Beiträge von dampf19

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    @eni Ich dachte immer, wenn jemand eine "L-Tafel" an der Heckscheibe hat muss man hupen!
    Weil ein Auto ja keine Glocke zum Läuten hat.
    Oder darf man das nur wenn jemand eine"P-Tafel" an der Heckscheibe hat?


    Falls es jemand jetzt nicht verstanden hat:


    Das war ein Witz!

    @DarkMo :Du hast im letzen Satz Taxis vergessen. Die sind auch öffentliche Verkehrsmittel und sollten reingelassen werden. Und gerade wenn sie leer losfahren: Dann haben sie meist einen Auftrag - was meist sehr zeitkritisch ist.

    Mein Vater (inzwischen seit über 20 Jahren tot - Nein kein Autounfall!) hat einmal gesagt: Die Hauptunfallverursacher sind jene, die sich stur an die Tenpolimits halten, denn sie zwingen alle anderen zu riskanten Überholmanövern.


    Ansonsten Funde ich die Strafen in Deutschland viel zu hoch: 15 Euro für angeblich 10km/h zu viel ist Wucher. Mir ist das viel zu teuer - deshalb versuche ich (heute) nach Möglichkeit alle (lächerlichen und unverschämten) Tenpolimits zu beachten (in der Jugend sah ich das eher wie mein Vater - aber da war das Risiko von Raubrittern mit Blitzer ausgeraubt zu werden auch noch nicht zu groß. Wenn ich es durch Einhaltung allee Verkehrsregeln verhindern kann von der Polizei ausgeraubt zu werden, dann mache ich das so gut es geht. Ich hoffe nur, dass ich niemals mit dem Auto in die Schweiz fahren muss (ein Schild kann man auch leicht mal übersehen, wenn man dort wegen der kleinsten Ordnungswidrigkeit sogar in den Knast kommen kann. Die USA ist ja auch so schlimm was Tenpolimits angeht. Außerdem gibt es kein anderes Land auf der Erde, wo ein so großer Teil der Bevölkerung im Knast ist (Incl. unschuldig eingesperrter), auch nicht in den angeblich "menschenrechtsverletzenden" sogenannten Diktaturen wie Nordkorea und China.
    Nein, wenn die Diktatoren der Schweiz derart grausam und brutal sind, möchte ich da bestimmt nicht hin (zumindest nicht mit dem Auto) - die sind ja noch schlimmer als die Deutschen.
    Ich frage mich, weshalb es in der Schweiz angesichts derart menschenverachtender Gesetze nicht schon längst eine Aufstand gab a la "Wir sind das Volk" wie in der DDR.

    Ich glaube Du hast das Problem nicht verstanden: Das Spiel behaupt, dass all die Mods mit den roten Fähnchen nicht vorhanden wären, weshalb kein einziges Savegame mehr geladen werden kann. Die anderen Roten Fähnchen, die nur behaupten das Spiel würde abstürzen, die jucken mich nicht, denn das Spiel hat ja trotzdem (vor dem Update) funktioniert.

    Früher waren die Ampeln so geschaltet, dass man nur grüne Welle bekam, wenn man mindestens 70 (nach Tacho) fuhr, was real etwa etwa 60 sind.
    Damals wurde auch kaum kontrolliert. Heute muss ich schon aus Kostengründen darauf achten, dass ich die (viel zu) niedrigen Geschwindigkeiten einhalte - es rechnet sich einfach nicht mehr schneller zu fahren.
    Und früher hat man den Kindern auch beigebracht, dass die Straße kein Spielplatz ist, auf der ICE-Trasse lässt man schließlich auch keine Kinder spielen. Früher durfte man auch noch ganz legal auf Landstraßen Vollgas fahren, von Tempo 100 war da noch keine Rede. Früher konnten die Leute auch noch Auto fahren - heute haben die meisten einen Fahrstil als ob sie noch nie zuvor am Steuer eines Autos gesessen hätten.

    Früher fuhr eigentlich jeder nach Tacho 70km/h in der 50er Zone. Heute fährt dort fast jeder nur noch 40km/h - vermutlich weil heute im Vergleich zu früher viel mehr abkassiert wird und weil den meisten nicht klar ist - dass der Tacho beim Auto eh vorgeht wenn er nicht geeicht ist.
    Außerdem wuchern 30er Zonen wie Krebsgeschwüre, so dass die Jugend gar nicht mehr gewöhnt ist - was normales Fahren ist.

    Also unter Wikipedia steht aber auch unter F-Rheingold/TEE-Reheingold, dass die Wagen von 1962 ab 1965 von blau-beige auf rot-beige umlackiert wurden (natürlich nicht alle gleichzeitig), anlässlich der Hochstufung zum TEE.


    Tatsächlich erwähnt Wikipedia noch zwei andere Züge, die (vom Wagenmaterial her) mit dem Rheingold von 1962 nichts zu tun haben.


    Den FD-Rheingold von 1928 (lila) und den F-Rheingold der 50er (blaue Schürzenwagen).

    Die Seite existiert nicht. Wenn Du Dich auf rheingoldzug.com beziehst? Da geht es um den Rheingold von 1928. Was hat der damit zu tun?
    Der wurde natürlich nicht umlackiert in rot-beige, aber der war ja auch nie blau-beige sondern lila-beige. Der war nach dem Krieg auch nie im Rheingold eingesetzt und die Wagen liefen in grüner Lackierung in normalen Zügen.
    Die Eisenbahnfreunde Köln hatten in den 70ern mehrere Wagen gekauft und wieder lila-beige lackiert - aber von denen ist anscheinend nur noch einer betriebsfähig. Die haben inzwischen aber auch moderne Wagen von 1962 gekauft und wieder blau-beige lackiert. Die AKE hat auch einen (musealen) Rheingold und den rot-beige als TEE lackiert.
    O.k. zugegeben: Die Inneneinrichtung ist bei beiden Aussichtswagen nicht mehr original und @Grimes hat ja leider nicht die originale Inneneinrichtung nachgebildet. Trotzdem setze ich den Zug ab den 60ern auf TPF ein (ein Kompromiss also), also nich als Museumszug.

    @Taxidriver Der Rheingold war früher ein F-Zug und hatte 1962 die Farbgebung blau-beige. Später wurde er TEE und wurde daher rot-beige (wie die anderen TEE-Züge)
    Bei Dir liest sich das so, als ob das 2 verschiedene Züge waren.


    @Licaon Seit wann haben Rheingoldwagen keine Achsgeneratoren? Meines Wissens hatten die sogar 2 davon - normale Schnellzugwagen nur einen.


    @DarkMo Das "Fachchinesisch" ist etwas kompliziert zu erklären, zumal sich die Bezeichnung immer wieder geändert hat. So hieß ein 26,4 m langer
    Schnellzugwagen z.B. bei Indienststellung C4ümg. Ab 1956 dann (Wegfall der 3.Klasse - Hochstufen zum 2.Klasse-Wagen) B4üm, danach Büm, und am Schluss nur noch Bm. Alles der gleiche Wagen, aber die Bedeutung des Nebengattungszeichens hat sich geändert, am Schluss schloss das "m" die Bedeutung der anderen Buchstaben mit ein - so dass diese weggelassen werden konnten.


    Die größte Zäsur gab es wohl bei der Umstellung auf Computernummern (bei Lokomotiven 1968, bei Reisezugwagen bereits ab 1966 und bei Güterwagen sogar schon 1963.
    Was eher konstant geblieben ist sind die Großbuchstaben (Hauptgattungszeichen), vor allem bei
    bei Reisezugwagen.


    So bedeutet A immer 1.Klasse B=2.Klasse C=3.Klasse und D=4.Klasse. Pw bedeutet bis Ca. 1962 "Packwagen", danach hießen Packwagen "D" (weil es die 4.Klasse ja schon lange nicht mehr gab).
    Der Aussichtswagen heißt z.B. "AD"(weil er ein 1.Klasse-Wagen mit Gepäckabteil ist - dieses befindet sich unter der Aussichtskanzel).
    Wenn das D allerdings vor einem anderen Großbuchstaben steht bedeutet es Doppelstockwagen. Ein DAB um Beispiel ist also ein Doppelstockwagen mit 1. + 2. Klasse. Eine DD ist ein Doppelstockgepäckwagen (wobei hier als Gepäck PKWs dienen - ein Autotransportwagen also)
    R bedeutet "Restaurant" - AR ist also ein 1.Klasse-Wagen mit Speiseabteil. WR (Wagon Restaurant) ist ein reiner Speisewagen.
    WL (Wagon lits) steht für Schlafwagen (z.B. WLABüm) ist ein Schlafwagen für 1. und 2.Klasse).
    WG bedeutet Gesellschaftswagen.
    Weiterhin gibt es noch L ( z.B. LB2i) für Lokalbahnwagen und K (z.B. KB4i) für Schmalspurwagen, sowie Z (für Zelle) für Gefangenentransportwagen.



    Übrigens: Ein BC (großes C) ist ein Wagen mit 2. und 3. Kasse aber ein Bc (kleines c) ist ein Liegewagen 2. Klasse!


    Zu den Nebengattungszeichen:


    c bedeutet wie erwähnt, das die Sitzgruppen-Abteile zu Schlafräumen umgerüstet werden können (während der Fahrt).


    p bedeutet Großraum mit Mittelgang und Drehsessel. (TEE)


    y bedeutet Großraum und Mittelgang


    ü bedeutet: "geschlossene Übergänge und Seitengang"


    i hatte ürsprünglich die Bedeutung "offene Übergänge" z.B. wie bei Donnerbüchsen (B2i)


    g bedeutet "Gummiwulst"


    m bedeutet (ursprünglich): mehr als 24,5m lang, elektrische Heizung (zusätzlich zur Dampfheizung).


    z bedeutet nur elektrische Heizung und keine Dampfheizung.


    v und w stehen für verringerte Abteilzahl


    f bedeutet "Führerstand" kennzeichnet also Steuerwagen.


    b bedeutet Steuerleitung und besondere Bremsleitung (Wagen ist wendezugfähig).
    Allerdings nur wenn das "b" am Ende seht und nicht, wenn hinter den "b" ein "u" folgt: "bu" bedeudet: "Büffet".


    t bedeutet "Turnusverkehr" (Reisebüro-Sonderzüge


    k bedeutet "Küche" (ohne das es sich um einen richtigen Speisewagen handelt).


    n steht für "Nahverkehr" (bei einer Länge über 24.5m), Gummiwulst, Mittelgang in der 2.Klasse, Seitengang in der 1. Klasse, 2 Einstiege die nicht am Wagenende sind, elektrische Heizung (zusätzliche zur regulären Dampfheizung - in Verbindung mit "z" fehlt die Dampfheizung).


    r steht für "Rapidbremse" (Hochleistungsbremse)


    h bedeutet: Klimanlanlage, die auch voll funktionsfähig ist, wenn mit Dampf geheizt wird (Achsgeneratoren).


    e bedeutet "elektrische Heizung" (zusätzlich zur Dampfheizung), außer in Verbindung mit "m" und "n", da deren Bedeutung das Vorhandensein einer elektrischen Heizung bereits einschließt.


    tr bedeutet "für Reisende mit Traglasten"


    Nachdem in die Bedeutung von "m" die Bedeutung von "ü" einbezogen war, traf diese für den Bym nicht mehr vollständig zu, weshalb das Nebengattungszeichen "l" eingeführt wurde:


    Aus dem Bym wurde der Byl.


    Haupt- und Nebengattungszeichen reichen aber noch nicht aus, um eine Bauart eindeutig zu bezeichnen. Deshalb steht dahinter noch eine Zahl, die früher das erste Baujahr einer bestimmten Bauart repräsentiert hat.
    So unterschied sich beispielsweise der "B4üm 63" vom "B4üm 54" durch breitere Fenster, Drehfalttüren anstelle von Drehtüren und Schiebetüren an den Wagenübergängen anstelle von 4-teiligen Falttüren.
    Ersterer hiess ab 1966 "Büm 234", der ältere wurde "Büm 232" genannt. Der "Büm 233" hatte auch bereits Drehfalttüren und Schiebetüren, aber immer noch die kleineren Fenster.
    Der "Büm 231" (ex B4üm-52/61) hatte im Lieferzustand noch Faltenbälge und bekam erst 1961 Gummiwulste (die 2. Zahl, die hinter dem Schrägstrich steht, bezeichnet das Umbaujahr).
    Der "Büm 235" war für 200km/h ertüchtigt (für den IC79-Verkehr).
    Der "Büm 239" entstand durch Umbau aus Liegewagen "Bcüm 241" und "Bcüm 251", weshalb er sich durch einige Merkmale von normalen Büm unterschied: Da wären zunächst die größeren Toiletten mit entsprechend größeren Fenstern, weshalb die Abteile geringfügig kleiner waren. Außerdem hat er als einziger Büm die Dachlüfter in der Mitte des Daches (wie bei den Liegewagen), während alle anderen Büm die Lüfter außerhalb der Dachmitte über den Abteilen hatte (der vielleicht auffälligste Unterschied zu den normalen Büm-Varianten).

    Aha, die Roten Fähnchen! Seit dem letzten Update haben das ALLE Steam-Mods ausnahmslos - alle von dieser Seite heruntergeladenen alle ausnahmslos nicht.
    Vorher hatte ich die Steam-Mods sogar bevorzugt wegen der automatischen Updates, aber jetzt lässt sich wegen denen keine einziges Savegame mehr laden.

    Zitat

    @DarkMo schrieb: .... steht dann halt ein Kubikmeter Würfel herum ...


    Genau: Bei EEP ist das genauso gelöst! Da ist kein Savegame futsch wenn ein Mod fehlt/nicht mehr geht!
    Da gibt es diese rotierenden Würfel mit dem Fragezeichen drin - die kann man dann in aller Ruhe durch was anderes ersetzen - und kein Savegame ist endgültig verloren.


    Wenn EEP das hinbekommt sollte das UG doch auch können!


    Dann könnte man die Savegames noch laden und reparieren - statt alles in den Müll werfen, was man je gebaut hat.


    Warum sind eigentlich Mods inkompatibel? Weil sie sich gegenseitig überschreiben?


    Wenn das der Grund ist, dann hat auch hier EEP längst die Lösung aufgezeigt: Jeder Mod hat eine eigene ID und jeder Modder bekommt ein bestimmtes Kontingent für eigene Mods zugeteilt.


    Doppelbenennungen und damit gegenseitiges Überschreiben von Mods ist damit nicht mehr möglich.