voll ist, sowie Heimat eines der größten Weihnachtsbäume Deutschlands ist. Daneben habe ich zeitweise in Delle (Frankreich), dessen Bahnhof bis zum Zweiten Weltkrieg der wichtigste und bis zur Stilllegung 1996 der nördlichste Eisenbahngrenzübergang zwischen Frankreich und der Schweiz war und seit 2006 auch wieder ist, und in Zavidovići (Bosnien und Herzegowina), welches dessen Existenz der Errichtung eines Bahnhofes 1879 (es war das erste Gebäude der Stadt) zu verdanken hat, gewohnt.

    Ich würde zwar einen Preis für Hässlichkeit eher an die Baureihe 50000 der japanischen Nankai-Eisenbahngesellschaft, da ich die Front zu brachial finde (die Gestaltung würde aus meiner Sicht eher zu einen Wasserwerfer passen) ( https://en.m.wikipedia.org/wiki/Nankai_50000_series ) und die BiLevel-Doppelstockwagen von Bombardier, da sie aus meiner Sicht je nach Lackierung entweder wie eine Pappschachtel oder ein Bonbon auf Rädern aussehen, ( https://de.m.wikipedia.org/wik…-BiLevel-Doppelstockwagen ) verleihen, aber die persönliche Meinung ist aus meiner Sicht Geschmackssache.

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse die Pneuwagen der Schweizerischen Bundesbahnen für Transport Fever erstellen könnte.
    1938 interessierten sich die SBB für luftbereifte Schienenfahrzeuge, wie sie in Frankreich schon seit 1929 im Versuchsbetrieb und seit 1932 im Plandienst für die Compagnie des Chemins de fer de l’Est (EST; deutsch „Gesellschaft der Ostbahnen“) als Triebwagenzüge (Spitzname "Micheline") im Einsatz waren und seinerzeit von Michelin entwickelt und vertrieben wurden. Die Generaldirektion wurde nach einer Fahrt mit einen elektrischen Vororttriebwagen des Typs 136 des Herstellers von der Technik aufgrund der Laufruhe und der kurzen Bremswege überzeugt, sodass die technischen Abteilungen der SBB mit Schlieren, der SIG und Michelin den Bau von Pneuwagen für Reisezüge diskutierten. Die Studie wurde allerdings durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen und konnte erst 1946 wieder aufgenommen werden. Am 20. Dezember 1947 unterzeichnete die SBB-Generaldirektion den Auftrag für den Bau von zwei Probewagen, wobei der B10ü 2501 ein Wagen 2. Klasse mit Aluminiumwagenkasten von der SIG und der C10ü 6501, ein Wagen 3. Klasse mit Stahlwagenkasten von Schlieren war. Beide Wagen erhielten fünfachsige Drehgestelle von Carel Fouché & Cie., welche auch in den zeitgleich bei Michelin bestellten Personenwagengarnituren der SNCF verwendet wurden, und sollten die Tauglichkeit der luftbereiften Drehgestelle mit der hydraulischen Bremsanlage auf dem kurven- und steigungsreichen Streckennetz der Schweiz erproben. Außerdem wollte man die beiden Kastenbauarten miteinander vergleichen und untersuchen, ob sich die erhoffte Komfortsteigerung aufgrund der Lärmminderung durch die Gummiräder bewahrheiten würde. Die Wagen wurden im Sommer 1950 fertiggestellt und einer Reihe technischer Versuche unterzogen, bei denen der Bremsweg bestimmt, die Sicherheitseinrichtungen für die Überwachung des Reifendrucks überprüft sowie Federung und Stoßdämpfer abgestimmt wurden, wobei die Bremskraft der Pneuwagen musste an diejenige der vorhandenen Leichtstahlwagen angepasst werden, was durch einen einstellbaren Druckminderer vor dem pneumatisch-hydraulischen Druckübersetzer gewährleistet wurde. Aufgrund des geringen Gewichts neigten die Räder bei schlechten Schienenverhältnissen und bei geringer oder nicht vorhandener Belegung zum blockieren und außerdem gestaltete sich die Abstimmung der Federung und Dämpfer schwierig, weil die Wagen wegen der Luftreifen keine Primärfederung hatten, weswegen nur die Sekundärfederung zwischen leer und voll sehr steif verändert werden konnte, damit die besetzten Wagen nicht zu stark einfederten. Ausserdem schien man schon bei der Inbetriebsetzung mit Eigenresonanzen der sehr leichten Wagenkasten zu kämpfen. Ab Dezember 1950 verkehrten die Wagen in Leichtschnellzügen auf den Strecken Biel–Bern und Bern–Luzern, wo sie pro Tag ungefähr 650 km zurücklegten. Die Wagen bewährten sich dort nicht, da, obwohl der Wagen der zweiten Klasse 1953 neue vierachsige Drehgestelle erhalten hatte, die Wagen bei der Fahrt starke Vibrationen verursachten, der Rollwiderstand der Pneuwagen verglichen mit gewöhnlichen Eisenbahnwagen bis zu viermal höher war, der Reifenverschleiß hoch war, was die Unterhaltskosten stark erhöhte, die Wagen wegen der geringen Wagenaufstandskraft zum Entgleisen neigten und die Spurkränze bei verschneiten Bahnübergängen im Winter die Tendenz zum Aufklettern hatten, sodass sie 1954 auf die Strecke Vevey–Puidoux-Chexbres versetzt wurden, wo sie vor Triebwagen der Baureihe Fe 4/4 eingesetzt wurden, wofür sie besonders geeignet erschienen. Ende der 1950er erhielten die Wagen konventionelle Stahldrehgestelle, wobei der Wagen der zweiten Klasse Drehgestelle mit Luftfederung erhielt, welche aber zwecks Angleichung wieder ausgebaut wurden, obwohl sich die Drehgestelle diesmal bewährten. Der Wagen der zweiten Klasse wurde nach einem Unfall 1965 zu einem Spezialwagen für die bahnärztliche Untersuchung umgebaut, im Januar 2000 ausgemustert und 2001 verschrottet, während der Wagen der ersten Klasse 1965 mit einer Vielfachsteuerung ausgestattet wurde und bis 1985 im Gipfeli-Express, einem morgendlichen Arbeiterpendelzug von Einsiedeln nach Zürich, eingesetzt und danach ausgemustert wurde. Anders als andere Wagen dieser Zeit besaßen sie einen Mitteleinstieg, eine statt zwei Toiletten, eine besonders gewichtssparende Struktur, eine Lichtmaschine unter den Wagenboden statt den Drehgestellen, Trommelbremsen und darüber hinaus als erste Wagen der Schweiz über Lautsprecheranlagen, welche in Gesellschaftszügen benutzt wurden, verfügten.


    Technische Zeichnungen, Detailaufnahmen, einige Komplettaufnahmen und Aufnahmen vom Innenraum:


    https://commons.wikimedia.org/…:SBB_Pneuwagen?uselang=de


    Ich konnte keine guten Farbfotos von der Zeit mit den Gummirädern finden, aber ich vermute, dass sie die damals übliche Lackierung hatten.


    Quellen:


    https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_Pneuwagen
    http://www.wagimuseum.ch/pneuwagen.html


    Hiermit bedanke ich mich in Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse die M1-Wagen der NMBS/SNCB für Transport Fever erstellen könnte.
    Die M1-Wagen wurden nach de Bau von je 3 Prototypen von Ateliers de la Dyle und Ateliers Métallurgiques de Nivelles zwischen 1935 und 1937 von Ateliers de la Dyle hergestellt in 400 Exemplaren gebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurden zahlreiche Wagen zerstört, wobei beschädigte Wagen zum Großteil wieder aufgebaut wurden. Während der deutschen Besatzung Belgiens gelangten M1-Wagen nach Deutschland und wurden später in der DDR von der Deutschen Reichsbahn im Gebiet der Reichsbahndirektion Halle eingesetzt, wo sie bis in die 1970er Jahre unter anderem bei der S-Bahn Halle im Einsatz waren. Bei der NMBS/SNCB wurden ab 1966 einige M1 B-Wagen zu Steuerwagen umgebaut und fuhren dann das erste Mal ab dem 1. August 1966 zwischen Pepinster und Spa als Wendezug, wobei drei Steuerwagen für den Verkehr nach Frankreich und den Niederlanden mit einen dritten Spitzenlicht ausgerüstet wurden. Ab 1980 wurden die M1-Wagen durch M4-Wagen ersetzt. Es war geplant, bis zur Einführung des IC/IR-Plans 1984 sämtliche M1-Wagen aus dem Verkehr zu ziehen, allerdings wurden insbesondere die Steuerwagen, die in Verbindung mit den M2-Wagen verwendet werden konnten, erst 1986 ausgemustert. Es sind heute noch 20 Wagen erhalten.
    Der Wagenkasten war eine Metallkonstruktion und die Türen konnten, zu dieser Zeit ein großer Fortschritt, pneumatisch angesteuert werden. Allerdings galten die Wagen, die in ihrer gesamten Einsatzzeit nicht modernisiert wurden, als unkomfortabel, da es in der 2. Klasse nur Holzbänke gab, die Fenster schwergängig waren, die Schallabschirmung schlecht und die Federung hart war.


    Technische Daten:


    Nummerierung:43001-43115 (AB)
    42001-42214 (B)
    49001-49118 (BDx)
    Anzahl:115 (AB)
    214 (B)
    118 (BDx)
    Hersteller:Ateliers de la Dyle
    Baujahr(e):1935–1937
    Ausmusterung:1986
    Gattung:Reisezugwagen
    Spurweite:1435 mm (Normalspur)
    Länge:22.756 mm
    Höhe:3.776,5 mm
    Breite:2.950 mm
    Drehzapfenabstand:15.956 mm
    Drehgestellachsstand:2.500 mm
    Höchstgeschwindigkeit:120 km/h
    Raddurchmesser:1.050 mm
    Fußbodenhöhe:1.225 mm



    Quellen und Bilder:


    https://de.wikipedia.org/wiki/M1-Wagen
    https://fr.wikipedia.org/wiki/Voiture_M1
    https://nl.wikipedia.org/wiki/M1_(spoorwegrijtuig)
    https://commons.wikimedia.org/…pe_M1_rail_car?uselang=de
    https://de.wikipedia.org/wiki/…deutschland#Vergangenheit
    https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?31,4709839


    Hiermit bedanke ich mich in Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse die Baureihe 1067 der Österreichischen Bundesbahnen (OBB) für Transport Fever erstellen könnte.
    In den 1960ern plante die ÖBB einen Ersatz der Dampflokomotiven durch Diesellokomotiven und Elektrolokomotiven und die Ausweitung des elektrischen Netzes. Deswegen und um die bis dahin verwendeten elektrischen Verschublokomotiven zu ersetzen, wurden bei den Jenbacher Werken in Tirol wurden fünf dreiachsige elektrische Verschublokomotiven in Auftrag gegeben. Sie wurden mit einen hydrodynamischen Getriebe ausgestattet von den erfolgreichen dreiachsigen Diesellokomotiven des Herstellers abgeleitet, sodass sie als elektrohydraulische Lokomotiven bezeichnet wurden. 1961 und 1965 wurden die Lokomotiven an die ÖBB geliefert und sollten bei Erfüllung der Anforderungen in größeren Stückzahlen beschafft werden. Allerdings erwiesen sich die Lokomotiven auch nach einigen Modifikationen als sehr störungsanfällig, sodass eine Serienbeschaffung unterblieb und die 1067.01 und 05 1985, die 1067.02 1986 und die 1067.03 und 1067.04 1994 ausgemustert wurden, wobei der letzte Einsatztag der 1. Oktober 1994 war.
    Es sind folgende Lokomotiven erhalten geblieben:


    1067.031963grünEisenbahnmuseum KnittelfeldEisenbahnmuseum Knittelfeld
    1067.041963grünÖGEGAmpflwang



    Technische Daten:


    Nummerierung:1067.01-05
    Anzahl:5
    Hersteller:Jenbacher Werke, ELIN
    Baujahr(e):1961–1965
    Ausmusterung:1994
    Achsformel:C
    Länge über Puffer:10.500 mm
    Dienstmasse:52,8 t
    Höchstgeschwindigkeit:40 km/h
    Stundenleistung:465 kW
    Anfahrzugkraft:150 kN
    Leistungsübertragung:hydrodynamisch
    Stromsystem:15 kV/16,7 Hz~
    Anzahl der Fahrmotoren:1



    Quellen:


    https://blog.oebb.at/die-oebb-reihe-1067/
    https://de.wikipedia.org/wiki/ÖBB_1067
    http://www.bahntechnisches-bildarchiv.at/br1067.htm
    https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,7368331
    http://members.aon.at/foxxpro/page_12_1.html


    Hiermit bedanke ich mich in Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand die Liberty-Straßenbahnen des Herstellers Brookville für Transport Fever erstellen könnte.
    Die Straßenbahnen werden seit 2012 im Werk Brookville der Brookville Equipment Corporation, welche auch Lokomotiven und Bergbauausrüstung herstellt, im Bundesstaat Pennsylvania hergestellt und sind seit der Markteinführung das modernste konventionelle moderne Straßenbahnfahrzeug in den USA. Sie sind zurzeit in Dallas, Detroit und Milwaukee im Einsatz, sind in Oklahoma in der Probephase und sollen nach Tempe und Tacoma geliefert werden. Die Züge sind mit Batterien ausgestattet und sind die ersten Straßenbahnwagen in den USA, die fahrdrahtunabhängig unterwegs sein können.


    Electric system(s)Current collection methodTrack gauge

    Brookville Equipment Corporation
    2012–present
    32 passengers (seated), 125 to 150 (total)
    DART Dallas Streetcar
    Detroit QLine
    Milwaukee The Hop
    66.5 feet (20.27 m)
    35 to 44 mph (56 to 71 km/h)
    750 V DC) catenary and a 750 V onboard energy storage system (OESS) consisting of lithium-ion batteries in battery packs
    Pantograph
    4 ft 8 1⁄2 in (1,435 mm) standard gauge



    Quellen:


    https://en.wikipedia.org/wiki/…_Liberty_Modern_Streetcar
    https://www.brookvillecorp.com/streetcar-modern.asp
    http://www.brookvillecorp.com/…eetcars-2014-LoRes(1).pdf


    Bilder:


    https://www.google.de/search?b…g..0.0.0....0.MysZ65DbWXk
    https://commons.wikimedia.org/…etcar_of_QLine?uselang=de
    https://commons.wikimedia.org/…etcar_of_Dallas_Streetcar
    https://commons.wikimedia.org/…treetcar_of_Oklahoma_City
    https://commons.wikimedia.org/…_Liberty_Modern_Streetcar


    Hiermit bedanke ich mich in Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange