Beiträge von dampf19

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    Ich habe versucht für meine bisherigen Beiträge Bilder im Internet zu finden, damit auch jemand von auswärts sich eine Vorstellung davon machen kann, wovon wir hier überhaupt reden.
    Dabei habe ich etwas über den Verbleib der V36 der Frankfurter Straßenbahn herausgefunden. Die Lok wurde an die HE verkauft und von dort ins Technik-Museum in Speyer. Damit sind alle 3 Lokomotiven noch erhalten!


    Obwohl ich mich an eine orange Farbgebung zu erinnern glaub, gibt es ein Foto von 1980, welches die Lok in schwarz zeigt. Außerdem gibt es Fotos der Lok in grün, die aber anscheinend erst nach der Ausmusterung in Speyer entstanden sind. Ob die Lok je in dieser Farbgebung unterwegs war kann ich nicht sagen.
    Ich werde nach und nach noch ein paar Bilder reinstellen. Das kann aber dauern, da ich mit dem Handy keine Zeichenketten markieren und kopieren kann. Da muss der komplette Pfad abgeschrieben und anschließend Zeichen für Zeichen eingetippt werden.


    Es gibt auch etwas interessantes zu E-Lok: Sie war zuvor eine reine Akkulok und wurde erst bei den Stadtwerken Frankfut auf Mischbetrieb Akku- und Stromabnehmer-Betrieb umgebaut. Sie war daher, obwohl E-Lok, in der Lage auch ohne Fahrdraht zu fahren (ebenso wie die E80 der DB), was beim Übergabeverkehr mit der DB nützlich war.

    Ja G-Wagen vermisse ich auch. Die dürften einfach sein und etwas für Anfänger. Ich habe mir schon überlegt: Falls ich je die Zeit finden sollte mich mit Blender auseinander zu setzen, würde ich mit G-Wagen oder O-Wagen anfangen.
    Übrigens, die Überschrift ist falsch und irreführend: Es geht doch offenbar gar nicht um Güter, sondern um Güterwagen, und zwar bevorzugt um G-Wagen.
    Deshalb habe ich mir diesen Request bisher noch gar nicht angesehen, den neue Güter gehen unter Vanilla doch eh nicht.

    Für den S-Bahnverkehr gibt's doch schon den 420. Die Züge wurden in Frankfurt bis letztes Jahr eingesetzt, in München ist ein erneuter Einsatz geplant. Insofern eignen sie sich auch noch für das lategame. Gibt es nicht sogar auch schon den 423 als Mod?
    Man kann im Spiel auch nicht alles haben, was je bei der DB vorhanden war. Wenn schon S-Bahn, dann lieber eine ältere Hamburger aus den 50er und 60er Jahren, denn alte S-Bahnen fehlen wirklich. Übrigens gab es damals in Hamburg sogar auf bestimmten Strecken Dampf-S-Bahnen gebildet aus BR 78, B3y und Bymf (oder BDymf), wobei außer dem Steuerwagen schon alle Fahrzeuge in TF zur Verfügung stehen.

    Sowas ist doch aber ein absolutes "No-Go", es kann doch nicht sein das ich mein Spiel speichere, den PC ausmache, am nächste Tag wieder starte und der Spielstand einfach kaputt ist ?!
    Ich habe leider kein Autosave um das zu testen, da ich wie o.g. auf das Feature zurückgreife, dass kein Autosave durchgeführt wird.


    Aber wie es aussieht, wird diese gegebene Option von den Entwicklern, mir jetzt zum Verhängnis. Das ist einfach zum Kotzen, soviel Zeit, Arbeit und Freude in sein Spielstand gesteckt und bääääm... über die Nacht kaputt gegangen.


    Genau deshalb werde ich mich hüten die Autosavefunktion abzuschalten. Oder ich würde dann zumindest manuell mal hin und wieder eine Sicherheitskopie machen. Eigenverschulden werden die Entwickler vermutlich denken und deshalb gar nicht reagieren.

    Ist der Fenster-Rahmen denn aus Metall? Ich hab mir auch schon gedacht: "Was für ein Glück, das die Oberleitung schon raus ist". Ich hoffe, dass sie Versicherung für den Schaden komplett aufkommt, damit wenigstens keine finanziellen Verluste entstehen.


    Düwag macht ja schon Gute Fahrzeuge, haben die nicht auch die Typ R in Frankfurt und somit die erste in Serie gebaute 100% Tram gebaut? War glaub Düweg zusammen mit Siemens oder so :D


    Ob auch die R von Düwag ist weis ich nicht. Aber die R war die erste Niederflur-Straßenbahn in Frankfurt. Ich dachte bei Düwag eher an die Frankfurter Typen
    L, M, N und O, die es so ähnlich in sehr vielen Städten gab (jedenfalls häufiger als die Mirage, im Spiel ist). Alle 4 Triebwagen gibt es in Frankfurt übrigens als Einzelstucke immer noch im Sonder- und Charterverkehr . Der M-Triebwagen auf der Abbildung ist übrigens ein Mt, der wegen der "Blumenkästen-Vorbauten an der Einstiegsseite auch auf U-Bahn-Strecken eingesetzt werden konnte (die U-Bahn ist breiter und man wollte wie heute noch beim Pt eine große Lücke zwischen Bahnsteig und Einstieg vermeiden). Daher wäre der Mt auch geeignet um an TF Eisenbahn-Bahnhöfen zu halten.
    Da gibt es doch die NS Trainstation von oppie, die zwar keinen deutschen Vorbild entspricht, aber mit Kompromissbereitschaft als U-Bahnstation durchgehen kann.
    Was fehlt ist halt die Übergangsmoglichkeit Eisenbahn Straßenbahn, die seitens der Entwickler geschaffen werden müsste.

    Der P-Triebwagen von Frankfurt wäre natürlich schon was tolles. Kann man denn nicht einfach den von CIM für TF konvertieren? Oder der Karlsruher Mehrsystem-Stadtbahnwagen, der planmäßig von Straßenbahnstrecken auf Eisenbahnstrecken überwechselt.
    Stuttgart Hbf wird allerdings nicht planmäßig erreicht.

    Die DB besitzt übrigens auch Mehrsystem-Straßenbahnen


    Man könnte auch Bahnhöfe mit niedrigen Bahnsteigen modden: Bei der DB gibt es ja 3 verschiedene Bahnsteighöhen (mit S-Bahn 4).
    Ausgesprochene Niederflurfahrzeuge gibt es eigentlich auch erst seit kurzem. Aber die Albtalbahn hat anfangs z.B. ganz normale Düwag Straßenbahnen auf ihren eigenen Eisenbahnstrecken eingesetzt.



    Eine Düwag-Straßenbahn im Bahnhof Ettlingen-Stadt mit Bm-Wagen im Hintergrund


    Auf dem Bild eine Duewag-Straßenbahn der AVG auf einer Eisenbahnstrecke (Regelspur)!



    Hier eine Duewag-Zug-Doppeltraktion im Schwarzwald

    Japp, sieht ausgekramt aus. Aber hier müsste man wahrscheinlich gar nicht an die Gleise heran. Es würde reichen wenn UG die Geschwindigkeit beeinflussbar macht. Mit Signalen als Streckenzusatz. Damit müsste man die Gleise selbst gar nicht freigeben und könnte trotzdem recht realitätsnah wirtschaften.


    So wie ich es verstanden habe geht es hauptsächlich um die Optik: Holzschwellen, Betonschwellen, feste Fahrbahn, mit und ohne LZB.
    Natürlich will ich z.B. die 150 km/h der E10 auch ausfahren, dazu brauche ich aber natürlich nicht unbedingt Betonschwellen. (z B.).

    Habe die Gleise bisher auch ohne Erfolg gesucht. Kommen die Gleise mit Oberleitung zu einem bestimmten Zeitpunkt oder sobald die erste E-Lok zur Verfügung steht? Weiß das einer?


    Ich habe es eigentlich im Zusammenhang mit dem geplanten E69 mod schon einmal geschrieben: Ich habe es ausprobiert, indem ich das Verfügbarkeitsdatum einer E-Lok manuell herabgesetzt habe. Die Antwort ist nein! Auch wenn eine E-Lok schon früher zur Verfügung steht, kommt die Fahrleitung erst zum festgelegten Zeitpunkt um 1920.

    Wieso? Die 3-teiligen Straßenbahnen eignen sich doch einstweilen sehr gut als Überlandstraßenbahn.
    Damit betreibe ich inzwischen sehr rentable Linien zwischen benachbarten Städten. Mit Autostaus habe ich eher wenig Probleme, wenn die Netzabdeckung gut ist. Beim USA- DLC gibt es doch sowieso die bis zu fünfteiligen, speziellen Überlandstraßenbahnen.
    Trotzdem wäre es natürlich besser, wenn die Straßenbahnen auf Überlandstrecken einen eigenen Gleiskörper hätten.
    Am liebsten natürlich sogar mir Übergangsmöglichkeit zur Eisenbahn.
    Das Spurweiteargument entfällt, seit es den Regelspurmod gibt.

    Eine „Überland-Straßenbahn“ – wäre es möglich?


    In Frankfurt ist das die 17, welche durch ein Waldstück zu einem Vorort fährt.


    Die 17 fährt erst neuerdings (auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse) nach Neu Isenburg. Vorher war es die 14, die von der Inheidener Straße kam (fährt die jetzt eigentlich nicht mehr bis Neu Isenburg). Daneben fährt auch noch die Linie 12 das letzte Stück bis Schwanheim durch den Wald (übrigens auch auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse). Die Bahnhöfe in Schwanheim und Neu Isenburg haben ja sogar Anbauten, die früher als Güterschuppen genutzt wurden. Früher fuhr da da auch nicht die 12, sondern die 21. Als die Neubaustrecke durch die Bürostadt noch nicht gebaut war, ging die Straßenbahn sogar schon ab Oberforsthaus in den Wald hinein.
    Dann war da die Linie 13, die ging nach Berkersheim über Felder und Wiesen abseits der Straße, leider schon lange stillgelegt.
    Dann wäre noch die Linie 20 nach Bergen zu nennen, die es leider auch nicht mehr gibt, seit die (alte) Linie 18 nach Enkheim durch eine U-Bahn ersetzt wurde. Die fuhr, nachdem sie im Industriegebiet etliche Industrieanschlussgleise rechtwinklig gekreuzt hatte, in Schleifen um Höhe zu gewinnen weitab der Straßen, an Streuobstwiesen und Kleingärten
    entlang, nach Bergen (Stadtteil von Frankfurt).
    Die Überlandstrassenbahnen (heute U-Bahn-Strecken) von Frankfurt nach Bad Homburg und nach Oberursel-Hohemark hatten sogar Güterverkehr, wobei es in Oberursel einen Übergabebahnhof zur DB gab, wo die Güterwagen von der Eisenbahn auf die Straßenbahn übergingen um entlang der Straßenbahngleise Industrieanschlieser zu versorgen. Dafür besaß die Straßenbahn sogar eigene (Eisenbahn-) Loks. Die Dampflok steht noch im Straßenbahnmuseum im Frankfurter Stadtteil Schwanheim, die graue E-Lok soll in einem Depot in Oberursel hingestellt sein. Der Verbleib der Diesellok ist mir nicht bekannt. Es war eine normale V36, jedoch mit Pantograph (Weichen umstellen! ) Fotos aus dem Internet zeigen die Lok nur in schwarz, aber ich habe sie im orange der "Arbeitszüge" der Straßenbahn in Erinnerung.


    In Karlsruhe ist die AVG zwar eine Eisenbahn, seit der Umstellung auf Regelspur und Elektrifizierung mit Straßenbahnstrom führender Oberleitung wird der Personenverkehr aber mit Straßenbahnfahrzeugen durchgeführt. Am Anfang waren dies ganz normale Düwag-Straßenbahnen. Dann konnte man die Züge auf den Straßenbahngleisen als Straßenbahn quer durch die Stadt fahren lassen und außerhalb wurden und werden die Eisenbahntrassen der AVG benutzt. Dabei fahren Straßenbahnbah-Fahrzeuge nach Bad Herrenalb im Schwarzwald und nach Ittersbach.
    Mittlerweile gibt es Mehrsystem-Fahrzeuge, die sowohl das Stromsystem der Straßenbahn, als auch das der DB nutzen können. Fahrzeuge, die in der Stadt als Straßenbahn auf Straßenbahngleisen fahren, gehen mittlerweile auf DB-Hauptstrecken über und erreichen Heilbronn, Bretten, Pforzheim, Bad Wildbad, Bruchsal und sogar Freudenstadt im Schwarzwald (über die Hauptbahn Karlsruhe Rastatt und dann über die Nebenstrecke: Murgtalbahn).

    Wie bereits bei der BR 17 erwähnt: Ab 1914 gab es beim Packwagen und beim 3. Klasse Wagen auch die grüne Variante (RAL6008 RGB=55, 52, 42). Der Packwagen war bis 1914 rotbraun (Güterwagenbraun, RAL8012 RGB=102, 51, 43) der 3.Klasse-Wagen jedoch nussbraun (RAL8011 RGB=90, 56, 38). Danach verschwand die braune Variante nach und nach im Rahmen fälliger Neulackierungen. Bei der Reichsbahnzeit wurde diese Lackierungsvorschrift viele Jahre beibehalten und erst viel später kam das Flaschengrün (RAL6007 RGB 44, 50, 34) auf, das erst in den 60er Jahren durch Cromoxidgrün (RAL 6020 RGB=55, 66, 34) ersetzt wurde. Aber das haben die Wagen dann nicht mehr erlebt.
    Noch ein Wort zur 1.Klasse: nachdem die 1. Klasse zuerst ganz gelb war, wurde sie später nur noch gelb umrandet http://de.m.wikipedia.org/wiki/Wagenklasse#/media/Datei:Preußischer_Wagen_1._Kl.jpg. Diese Lackierungsvorschrift war auch nach 1909 noch gültig, fiel dann aber ab 1914 weg.

    Gepäckwagen und Güterwagen waren 1881-1905 " rothbraun nach Farbe-Probetafel für Güterwagen".
    Das war offenbar nicht identisch mit Probetafel III/A (dunkelbraun=Ral8011) für die 3. Klasse.
    1905-1911 galten diese Farben noch für Gepäckwagen.
    Die Gepäckwagen erhielten keine 2-farbigen Absetzlinien wie die Sitzwagen.


    Diese entfallen ab 1911 aber schon vorher wurden sie bei Neuanstrich meist nicht erneuert. 1909 wurde bereits angeordnet, dass die Absetzlinien ab der nächsten Lieferung entfallen.
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    Mit Ministererlass vom 8.2.1913 wurden alle Wagen einheitlich grün gestrichen, auch die Gepäckwagen!
    Die Dienstvorschrift war ab 1.1.1914 gültig!!
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    Die geschah aber aus Kostengründen nur nach Ablauf der Fristen, so dass es noch mindestens vier Jahre (1914-1918 ) sowohl grüne als auch braune Packwagen gab.
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    Zu den D-Zug-Wagen:
    AB, ABB und Schlafwagen und Postwagen: RAL6008
    CC: RAL8011.
    Eck-, Brüstungs- und Deckleisten und Einfassungen: schwarz
    Absetzlinien (1905-1911): hellgelb dicke Linie dunkelgelb schmale Linie AB, ABB und Schlafwagen und Postwagen.
    gelbbraun und rot: CC. Die Linien waren bei den D-Zug-Wagen eckig und nicht abgerundet, wie bei den übrigen Wagen.


    Dachfarbe: ab 1904 erhielten alle neuen Wagen mit ungerader Wagennummer eine Dacheindeckung nach dem Berliner Verfahren, Wagen mit gerader Nummer eine nach dem Kölner Verfahren.
    Der Anstrich mit Bleiweis und Leinoelfirnis ergab Dächer, die im Anlieferungszustand weis waren, was aber durch die Russfahnen der Dampfloks wohl nicht lange so geblieben ist.
    Vor 1904 ergab sich nach den gültigen Anstrichvorschriften ein sandfarbenes (grau-beige) Dach (die genaue Rezeptur liegt mir vor für eventuelle Rückfragen).

    fred1690: Das Problem ist nur, das die Augenzeugen, die 1914 noch die Originalfarben gesehen haben inzwischen fast alle tot sein dürften. Ansonsten sind sie heute deutlich über 100 weil ein Säugling noch keine dauerhaften, bewussten Erinnerungen bildet. Man ist also wohl oder übel auf Aufzeichnungen angewiesen.

    Das glaube ich wenigster, in den preußischen Normalien wurde wahrscheinlich auch schon die Farbe genormt. Es gibt jetzt ein Buch über die Farbgebung von Loks, leider habe ich das nicht. Ich habe aber die Ausgabe zu Wagen und Triebwagen. Für die preußischen Wagen kann ich evtl. weiterhelfen, inwiefern man die gleichen Farben auch für Loks verwendet hat entzieht sich meiner Kenntnis.

    Jetzt ist mir mitten im Spiel der Rechner abgestürzt und das ganze Betriebssystem wurde neu zu installiert. Nachdem ich jetzt einen neuen Versuch mit dem Entfernen der Oberleitung in Bahnhöfen gemacht habe ging es nun auf einmal.
    Damit ist der Fall für mich erledigt, aber anscheinend lag es nicht an TF.