Beiträge von lange

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    Sie ging auf Reisen. Mit Abenteuern im Kopf hatte sie die Koffer gepackt.
    Die Gedanken bereits in der Ferne, lief sie ohne den Reisepass aus dem Haus.
    Ihr erster Halt war der Bäcker um die Ecke.
    Als sie bezahlen wollte, bemerkte sie das Fehlen des Passes.
    Und auch die Hausschlüssel hatte sie nicht in ihrer Handtasche.
    Mit langer, blonder Mähne und Ihren großen Kulleraugen, schaute Sie den Bäcker an.
    Sie erinnerte sich daran, dass des Bäckers Bruder einen Schlüsseldienst betrieb.
    Sie klimperte mit den Wimpern und fragte den Bäcker, ob sein Bruder immer noch diesen Schlüsseldienst betreibt.
    Er bejahte die Frage und ergänzte, dass er demnächst zum Vesper vorbeikäme.
    Sie reckte sich mit Ihrem Mini zurecht, strich durch die Haare und stellte sich als Ludmilla vor.
    Während sie auf den Bruder wartete, trank sie einen Cappuccino und las die Tageszeitung.
    In der sie mal wieder die neuesten Schlagzeilen über Donald Trump las.
    Ein Räuspern und bestimmtes "Entschuldigen Sie, junge Dame, wie kann ich Ihnen helfen?" ließ sie aufblicken.
    Ein junger, hübscher Mann stand plötzlich neben ihr und sah sie mit freundlichem Blick an.
    Das musste also der Bruder des Bäckers sein.
    "L-l-l-l-l-l-l-uuuuu-ddddd-mmmila", stotterte sie mit zitternder Stimme und machte dabei seltsam anmutende Gesten.
    "Sie müssen die junge verzweifelte Dame sein, die sich ausgesperrt hat?
    Mein Name ist Manfred, ich bin vom Schlüsseldienst.", erwiderte er mit einem sanften Lächeln auf dem Gesicht.
    "Wo ist denn die verschlossene Tür?"
    In meinem Herzen dachte sie beklemmend, sagte aber zittrig "Warten Sie, ich zeig sie ihnen."
    Sie liefen zusammen zur verschlossenen Tür.
    Manfred kramte in seinem Werkzeugkoffer herum, hantierte kurz am Schloss herum und 1-2-3 war die Türe wieder offen!
    "Herzlichen Dank, Sie sind mein Held", sagte sie und lud ihn auf ein Gläschen Limonade ein.
    "Aber schöne Frau, ich tu doch nur meine Arbeit" sagte er nur.
    "Lieber Manfred", sie räusperte; "ich muss nun los... ich geh auf Reisen.. Mein Zug fährt gleich."
    Als er merkte, wie spät sie dran war, bot er ihr an: "Zu welchem Bahnhof müssen Sie denn?"
    "Zum Hauptbahnhof gleich neben dem Shoppingcenter da dies die einzige Verbindung zum Hafen ist, wo mein Schiff wartet."
    "Ah, sie meinen den EuroCity nach Venedig?"
    "Ja, genau den."
    "Ui, da haben Sie aber eine lange Fahrt über den Semmering vor sich..."
    Verstört schaute sie ihn an: "Was hat das jetzt mit einer Dichtung zu tun?"
    Da fiel ihr wieder ein, dass der Semmering ja der höchste Punkt ihrer Bahnfahrt werden würde.
    Als sie wieder aus dem Tagtraum erwachte, hörte sie Manfred nur noch
    sagen: "Na dann müssen wir aber langsam los, nicht dass der Zug noch
    ohne sie abfährt".
    Also gingen sie mit Koffern bepackt los und standen schließlich vor seinem Motorrad.
    Dummerweise bemerkt Manfred das es nur ein Einsitzer ist.
    "Na, ich hoffe doch, Sie haben ausreichend Sitzfleisch" und bot ihr den Gepäckträger als Sitzplatz an.
    Sie schaut verwundert zu Manfred, klimpert mit Ihren Augenbrauen und
    verdreht dabei Ihre Augen, nach einer gewissen Zeit sagt Sie: Und was
    machen wir mit meinen vielen Koffern?
    "Ach verflixt!", sagt Manfred "Dann rufe ich Uber und sie werden den Zug garantiert nicht verpassen!"
    "Nein Danke, ich fahre dann lieber mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof."
    Nur das Dumme ist; Die S-Bahn ist beim Bahnhof. Also laufen, Taxi, oder Bus? Was machen ich nun?
    "Ich leihe ihnen mein Motorrad, sodass sie mit ihren Koffern zum Bahnhof fahren können."
    "Oh, seit dieser peinlichen Sache mit dem Roller damals auf Sizilien traue ich mich nicht mehr allein zu fahren..."
    Als die beiden so über eine Lösung nachdachten, kam ihnen in den Sinn,
    dass der Bahnhof eigentlich nur zwei Strassenblöcke weiter entfernt ist.
    Manfred nahm Ludmillas Koffer unter die Arme und sie eilten Richtung Bahnhof.
    Doch wie es das Schicksal wollte, platzte einer der prall gefüllten Koffer auf halber Strecke.
    Hastig hoben die Zwei die auf dem Straßenpflaster verteilten
    (Unter-)Wäschestücke auf, wobei Ludmilla beschämt jeglichen Augenkontakt
    vermied.
    Manfred jedoch schien der Stil zu gefallen, jedenfalls grinste er frech.
    Darauf entgegnete Ludmilla in scharfen Ton: "Schau nicht so keck, machr
    lieber hinne! Sonst ist der Zug wirklich noch weg... Manni Mammut."
    Als die beiden Richtung Bahnhof weiter liefen, dachte sie sich: "Dabei
    würde ich den Jüngling gerne mit auf die Kreuzfahrt nehmen, das würde
    ihm sicher auch gefallen, so wie der meine Wäsche gemustert hat."
    "Sag mal, hast du noch Urlaubstage übrig, die langsam mal fällig sind?" fragte sie ihn daraufhin.
    "Klar", antwortete er, "Wieso fragst du?"
    Willst du mit mir auf die Kreuzfahrt gehen?

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand, der sich mit den Spiel Emergency 2 auskennt, mir bei folgenden Problem helfen kann.
    Ich habe heute Emergency 2 installiert und als ich das Tutorial durchspielen wollte, konnte ich den Polizisten nur per Gruppenauswahl (mit gedrückter Maus über Polizisten ziehen) auswählen. Ich habe danach mit der rechten Maustaste auf die zu verhaftende Person geklickt, aber es erscheint kein ''Verhaften''-Feld. Als ich in der ersten Mission das Unfallauto aufschneiden wollte, konnte ich keine Rettungsschere aus den Rüstwagen holen, da ich ihn nicht alklicken konnte. Ich konnte den Signalkasten auch nicht anklicken und damit das Signal auf Rot stellen und der Notarzt sowie die Sanitäter konnte ich nur zum verletzten Lokführer schicken, wenn ich auf die sich hinten befindlicke Lok geklickt habe. In der Basis kann ich Teilweise keine Fahrzeuge anklicken, um diese loszuschicken. Bei all diesen Aktionen ist nur der ''Bewegen zu''-Befehl möglich. Eine Neuinstallation habe ich schon durchgeführt, aber das Problem besteht weiter. Ansonsten läuft das Spiel ohne Probleme.
    Ich verwende für Emergency 2 ein LENOVO ideapad 300 mit Windows 10 als Betriebssystem.


    Ich hoffe, dass mir schnell geholfen wird und bedanke mich in Vorraus für die Hilfe.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Sie ging auf Reisen. Mit Abenteuern im Kopf hatte sie die Koffer gepackt.
    Die Gedanken bereits in der Ferne, lief sie ohne den Reisepass aus dem Haus.
    Ihr erster Halt war der Bäcker um die Ecke.
    Als sie bezahlen wollte, bemerkte sie das Fehlen des Passes.
    Und auch die Haussschlüssel hatte sie nicht in ihrer Handtasche.
    Mit langer, blonder Mähne und Ihren grossen Kulleraugen, schaute Sie den Bäcker an.
    Sie erinnerte sich daran, dass des Bäckers Bruder einen Schlüsseldienst betrieb.
    Sie klimperte mit den Wimpern und fragte den Bäcker, ob sein Bruder immer noch diesen Schlüsseldienst betreibt.
    Er bejahte die Frage und ergänzte, dass er demnächst zum Vesper vorbeikäme.
    Sie reckt sich mit Ihrem Mini zurecht, streicht durch die Haare und stellt sich als Ludmilla vor.
    Während sie auf den Bruder wartete, trank sie einen Cappuccino und las die Tageszeitung.
    In der sie mal wieder die neusten Schlagzeilen über Donald Trump laß.
    Ein Räuspern und bestimmtes "Entschuldigen Sie, junge Dame, wie kann ich Ihnen helfen?" ließ sie aufblicken.
    Ein junger, hübscher Mann stand plötzlich neben ihr und sah sie mit freundlichem Blick an.
    Das musste also der Bruder des Bäckers sein.
    "L-l-l-l-l-l-l-uuuuu-ddddd-mmmila", stotterte sie mit zitternder Stimme und machte dabei seltsam anmutende Gesten.
    "Sie müssen die junge verzweifelte Dame sein, die sich ausgesperrt hat?
    Mein Name ist Manfred, ich bin vom Schlüsseldienst.", erwiderte er mit
    einem sanften Lächeln auf dem Gesicht.
    "Wo ist denn die verschlossene Tür?"
    In meinem Herzen dachte sie beklemmend, sagte aber zittrig "Warten Sie, ich zeig sie ihnen."
    Sie liefen zusammen zur verschlossener Tür.
    Manfred kramte in seinem Werkzeugkoffer rum, hantierte kurz am Schloss herum und 1-2-3 war die Türe wieder offen!
    "Herzlichen Dank, Sie sind mein Held", sagte sie und lud ihn auf ein Gläschen Limonade ein.
    "Aber schöne Frau, ich tu doch nur meine Arbeit" sagte er nur.
    "Lieber Manfred", sie räusperte; "ich muss nun los... ich geh auf Reisen.. Mein Zug fährt gleich."
    Als er merkte, wie spät sie dran war, bot er ihr an: "Zu welchem Bahnhof müssen Sie denn?"
    "Zum Hauptbahnhof gleich neben dem Shoppingcenter da dies die einzige Verbindung zum Hafen ist, wo mein Schiff wartet."
    "Ah, sie meinen den EuroCity nach Venedig?"
    "Ja, genau den."
    "Ui, da haben Sie aber eine lange Fahrt über den Semmering vor sich..."
    Verstört schaute sie ihn an: "Was hat das jetzt mit einer Dichtung zu tun?"
    Da fiel ihr wieder ein, dass der Semmering ja der höchste Punkt ihrer Bahnfahrt werden würde.
    Als sie wieder aus dem Tagtraum erwachte, hörte sie Manfred nur noch
    sagen: "Na dann müssen wir aber langsam los, nicht dass der Zug noch
    ohne sie abfährt".
    Also gingen sie mit Koffern bepackt los und standen schließlich vor seinem Motorrad.
    Dummerweise bemerkt Manfred das es nur ein Einsitzer ist.
    "Na, ich hoffe doch, Sie haben ausreichend Sitzfleisch" und bot ihr den Gepäckträger als Sitzplatz an.
    Sie schaut verwundert zu Manfred, klimpert mit Ihren Augenbrauen und
    verdreht dabei Ihre Augen, nach einer gewissen Zeit sagt Sie: Und was
    machen wir mit meinen vielen Koffern?
    "Ach verflixt!", sagt Manfred "Dann rufe ich Uber und sie werden den Zug garantiert nicht verpassen!"
    "Nein Danke, ich fahre dann lieber mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof."
    Nur das Dumme ist; Die S-Bahn ist beim Bahnhof. Also laufen, Taxi, oder Bus? Was machen ich nun?
    "Ich leihe ihnen mein Motorrad, sodass sie mit ihren Koffern zum Bahnhof fahren können."

    Sie ging auf Reisen. Mit Abenteuern im Kopf hatte sie die Koffer gepackt.
    Die Gedanken bereits in der Ferne, lief sie ohne den Reisepass aus dem Haus.
    Ihr erster Halt war der Bäcker um die Ecke.
    Als sie bezahlen wollte, bemerkte sie das Fehlen des Passes.
    Und auch die Haussschlüssel hatte sie nicht in ihrer Handtasche.
    Mit langer, blonder Mähne und Ihren grossen Kulleraugen, schaute Sie den Bäcker an.
    Sie erinnerte sich daran, dass des Bäckers Bruder einen Schlüsseldienst betrieb.
    Sie klimperte mit den Wimpern und fragte den Bäcker, ob sein Bruder immer noch diesen Schlüsseldienst betreibt.
    Er bejahte die Frage und ergänzte, dass er demnächst zum Vesper vorbeikäme.
    Sie reckt sich mit Ihrem Mini zurecht, streicht durch die Haare und stellt sich als Ludmilla vor.
    Während sie auf den Bruder wartete, trank sie einen Cappuccino und las die Tageszeitung.
    In der sie mal wieder die neusten Schlagzeilen über Donald Trump laß.
    Ein Räuspern und bestimmtes "Entschuldigen Sie, junge Dame, wie kann ich Ihnen helfen?" ließ sie aufblicken.
    Ein junger, hübscher Mann stand plötzlich neben ihr und sah sie mit freundlichem Blick an.
    Das musste also der Bruder des Bäckers sein.
    "L-l-l-l-l-l-l-uuuuu-ddddd-mmmila", stotterte sie mit zitternder Stimme und machte dabei seltsam anmutende Gesten.
    "Sie müssen die junge verzweifelte Dame sein, die sich ausgesperrt hat?
    Mein Name ist Manfred, ich bin vom Schlüsseldienst.", erwiderte er mit
    einem sanften Lächeln auf dem Gesicht.
    "Wo ist denn die verschlossene Tür?"
    In meinem Herzen dachte sie beklemmend, sagte aber zittrig "Warten Sie, ich zeig sie ihnen."
    Sie liefen zusammen zur verschlossener Tür.
    Manfred kramte in seinem Werkzeugkoffer rum, hantierte kurz am Schloss herum und 1-2-3 war die Türe wieder offen!
    "Herzlichen Dank, Sie sind mein Held", sagte sie und lud ihn auf ein Gläschen Limonade ein.
    "Aber schöne Frau, ich tu doch nur meine Arbeit" sagte er nur.
    "Lieber Manfred", sie räusperte; "ich muss nun los... ich geh auf Reisen.. Mein Zug fährt gleich."
    Als er merkte, wie spät sie dran war, bot er ihr an: "Zu welchem Bahnhof müssen Sie denn?"
    "Zum Hauptbahnhof gleich neben dem Shoppingcenter da dies die einzige Verbindung zum Hafen ist, wo mein Schiff wartet."
    "Ah, sie meinen den EuroCity nach Venedig?"
    "Ja, genau den."
    "Ui, da haben Sie aber eine lange Fahrt über den Semmering vor sich..."
    Verstört schaute sie ihn an: "Was hat das jetzt mit einer Dichtung zu tun?"
    Da fiel ihr wieder ein, dass der Semmering ja der höchste Punkt ihrer Bahnfahrt werden würde.
    Als sie wieder aus dem Tagtraum erwachte, hörte sie Manfred nur noch
    sagen: "Na dann müssen wir aber langsam los, nicht dass der Zug noch
    ohne sie abfährt".
    Also gingen sie mit Koffern bepackt los und standen schließlich vor seinem Motorrad.
    Dummerweise bemerkt Manfred das es nur ein Einsitzer ist.
    "Na, ich hoffe doch, Sie haben ausreichend Sitzfleisch" und bot ihr den Gepäckträger als Sitzplatz an.
    Sie schaut verwundert zu Manfred, klimpert mit Ihren Augenbrauen und
    verdreht dabei Ihre Augen, nach einer gewissen Zeit sagt Sie: Und was
    machen wir mit meinen vielen Koffern?
    "Ach verflixt!", sagt Manfred "Dann rufe ich Uber und sie werden den Zug garantiert nicht verpassen!"
    "Nein Danke, ich fahre dann lieber mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof."

    Soweit ich weiß, ist die 101 eigentlich eine Universallokomotive, kann also theoretisch auch wie zum Beispiel die 1116 der ÖBB fast alle Zugarten von der S-Bahn über den Güterzug bis hin zum schnellen Fernverkehrszügen bespannen. Da die 101 aber der DB Fernverkehr gehört, wird sie meistens vor Fernverkehrszügen und den München-Nürnberg-Express als RE und nur selten vor Güterzügen eingesetzt. Aber die Technik der 101 ist für den Nahverkehr geeignet, so kommen in den USA im New Yorker Vorortverkehr daraus abgeleitete Elektrolokomotiven (die jedoch wie eine TRAXX aussehen) vor Vorortzügen zum Einsatz. https://de.wikipedia.org/wiki/NJT_ALP-46

    Damals, als diese Dieselpneumatische Lok entwickelt wurde, hatte man wohl eher den Fokus darauf gesetzt, überhaupt etwas Fahrfähiges vorweisen zu können. Vermutlich war die Pneumatik auch der Grund, dass sie von ihren 6 Jahren (1927-1933), in denen sie existierte, nur 4 Jahre (1929-1933) im Einsatz war.

    @JmkJmk Ich habe mich im Vorschlag auf den Thread Berliner Nahverkehr bezogen, wo sie die Züge schon vorgeschlagen haben. Ich wollte damit nur das Interesse an der IK an die Modder lenken, die auch wirklich an der Erstellung von neuen U-Bahnen interessiert sind und daneben mein Interesse an der IK bekunden und ihren Vorschlag bekräftigen, den ich gut finde und über dessen Umsetzung ich mich freuen würde.

    Wenn wir schon über Erscheinungen von bestimmten Baureihen am bestimmten Orten diskutieren: Ich meine, die DBAG-Baureihe 412 einige Male im Dortmunder HBF gesehen zu haben, es hätte aber auch wegen der eckigen Fenster, die ich als einziges Merkmal bei einigen Sichtungen erkennen konnte, ein Zug der DBAG-Baureihe 407 sein können. Übrigens: Mir ist im westlichen Gleisvorfeld des Dortmunder Hauptbahnhofes ein Triebwagen der DBAG-Baureihe 643.2, welcher eigentlich als Euregiobahn zwischen Stolberg (Rheinl) Hbf und Stolberg-Altstadt bzw. Düren über Aachen verkehrt, aufgefallen, welcher den Ganzen Tag abgestellt ist (ich habe ihn noch nie in Betrieb gesehen, sogar in der HVZ nicht). Weiss jemand, warum der Triebwagen weit fernab des Haupteinsatzgebietes die ganze Zeit abgestellt ist? Ich bedanke mich hiermit im Vorraus für die Antwort.