Beiträge von Miniadler

Willkommen in der Transport Fever Community

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Das Team der Transport-Fever Community


    An den "Vrosthener Fällen" hat sich ein beliebtes Ausflugslokal niedergelassen:


    Endlich können größere Einheiten Holz ans Sägewerk geliefert werden. Die Stämme dieser Ladung sehen noch sehr frisch aus:


    Um nicht zu 100 Prozent auf die Lieferungen der Bahn angewiesen zu sein,wurde auf Bestreben der STEIBAG in der Nähe ihres Hydrierwerkes ein Hafen für den Kohleumschlag gebaut:


    Die Beladung der Wagen geschieht entweder direkt per Kran:


    Oder, wie im Falle der Selbstentladewagen, über Hochbunker:


    Auf dem Hafengelände hat sich auch die Firma Hempelsohn angesiedelt:

    Der Chef ist gerade vorgefahren, Sekretärin und Prokurist warten bereits mit sicherlich höchst wichtigen Anliegen:


    Hergestellt werden Brikets und vor allem Eierkohlen für die Haushalte der Umgebung:


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Da keiner weiss was deine Vorlieben und Geschmäcker sind, ist diese Frage so wie du sie gestellt hast, nicht zu beantworten.

    Das Einfachste wäre, sich im Downloadbereich umzusehen?

    Sorry, ich habe mal gegoogelt. Das gibt es ja wirklich Alles. Ist das bei Dir Wissen, wie solche Werke aufgebaut sind oder hast Du da echt recherchiert?

    Und, was mich auch noch interssiert: machst Du Dir für so einen großen Komplex einen Plan vorher oder baust Du doch eher nach Gefühl und wie es sich halt entwickelt?


    Auf jeden Fall mal wieder ein unglaublich toller Abschnitt, den Du da gebaut hast!

    Mein Versuch ist es, viele Abläufe so nachzubauen, wie sie in echt auch Sinn machen. Dazu gehört auch eine gewisse Recherche, gerade in Themenbereichen wo kein Grundwissen vorhanden ist. Beim Thema Bergbau war die Recherche wenig bis kaum nötig, beim Vorgang in den Hydrierwerken hab ich mich auch erst ordentlich reingelesen.

    Dabei muss man dann natürlich abwägen und überlegen was mit den verfügbaren Mods umsetzbar ist, das begrenzt ja auch schon einiges.


    Einen Plan mache ich mir normalerweise nicht, im Normalfall orientiere ich mich an alten Fotos oder Lageplänen (Bei den Hydrierwerken war beides eher schwierig wie sich gezeigt hat :D ).

    Ich bau dann meist vor mich hin und schaue wo es hinführt. Wie oft ich das Hydrierwerk gebaut und wieder abgerissen habe kann ich gar nicht sagen :D


    Beeindruckend mal wieder. Die alte Brabag, nur vermutlich im Westen Deutschlands...


    In Südafrika sind solche Werke immer noch in Betrieb.

    Ich wollte die Brabag nicht direkt übernehmen, meine Orts- und Firmennamen lehne ich wo es geht an reale Orte an um nicht zu sehr gebunden zu sein.

    Je nachdem wie der Ölpreis sich entwickelt werden Hydrierwerke wohl wieder verbreitet in Mode kommen ;)

    Kohlitz liegt südlich von Grafenbergen:


    Das Rathaus:


    Auf dem Kirchplatz wird der Wochenmarkt aufgebaut:


    Die örtliche Feuerwehr ist bestens ausgerüstet:


    Der Bahnhof des Ortes:


    Das Freibad ist unter der Woche noch nicht sonderlich gut besucht:


    Kohlitz ist keine gewachsene sondern am Reißbrett entstandene Siedlung:


    Seine Existenz verdankt der Ort dem hier ansässigen Hydrierwerk der STEIBAG (Steinkohle-Benzin-AG)


    Da die nationalen Erdölgewinne nur rund 30% des Bedarfs deckten wurde bereits in den Jahren des Ersten Weltkrieges nach Lösungen zur synthetischen Herstellung von Treib- und Schmierstoffen gesucht.

    Diese Forschungen mündeten in zwei Verfahren: Dem nach Fischer-Tropsch und dem nach Bergius-Pier.

    In der Folgezeit entstanden mehrere Hydrierwerke in Deutschland, um aus der reichlich zur Verfügung stehenden Kohle durch Verschwelung Benzin und Schmierstoffe zu erhalten.

    Anlieferung der Kohle für das werkseigene Kraftwerk:


    Der Kraftwerkskomplex:


    Die Kohle für den Hydrierprozess:


    Der Versandbereich für die Schmierstoffe:


    Die Werksverwaltung:


    Übersichten:


    Wer hier rüber will braucht Geduld:


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Ort des Tages ist heute Vrosthen. Die Nebenbahn rechts führt über Osterfeld nach Hettlingen:


    Der Bahnhof:


    Gerätehaus und Rathaus:


    Am nördlichen Ortsrand dominieren die Tagesanlagen der Grube Constanze das Bild:


    Gegenüber der Bahnanlagen blüht die Möbelfabrik von Xaver Hubermaier:


    Auch in Vrosthen ist die Landwirtschaft allgegenwärtig:


    Südlich vom Ort liegt die Forellenzucht der Familie Frenz:


    In Sichtweite von Festung Friedrichstein liegt die kleine Insel Chorinsee. Dort haben sich bereits seit dem 13. Jahrhundert Benediktinerinnen niedergelassen:


    Am Südende ensteht zur Zeit ein kleiner Hotelkomplex für gestresste Grafenbergener:


    Ein Großteil der Insel wird für Wein- und Gerstenanbau genutzt, welche entsprechend in alkoholhaltige Getränke weiterverarbeitet werden:


    Im Vordergrund das Weingut, im Hintergrund die Brauerei:


    Der Bierkeller für eine kühle Lagerung:


    Ein ordentlicher Klostergarten darf in keinem Kloster fehlen:


    Ebensowenig wie ein Kreuzgang für die tägliche Meditation:


    Es grüßt

    Der Miniadler

    (WIP)

    Die Grube Kessel, hier wird aus Ölschiefer in aufwändigen Verfahren Öl gewonnen:


    Der abgebaute Schiefer wird am Brecherhaus angeliefert:


    Die Ölverladung nach bisherigem Baustand:


    Nicht weit von der Grube Kessel findet sich das Wasserspeicherkraftwerk "Rathenkirchen". Hier die Flußseite:


    Der Haupteingang:


    Die Einmündung der Fallrohre ins Turbinenhaus:


    Das Speicherbecken:


    Oberhalb des Staubeckens liegt die Neuhoffnungshütte:


    Die Hütte mit eigenem Hochofen produziert in erster Linie Kohleöfen und -herde:


    Das Kompressorenhaus:


    Der Versandbereich:


    Es grüßt

    Der Miniadler

    "Die Herkunft der Rekowagen mit neuen Tonnendächern ist nur noch am Bodenrahmen, den Drehgestellen und den Kopfstücken erkennbar. Bei allen ehemals sächsischen Wagen, die mit Scharfenbergkupplung geliefert oder darauf umgebaut wurden, sind die Kupplungsschäfte schwenkbar und von den Drehgestellen geführt. Wagen ohne Sprengwerk unter den Langträgern und mit sächsischen Drehgestellen sind ehemalige Einheitswagen aus den 1920ern. Die aus dem Bestand der Schmalspurbahngesellschaften im Harz stammenden Wagen erhielten zusätzlich geschweißte Neubaudrehgestelle mit schraubengefederten Radsätzen. Generell erhielten die Wagen die mehrlösige Druckluftbremse KE-P und die meisten Radsätze mit Rollenlagern. Die Kupplungen und die elektrischen Einrichtungen blieben strecken- und netzspezifisch."


    https://de.wikipedia.org/wiki/Reko-Wagen_(DR)

    Erz- und Kohleverladung erfolgt(e) wohl meistens direkt aus Gruben- oder Feldbahnwaggons in Regelspurwaggons so wie hier:

    https://de.m.wikipedia.org/wik…f_Seifen_Erzverladung.jpg

    oder hier

    https://de.wikipedia.org/wiki/…Erzberg_Verladeanlage.jpg


    Größere Anlagen verfüg(t)en auch über Erzhochbunker, welche die Beladung dann übernahmen, zu sehen hier

    http://www.schroederstollen.de/galerien/wander44.jpg

    und hier:

    http://lahnbahn.de/a/ottl/ottl_01.htm


    Die Hochbunkervariante macht für das Spiel vermutlich mehr Sinn, gerade für die Nicht-Schönbauer, da man dann keine komplette Feldbahn mit anlegen "muss"