Saarbrücken
Beiträge von Kim
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Da ist ja noch Dampf im Kessel.
Der wird noch eine Weile reichen um die Lok zu bewegen.
Eine Dampfspeicherlok funktioniert anders.
Da wird das Wasser aus dem Kessel bis etwa zu einem Drittel abgelassen.
Dann füllt man den Kessel mit Dampf.
Zunächst Kondensiert der und erhitzt das Wasser.
Wenn das Wasser und der Kessel heiß genug sind steigt der Druck im Kessel.
Je höher der Druck im Kessel, je höher der Siedepunkt des Wassers und je mehr Thermische Energie nimmt das Wasser auf.
Es wird also mit steigendem Druck weiter Dampf in Wasser umgewandelt.
Das kann man so lange machen bis der Maximaldruck oder der Maximale Füllstand des Kessels erreicht wird.
Beim fahren wird dem Kessel Dampf entnommen.
Der Druck im Kessel sinkt und damit auch der Siedepunkt des Wassers und Wasser verdampft wieder zu Dampf.
Darum haben Dampfspeicherloks auch so eine dicke Isolierung um den Kessel.
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Gibt es eigentlich ein gerüst zum Ausblasen der Rauchrohre als Mod?
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Neubrück
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Danke für deine Mods und die Arbeit die du da rein gesteckt hast.
Familie ist immer wichtiger.
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Ich würde die Bodenplatten dunkler machen.
Die sind bei der ganzen Schlacke sowieso ratz fatz schwarz, zumindest wären sie das in echt.
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Die von Jansch aus Tpf 1.
Die funktioniert mit dem Fix auch in Tpf 2.
Hätte man wenigstens einen gescheiten Lokschuppen da zu.
Müssten hat die Gleisabstände passen.
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Oh gibt das einen neuen Lokschuppen.
Wäre vielleicht ganz schön wenn der an die Schiebebühne passen würde.
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Ahaus
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Zwickau
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Die 5 Sitzgruppe sind noch aus dem Inter Regio.
Finde das war ein sehr Fortschrittliches Konzept was wehrt auf mehr Fahrkomfort gelegt hat.
Man hat auf 12 Sitze verzichtet um für mehr Fahrkomfort zu sorgen.
Durch die 5 Sitzgruppe hat man die Knie nicht mehr direkt vor einander sonder versetzt neben einander.
Bei der Bundesbahn hat man noch versucht einen gewissen Fahrkomfort zu bieten.
Heute kriegst du ja er Ryen Air Niveau geboten.
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Selbst bei trockener Schiene fangen die Loks in der Regel bei mehr als 240 kn an zu schleudern.
Es ist Recht selten das du kontinuierlich mit 300 Kn beschleunigen kannst.
Nicht um sonst hat sich Siemens ja x laud einfallen lassen.
Die hohe Anfabrzugkraft nützt dir in der Regel nur was von 0 bis etwa 5 Km/h was.
Ab da beginnen die Loks dann auch bei Trockenem Wetter an zu Schleudern.
Hilft aber beim überwinden des Losbrechmoments.
Den größten Reibungswiderstand gibt es kurz bevor sich die Wagen sich in Bewegung setzen.
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Gronau (Westf.)
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Kann es sein das die Wagen ein Update bekommen haben bzw ja umgestellt wurden auf die Basis Mod, die Wagen die aber in dem Asset nicht angepasst wurden an die Basis Mod oder an das Update und da her der Fehler kommt?
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25 KV 50 Hz bedeutet aber den kompletten Neubau sämtlicher Elektrischer Anlagen.
Da kannst alles wegwerfen und alles neu bauen.
Die Betowe Linie wurde ja komplett neu gebaut
Da ist das was anderes und heut zu Tage dank Moderner Mehrsystem Loks auch mein Problem mehr.
Zumal auf der Strecke nur Güterzüge nach Rotterdam fahren.
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Im normal Fall ist die Oberleitung für 600 ausgelegt.
Gibt aber auch Ausnahmen.
Es könne auch höhre Ströme zugelassen werden.
Zum Beispiel für ICE.
Auf den Schnellfahrstrecken müsste mehr gehen.
Da ICE auch unter umständen bis zu 1200 A aus der Oberleitung ziehen dürfen.
Die Betowe Linie in den Niederlanden ist mit 25 Kv 50 Hz Elektrifiziert.
Mit den ihren lächerlichen 1,5 Kv Gleichstrom ziehst du ja keinen Hering vom teller.
Da geht auch sofort die Leistung einer BR 189 oder 193 in die knie.
Den rest werden die aber auch so schnell nicht auf 25 KV 50 Hz umstellen. -
Früher wurden die Züge im Grenzbahnhof (Padborg?) geteilt die von Dänemark kamen.
Jetzt kann man die bis Maschen durch fahren und die Züge werden erst in Maschen erledigt.
Die 82 Wagen sind wegen der Kuppelstellen.
Geht halt darum das der Zug nach dem Halten und auslösen der Bremse sich wieder steckt.
Damit soll verhindert werden daß der Zug am Ende wieder über das Grenzzeichen rollt.
Mir E -Loks darfst du in Deutschland sowieso nur mit zwei Loks als Triebfahrzeugen fahren.
Gut mehr macht sowieso keine. Sinn bei 600 A Oberstrom.
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Es können in Deutschland keine längeren Züge fahren als 840 m weil erstens die Infrastruktur dafür nicht Ausgelegt ist.
Die ist nur für 740m Züge ausgelegt.
Es dürfen auch nur Züge bis 250 Achsen verkehren, ausgenommen AK Schwerwagenzüge die dürfen mit 252 Achsen verkehren .
Grund ist das die Achszähler nur bis 256 Zählen können ( Digitaltechnik , da her die 256)
Da ist bei 250 Achen noch 1 Wagen Reserve drin.
Zweitens können Schraubenkupplungen und die Puffer nur kräfte bis zu einer gewissen Grenze übertragen, sonst führt das zu überpufferungen.
Das Problem hätte man mit einer Mittel-Pufferkupplung nicht.
Da gibt es keine Überpufferungen, weil die Kupplungen eine stare Verbindung ergeben.
Schraubenkupplung 450 Kn
UIC 69/UIC 69a 800 Kn
Transpakt 1000kn.
Nicht umsonst fahren die Russen mit der Sowjetischen SA3 Kupplung und die Amerikaner mit der Wilsen Kupplung.
Die 840m Züge Maschen nach Dänemark fahren übrigens mit einer Ausnahme Genehmigung und die Strecke wurde ertragen dafür her gerichtet.
Die Züge dürfen auch nur ein Anzahl x an Kuppelstellen haben, wegen des streckens nach dem Halten.
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Die länge eines Zuges ist nur begrenzt Ausschlaggebend ob ein Zug den Berg hoch kommt oder nicht.
Das eine ist die Masse des Zuges, das andere ist die Zughakengrenzlast.
Wenn die Leistung der Lok oder den Loks zu klein ist kommt der Zug den Berg nicht hoch.
Wenn die Zughakengrenzlast in der Steigung überschritten wird, dann reist der Zug ab.
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Das ist ein Technischer Wert den die Lok Leisten kann.
Ob du die 340 Kn auf die Schiene bekommst ist noch was ganz anderes.
Bis etwa 5 Km/h funktioniert das wahrscheinlich auch noch.
Darüber wird sie anfangen zu schleudern.
Aber zum Anfahren und um den Losbrechmoment zu überwinden reicht das.
In der Regel fährst du sowieso nicht mit mehr als 60 kn pro Achse.
Darüber fängt dann meist das schleudern an.