Beiträge von Pizzabote

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    Sorry wenn ich jetzt einfach mal ganz ehrlich und direkt bin, aber die Bilder sind durch die Bank weg alle...nennen wir es mal dokumentarisch. Bei den ersten ist alleine schon der Standpunkt schlecht gewählt, zudem auch noch Seitenschatten. Zudem hättest du bei allen Bildern von dort noch ein bis zwei Auslösungen später nehmen können, aber alleine schon, weil die Sonne auf der anderen Gleisseite stand, hättest du dir diesen Standpunkt komplett sparen können.


    Der andere Standpunkt ist schonmal deutlich besser, du hast aber bei allen Bildern den Ausleger oben am bildrand noch mit drin, was sich entweder mit mehr Tele oder durch eine tiefere Position (bspw. in die Hocke gehen) hätte vermeiden lassen können. Die 245 und die Eg31 haben zudem auch noch mächtig Bewegungsunschärfe. Unter 1/400 an Belichtungszeit solltest du nie gehen, besser darüber, 1/500-1/1000, je nach Lichtverhältnisse, sind ideal. Das zweite mit dem CD-Schrecktron ist zwar nicht unscharf, aber, wie auch bei den anderen beiden, ist der Schatten vomn Ausleger auf der Lok und stört doch ziemlich. Das sieht mir in dem Fall aber nach einem problem der Fotostelle aus, wodurch sie sich generell maximal dafür eignet, wenn man weiß, es kommt etwas interessantes und die ist innerhalb kürzester Zeit zu erreichen. Ansonsten lieber andere, bessere fotostellen aufsuchen, dann siehts auch besser aus ;)


    Zum Schluss würde ich noch ein bisschen mehr Nachbearbeitung empfehlen, gerade das Rot der DB-Loks wirkt doch etwas fad. Etwas mehr Kontrast und Sättigung würden da Abhilfe schaffen ;)


    Sieh das jetzt bitte nicht als schlecht machen, sondern als konstruktive kritik, damit auch bei dir bald gute Fotos raus kommen :) Niemand ist von anfang an perfekt, und jedermanns erste Fotos, da würde man sich heutzutage einfach nur für schämen.


    Lg

    Sieht schick aus :)


    Zwei Fragen: 1. ist es möglich, zwei verschiedene Typen von OL-Masten je nach Bahjahr zu konfigurieren? Also das bis 1945 noch die alten Reichsbahnmaten erstellt werden und danach erst die neueren Bundesbahnmasten?
    2. Ist es möglich, dass du deine Masten zum selber setzen vllt. an die OL-Haltepunkte anpasst, sodass sie, wenn man sie ans Gleis setzt nicht nen meter jeweils neben dem OL-Aufhängepunkt stehen?


    So gut deine Masten auch aussehen, besonders der zweite Punkt ärgert mich wirklich extrem.


    P.S. Achja, der reale mastabstand in Deutschland beträgt 60m, da kommen deine Gleise mit 50m zwar schon dicht dran, aber es fehlen halt noch 10m :D Ich weiß ja nicht, wie viel Aufwand sowas ist, aber ein Wunsch von mir wären noch Gleise mit 60m Mastabstand.


    Noch ein Hinweis zur Realität (für eventuelle spätere Projekte oder auch einfach useless Wissen :D) Der Mastabstand in Kurven beträgt idR 1/10 des Kurvenradius, heißt, bei 500m Kurvenradius nurnoch 50m etc. ab 300m Radius und da drunter wird jeder zweite Mast als Abzugmast gebaut, heißt, die OL wird nurnoch alle 60m gehalten, nach 30m folgt aber ein Mast, der den Fahrdrath einmal nach außen zieht, damit er weiterhin über den Gleisen liegt ;)


    Wie aber bereits gesagt, ich mag deine masten und deine Projekte, ist halt besonders der Punkt, dass sie nicht auf gleicher Höhe mit den Aufhängepunkten der OL sind, der mich stört. Lg

    @Klaus 1. HL13 gibt es nicht mehr, alle Signalbegriffe, die mit einem oder zwei roten Lampen Halt signalisieren heißen nurnoch Hp0, egal ob HV, Ks, HL, Sh (Lichtsignal), Sk oder was auch immer für ein Signal.
    2. Wird das von dir erwähnte Signal vmtl. einen ähnlichen Sinn haben wie ein niedrig stehendes Hauptsignal in Westdeutschland auf dem Gegengleis. Es ist eine vereinfachte Möglichkeit dem Fahrdienstleiter eine signalisierte Einfahrt in den Bahnhof mit Ersatzsignal Zs1 zu geben, was deutlich schneller geht als Zug ahalten, Befehl diktieren und wieder anfahren.

    @andy2612 Naja, 1. kann man mit dem HV+Zs3 jede Geschwindigkeit Signalisieren, die man gerade benötigt und 2., was könnte wohl eindeutiger sein, als ein Zahl, die dir die zulässige Geschwindigkeit anzeigt. Ich finde das HV-System deutlich eingängiger und deutlich leichter zu verstehen bzw. zu merken.


    @unimatrix34 Warum genau findest du das HV-System überaltet und unflexibel? Es kann im Grunde genau das gleiche wie das Ks-System auch. Die größten Probleme macht doch eher die Aufstellung der Signale, die oftmals an den unmöglichsten Stellen aufgestellt sind...im Ernst, wieso hat man sich da nicht irgendwann mal gedanken gemacht, wo man bitte die Signale aufstellen könnte, ohne, dass es böse Überraschungen gibt?

    Und deswegen: Ein hoch auf Hl/Ks Signale! :D

    Was haben denn HL oder Ks-Signale damit zutun?


    Mal ganz davon abgesehen sind die HL-Signale doch wohl der größte Mist, mit gefühlt endlos vielen Signalbegriffen...Da sind die Westdeutschen HV-Signale um einiges einfacher und eindeutiger...

    @VAHRoyal Also bei dem 2 Züge fällt mir persönlich auch keine Lösung ein. Bei dem Warendorfer wäre es evtl. ne Idee, dass du diese Ampeln quasi in die normale BÜ-Steuerung mit einbindest quasi wie normale Signalgeber eben nur mit Grünphase.


    Da es in Tpf2 Ampeln geben wird könntest du ja UG mal anschreiben, ob die nicht auch Büstra mit integrieren könnten. Wenn du möchtest könntest denen ja evtl. sogar deine BÜ-Modelle anbieten, dass diese in Tpf 2 gleich Vanilla mit drin sind, dann könnten sie auch 2 Züge mit integrieren (und evtl. nochmal grafische Anpassungen vornehmen, falls für Tpf2 notwendig)
    Wäre jetzt nur ne Idee meinerseits, aber in jedem Fall freue ich mich schon, meine Autofahrer bald mal vor deinen Schranken warten zu lassen :D

    Ich glaube du hast da etwas mißverstanden, ich meinte nicht die 112er sondern die gut 600 143er. Diese wurden komplett bei der Reichsbahn gebaut. Es hat auch nichts mit Ost-West Hetze zu tun. Es ist nunmal Fakt das die Bundesbahn nach der Wende hunderte neue Loks von der Reichsbahn übernommen hat um den hoffnungslos überalterten Fuhrpark zu erneuern. Damit will ich auch keine Kollegen angreifen, wir Eisenbahner haben damit doch nichts zu tun, es war einfach eine glückliche Situation.

    Mag ja sein, dass 110er und 141er alte Loks waren, aber sie waren dennoch genauso gut wie die 143er und die 110er was die Leistungsdaten angeht sogar noch besser. Darum finde ich es falsch, hier von gerettet zu sprechen, denn auch ohne die 143er hätte der Bahnbetrieb im westen funktioniert.


    Du hast zwar recht, dass die Loks notwendig waren, aber nicht als Ersatz sondern als Ergänzung, denn nur mit West-Loks würde man nicht genug Material haben, um auch im Osten zusätzlich noch fahren zu können.


    @BlanKi ich setz hier doch keinen Keil zwischen Privat und DB, das ist mir doch auch recht egal. Mir ging es gerade nurnoch um die Aussage, dass die DR-Loks die DB gerettet hätten, was schlicht falsch ist.

    @Kirsche Nun sei du aber mal vorsichtig mit den Aussagen. Gegen gewisse Loks mal aus Spaß zu schießen (was ich ja immer wieder gerne mache) ist eine Sache, zu sagen, ihr hättet unsere Eisenbahn gerettet ne völlig andere.
    Ein gutes Beispiel ist der renntrabbi, so wurde dieser nicht aus Bedarf heraus gekauft sondern aus politischen Gründen. Die Bundesbahn hätte lieber ne Universal-Drehstromlok Baureihe 121 gekauft, welche den renntrabbi in allen belangen in den Schatten gestellt hätte.


    Auch sonst mögen E10&Co zwar alt sein, aber äußerst zuverlässige Maschinen, die die 143er ebenfalls in allen Kenndaten in den Schatten stellen (Leistung, Zugkraft, VMax).
    Nur weil etwas jünger ist heißt es nicht, es ist automatisch besser.

    Ich weiss nicht wie man zu einer solchen Aussage kommt. Vielleicht hast du ja nicht mitbekommen das die 143 zwei Jahre lang bei Cargo Leistungen erbracht haben. Dotra oder nicht. Die 143 ist als Universallok gebaut worden. Sie übertrifft im Leistungstechnischen Bereich jede 139 oder 140. Sie hat bei ihrer Einsatzzeit bei Cargo genau dieselben Leistungen wie eine 140/139 erbracht und das komplett alleine. Im Rostocker Raum konnte sie manchmal auch Leistungen von 155 übernehmen. Montag Abends gab es immer einen 2.500 t Stahlzug von der Fähre zuzeihen da haben wir 143 in Doppeltraktion erleben können. Wohl gemerkt währe das auch bei einer 140 nicht anders gewesen. Und was macht bitte Delta Rail mit den Loks. Da ziehen sie lange Crafer Züge von Frankfurt (Oder) nach Emden. Oder auch Containerzüge. Es gibt mit den Loks auch kaum Probleme, da man alles ausgibig in typischer DDR Manier erprobt hat.

    Naja, als wir noch unsere trabbis hatten hast die fast nie einzeln gesehen...hatte schon son bisschen das gefühl, die Kupplungen seien festgerostet :D


    Aber wie kommst drauf, die 143er würden die E40 übertreffen? Die 140er haben mehr Leistung und Zugkraft als die Trabbis...nur in der VMax sind die 143er besser als die 140er...

    Achtung, der Meckeronkel kommt wieder: Das Railion-Logo wirkt irgendwie gestreckt (von oben nach unten) und das PRESS-Blau ist real auch dunkler, wirkt bei dir mehr wie ein Babyblau...


    Trotzdem, besonders die 140 450 als exot finde ich super, dass es die geben wird, finde es schade, dass sie verschrottet wurde, in Tpf kann sie nun weiter leben :D

    Wenn mal alles so logisch aufgeschlüsselt wäre :D
    Spontan fällt mir Oberhausen West mit EOBR ein...
    E - Direktion Essen
    OB - Oberhausen
    R - ?


    Ich vermute mal, dass es evtl. für Rangierbahnhof steht, vielleicht aus einer früheren Bezeichnung des Bahnhofes, die geändert wurde, da Oberhausen zwei Rangierbahnhöfe hat (Oberhausen West und Oberhausen Osterfeld) und somit zu verwirrungen geführt haben könnte.


    AdminEdit: Vollzitat vom Vorbeitrag entfernt, bitte Zitate sinnvoll kürzen, oder den User mit @Username ansprechen.
    Mfg Sebastian

    Haha, oh mann, ich war auch tatsächlich am überlegen ob ich unser Einsatzgebiet in Würzburg nehme anstatt Köln, hab mich aber dann doch dagegen entschieden, keine Lust auf noch einen Umzug gehabt.

    Da stellt sich wohl eher die Frage wie sowas möglich ist.


    Die Frage ist leicht beantwortet: TRIEBZÜGÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ, TRIEBZÜGÄÄÄÄ FTW...


    Der Trabbi ist für FV viel zu langsam und für den GV meist nur in Doppeltraktion zu gebrauchen da man sonst mit dem Ding keine Wurst vom Brot zieht. Bleibt als letztes Einsatzfeld noch der NV, und dort wollen die Auftraggeber nurnoch Nagelneue Triebzüge, mit Lok+Wagen gewinnst bei den heutigen Verkehrsverbünden keinen Blumentopf mehr, da kannst noch so günstig, noch so zuverlässig und noch so Störungsarm sein, das interessiert die nicht, jeder Verkehrsverbund will nurnoch die tollsten und neuesten Paradepferde für sich beanspruchen. Mittlerweile geht es sogar den klassischen RE-Garnituren mit 146er und Dostos an den Kragen.


    Ob man diese Entwicklung nun gut findet oder nicht...ich tue es nicht, überwiegen in vielen Bereichen meiner Meinung nach doch die Vorteile von Lok+Wagen, man müsste sie nur mal zu nutzen wissen (Anpassbarkeit an Verkehrsaufkommen, leichteres auswechseln von defekten Triebfahrzeugen) im vergleich zum einzigen Vorteil mMn, den ein Triebzug hat, die deutlich bessere Beschleunigung, die ihm aber auch nix nützt, wenn er defekt ist. Daher sehe ich Triebzüge eher als Fahrzeuge des S-Bahnverkehrs und teilweise auch als RB, also da, wo man durch sehr dichte Halteabstände wirklich nen deutlich spürbaren Zeitgewinn herausfahren kann.