Beiträge von Edistein

Willkommen in der Transport Fever Community

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    Ist doch ein interessantes Dilemma? Man kann auf verschiedene Weise die Anzahl der Industrien pro Fläche verändern - aber meist bedeutet weniger Slalom auch grössere Distanzen...


    Um den Slalom zu verringern würde ich:

    - Mod doppelte Entfernung - und dann grössere Karte mit weniger Städten

    - in der Mod Produktion Herausforderung die Nachfrage der Städte reduzieren und gleichzeitig auch die Anzahl der Industrien (auch Ressourcen und End-) reduzieren (erhöht deren max. Output)

    - brutal (kurz) wegen den kleinen Städten


    Dann braucht es auch viel weniger Industrien.


    Wenn du das ins Extreme treibst, dann hast du auch bei relativ vielen Städten und auf grossen Maps nur einen Industriestandort pro Güterart (bei den meisten Gütern) - also überhaupt kein Slalom, aber dafür oft sehr grosse Distanzen für Arbeiter (solange noch nicht alle Lizenzen gekauft sind) und Güter.

    Vielen Dank auch hier in der Öffentlichkeit noch für die tolle Mod. Ich habe erstmals eine Partie zu Ende gespielt und hatte viel Spass mit der Herausforderung. Für alle, die gerne kompetitiv spielen wollen, hier mein Endscreen:


    Und damit ihr wisst, worauf ihr euch etwa einlässt... Ich habe auf der Karte mit 4 Städten am Ende 349 Strassenfahrzeuge, 33 Trams und 196 Züge eingesetzt. Dabei habe ich 562km Schienen verlegt, 1.7mio Güter und 128k Personen transportiert.


    Ein Tipp noch: Die Schliessung von Industrien würde ich in der aktuellen Version unbedingt ausser Kraft setzten, da euch sonst im späteren Spielverlauf andauernd Industrien geschlossen werden.


    Viel Spass!

    Habe alles probiert: Nur die eine Version, nur die andere oder beide zusammen.


    Ich weiss nicht, was TPF anders macht, wenn es ein Savegame lädt, als wenn es ein neues Spiel erstellt. Nämlich:
    - Wenn ich ein neues Spiel erstelle mit BR480, funktioniert das. Aber nur, wenn ich beide Versionen aktiv habe.
    - Wenn ich ein neues Spiel erstelle ohne BR480, kann ich anschliessend diesen Spielstand nicht laden, wenn ich die BR480 hinzufügen will. (egal ob nur mit einer der beiden Versionen oder mit beiden)

    Hmmm... Dachte zuerst, es bringt was, aber nein, wohl doch nicht.


    Edit: Oder eben doch... Wenn ich ein neues Spiel beginne und beide Versionen der 480 aktiviere, dann gehts. Aber wenn ich ein Save lade, dann gehts nicht.

    Ich habe heute nochmals ein bisschen herumgetestet. Wenn ich ein neues Spiel kreiere, läuft das, wenn ich die BR480 weglasse, mit allen anderen Mods. Sobald ich die BR480 hinzunehme, geht das nicht, auch bei einem neuen Spielstand nicht (und egal, ob ich sie als Steamlink oder im Modordner eingebunden habe). Es liegt also nur an diesem einen Mod.


    Wäre es eine Option, auf diesen zu verzichten?

    Hmmm... also, ich verstehe nicht viel davon, habe aber gesucht und etwas gefunden. Es scheint, dass die Steammods hier gespeichert werden:
    Library > Application Support > Steam > SteamApps > workshop > content > 446800 (scheint der Code für TPF zu sein)
    Und da gibt es einen Ordner "796156478" (scheint der Code für den BR480-Mod zu sein)


    Nun, diesen Ordner soll ich in den Mod-Ordner verschieben und wie genau benennen?

    Alle Mods, die zum Beispiel mit dem TFMM installiert werden können, sind auch sehr leicht manuell (per Hand) zu installieren. Nur das Deinstallieren, und vor allem das Verwalten von mehreren Mods auf ein mal kann ohne Management Programm sehr schwer werden.
    Um Mods per Hand zu installieren, muss man einfach nur den Inhalt des "res" Ordners der Mod in den "res" Ordner von Train Fever kopieren. Das war's schon. Zum Deinstallieren müsste man jetzt alle Dateien wieder entfernen, und eventuell überschriebene Originaldateien wiederherstellen.

    Ich gehe davon aus, dass das noch gleich funktioniert wie bei TF. Wäre das ein praktikabler Weg? Deinstallieren scheint dann praktisch unmöglich, oder?


    es müssen einfach nur mehr Leute mitmachen ...

    Kann ich da auch mit einem Mac mitmachen? An sich würde ich gerne mitbauen.


    Problem könnten die Mods sein... Gibt es die alle im Workshop und sind sie kompatibel? TPFMM läuft ja momentan nicht auf Mac... Weiss jemand das gerade, bevor ich mir die Mühe nehme, alle rauszusuchen?


    (Ich habe TPF bisher nur wenig und nur in der Vanilla-Version gespielt.)

    Was ich schon festgestellt habe: Es sind weder die Einwohner an sich noch die Fahrzeuge an sich, die das Spiel langsam machen (Testverfahren: In einem langsamen Spiel alle Fahrzeuge ins Depot schicken und verkaufen -> Spiel läuft sofort flüssig, bevor das erste Fahrzeug das Depot erreicht hat, also alle Fahrzeuge fahren noch rum und alle Einwohner laufen noch rum). Vermutlich verursachen Bäume nicht Lags, sondern machen "nur" das Scrollen mühsam.

    Die Europa-Version war ja mehr Bus-/Tram-/Truck-Fever als Train-Fever. Klar, man konnte auch auf schwierig profitable Bahnlinien bauen, aber alles andere war deutlich einfacher.


    Nun wurde das Balancing etwas angepasst. Ich habe noch nicht den Überblick über alle Fahrzeuge, aber was mir aufgefallen ist: Züge wurden etwas günstiger im Unterhalt, fertige Kompositionen teils sogar deutlich günstiger. Busse und LKWs etwas teurer. Trams teils viel teurer (jedenfalls das Pferdetram).


    Zudem: In der Neuzeit können LKWs nicht mehr alle Güter transportieren. Auf dem Hinweg Öl und auf dem Rückweg Güter geht dann zB nicht mehr. Nimmt den Zügen auch einen Nachteil gegenüber den LKWs. (Ob der Bug, dass verschiedene Güter gleichzeitig geladen werden können, weiterhin besteht, weiss ich nicht - ich nehme mal an schon.)


    Das sind Verbesserungen, die auch für die Europa-Version übernommen werden können, falls sie sich bewähren :)


    Was mich sehr erstaunt hat: Die Güterwagen sind in den USA grösser, die Güterzüge somit kürzer. Einige User wünschten sich ja lange Güterzüge wie in Amerika - nun haben wir Amerika, aber mit noch kürzeren Zügen ;)


    Rein optisch gefällt mir die Europa-Version besser. Und die von den eiszeitlichen Gletschern und späteren Fliessgewässern geprägte Hügellandschaft zusammen mit der durch relativ dichte Besiedlung und gemässigt-feuchtem Klima geprägten Kulturlandschaft mit einer Mischung von Viehhaltung und Ackerbau, wie wir sie in Teilen Mitteleuropas kennen, ist in sich stimmig.


    In (Halb-)wüsten sind die Geländeformen anders. Beim Übergang in trockenere Gebiete verschwinden zuerst die Äcker, erst dann die Weiden (Äcker sind dann zuerst nur noch den Flussläufen entlang). Wälder verschwinden vor den Wiesen/Steppen. Diese Dinge stimmen beim DLC grundlegend nicht.


    Die Häuser hingegen... Die Siedler haben sich beim Häuserbau immer vor allem von Europa und viel weniger von den amerikanischen Ureinwohnern oder afrikanischen Sklaven inspirieren lassen. Aber wahrscheinlich haben sie meistens etwas einfacher gebaut, weniger massiv. Das stört mich aber nicht.

    Die Umfrage hier im Forum bringt eh wenig, da hier vor allem die wenigen User lesen und schreiben, die mit Mods spielen (dürfte eine relativ kleine Minderheit sein), viele darunter sind "Schönbauer".


    Einschränkungen gehören zu einer Simulation. Sonst könnte man ja gleich alle Fahrzeuge zu allen Zeiten zulassen, unbeschränkt Geld, alle Häuser zu jeder Zeit bauen lassen, Häuser individuell platzieren statt von der KI bauen lassen usw. Ja, viele hier könnten sehr gut mit solchen Änderungen leben, aber ihr müsst euch auch bewusst sein, dass ihr das eigentliche Game "missbraucht" für einen eigenen Zweck. Das stört niemanden, so lange ihr nicht erwartet, dass das eigentliche Game sich euch anpasst.


    TF ist nominiert worden in der Kategorie "bestes Strategiespiel". Es ist also gewollt, dass man denken und tüfteln MUSS, um ein funktionierendes Netz hinzubekommen.


    PS: Ich bewundere auch, was alles schon Schönes gebaut wurde. Und vielleicht werde ich am Schluss auch noch eine schöne Map bauen oder eine alte verschönern, aber niemals würde ich dafür auf das eigentliche Game verzichten.


    Ein Tip zum Schluss: So wie ich das Problem mit den Hauptstrassen verstanden habe, sollte es eigentlich bereits jetzt eine relativ einfache Lösung geben: Zu Beginn alle Verbindungsstrassen auf breite Landstrassen upgraden. Dann werden nie ganze Dörfer zu Hauptstrassen, und es kann ganz einfach für einen kurzen oder längeren Teil eine Umgehung gebaut werden, die dann auch immer akzeptiert wird. Ich habe es nicht getestet, aber logischerweise müsste es so funktionieren. (Aber UG arbeitet ja eh an einer Beseitigung dieser üblen Nebenwirkungen.)

    Es gibt sicher eine grosse Schwäche bei der Hauptstrassen-Regelung. TF hat sie erkannt und wird sie bestimmt beheben.


    Aber ganz grundsätzlich: TF war beim Release das herausforderndste Single-Player-Game, das ich je gespielt habe (jedenfalls auf schwierig). Klar, nicht jede Herausforderung war so willkommen und geplant, wie sie implementiert war. Inzwischen hat TF sehr viele Herausforderungen verloren (neuerdings zB die Taktung der Züge, womit die ganze Planung der Gleisanlagen sehr viel einfacher wird). Gefühlt ist das Spiel in 100 Dingen einfacher geworden, nur das mit den Hauptstrassen ist nun eine neue Herausforderung.


    So kann es ja eigentlich nicht weitergehen, sonst ist der schwierige Modus sehr bald so einfach, wie beim Release der einfache... Sprich das ganze Game wird total langweilig. Spiele mit tiefem Niveau gibt es schon mehr als genügend auf dem Markt...

    Ansonsten erklär mir kurz; Meinst du Tatsächlich die "Hausgröße"?


    Ich versuchs zu erklären: Es gibt Häuser die senkrechte Kanten haben an den Hausecken. Und dann gibt es Häuser, deren Kanten unterbrochen sind. Häuser also, die nach oben "verjüngt" werden.


    Beispiel:

    Direkt über dem Fenster sieht man ein Hochhaus, das aus 4 Teilen besteht. Direkt links des Fensters ist ein Hochhaus mit derselben Farbe/Muster, das aus 2 Teilen besteht. Ein bisschen links unterhalb des Fensters steht derselbe Haustyp aber nicht zusammengesetzt, sondern mit der senkrechten Kante.


    Ich glaube, dass ich verstanden habe, ab welchem Zeitpunkt die grössten Häuser der Map aus wie vielen Teilen bestehen (kleinere Häuser gibt es eh immer viele). Dies scheint direkt mit dem maximalen Landwert auf der Map zusammenzuhangen. So jedenfalls meine These.


    Statt an fremden Savegames rumzufummeln, entwickle ich lieber meine Map weiter und schaue, was sie mir für weitere Erkenntnisse bringt. Aber danke fürs Angebot.

    Die einzigen Bus-/Tram-Linien, die bei mir wirklich praktisch immer Gewinn bringen: Verbindungen zwischen Städten mit je mehreren Haltestellen in beiden Städten. Allerdings haben dann allfällige Zuglinien nur noch wenig Passagiere und können kaum mehr rentabel betrieben werden.


    Wenn ich ein Bahnnetz betreibe, sehe ich jeweils die Bus-/Tramlinien innerorts als Zubringer. Die müssen nicht Gewinn machen, sondern Leute zum Bahnhof und vom Bahnhof weg bringen. Damit die Züge voll fahren und rentieren. Zudem: Je besser die Stadtquartiere erschlossen sind, umso mehr Stadtwachstum, Einwohner, Passagiere, Gewinn... Mit grösseren Städten ist es einfacher im Late-game, wenn die Loks teuer werden, die Trams und Busse gross und somit ebenfalls teuer. Zudem haben grosse Städte grossen Güterbedarf, was auch diese Transporte lukrativer macht.

    @OldSqlsFinest: Es geht mir um den maximalen Landwert auf der Map (ersichtlich im Layer-Fenster unten rechts), bei dir also 3,8k/m2.


    Nach meiner Theorie würde das der KI gerade knapp ermöglichen 4 Häuser aufeinander zu stapeln. Bei dir auf den Screenys sehe ich je 3 aufeinander maximal.


    nuex: Ein Forum braucht Leute, die selbst denken, und nicht den Meinungsführern nachplappern. ;)