Technologieoffenheit
Denkverbote sind immer schlecht, also sollte alles erforscht werden.
Genau, und genau das bedingt ein gewisses Mass an Freiheit.
Wenn man feststellt, dass man sich auf einem Holzweg oder Sackgasse befindet, sollte es das Denken zulassen diesen Weg verlassen zu dürfen/können/müssen.
Wer sich mal im Aktienmarkt mit Neubeginnern beschäftig, wird feststellen müssen; da sind Neu-Unternehmer unterwegs die fast unglaubliche Ideen präsentieren. (es soll sich da jeder mal sebst reinackern, er wird überrascht werden.)
Warum diese Neuunternehmer immer und immer wieder fast kläglich und trotz zukunftsweisenedn Ansätzen untergehen, ... kann und darf jeder für sich selbst erläutern. (Stichwort: diametrale Intressen; z.B. Tesla vs. Rockefeller ...)
Und trotzdem, mit all dem was ich da so mitbekommen habe, bestärkt es meinen Glauben an die Menschheit, die gespickt mit all diesen grossartigen Vordenkern ihre bevorstehende Zukunft meisterlich bestreiten wird.
Z.B. EINER hatte die Glühbirne erfunden und ALLE hatten Licht.
Oder, als die Erde noch als flach betrachtet wurde, wagte es einer zu sagen: "Und sie dreht sich doch." ... heute gilt sie fast schon wieder als flach. Ich kann nur bestätigen, das meine "Erde" vor allem verdammt steil ist ...
Dazu braucht es nicht nur eine Technologieoffenheit, auch die Offenheit, vlt sogar die Pflicht politische Ideologien, finanztechnische Systeme und gar indoktrienierende Religionen auf die Schutthalde der Geschichte zu schmeissen.
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Die einzige Konstante dieser Welt ist die stetige Veränderung.
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Da kann man sich dagegen stäuben oder nicht, an dieser Tatsache ändert keine Politik oder Kirche auch nur ein Krümmel.