Beiträge von Miniadler

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    Der weitere Weg nach Süden endet erst einmal, da der Bauabschnitt dort ein großer ist und noch Zeit benötigt. Daher heute ein paar Schnappschüsse quer durch die bisherige Karte.











    Ein kurzer Ausblick auf die nächste Woche (sofern nichts dazwischen kommt):


    Zum Abschluss ein weiterer Vorher-Nachher-Vergleich. Die Anlage der Felder rund um Kelldorf stellvertretend für die generelle Vorgehensweise. Zuerst werden Wege gezogen. Jede Menge Wege:


    Anschließend bekommt alles, was später bepflanzt wird, eine Grundierung mit Erde. Da nicht alle Bodentexturen immer 100%ig decken verhindert die Erde das durchwachsen von Gras:

    Abschließend kommt dann das größte Geduldsspiel, das auftragen der einzelnen Felder. Hier kommt alles zum Einsatz, was halbwegs Sinn macht. Dabei nutze ich für Randfelder und solche Orte, wo man später eventuell Bilder machen kann, eher hochwachsende Texturen wie Mais, Weizen o.a.:


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Man kann damit gefühlt alles bauen, wenn man sich damit befasst.. Wenn man mal durch die ganzen Einstellungen durchsteigt ist da einiges mit möglich, das stimmt


    Ich kenne zumindest niemanden, der die Mod so oft und für alles mögliche benutzt wie ich.. ^^;) Nicht für eigenständige Bauten wie den Aussichtsturm aber ich hab die Mod auch ständig in Gebrauch ;)

    Auf unserer Reise gen Süden erreichen wir kurz nach Kelldorf bereits den nächsten Halt: Kirchsfelten:


    Der Ort ist an sich recht klein und unbedeutend:


    Bedeutung erlangte er erst, als hier in den 1910er Jahren ein Verschiebebahnhof errichtet wurde:


    Die Bahnhofsanlagen von Kirchsfelten sind vergleichsweise übersichtlich:


    Nach einem Ausbau in den 1920er Jahren entstand eine Eisenbahnersiedlung:



    Bw Kirchsfelten Rbf:


    Im ursprünglichen Schuppen sind die für den Rangierdienst benötigten Maschinen untergebracht:


    Damit die für den Streckendienst vorgesehenen Lokomotiven nicht ständig als Lz vom nahen Bärlingsberg herpendeln mussten, entschloß sich die Reichsbahn Verwaltung zum Bau eines zweiten Rundschuppens. Letzte Arbeiten werden derzeit noch ausgeführt:



    Die T14.1 passiert gerade den Abdrückberg:


    Blick von der Straßenbrücke auf die nördlichen Einfahrgruppe. Während die 93er ihre Wagen Richtung Berg drückt kommt im Hintergrund eine 55er mit den nächsten Wagen heran:


    Das Signal für das linke Gleis zeigt "Schnell abdrücken", das rechte "langsam abdrücken" an:


    Übersicht über den süclichen Bereich. Der Rbf ist als aktive Entlastung der Strecken ins Liniensystem eingebunden, deswegen ist hier aktuell nicht allzuviel los. Im Vordergrund ein Schnellzug mit 2 Kurswagen am Schluss:


    Logistik ist alles:


    Der Abschnitt in der Entstehung:


    Das "fertige" Produkt:


    Und zum Abschluss wieder ein Stimmungsbild:


    Es grüßt

    Der Miniadler


    Zurück am Bahnübergang geht es heute weiter am Fluss entlang:



    Nicht lange und das Einfahrsignal von Kelldorf kommt in Sicht:



    Während unser Zug im nächsten Tunnel verschwindet schauen wir uns etwas um:


    Bahnhofsvorplatz mit Güterabwicklung


    Reger Warentausch am Landhandel Lagerhaus:


    Nebenan die Schuhfabrik Weller:


    Der kurze Weg vom Dorf zur Bahn:



    Kirche, Rathaus und Kriegerdenkmal:



    Tücken auf dem Land:



    Der Ausbau der Schuhfabrik vor einigen Jahren brachte neue Arbeitsplätze und führte zu einem kleinen "Neubauviertel"


    Das Domizil des Schützenvereins "Hubertus 1848 e.V.":


    Von altem Schrot und Korn?:


    Kelldorf mit Buxhausen im Hintergrund:


    Es grüßt

    Der Miniadler

    So klein Dechsbach sein mag, es ist tatsächlich ein Kreuzungsbahnhof, hier vereinigen sich 2 Hauptbahnen. Am südlichen Bahnhofskopf finden wir einen BÜ:


    Geflissentlich ignorieren wir das rechte Flussufer (..des Flusses, der noch keinen Namen hat), denn hier ist noch nichts final und konzentrieren uns auf das linke Ufer:



    An dieser Blockstelle verlassen wir die Hauptbahn...


    Eine kleine Schweinefarm:


    Unser Tagesziel, Buxhausen:


    Der Ort ist recht überschaubar:


    Am Backhaus herrscht Hochbetrieb:


    Rathaus und Feuerwehr:


    Heute ist buchstäblich der ganze Ort auf den Beinen:




    Der Bahnhof Buxhausen:


    Holzwirtschaft spielt hier eine große Rolle:


    Nutzwald, größtenteils bestehend aus Monokulturen prägen das Bild:

    (Ja, ich hätte die besser wirkenden Fichten/Tannen von Sparky nehmen können, aber ich fürchte die hätten die FPS noch mehr belastet)


    Ein kleines Gehöft ausserhalb des Ortes:


    Der Buxbach-Viadukt:


    Die örtliche Wassermühle:



    Zum Abschluss wieder ein Stimmungsbild:


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Die nächstkleinere Einheit unter dem Bataillon wäre die Kompanie, die nächstgrößere das Regiment. Aber kann es sein, dass sich bei der Recherche nach der Soll-Stärke eine Null zuviel eingschlichen hat? Laut Google:

    "Ein Panzerbataillon (abgekürzt PzBtl) der Bundeswehr ist ein etwa 500 Soldaten umfassender, vollbeweglicher Verband, der mit Kampfpanzern Leopard 2 ausgerüstet ist."


    Das reguläre Bataillon hat laut Wiki eine Stärke zwischen 300 und 1200 Soldaten.

    Die Kompanie liegt bei 60 bis 250 Soldaten, das Regiment bei 1000 bis 3500.


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Heute starten wir an Gleis 8 in Blauenburg:


    Nachdem wir das Stadtgebiet verlassen haben, wird der Forellenhof Schwendtner passiert:



    Blockstelle "Wald":



    Die Brücke über den Dechsbach:


    Bahnübergang am nördlichen Bahnhofskopf von Dechsbach:


    Während wir an Gleis 3 den Zug verlassen...


    ..verlässt dieser kurz darauf den Bahnhof bereits wieder:


    Dechsbach in ganzer "Pracht":


    Bahnhofsvorplatz:


    Die Ortsgüteranlage:


    Kirche, Friedhof, Freiwillige Feuerwehr:


    St. Gregorius Kapelle:


    Die Grotte, in der einer alten Sage nach der heilige Gregorius um das Jahr 950 gelebt haben soll:


    Im Sägewerk D. Schönfeld herrscht Aufregung. Da das beladen länger dauerte als geplant, wurde die zugeteilte Rangierlok wieder abgezogen. Nun ist guter Rat teuer:


    Der Südliche Bahnhofskopf:


    Ein Stimmungsbild zum Schluss:


    Es grüßt

    Der Miniadler

    "Na das geht ja gut los!" - Diese Woche gibt es nur ein Platzhalter-Bild, da neben dem normalen Arbeitswahnsinn auch noch eine Hochzeit (nicht meine ^^) dazwischenkam. Dementsprechend habe ich den heutigen Abschnitt noch nicht ganz fertig bekommen.



    JoFi die Karte ist als Grundlage schon nicht verkehrt, finde ich...


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Das kann ich versuchen, allerdings denke ich an so etwas meistens erst wenn es zu spät ist :D

    Aber hier mal 2 Beispiele:

    Der "südliche" Kartenrand wie er von Steam kommt:


    Und hier meine bisherigen Anpassungen, sprich ich hab die Wasserfläche erst einmal radikal eingekürzt:


    Zum anderen die Gegend um Blauenburg, wie sie ursprünglich ausgesehen hat:


    Und so wie es aktuell aussieht:


    Im Vergleich zum Original wurde der Fluss verkleinert, ein Hügel aufgeschüttet wo jetzt die Burg mit der Altstadt sitzt, der gegenüber dichter ans Ufer gezogen um Platz für die Residenz zu bekommen und die Hügel im Hintergrund der Stadt geändert, um diese nicht allzugroß werden zu lassen.


    Berlinfan ich weiss, deswegen habe ich es ja auch als Kunstmuseum in Adlerthal platziert ;)


    Es grüßt

    Der Miniadler